Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

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Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Rabenfeder » 28.10.2015, 23:55

Hallihallo little Sunshines,
Sorry für den langen Titel :roll:

Also, ich habe gerade Bedenken, nämlich spielt mein Roman in England, Bristol.
Das muss er auch, weil er mit den Ripper-Morden zusammenhängt. Da kann er ja nicht einfach in Deutschland "spielen". (Ein Roman spielt ja nicht ab, aber ich hab kein passenderes Wort gefunden.)

Aber wie kommt das denn allgemein bei den Lesern an wenn es nicht für die Handlung relevant ist, wo der Protagonist wohnt? In welchem Land?
Ist es dann besser als deutscher Autor einen Roman zu schreiben, der in Deutschland spielt?
Ich habe bis jetzt nur Bücher gelesen, die in England oder America (aber meistens England) spielen und Eines, das in Schottland sein Zuhause findet.
Keines, das in Deutschland oder beispielsweise Polen oder Spanien spielt.
Warum sind die Bücher so selten/nicht vorhanden?

Sow, sind ein wenig viele Fragen. c:
Liebe Grüße,
Rave ~
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Milch » 29.10.2015, 01:48

Vielleicht solltest du mal Krimis lesen, die in Deutschland spielen. Auch in Deutschland gibt es fast legendäre Mordverbrechen, Haarmann zum Beispiel. Das ist nicht so selten, läuft meistens unter der Rubrik Regionalkrimis, aber die Krimiexperten können dir da Hinweise geben, was man lesen kann.
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Justin » 29.10.2015, 02:06

Ich fände es seltsam wenn eine Geschichte , die um den Ripper geht (auch im weitesten Sinn) und England als Handlungsort ist.

Ich selber bin Amerikaner und schreib eine Urbanfantasygeschichte. Ich habe bewusst Deutschland als Handlungsort (Hamburg, Lübeck und Franken) ausgesucht. Ich möchte, dass meine Geschichte die deutsche Mentalität, Denkweise und Sprache zum Ausdruck bringt.

Als deutsche Autor gibt es weder ein Verbot noch moralische Bedenken, Deutschland als Handlungsort zu wählen. Ich bin mir sicher, dass die deutschen Leser gern gute Geschichte lesen wurden, die hier im Lande spielen.
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Badabumm » 29.10.2015, 02:21

Warum nicht? Der einzige Knackpunkt ist: EXAKTE RECHERCHE! Wenn Du das draufhast, oder sogar dort gewohnt hast, kann Deine Geschichte auch am Südpol spielen.
Justin hat insofern Recht, als dass es inzwischen so "trendy" ist, seine Geschichten im Ausland spielen zu lassen, dass man gute deutsche Handlungsorte eher lange suchen muss. Aber lieber über das schreiben, was man kennt, als unverzeihliche Peinlichkeiten einzubauen, weil es praktisch unmöglich ist, ALLE kleinsten Details von fremden Ländern zu kennen, wenn man nicht dort wohnt, ewig recherchiert hat oder Freunde dort hat. Die meisten Fehler passieren ganz unbewusst, weil sie nicht auffallen, solange man selbst am Schreiben ist. Erst der Insider entdeckt sie.
Und ich erwarte dann vom Setting, dass es wenigstens einleuchtend ist und mir als deutscher Leser einen Einblick in fremde Länder gewährt... ;-)

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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Nigromantia » 29.10.2015, 14:35

Negativbeispiel: Kerstin Gier.

Ich lese an sich ihre Jugendfantasy-Reihen recht gerne zwischendurch, sie ist wirklich sehr erfrischend.

Aber mich nervt neben einer penetranten Grammatikschwäche beim Konjunktiv (wo sind die guten deutschen Lektoren?!), dass sie in London spielen. Vor allem, da selbst mir einige Dinge aufgefallen sind, die ich so aus der britischen Kultur nicht kenne. Ich halte mich da auch nicht für einen Experten, aber es fällt mir auf. Oder Dinge wie mit bayrischem Dialekt Englisch reden (das könnte aber auch ein Fehler in der Hörbuchproduktion sein, das weiß ich nicht.)

Generell spielen meine Geschichten in Deutschland, beziehungsweise einfach irgendwo, wo wir mal davon ausgehen, dass es D ist (;-) ) außer natürlich High Fantasy oder Steampunk. Da gibt natürlich das Genre vor, dass die Geschichten in London spielen (obwohl ich überlege, damit auch mal zu spielen). Das Dilemma habe ich einigermaßen damit gelöst, dass meine Figuren deutsche sind, die nach England kommen. Aber bisher habe ich auch nichts davon veröffentlicht, das ist ja noch so ein Punkt ... ist ja bisher nur für mich.

Generell bin ich da kein Fan von, aber selbst der Schwäche schon erlegen.
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Wednesday » 29.10.2015, 15:09

Ich oute mich. Ich habe bisher alle meine Storys im Ausland spielen lassen. Wenn auch nie eine fertig wurde. :oops:

Als ich mein aktuelles Projekt angefangen habe, war der Handlungsort auch wieder die Ostküste der USA. Ich habe zwischendurch gemerkt, dass die Recherche einen erschlägt, allein diese komplizierte Ausbildungssituation mit College usw... Das hat mich irgendwann sehr genervt und ich habe meine kompletten Charakterbögen überarbeitet, neue Namen vergeben und bin nach Deutschland umgezogen. Ich habe den Rat den man immer liest, man solle über Orte schreiben wo man sich auskennt, beherzigt. Also ab in ein fiktives Dorf, das meinem Heimatdorf sehr ähnelt. Denn ehrlich gesagt bin ich nicht der Weltenbummler und kenne mich hier am besten aus. :roll:

Ich habe es zwei Wochen versucht, aber ich konnte mich einfach nicht damit anfreunden, auch wenn mir viele Sachen leichter von der Hand gegangen sind, und ich z.B. viel leichter einen Ausbildungs- und Jobhintergrund für die Charaktere erstellen konnte. Aber es hat mir nicht gefallen.

Schließlich bin ich zurück in meine fiktive Stadt, die der Küstenstadt Camden in Maine sehr ähnlich ist. Ich bin stundenlang mit google streetview durch die Straßen der Stadt gelaufen, habe mir so viele Dinge angesehen, Bilder im Internet, Artikel, Facebookseiten der Highschool usw. Inzwischen glaube ich, dass ich mich wunderbar in Camden zurechtfinden würde, sollte ich je dorthin kommen. Aber es war und ist eine Menge Arbeit. Am schwersten finde ich, die Mentalität, Gewohnheiten usw. der Menschen rüber zu bringen.

Ich glaube es ist möglich, einen guten Roman in einer Stadt spielen zu lassen in der man noch nie war, aber es ist unglaublich viel Arbeit. Ich habe mich nur dazu entschieden, weil ich die Charaktere schon seit Jahren in meinem Kopf habe und ich mich mit den deutschen Namen einfach nicht anfreunden konnte. Und da ich bereits am Anfang in eine Parallelwelt verschwinden werde, wo ja alles möglich ist, habe ich mich dazu entschieden in Amerika zu bleiben. Die nächste Story wird aber sicher in der Heimat spielen.

Ich würde es an Deiner Stelle einfach ausprobieren und die Geschichte in London spielen lassen. Die Recherche ist viel Arbeit, aber gerade die Recherche über die Örtlichkeiten hat mir sehr viel Spaß gemacht. Nebenbei lernt man auch noch eine Menge.
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon DraconRa » 29.10.2015, 15:34

Querbeet.
Mein Science Fantasy Projekt fängt in einem Bunker in Afrika an und geht dann im Weltraum weiter, Fantasy spielt an fiktiven Orten, einmal an das Europäische Mittelalter angelehnt, einmal in einer Wüstengegend.
Eine Liebgeschichte in meiner alten Heimat, dem Ruhrgebiet.
Und das aktuelle Projekt, ich würde mal sagen, irgendwo in Amerika trifft es wohl am besten.

Ich denke, post-apokalyptischer Steampunk würde großartig in den Pott passen. *macht eine geistige Notiz für die Zukunft*
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon scribere » 29.10.2015, 15:53

Hallo! :)
Rabenfeder hat geschrieben:Aber wie kommt das denn allgemein bei den Lesern an wenn es nicht für die Handlung relevant ist, wo der Protagonist wohnt? In welchem Land?

Der Ort ist doch für die Geschichte selbst wichtig oder nicht? Dann hätte ich damit als Leser kein Problem.
Aber auch wenn der Ortnichts mit der Handlung zu tun hätte.. Wieso sollte ich mich daran stören? So lange es vernünftig recherchiert ist: Kein Problem:)

Rabenfeder hat geschrieben:Ist es dann besser als deutscher Autor einen Roman zu schreiben, der in Deutschland spielt?

Ich glaube nicht an besser/schlechter oder richtig/falsch.
Wahnsinnig oft wird einem geraten, die Geschichte in Deutschland spielen zu lassen. (Meistens kommen als Vorschläge nicht große Städte wie Berlin oder Hamburg, sondern das Beispiel "im Kuhkaff x in Deutschland kann deine Geschichte auch super spielen!")
Klar, in Deutschland kennst du dich eher aus als in England, den Usa, Neuseeland oder sonst wo.
Aber meiner Meinung nach kann man als Autor (fast) alles machen, wenn man nur den Mut hat, das durchzuziehen.
Zu sagen, der Roman spielt in New York, nur weil man Gossip Girl gesehen hat und das jetzt auch will (als Beispiel) und dann null (oder zu wenig) zu recherchieren, geht gar nicht.
Wenn du deinen Roman in Bristol spielen lassen möchtest, steht dem absolut nichts im Wege außer deiner eigenen Arbeit.
Du musst recherchieren ohne Ende und bestenfalls auch (mind.) 1 Mal live vor Ort sein.

Justin hat geschrieben:Ich fände es seltsam wenn eine Geschichte , die um den Ripper geht (auch im weitesten Sinn) und England als Handlungsort ist.

Warum?

Eigentlich hat Badabumm meinen Post schon auf den Punkt gebracht :mrgreen:
Badabumm hat geschrieben:Warum nicht? Der einzige Knackpunkt ist: EXAKTE RECHERCHE!


Nigromantia hat geschrieben:Aber mich nervt neben einer penetranten Grammatikschwäche beim Konjunktiv (wo sind die guten deutschen Lektoren?!), dass sie in London spielen.

Dazu kann ich sagen:
Kerstin Gier hat mal auf einer Lesung erzählt, dass die Trilogie eigentlich in Deutschland spielen sollte. Weil ein Buch, dass in London spielt aber besser (1) zu vermarkten und (2) zu übersetzen ist, hat die Lektorin ihr geraten, die Geschichte in London spielen zu lassen und dann wurde der Ort eben geändert.
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Nigromantia » 29.10.2015, 15:58

post-apokalyptischer Steampunk


Was? Zombies im Victorianischen Reich? Aber ich kann es mir durchaus als Location vorstellen.

@ scribere: Oh, ich dachte, das wäre ein Spleen von ihr. Wie gesagt, es zeigt deutliche Schwächen, mehr noch bei "Silber" als bei den "Edelsteinen". Wurde denn davon was übersetzt?

Aber das ist doch wieder so eine deutsche Kuscherei irgendwie. Klar, irgendwie kommen wir nicht so in den Übersetzungsmarkt wie umgekehrt amerikanische oder englische Bücher zu uns. Aber stört uns bei übersetzten Büchern, dass die Namen ausländisch klingen? Traurig, dass die Lektorin ihr das raten musste, aber das ist wohl auf der Welt so.
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon scribere » 29.10.2015, 16:09

Nigromantia hat geschrieben:Wurde denn davon was übersetzt?
Bis jetzt habe ich noch nichts von Übersetzungen gehört...


Nigromantia hat geschrieben:Aber stört uns bei übersetzten Büchern, dass die Namen ausländisch klingen? Traurig, dass die Lektorin ihr das raten musste, aber das ist wohl auf der Welt so.

Uns stört es vielleicht nicht, aber ein Buch vermarktet sich nun mal besser, wenn es in London (oder anderen bekannten Großstädten) spielt, als in Fürth oder so.
Englisch ist ja nicht umsonst die Weltsprache :wink:
Aber das ihre Intentionen vorher anders waren und sie dass dann aus Marketing Gründen ändern musste, ist schon traurig irgendwie, da hast du Recht.
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Milch » 29.10.2015, 17:13

Von einem deutschen Autir lässt sich ein Fürth-Roman besser vermarkten als ein Londonroman. Regionalkrimis sind beliebt.
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon scribere » 29.10.2015, 17:18

Milch hat geschrieben:Von einem deutschen Autir lässt sich ein Fürth-Roman besser vermarkten als ein Londonroman. Regionalkrimis sind beliebt.

Im regionalen Bereich natürlich! :)
Aber nicht im internationalen.
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Milch » 29.10.2015, 18:09

scribere hat geschrieben:
Milch hat geschrieben:Von einem deutschen Autor lässt sich ein Fürth-Roman besser vermarkten als ein Londonroman. Regionalkrimis sind beliebt.

Im regionalen Bereich natürlich! :)
Aber nicht im internationalen.


Gilt für deutsche Schriftsteller wahrscheinlich auch international.
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Eagleeye » 29.10.2015, 18:44

Meine Geschichten haben bisher immer im Ausland gespielt, bis auf eine die spielt im Weltraum.

Auch meine Nano Geschichte spielt in den USA. Dank den Programmen einer bekannten Suchmaschine sind die exakten Recherchen ganz einfach.
Warum ich meist im Ausland ansiedle ist mit der Grund das die Recherche einfacher ist, als wenn ich etwas hier in Deutschland wissen möchte. Ich bin immer wieder überrascht was ich alles finde, auch Sachen die in Deutschland vielleicht geheim wären.

(Ich habe alle Recherche Materialien legall gefunden.)
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Re: Als deutscher Schreiber englische Handlungsorte wählen?

Beitragvon Padrion » 29.10.2015, 18:50

Wählt man einen exotischen Handlungsort muss man nicht zwangsläufig alle Details recherchieren, da es kaum jemandem auffallen wird, wenn man Mist erzählt (so hat es Karl May gemacht). Klar, in London waren viele schon mal, da ist es problematischer als in irgendeiner amerikanischen Kleinstadt, aber London ist groß und so lange die Handlungs abseits der Sehenswürdigkeiten spielt, kann man sich durchaus ein paar Freiheiten nehmen. Auch in großen Hollywoodproduktionen müssen Städte oft als Kulisse für andere Städte herhalten und niemand nimmt Anstoß daran.

Dabei sollte man natürlich abwägen, wie wichtig authentisches Flair für die Geschichte ist. Kaufen die Leute das Buch, wegen dem Handlungsort oder wegen der Handlung? Wenn ersteres, dann sollte man natürlich seine Hausaufgaben gemacht haben und sich keine störenden Patzer leisten. Dieser Post ist jetzt auch nicht als Aufruf zum Faulenzen zu verstehen, aber bevor ihr eine gute Geschichte aufgebt, weil ihr euch von Details überfordert fühlt, nehmt euch künstlerische Freiheiten!

DraconRa hat geschrieben:Querbeet.
Mein Science Fantasy Projekt fängt in einem Bunker in Afrika an und geht dann im Weltraum weiter


Ich bin also nicht der einzige der Science-Fantasy schreibt :2thumbs: Wünsche viel Erfolg bei dem Projekt!
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