3426636875 - Blutportale (Markus Heitz)

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3426636875 - Blutportale (Markus Heitz)

Beitragvon zickzack » 19.08.2014, 20:29

Titel: Blutportale
Autor: Markus Heitz
Verlag: Knaur Taschenbuch Verl.

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Zuletzt geändert von zickzack am 19.08.2014, 20:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 3426636875 - Blutportale (Markus Heitz)

Beitragvon zickzack » 19.08.2014, 20:30

Kurzbeschreibung:
Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen -Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er ein Dämon ist und seit Jahrhunderten auf sie wartet – denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er erwecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, damit er in seine Heimat zurückkehren kann. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles -Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten …

Meine Meinung:
Nach "Ritus" und "Sanktum" waren die Erwartungen von mir an den Roman hoch, weil er ja, was ich vorher gelesen hatte, zu einem Teil mit den Beiden in Verbindung stehen soll. Was soll ich sagen? Er hat mich nicht enttäuscht. Verwundert tut mich das nicht. Markus Heitz mit seinem frischen, dynamischen Schreibstil der einem regelrechtes Kopfkino herbeizaubert, kann es auch nur schwer schaffen mich zu enttäuschen.

Allerdings habe ich am Anfang gar nicht mehr daran gedacht, dass "Blutprotale" in Verbindung mit den beiden anderen steht. Weil es am Anfang nicht gerade um Werwölfe und Werwesen ging. Bis zu dem Moment in dem Justine aufgetaucht ist. In "Ritus" und "Sanktum" hatte man ja nicht viel über sie erfahren, außer dass sie die Halbschwester von Eric ist und mit den Nonnen von Blute Christi in Verbindung stand. Da war sie mir auch nicht sonderlich sympathisch, aber zu diesem Buch passt sie. Sie lockert es mit ihrer egoistischen, zynischen Art sehr auf. Inzwischen finde ich ihren Charakter sehr interessant, auch aus dem Grund weil man erfahren hatte, warum sie überhaupt so kaltschnäuzig war. Es war dann auch so, dass sie nicht mehr so egoistisch war. Am Ende konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen ohne diesen Chara durch das Buch zu kommen. Sie hat den Roman um einiges aufgelockert mit ihrer Art. Jetzt mag ich Justine.

Mit viel Action jagt Markus Heitz durch die einzelnen Kapitel. Es gibt kaum Pausen zum Aufatmen. Man bekommt es in diesem Buch mit allem zu tun. Vampiren, Werwölfen, Werwesen, Dämonen und einem Wesen das von sich behauptet über allem zu stehen. Levantim sagt, dass er aus einer anderen Welt stammt und der ein Sohn von Jesus ist.
Dann haben alle Hauptcharaktere eine Gabe. In jeden kann man mal mitfühlen.
Also ich fand das Buch bis zur letzten Seit spannend. Markus Heitz hatte es mal wieder geschafft mich in seinen Bann zu ziehen. Ich finde "Blutportale" steht "Ritus" und "Sanktum" in nichts nach. Nur leider spielt das Buch nur in einer Zeit (außer wo Saskia und Justine in die Vergangenheit gereist sind)
Schade in dem Sinne weil sich damit sich sein Schreibstil nicht ändert, was ich besonders in den beiden anderen Büchern genossen habe. Dieser Wechsel war echt spannend. Macht aber im Grunde nichts, auch so ist dieses Buch sehr spannend.
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