3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3 (Christopher Paolini)

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3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3 (Christopher Paolini)

Beitragvon Schreibwerkstatt » 25.02.2010, 03:13

Titel: Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3
Autor: Christopher Paolini
Verlag: cbj

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3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3 (Christopher Paolini)

Beitragvon mangacrack » 25.02.2010, 03:13

Die Eragon Reihe ist gut geschrieben, auch wenn mich die Konzentration auf den Hauptcharakter Eragon ein wenig stört. Diesem fällt fast sprichwörtlich ein Drachenei vor die Füße und so beginnt sein Schicksal. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und Handlung mangelt es der Serie auch nicht, aber leider sind die Figuren zu leicht in schwarz und weiß einzuteilen.

Mein persönlicher Lieblingscharakter ist Murtagh, der in den letzten beiden Büchern trotz seiner wichtigen Rolle, viel zu kurz gekommen ist. Aus meiner Sicht ist sein Werdegang sehr viel interessanter als der von Eragon, doch dafür muss man zwischen den Zeilen lesen, da Paolini nur aus Eragons oder der Sicht seines Cousins schreibt.

Dennoch sind die Bücher lesenswert.
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon clottchen » 28.02.2010, 22:41

Hi,
ich schließe mich an...die Bücher sind super! Ich hingegen möchte lieber die Liebesgeschichte (wenn sie dann tatsächlich mal eine werden sollte) zwischen Arya und Eragon weitergesponnen sehen. Aber das mit Murtagh stimmt auch. Ein interessanter Charakter. Aber Hauptperson ist nun mal Eragon, wie der Titel erklärt;)
Aber es folgt ja noch der vierte Band und wer weiß, ob danach wirklich Schluss ist! Ich bin auf jeden Fall gespannt!
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon schreiberling » 28.02.2010, 23:38

mangacrack hat geschrieben:Die Eragon Reihe ist gut geschrieben, .


Ähm, hüstel hüstel hust..

Das meinst du jetzt nicht wirklich, oder? :roll:

Der Plot hat haarsträubende Löcher und ist gespickt mit Unmöglichkeiten, die Protas triefen vor Klischees, sprachlich über weite Strecken ein ausuferndes Geschwurbel. Es hat Längen ohne Ende die man einfach überblättern kann weil nichts von Bedeutung passiert, die Charakterentwicklung ist ziemlich dürftig...

Oh ja, und Band 1 ist weitgehend von Star Wars geklaut, in ein HdR Universum versetzt und mti ein paar Reitdrachen aus Pern angereichert und daher ganz gut und die weitere Plotentwicklung hat ein paar interessante Ideen, ist aber ansonsten eher mässig...

Es ist eine ganz nette Lektüre, auch wenn ich Band 3 nicht zu Ende gelesen habe, bzw nur ein paar interessante Passagen, weil es mir einfach zu langweilig war.
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon Monchichi » 02.03.2010, 18:10

Hey,
Also ich mag die Eragon Reihe total gern.
Es stimmt schon, dass die Charaktere nicht wirklich gut ausgearbeitet sind, es einige Plotlöcher und Ähnlichkeiten zu anderen Büchern gibt.
Was mir aber im Nachhinein und besonders im 3.Teil aufgefallen ist, ist der an einigen Stellen echt miese Schreibstil.
Währrend des Lesens habe ich mich daran aber nicht gestört oder es überhaupt bemerkt, (Ich war aber auch noch viel jünger, vielleicht liegt es ja daran) sondern habe es sehr gerne gelesen und war begeistert.
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon clottchen » 02.03.2010, 22:50

Hi,
nicht jeder kennt die Star Wars Bücher, deswegen kann ich nicht sagen, ob etwas darin vorkommt, was Ähnlichkeiten aufweist mit etwas von Eragon! Ich fand die Ideen und Umsetzungen gut. Ein Glück haben wir ja alle unterschiedliche Geschmäcker. Und es ist keinem ein Vorwurf draus zu machen, wenn er etwas gut findet, wir sind ein freies Land, oder nicht?
Und das Buch hat ja doch eine große Fangemeinde, da es sich schon ziemlich lange auf den ersten Plätzen der Bestseller hält. Also...jedem das seine!!
LG Clottchen
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon Bibliophile » 05.03.2010, 17:20

Nun... mir persönlich gefällt die Eragon-Reihe sehr! Es ist mir relativ gleichgültig, ob etwas in dem Buch den Starwars-Büchern ähneln soll (habe sie nicht gelesen), wobei ich mir schwer vorstellen kann, dass im ersten Band der Eragon-Reihe etwas von Starwars abgekupfert sein soll. Hinzu kommt natürlich auch noch, dass Paolini den ersten Band mit beachtlichen 15 Jahren geschrieben hat und dass man sich da "Inspiration" aus anderen Büchern holt und sein eigenes daraus formt (und letztendlich gibt es zwischen allen Büchern irgendwo Parallelen) finde ich gar nicht mal so schlecht, wenn so eine tolle Buchreihe wie Eragon dabei entsteht!

Daumen hoch! :wink:
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon schreiberling » 05.03.2010, 18:15

Bibliophile hat geschrieben: wobei ich mir schwer vorstellen kann, dass im ersten Band der Eragon-Reihe etwas von Starwars abgekupfert sein soll.


Die gesamte Handlung des ersten Bandes und teilweise des zweiten ist exakt die Handlung aus Star Wars.

Der Mentor der stirbt ist in SW Obi Wan Kenobi,

der fast ausgestorbene Orden, der früher mal für Recht und Ordnugn gesorgt hat mit quasimagischen Fähigkeiten sind die Jedi,

das von der Prinzessin geschickte Ei wegen dem Eragon den Mentor aufsucht ist in SW ein von der Prinzessin geschickter Droide mit einer Botschaft,

die Familie des Onkels, bei dem der Prota aufwächst wird vom Feind getötet, daraufhin Flucht mit dem Mentor,

es wird eine Prinzessin gesucht und gerettet,

es gibt eine Reise auf der Luke, äh, Eragon langsam lernt seine Fähigkeiten zu nutzen,

es gibt einen zweiten Mentor, Yoda,

es gibt einen dunklen Herrscher, der den Orden ausgerottet hat um an die Macht zu gelangen...

Äh... langt das?

Ich finde die Idee auch nicht schlecht, die Story so auf eine Fantasywelt umzuschreiben. Wenn sie wenigstens gut geschrieben wäre. Aber die literarische bzw schreiberische Qualität lässt doch etwas zu wünschen übrig, wie ja leider bei vielem was so an Fantasy auf den Markt geworfen wird. Ein Durchgang mit einem Lektor hätte dem ganzen jedenfalls nicht geschadet. Mir ist übrigens völlig egal wie alt ein Autor ist. Das ist kein Kriterium für Qualität.
Mit dem Arguent können wir irgendwann mal Bilder aus dem Kindergarten in Galerien als Kunst ausstellen.
Zuletzt geändert von schreiberling am 08.03.2010, 15:29, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon Angioletta » 08.03.2010, 14:10

Was mir an dem Buch nicht gefällt, sind die erwähnten Längen, die unwahrscheinlichen und klischeehaften Kampfszenen (Roran besiegt Urgalmonster mit bloßen Händen trotz Verletzung, Eragon besiegt alles und jeden...), die teils zu minutiöse Beschreibung (wie Jacky irgendwo schrieb... der Leser wird es sich ohnehin nicht so vorstellen, wie man es selbst im Kopf hat, daher ist weniger mehr), und die Unwahrscheinlichkeit des Protagonisten selbst: 16 Jahre, Drachenei fällt ihm vor die Füße, zack beherrscht er die Magie und die alte Sprache, obwohl er kaum schreiben kann, dann heilt ihn im richtigen Moment eine uralte Drachenmagie, die soweit ich erinnere auch nur alle 100 Jahre bei der Blutschwurfeier zum Vorschein kommt... eindeutig sehr viele Zufälle. Oder dass Morzan ihn im richtigen Moment rettet...
Außerdem ist mir das ständige "Oh Saphira, ich zweifle" "Oh Eragon, erinnnere dich an deine Aufgabe!" irgendwann zuviel geworden.

Was mir gut gefallen hat, ist die Betonung der Logik als Waffe, die Reflektiertheit und ja, auch der Atheismus der Elfen. Auch treffend dargestellt, dass (wie leider in der richtigen Welt) mit steigendem Intelligenzgrad die Anzahl der Kinder stark abnimmt :geek: und umgekehrt :geek:

Dass die Urgals nicht per se Böse sind, finde ich gut. Zwar finde ich eine Kultur, die auf dem Töten (besiegen?) anderer aufbaut, nicht nachahmenswert, aber es wird klar, dass auch die Urgals etwas haben, wofür sie kämpfen, und nicht wie im Herrn der Ringe seelenlose, nach Menschenfleisch dürstende Kampfmaschinen sind.

Schatten und Razac sind auch mal was anderes :)

Insgesamt war mein Eindruck sehr gemischt, das schlimmste waren die Längen, das gute ist aber, dass trotzdem noch Spannung für den 4. Band übrig geblieben ist.
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon Zwiebelfisch » 16.03.2010, 20:15

Mir gefiel der erste Teil sehr gut, obgleich ich ihn mir unter anderen Umständen niemals gekauft hätte.
Eine lange Zugreise die ich antrat und das vergessene Buch auf dem Nachtisch, veranlassten mich Eragon in einer Bahnhofsbuchhandlung mitzunehmen.
Im Zug las ich es an, hatte Schwierigkeiten mich darauf zu konzentrieren, da ein Mitreisender mir ein Gespräch aufzwängte und ich dachte, wenn es dem Buch nicht gelingt mich zu fesselt taugt es wohl nicht viel.
Überraschenderweise las ich es, von der Riese zurückgekehrt, in einem Stück durch.
Neugierig darauf wie es weitergehen würde, besorgte ich mir Teil 2. Ernüchternde Eindrücke. Die Reise des Helden verlief aalglatt die inneren Konflikt vorhersehbar und prosaisch.
Als ich Teil 3 zum Geburtstag geschenkt bekam legte der Autor einen Sack voll Enttäuschung bei. Sollte es einen Teil 4 geben, werde ich mich weigern ihn zu lesen.
Mir scheint Paolini hat mit dem Älterwerden auch seine fesselnde Schreibe verloren.

Fazit: Teil eins ist eine reife Leistung für einen solch jungen Schriftsteller, allerdings wirft sich nach Teil 2 & 3 die Frage auf, ob er es tatsächlich geschrieben hat, oder hat schreiben lassen …

Dies ist meine persönliche Ansicht. Möge jeder der Fantasy liest, sich ein eigenes Bild machen.

Manu
Was man heute als Science Fiction beginnt, wird man morgen vielleicht als Reportage zu Ende schreiben müssen.
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon Nachtwache » 29.03.2010, 17:37

Man kann ja über die Bücher (womöglich kopierte Plots etc.) Eragon denken wie man will, was ich aber sehr gut durchdacht finde, ist das Verständnis und die Form der Anwendung der Magie. Bisher - ich hab derzeit nur Band 1+2 gelesen - finde ich das sehr wasserdicht dargestellt. Die meisten anderen Bücher widersprechen sich irgendwann oder der später im Buch beschriebene Einsatz einer Magie-Form, einer Formel, eines Zaubers macht Handlungen und ganze Handlungsstränge aus vorherigen Büchern sinnlos. Das erscheint mir bei Eragon bisher nicht so.
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon Schreiberling S. » 06.08.2010, 14:36

Was ich partout nicht leiden kann, ist eine Eigenschaft Paolinis: Er erschafft "neue" Wesen, die lediglich einen anderen Namen haben, aber bereits in vielen anderen Fantasybüchern zu 99 % ähneln.
Urgals sind Orks mit Hörnern.
Ra'zac sind einfach nur die Schattenreiter aus dHdR, im Film haben sie hässliche Madengesichter, weil sonst die Macher des Herrn der Ringe geklagt hätten. Sie reiten auf schwarzen Pferden, haben schwarze Mäntel und Kapuzen, vergiftete Messer/Schwerter und haben Flugdrachen. Sie jagen das mächtige Relikt und den Besitzer (Ring der Macht/Drache Saphira).
Mir sind Eragons Familienverhältnisse auch schon beim 2. Band stark aufgefallen.
Seine Eltern sind tot, er wächst beim Onkel als Bauernjunge auf.
Er findet ein mächtiges Relikt eines untergegangenen Ordens (das Lichtschwert des Jedi Anakin Skywalker bzw. das Schwert seines Vaters Morzan). Später schmiedet/bastelt er sich eine neue Waffe, weil die alte unbrauchbar ist.
Er hat 2 Lehrer: Obi-Wan wird hier zu Brom, Yoda zum alten Elfen Oromis.
Die Namen/Sprachen/Zaubersprüche sind wie in dHdR den nordischen Sprachen "entlehnt". Hrothgar ist ein Zwergenkönig der norwegischen Mythologie.
Der Ort Fornost von dHdR wird zu Furnost.

Was mich auch sehr stört, ist dieser unglaublich gute, naive, perfekte Eragon. Er kämpft für die "Guten" nur weil sie gut sind, hat keine anderen Beweggründe, jedoch tötet er ohne Frage alle seine Feinde, hasst die Urgals abgrundtief.
Schon sein Vater wurde durch einen Imperator zur "dunklen Seite" geführt, dafür hasst er ihn, doch er ist überzeugt, seinen Bruder, der zur "dunklen Seite" übergewechselt ist (siehe Darth Vader, es war keine Absicht, sondern Zwang, um nicht zu sterben/getötet zu werden) wieder vom Guten zu überzeugen. Eine sehr sehr naive Seifenoper, die ich jedoch im Alter von 11 Jahren sehr gern gelesen habe.
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon schreiberling » 06.08.2010, 18:47

Zwiebelfisch hat geschrieben:Mir gefiel der erste Teil sehr gut, obgleich ich ihn mir unter anderen Umständen niemals gekauft hätte.
Eine lange Zugreise die ich antrat und das vergessene Buch auf dem Nachtisch, veranlassten mich Eragon in einer Bahnhofsbuchhandlung mitzunehmen.
Im Zug las ich es an, hatte Schwierigkeiten mich darauf zu konzentrieren, da ein Mitreisender mir ein Gespräch aufzwängte und ich dachte, wenn es dem Buch nicht gelingt mich zu fesselt taugt es wohl nicht viel.
Überraschenderweise las ich es, von der Riese zurückgekehrt, in einem Stück durch.
Neugierig darauf wie es weitergehen würde, besorgte ich mir Teil 2. Ernüchternde Eindrücke.u


Das erste Buch ist ja auch vom Plot her 1:1 der Star Wars Plot von Luke Skywalker. Die Story ist erfolgserprobt

Den zweiten Teil hat Paolini mehr oder weniger selbst erfunden. Ich hab den ganzen Teil mit dem Stiefbruder und andere Teile einfach überblättert weil es so öde und weit hergeholt war.
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon clottchen » 19.08.2010, 23:49

Also ich bin gespannt auf Band 4....warum lässt der sich nur solange Zeit?????
Ich denke es ist echt schwierig etwas besser zu machen, wenn man so unter DRuck steht....der erste Teil ist eingeschlagen wie eine Bombe, sicherlich auch völlig unerwartet für den Jungen Paolini, nunja und ich finde er hat es super gemacht....ich bin echt gespannt was jetzt wird....und so geht es vielen anderen auch....
Kritisieren kann jeder, aber Erfolgsgeschiochte schreiben, dazu gehört schon einiges...also Hut ab!
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Re: 3570137821 - Eragon-Schuber Band 1-3: Sonderausgabe: Bd 1-3

Beitragvon Lydion » 14.12.2010, 20:43

ok den Vergleich zu Starwars hab ich garnicht gezogen, aber es ist nachvollziehbar und sicher auch so der Fall gewesen, der Autor war ja auch noch sehr jung beim ersten Band.

Mein Eindruck war:
einfacher Schreibstil
vieles nur knapp beschrieben bzw. ausformuliert

trotzdem war es ein fesselnder erster Band (mehr hab ich noch nicht gelesen) den ich gerne gelesen habe.

Der innere Konflikt: "Wem helfe ich?" fand ich auch sehr dünn und nicht nachvollziehbar.

Somit hat sich für mich bestätigt: Für einen Erfolgsroman muss man nicht wirklich episch gut schreiben können ^^
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