Aller Anfang ...

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Re: Aller Anfang ...

Beitragvon Justin » 08.05.2015, 15:41

ThetaHelion,

ich kann dir nur raten - wenn dir Schreiben Spaß macht - zu schreiben! Fang mit der Geschichte an. Deine Geschichte wird auch deine Figur formen und umgekehrt. Vieles wirst du auch schreiben nur um deine Figur besser kennenzulernen - danach streicht man die Szene aus der Geschichte.

Schreiben soll Spaß machen und gutes Schreiben will auch gelernt sein. Such dir einen Schreib-Buddy, mit dem du auch dich über deine Ideen und Figuren austauschen kannst. Man lernt auch Vieles über Schreiben in dem man a) Schreibt und b) sich mit Geschriebenes auseinandersetzt.

Wenn ich einen Text von jemandem korrigiere, versuche ich zu erklären warum ich was nicht gut finde. Dann merke ich ob ich die gleiche Fehler mache im eigenen Text.

Kopf hoch und weiter schreiben!
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Re: Aller Anfang ...

Beitragvon ThetaHelion » 08.05.2015, 15:52

Hingeschlampt nicht, aber wahrscheinlich nur blauäugig drüber nachgedacht, also doch irgendwie schlampig. :lol: Die Charaktere, die ich bislang gebraucht habe, hatten wenig Tiefe, waren viel spezieller ausgerichtet und als Spielleiter konnte ich unmittelbar improvisieren, wenn etwas nicht gepasst hat.

Je länger ich über die Fehler nachdenke, desto sicherer bin ich mir, dass ich zu sehr im Hinterkopf hatte, was mit Nick noch passieren wird und wollte ihm dazu die optimalen Startvoraussetzungen verpassen und eben noch ein paar Mankos mitgeben, was eigentlich unnötig war und mit dem Kleistern treffend beschrieben. Zudem bin ich viel zu sehr in die Tiefe gegangen, dazu noch auf unbekanntes Terrain und extra noch auf welches, was für die spätere Handlung ohnehin bedeutungslos gewesen wäre.

Ein interessanter Einblick im Spoiler im Übrigen. Ich war mit dem Abi zehn Jahre eher fertig als du und irgendwie ist diese Zeit mittlerweile recht blass. :?

Ich wollte noch darauf hinweisen, dass der Text nach dem letzten Quote möglicherweise im falschen Kontext steht, weil es da eigentlich um schreiberling geht. Das war die Antwort auf meine Frage bezüglich Psychologie-Kenntnissen.

Justin hat geschrieben:ThetaHelion,

ich kann dir nur raten - wenn dir Schreiben Spaß macht - zu schreiben! Fang mit der Geschichte an. Deine Geschichte wird auch deine Figur formen und umgekehrt. Vieles wirst du auch schreiben nur um deine Figur besser kennenzulernen - danach streicht man die Szene aus der Geschichte.

Schreiben soll Spaß machen und gutes Schreiben will auch gelernt sein. Such dir einen Schreib-Buddy, mit dem du auch dich über deine Ideen und Figuren austauschen kannst. Man lernt auch Vieles über Schreiben in dem man a) Schreibt und b) sich mit Geschriebenes auseinandersetzt.

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Danke für's Mut machen. :D

Vielleicht findet sich über die Zeit sogar jemand, der mit mir auf einer Wellenlänge liegt. Ich gehe heute Abend mal an Nick 2.0 und werde dann mal ein Beispiel für Plot posten, allerdings eine völlig andere Geschichte, die mit diesem Charakter nichts zu tun hat. Ich fürchte nur, ich muss die Erzählperspektive da ändern.

Ich wollte aber zuvor mal ein wenig über eure aktuellen Werke drüberschauen, zumindest bei schreiberling und Libelle habe ich schonmal gelesen. :)
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Re: Aller Anfang ...

Beitragvon Libelle » 08.05.2015, 16:20

ThetaHelion hat geschrieben:Ich wollte noch darauf hinweisen, dass der Text nach dem letzten Quote möglicherweise im falschen Kontext steht, weil es da eigentlich um schreiberling geht. Das war die Antwort auf meine Frage bezüglich Psychologie-Kenntnissen.


Ja, ich habe verstanden, dass es um Schreiberlings Ausführung ging. Wollte nur auf die Gefahr hinweisen, dass man sich mit zu viel Psychologie auch leicht verzetteln kann oder überhaupt mit Themen, solange man sich nur in Betroffenenkreisen bewegt.

Schließlich hat schreiberling geschrieben:

Ist durchaus nützlich wenn du einen Charakter entwickeln willst um auszuarbeiten wie der tickt, was ihn antreibt und umtreibt.


Ich wollte anmerken: Wie eine Figur tickt und wie ihr Auftritt im Kontext der Geschichte steht, sind zwei verschiedene Dinge.
Psychisch Kranke mögen in der Realität existieren und werden von den meisten Mitmenschen toleriert, doch im Roman stoßen derartige Hauptfiguren, deren Verhalten grundsätzlich unkritisch vom Erzähler geschildert wird, beim Durchschnittsleser womöglich schnell auf Ablehnung, was damit endet, dass sie das Buch auf Nimmerwiedersehen schließen. Im Gegensatz zu realen Menschen muss man fiktive nämlich nicht ertragen. Jedenfalls nicht in Deutschland.
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Re: Aller Anfang ...

Beitragvon ThetaHelion » 10.05.2015, 20:02

Mal sehen, was der neue Nick an Feedback generiert (siehe erster Beitrag). :shock:
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Re: Aller Anfang ...

Beitragvon schreiberling » 10.05.2015, 20:37

Libelle hat geschrieben:
ThetaHelion hat geschrieben:Psychisch Kranke mögen in der Realität existieren und werden von den meisten Mitmenschen toleriert, doch im Roman stoßen derartige Hauptfiguren, .



Es geht nicht um psychische Krankheiten bei literarischen Figuren.

Psychisch "gesund" und psychisch "krank" sind nicht zwei getrennte Klassen von Menschen. Die psychische Verfassung von Menschen ist ein Spektrum, das von total robust-resilient bis hin zu schwerst gestört reicht. Und auch im "noch gesunden" Bereich wo man jemandem noch keine Krankheit diagnostizieren könnte gibt es destruktive psychologische Mechanismen, die Sichtweisen und Verhaltensweisen antreiben die das Leben der Person und deren Umgebung schwieriger machen.

Und diese Mechanismen, zB Selbstunsicherheit, funktionieren bei jemandem der nur eher leicht betroffen ist in der "psychischen Mechanik" gleich wie bei einer schwerer betroffenen Person. Nur dass die Resultate halt erheblich wenige rausgeprägt sind.
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Re: Aller Anfang ...

Beitragvon ThetaHelion » 10.05.2015, 20:42

schreiberling hat geschrieben:
Libelle hat geschrieben:
ThetaHelion hat geschrieben:Psychisch Kranke mögen in der Realität existieren und werden von den meisten Mitmenschen toleriert, doch im Roman stoßen derartige Hauptfiguren, .


Das Zitat war nicht von mir.
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Re: Aller Anfang ...

Beitragvon ThetaHelion » 12.05.2015, 14:18

Ich pushe mal. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass der Verweis untergegangen sein könnte.

Nick 2.0

Nicklas Feinel, kurz Nick, steht wenige Tage vor seinem 28. Geburtstag. Schon während der Schwangerschaft gab es Komplikationen und beginnend mit der Geburt verbrachte er über die Jahre hinweg mehr Zeit angeschlossen an Maschinen, als mit allem anderen. Nick war von schmächtiger Statur, Anstrengungen erschöpften ihn aber zusätzlich viel schneller als andere Kinder. Freunde fand er als Kind fast nur im Krankenhaus und denen ging es meist noch schlechter als ihm selbst. Für die Ärzte war er ein Rätsel. An die Patientenmonitore angeschlossen blieb er stabil, davon entkoppelt verschlechterte sich sein Zustand binnen weniger Tage.

Sein Leiden kostete die Familie viel Kraft. Untersuchungen und Therapieversuche zehrten an den Finanzen. Es zeigte sich, dass die nächtliche Überwachung seiner Werte ausreichte, um ihn bei mäßiger Belastung über den Tag zu bringen. So konnte er wenigstens zur Schule gehen, als er alt genug war, blieb jedoch ein Außenseiter mit nur wenigen Freunden.

Nick war trotz seines Leidens recht aufgeweckt und hatte Freude am Lernen und Büchern. Viel Zeit verbrachte er in der Werkstatt seines Vaters und lernte dort einiges über Elektronik. Erstaunlicherweise hielten seine Kräfte dabei viel länger durch. Was lag näher, als das kleine Geschäft seiner Eltern später einmal zu übernehmen.

Mit gerade einmal 25 musste er, früher als erwartet, in die Fußstapfen seines Vaters treten, der nach einem Unfall in der Werkstatt pflegebedürftig wurde. Nick versuchte alles, doch er war alles andere als ein guter Geschäftsmann. Je schlechter das Geschäft lief, desto häufiger verbrachte er die Abende in Kneipen und Bars, begann zu spielen und zu trinken. Er hatte erstaunliches Glück an Automaten und hielt den Laden damit eine Zeit lang über Wasser. Bald durfte er aber an Automaten nicht mehr spielen, da man ihm ohne es nachweisen zu können als Elektronikspezialist unterstellte, diese zu manipulieren.

In einer Kneipe, redselig unter Alkohol, geriet Nick an die falschen Leute und ließ sich auf die schiefe Bahn bringen. Er stellte in der Not, entgegen seiner Überzeugung, sein Wissen um Elektronik und Sicherheitsanlagen gegen Geld in den Dienst zwielichtiger Gestalten und hielt von da an mit diesen Zusatzverdiensten, die offiziell noch Spielgewinne waren, den Laden seiner Eltern am Leben. Es dauerte nicht lange, bis das Gesetz auf ihn aufmerksam wurde, aller Vorsicht zum Trotz.
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Re: Aller Anfang ...

Beitragvon Libelle » 12.05.2015, 14:20

schreiberling hat geschrieben:Psychisch "gesund" und psychisch "krank" sind nicht zwei getrennte Klassen von Menschen.


Es ging mir darum zu sagen, dass die allerwenigsten Menschen Leute in ihrer Nähe dauerhaft ertragen können/wollen, die irgendwie einen aufdringlichen Eindruck machen. Entweder die »Aufdringlichen« leben ihr krankheitsbedingtes Anderssein aus oder sie haben ein überhöhtes Mitteilungsbedürfnis und wollen ständig und überall Mitleid/Aufmerksamkeit für das eigene Leid erzeugen. Natürlich sind die Übergänge zwischen »gesund« und »krank« fließend. Nicht alle »Kranken« sind schwer erträglich, genauso wenig wie alle »Gesunden« grundsätzlich umgänglich sind.

Im Roman jedoch tendiert man jedoch dazu, Figuren zu überspitzen. Auch wenn das Ableben des geliebten Wauwaus für manche Menschen ein schreckliches Trauma in der Realität darstellt, so muss es in den meisten Romanen das eigene Kind sein, um beim Durchschnitts-Leser die gewünschten Emotionen zu erzeugen. Im Thriller reicht es nicht, dass der Mörder ein paar Menschen abmurkst, er muss es möglichst abartig tun und am besten noch eine tragische Kindheit haben. Der Held darf nicht glücklicher Single sein, der von seiner Frau verlassen wurde, sondern er muss sich in Alkohol und Selbstmitleid ersaufen. Niemand darf nicht irgendwas »Tragisches« erlebt haben, ohne es gleich an die große Glocke zu hängen und unbedingt ganz dringend zum Therapeuten zu müssen.

Ja, in Zeitschriften und Büchern kann man sich schön die psychischen Krankheiten zusammensuchen, aber es ist immer eine Gratwanderung, wenn man sich darauf verlässt, dass alle Leser politisch-korrekt die richtige Reaktion der armen »Kranken« gegenüber bringen, nur weil die Kranken-/Opfer-Rolle offiziell anerkannt ist.

********************************

@ThetaHelion

Dein neuer Nick klingt für mich wesentlich plausibler, auch wenn ich irgendwie bezweifle, dass er von zwielichtigen Gestalten eingespannt wird, wenn er körperlich so schnell schlapp macht. Immerhin stellt es ein Risiko dar, wenn er im rechten Moment nicht schnell genug reagieren kann.

Bei den Schwangerschaftskomplikationen wünsche ich mir eine plausible Begründung, weshalb Nick so schwach ist und ständig an irgendwelche Maschinen muss. Dass sein Leiden für die Ärzte ein Rätsel darstellt, klingt für mich nach künstlicher Spannung, um Nick auf Teufel komm raus interessant zu machen.
Wenn du nicht irgendeine absolut überzeugende Begründung hat, z.B. dass er in Wahrheit ein Außerirdischer ist oder Superkräfte besitzt, würde ich diesen Aspekt überdenken.

Ich bin zwar kein Mediziner, aber ich werf mal spontan »Herzfehler« als Idee ein; und zwar einen, der vielleicht eine schwere Operation oder sogar Transplantation in relativ naher Zukunft in Aussicht stellt. Das würde dir genug Spielraum geben. Denn auch wenn es die Transplantationsindustrie in der Öffentlichkeit so darstellt, um die Spendenbereitschaft zu erhöhen, ist es keineswegs so, dass der Patient sich mal kurz unters Messer legt und danach alles tippitoppi ist.

Nick könnte moralische Bedenken, weil ein anderer Mensch extra für ihn sterben müsste, Angst vor dem Sterben an sich, aber auch vor einer OP haben. Er könnte sich schon mental auf sein Ableben einstellen, hoffen, dass es schnell geht. Und so weiter …

Ich muss gestehen, dass ich es eigentlich unsinnig finde, eine Figur völlig kontextlos zu beurteilen. Es könnte nämlich sein, dass dein Nick innerhalb deiner Geschichte funktioniert, was ich natürlich nicht beurteilen kann, weil ich deine Geschichte nunmal nicht kenne.
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Re: Aller Anfang ...

Beitragvon ThetaHelion » 12.05.2015, 14:56

Libelle hat geschrieben:@ThetaHelion

Dein neuer Nick klingt für mich wesentlich plausibler, auch wenn ich irgendwie bezweifle, dass er von zwielichtigen Gestalten eingespannt wird, wenn er körperlich so schnell schlapp macht. Immerhin stellt es ein Risiko dar, wenn er im rechten Moment nicht schnell genug reagieren kann.

Bei den Schwangerschaftskomplikationen wünsche ich mir eine plausible Begründung, weshalb Nick so schwach ist und ständig an irgendwelche Maschinen muss. Dass sein Leiden für die Ärzte ein Rätsel darstellt, klingt für mich nach künstlicher Spannung, um Nick auf Teufel komm raus interessant zu machen.
Wenn du nicht irgendeine absolut überzeugende Begründung hat, z.B. dass er in Wahrheit ein Außerirdischer ist oder Superkräfte besitzt, würde ich diesen Aspekt überdenken.

Ich bin zwar kein Mediziner, aber ich werf mal spontan »Herzfehler« als Idee ein; und zwar einen, der vielleicht eine schwere Operation oder sogar Transplantation in relativ naher Zukunft in Aussicht stellt. Das würde dir genug Spielraum geben. Denn auch wenn es die Transplantationsindustrie in der Öffentlichkeit so darstellt, um die Spendenbereitschaft zu erhöhen, ist es keineswegs so, dass der Patient sich mal kurz unters Messer legt und danach alles tippitoppi ist.

Nick könnte moralische Bedenken, weil ein anderer Mensch extra für ihn sterben müsste, Angst vor dem Sterben an sich, aber auch vor einer OP haben. Er könnte sich schon mental auf sein Ableben einstellen, hoffen, dass es schnell geht. Und so weiter …

Ich muss gestehen, dass ich es eigentlich unsinnig finde, eine Figur völlig kontextlos zu beurteilen. Es könnte nämlich sein, dass dein Nick innerhalb deiner Geschichte funktioniert, was ich natürlich nicht beurteilen kann, weil ich deine Geschichte nunmal nicht kenne.


Ich danke dir für dein Feedback und bezüglich der Anmerkungen würde ich gegenwärtig abwarten, bis du das Intro kennst - da sollten sich zumindest schon ein paar Dinge erklären. Dieser Charakterüberblick ist ja eigentlich nur meine Roadmap, falls ich mir bezüglich des Charakters unsicher werde, abdrifte oder einfach nicht widersprechen will. :D
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