[Liebe]Betrunkene Männer sagen immer die Wahrheit

Liebe, Romantik, Sehnsucht

[Liebe]Betrunkene Männer sagen immer die Wahrheit

Beitragvon wayne » 27.04.2014, 12:38

"Du kannst mir nicht das geben, was du dir selber verbieten lässt, es liegt an dir, was du dir sagen lässt und was du drauf machst, du und nur du hast die Wahl was du aus deinem Leben machst."
Wir beide wussten, dass er die Wahrheit sprach. Es war vier Uhr morgens. Ich lag in meinem Bett und dachte an ihn. Dass er grad mit seinen Freunden am Trinken war, dass er wahrscheinlich wieder viel zu viel getrunken hatte. Dass er wieder zu Fuß nach Hause gehen würde und mich fragen würde, ob ich zu ihm komme. Ob ich auf ihn warten würde. Ob ich für ihn da sein würde.
"Ich weiß, dass Gespräch hatten wir oft."
"Leider. Ich gehe Gleich zu Fuß nach Hause."
"Ich hab es geahnt."
"Wie so oft. Kannst du gleich zu mir kommen?"
"Du hast doch zurzeit jemanden..."
"Ich will aber dich!"
"Du hast mir mal geschrieben, dass du bei jedem Bedenken hättest, aber bei mir keine hast. Stimmte das? War das wirklich so gemeint?"
"Es ist so gemeint."
Ich schaute auf mein Handy, die Tränen sammelten sich in meinen Augen und liefen mir übers Gesicht. Eine Träne jagte die andere. Ich musste leise sein. Was wenn meine Eltern ich weinen sahen? Was sollte ich ihnen sagen? Das ich in meinen Nachbarn verliebt war? Ein Deutscher? Ein 28-jähriger, toller Mann? Der mich glücklich machen würde? Der mir alles geben würde, was er könnte, wärt ihr nicht da?

"Ich versteck dich, komm zu mir."
"Ich kann nicht..."
"Bitte, ich versteck dich bei mir und keiner wird erfahren, dass du bei mir bist. Aber du bist dann bei mir, das wäre so toll..."
"Das ist süß von dir."
"Das heißt nein."
"Das heißt, mein Leben ist gewissen Regeln unterworfen..."
"Das heißt aber nein."

Jeden Tag den Mann, den man liebt zu sehen, mit einer anderen Frau.. Wer kennt noch den Schmerz? Man fängt an, sich mit ihr zu vergleichen. Ist sie hübscher als ich? Was kann sie, was sie nicht kann?
Dann fängt man an, wütend zu sein: Typisch Mann, er braucht nur jemanden zum Schlafen.
Dann denkt man sich, dass sie ihm das geben kann, was ich nicht kann. Sie kann da sein, wenn er sie braucht. Sie kann mit ihm Spaß haben, bis in die Nacht mit ihm Lachen.

"Bist du noch da?"
Ich hatte ganz vergessen, zurück zu schreiben.
"Ja.."
"kommst du gleich?"
"Es wäre nicht richtig..."
"Es wäre aber toll..."
"Ich komme."

Ich wartete, bis meine Familie weg war und stand auf, duschte und ging zu ihm rüber. Er lag eingelullt in seiner Decke. Ihm war kalt. Ich legte mich dazu.
"Hey."
"Hey."
"Tu die Decke doch mal weg."
"Es ist aber kalt."
"Es ist doch nicht kalt..."
"Doch ist es.."
Ich beugte mich über ihn und küsste ihn. Es war ein toller Kuss. Er erwiderte ihn und ich spürte, wie er mich über sich zog. Wir beide vergaßen die Zeit. Was war denn auch schon die Zeit? Etwas, woran wir Menschen uns orientieren. Etwas, was wir selber zu viel Bedeutung geben. Gäbe es die Zeit an sich nicht, wäre einiges umso leichter. Dann wären Momente unendlich.
Nach zwei Stunden schauten wir beide auf die Uhr.
"So spät schon?"
"Meine Familie kommt bestimmt gleich wieder."
"Ja, ich muss gleich auch zu meiner Mutter."
"Wehe du schreibst mir später, dass du es bereust."
"Nein, sowas wird nicht kommen."

Ich zog mich an und verabschiedete mich von ihm. Er umarmte mich und irgendwie wusste ich, dass wir uns nicht wieder sehen würden. Ich wusste, dass es unser letztes Treffen sein würde. Ich küsste ihn. Ich küsste ihn noch einmal und ging einfach. Ohne irgendwas zu sagen.

Ich wusste genau, was kommen würde. Man spürt Abschiede. Man weiß, dass man Menschen freilassen muss, die man nicht haben kann.

Zwei Tage vergingen, ohne dass er sich meldete. Ich hielt es nicht mehr aus: "Kannst du bitte irgendwas dazu schreiben?"
"Es hätte nie passieren dürfen."
"Warum wusste ich nur, dass das kommen wird? Es ist aber passiert!"
"Das weiß ich auch, aber es hätte nicht passieren dürfen. Und damit das nicht nochmal passiert, breche ich jetzt Kontakt ab, anders hat es keinen Sinn."

Ich konnte nicht weinen. Ich konnte nicht denken. Ich konnte mit niemandem reden. Ich konnte nicht wütend sein. Ich konnte nicht lachen. Ich konnte nicht schlafen. Ich konnte nicht laufen. Ich konnte einfach nichts tun.

"Hey,
ich weiß, du hast gesagt Kontaktabbruch. und ja ich weiß, du hast grad Besuch. Das Auto von ihr steht wieder vor der Tür. Jeder Außenstehende würde mich als Schlampe bezeichnen und dich als Arschloch. Doch ich weiß, dass weder du ein Arschloch bist, noch ich eine Schlampe.
Ich weiß nicht, warum du bereust, dass wir miteinander geschlafen haben. Ob es dein schlechtes Gewissen war, weil es mein erstes Mal war? Ich kann dich aber beruhigen, das brauchst du nicht zu haben. Ich wollte es genauso wie du in dem Moment, wenn nicht sogar mehr.
Eigentlich wollte ich nicht zu dir kommen, weil ich weiß, dass du eine Freundin hast, die dir alles geben kann, was du willst. Aber du hattest mir mal gesagt, dass betrunkene Männer immer die Wahrheit sagen würden. Als ich dich gefragt habe, ob du wirklich keine Bedenken bei mir hattest und du ja gesagt hast, erst da habe ich den Entschluss gefasst, zu dir zu kommen.
Ich weiß selber nicht, was ich von dir jetzt erwarte. Ich finde, dass du ein toller Mensch bist. Ich wünsche dir viel Spaß heute und alles Glück der Welt für dein Leben."

Bis heute kam keine Antwort. Bis heute lebe ich vor mich hin und bis heute sehe ich beide glücklich nebeneinander her laufen. Bis heute frage ich mich, was wäre wenn... doch dieses was wäre wenn kann ich mir sparen. Denn Fakt ist, das er und ich nur Nachbarn sind. Nicht mehr und nicht weniger.
... denk dran, dass jeder Tag eine Möglichkeit ist, die Welt zu verändern.
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Re: Betrunkene Männer sagen immer die Wahrheit

Beitragvon Lichtprinzessin » 27.04.2014, 18:04

Hey Wayne,

dann werde ich dir mal ein Feedback hinterlassen. Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen kann. :)

"Du kannst mir nicht das geben, was du dir selber verbieten lässt, es liegt an dir, was du dir sagen lässt und was du drauf machst, du und nur du hast die Wahl was du aus deinem Leben machst."


Der Satz ist für einen Dialog sehr lang. Vielleicht solltest du daraus mehrere Sätze machen. Z.B.: „Du kannst mir nicht das geben, was du dir selber verbieten lässt. Es liegt an dir. Was du dir sagen lässt und was du daraus machst. Du und nur du hast die Wahl was du aus deinem Leben machst."

Dass er grad mit seinen Freunden am Trinken war, dass er wahrscheinlich wieder viel zu viel getrunken hatte.


Gerade. ;)

Was wenn meine Eltern ich weinen sahen?


Ich denke, du meinst hier „mich“ und nicht „ich“.

Was kann sie, was sie nicht kann?

Anstatt sie muss hier wohl auch ein ich hin.

Ich wartete, bis meine Familie weg war und stand auf, duschte und ging zu ihm rüber. Er lag eingelullt in seiner Decke. Ihm war kalt. Ich legte mich dazu.


Hier hast du kurz aufgeschrieben was sie macht. Das könntest du noch etwas ausbauen. Du könntest gut Spannung aufbauen, während sie wartet bis ihre Eltern weg sind. Und auch fehlen hier Gefühle. Was fühlt sie, wenn sie bei ihm ist?

Zwei Tage vergingen, ohne dass er sich meldete. Ich hielt es nicht mehr aus: "Kannst du bitte irgendwas dazu schreiben?"


Hier fehlen mir auch die Gefühle. Zeig uns wie sie unter die Trennung leidet. ;)

Denn Fakt ist, das er und ich nur Nachbarn sind.


Das mit Doppel s.

Vom Monolog war nicht viel zu lesen. Dabei hat mir nämlich eine kleine Beschreibung der Personen und der Umgebung gefehlt, sowie die Gefühle. Das könntest du alles im Monolog unterbringen. Aber die Handlung gefällt mir sehr und hat eine Menge Potential. Ich liebe Geschichten in denen es um verbotene Liebe geht. :)

LG
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Re: Betrunkene Männer sagen immer die Wahrheit

Beitragvon violettablu » 29.04.2014, 12:00

Hallo!
Ich bin neu hier und hab noch nie etwas kommentiert. Aber ich werde mich jetzt mal an deinem Text versuchen, da mir bereits beim ersten durchlesen einige Sachen aufgefallen sind :)

Grundsätzlich finde ich den Text ganz gut, lässt sich flüssig lesen.

wayne hat geschrieben:"Du kannst mir nicht das geben, was du dir selber verbieten lässt, es liegt an dir, was du dir sagen lässt und was du drauf machst, du und nur du hast die Wahl was du aus deinem Leben machst."


Der Satz könnte etwas einfacher strukturiert sein und Wortwiederholungen und Rechtschreibfehler würd ich noch ausbessern. Auch setzt er für den Leser etwas zu viel an Hintergrundinformation vorraus und man sollte ja immer leicht verständlich schreiben. "Du kannst mir nicht das geben, was du dir selbst verbieten lässt.." gefällt mir jetzt in Bezug auf Verständlichkeit zb. nicht so gut. Auch danach würde ich einen Punkt setzen. Oder man könnte den Satz auch als ganzes nochmal neu und verkürzt folgendermaßen formulieren.
"Du kannst mir nichts geben, was du dir selbst verbieten lässt" (?!) "Ist es denn nicht deine Entscheidung, was du dir aus dem machst was Andere dir sagen? Es ist dein Leben und du hast die Wahl."

Wir beide wussten, dass er die Wahrheit sprach. Es war vier Uhr morgens. Ich lag in meinem Bett und dachte an ihn. Dass er grad mit seinen Freunden am Trinken war, dass er wahrscheinlich wieder viel zu viel getrunken hatte. Dass er wieder zu Fuß nach Hause gehen würde und mich fragen würde, ob ich zu ihm komme. Ob ich auf ihn warten würde. Ob ich für ihn da sein würde.


Auch hier würde ich zu kürzeren und prägnanteren Sätzen tendieren. "Dass er gerade mit seinen Freunden trank und wahrscheinlich wieder viel zu viel. Dass er danach nach Hause gehen würde und mich fragen ob ich ihm nicht gesellschaft leisten wolle. Wie jedes mal. Ob ich auf ihn warten würde, für ihn da sein würde."

"Ich weiß, dass Gespräch hatten wir oft."
"Leider. Ich gehe Gleich zu Fuß nach Hause."
"Ich hab es geahnt."
"Wie so oft. Kannst du gleich zu mir kommen?"
"Du hast doch zurzeit jemanden..."
"Ich will aber dich!"
"Du hast mir mal geschrieben, dass du bei jedem Bedenken hättest, aber bei mir keine hast. Stimmte das? War das wirklich so gemeint?"
"Es ist so gemeint."


Die Dialoge finde ich etwas zu kurz und irgendwie fehlt der pepp. ua. würde ich auf jeden Fall folgendes noch ändern: "Du hast mal geschrieben, du hättest bei jedem Bedenken nur bei mir nicht. Stimmt das? Meinst du das auch so?"
"Ja, das meine ich so."





Naja, das könnte man jetzt auf den ganzen Text anwenden, evt. schreib ich zu dem Rest auch noch etwas - hoffe es war irgendwie hilfreich ;)
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Re: Betrunkene Männer sagen immer die Wahrheit

Beitragvon Dimadora » 24.11.2014, 00:02

Hallo Wayne,
Deine Überschrift, zwang mich deine kleine Geschichte zu lesen. Leider entspricht sie, meiner Erfahrung nach, nicht der Wahrheit. Was der Schluss der Geschichte ja auch beweist.

Trotz allem habe ich hier und da Widersprüche, bzw. Fragen zu deinem Text. Rechtschreibefehler habe ich mal überlesen, zumindest da wo ich den Sinn trotz falscher Formulierung erkennen konnte.

Der überwiegende Teil ist ja auf SMS Nachrichten aufgebaut. Aus den ersten Zeilen, ist zu erkennen, dass schon öfters solche Texte geflossen sind. Und Sie wohl immer nachgegeben hat und ihm „Gesellschaft“ geleistet hat.

wayne hat geschrieben:"Ich hab es geahnt.""Wie so oft...

Diese Textzeilen verwirren mich etwas. „Ich hab es geahnt, wie so oft“ würde ich eher als Ihre Gedanken auffassen, als ein Text den man sich in dieser Situation schreibt.

wayne hat geschrieben:Was wenn meine Eltern mich weinen sehen?

Es ist doch morgens früh 4 Uhr, wie sollten Ihre Eltern es sehen ob Sie weint?

wayne hat geschrieben:Ein 28-jähriger, toller Mann? Der mich glücklich machen würde? Der mir alles geben würde, was er könnte, wärt ihr nicht da?

Als Frage formuliert? Zweifelt Sie selbst daran dass er ein toller Mann sein könnte? Ein Mann der Sie glücklich machen könnte? „wärt ihr nicht da“ ist total aus dem Sinn gerissen, kann ich gar nicht zuordnen.

wayne hat geschrieben:Typisch Mann, er braucht nur jemanden zum Schlafen.

Sie weiß genau was er will. Das er trotz betrunken nicht die Wahrheit sagt, Sie redet es sich nur ein. Und trotzdem passt er nicht in den Rest des Absatzes, den da zieht Sie den Vergleich zwischen Sich und „Ihr“.

wayne hat geschrieben:Ich wartete, bis meine Familie weg war und stand auf, duschte und ging zu ihm rüber.

Morgens um 4? Welche Familie geht morgens um 4 außer Haus? Auch könnte dieser Teil mehr ausgeprägt werden, die Gedanken und Gefühle die Sie in diesem Moment des „Fertig“ machen empfindet. Der Zwiespalt der sich in Ihr entwickelt, zwischen den Regeln der Familie, Ihren Gefühlen, Ihren Sehnsüchten, Ihren Vorstellungen.
Seltsamerweise ist Sie trotz Ihrer „Regeln“ schnell bereit zu ihm zu gehen. Was einer in solchen Verhältnissen groß gewordenen Frau, absolut untypisch ist, die Angst der Strafe ist da viel zu groß, Liebe hin oder her, wirkt für mich unrealistisch.

wayne hat geschrieben:Nach zwei Stunden schauten wir beide auf die Uhr. "So spät schon?""Meine Familie kommt bestimmt gleich wieder."

2 Stunden später, macht früh um 6, welche Familie kommt da heim?

wayne hat geschrieben:Ich weiß selber nicht, was ich von dir jetzt erwarte. Ich finde, dass du ein toller Mensch bist. Ich wünsche dir viel Spaß heute und alles Glück der Welt für dein Leben."

Dafür dass Sie so maßlos enttäuscht wurde, ist Sie sehr großzügig in Ihrer Art, da man Ihr Alter nicht genau bestimmen kann. Wenn Sie aber „gewissen regeln“ unterliegt, ist Sie spätestens mit 18 Jahren verheiratet. Darum ist es nicht ganz nachzuvollziehen. Danach zu Urteilen kann Sie also nicht älter als 17-18 sein und in diesem Alter ist kein Mädchen so „großzügig“ sondern eher nachtragend und panisch, da auf jeden Regelverstoß, Strafen folgen. Vor allem wenn man das von der religiösen Seite aus bedenkt, die solchen Regeln zugrunde liegen.

Ich hoffe ich konnte etwas helfen und Du kannst meine Verwirrung einiger Textstellen betreffend auf die Sprünge helfen. LG Dimadora
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Re: Betrunkene Männer sagen immer die Wahrheit

Beitragvon annarory » 30.11.2014, 15:43

Hallo wayne,

mich hat vor allem deine Überschrift "Betrunkene Männer sagen immer die Wahrheit" zu deinem Text gelotst! Also vorneweg einmal gleich: Bravo! - Interessanter, spannender Titel, der Leser "in" deine Geschichte lockt!

Die Geschichte an sich finde ich auch gut, aber auf "Flüchtigkeitsfehler" musst du dabei vor allem noch achten. Ein paar grammatikalische und orthografische Fehler sind mir aufgefallen, die aber schnell ausgebessert sind.

Ich gehe Gleich zu Fuß nach Hause."
Hier gehört - auch wenn SMS Nachricht oder nicht -das Gleich kleingeschrieben. Natürlich kannst du sagen, dass es eine SMS ist und da die orthografischen Regeln nicht so streng gefahndet werden. Dann könntest du aber gleich entweder alles klein schreiben oder nicht in Standardsprache. Wenn du aber die Orthografie im Großen und Ganzen einhältst und auch die Groß- und Kleinschreibung beachtest, dann sollte das auch durchgängig so gemacht werden!

Was wenn meine Eltern ich weinen sahen?

Als Oberlehrerin :wink: bessere ich jetzt einfach auch mal die Beistrichfehler aus. Was, wenn meine Eltern MICH weinen sehen!

Was kann sie, was sie nicht kann?
Was kann sie, was ich nicht kann? Wirst du hier wahrscheinlich gemeint haben!

Denn Fakt ist, das er und ich nur Nachbarn sind. Nicht mehr und nicht weniger.
Denn Fakt ist, dass ..

Sonst würde ich die SMS noch formatieren - also anders gestalten als den Fließtext, in dem du Fragen aufwirfst und deine Gefühle beschreibst. Vielleicht kursiv und einrücken? Das ist natürlich nur eine subjektive Meinung und sonst völlig dir überlassen!

glg
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