[Sonstiges]Bigfoot

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[Sonstiges]Bigfoot

Beitragvon Corax » 26.02.2011, 10:47

Hallo,

Ich bin mir nicht sicher ob diese Geschichte hier wirklich gehört, denn es ist eigentlich auch eine nachdenkliche Geschichte. Es ist eine symbolische Geschichte, aber die Schreibstil ist anders als normal. Ich möchte auch gerne mal wissen, ob sie sich eigentlich lesen lässt...

Bigfoot

Ich weiß es noch, diese Geschichte lässt mich einfach nicht los. Ich weiß noch, was mir vor ein Paar Jahren erzählt wurde. Diese Geschichte hat mir jemand erzählt, der schon lange gelebt hatte. Man hörte es an seine Erzählungen. Keiner weiß, ob alles wirklich geshehen ist, denn so ein alter Mann wird auch schon viel geträumt haben, aber das, worüber ich jetzt sprechen werde, könnte die Wahrheit sein.

Der Mann, Rolend wurde er genannt, sei ein reisender Mensch gewesen. Vor fünfzig Jahren habe er viel gereist. An einem Tag entdeckte er eine Höhle. Es gebe einen Schneesturm und Rolend brauche Schutz vor dem eiskalten Wind. Da es schon spät sei, sehe Rolend sich nicht gut in der Höhle herum, lege sich hin, und schlafe sofort.
Am nächsten Tag wache er auf und sehe einen Sonnenstrahl. Dann drehe er sich auf seinen Seiten und sehe zwei haarige Füßen. Über diese Füßen gebe es zwei haarige Beine, einen haarigen Körper und einen Affeartigen Kopf. Vor Schreck sitze Rolend in weniger als zwei Sekunden aufrecht. Der Mann, der ihm gegenüber stehe, sei Bigfoot! Ein hariger Hand schwebe über die Brust Rolends. Bigfoot sehe Rolend fragend und abwartend an. Rolend greife nach dem Hand und Bigfoot ziehe ihm hoch. Ab dann seien sie große Freunde. Den ersten Mensch den Bigfoot je gesehen habe, und der einzige Bigfoot den es gebe.
Nach seiner Reise kehre er mehr als glücklich nach Hause. Als er zuhause sei, erzähle er natürlich seine Frau was er alles gehehen und erlebt habe. Leider habe er eines nicht erwartet, seine Frau habe, als er weg sei, einen Tratsch-Verein gegründet. Ihre Freundinnen, und auch völlig Unbekanten, habe sie die Geschichte schon nach einige Tage erzählt.
Dadurch berichten schon bald auch alle Zeitungen darüber.

Die Wissenschaftler seien beeindruckt von Rolend und seine Entdeckung. Von so einem legendären Wesen haben sie gerne Nachwuchs. Also wollen sie sich sicher sein, dass Bigfoot noch lange lebe. Deswegen werde für fließendes Wasser gesorgt und bekomme er einen Kühlschrank. Als er auch noch Fernseher und Motorrad bekomme, geht es schnell bergabwärts. Bigfoot werde krank, er bekomme Probleme mit Ungeziefer, und sein Stuhlgang werde jeden Tag schlechter. Dazu geben die Wissenschaftler ihm verschiedene Medizine.

Als Rolend nach einem Anruf der Wissenschaftler seinen Freund besuche, liege Bigfoot traurig und krank in seinem Bett. Rolend sitze den ganzen Tag und Nacht bei seinem Bett.
Am nächsten Morgen bleiben die dunkelbraune, behaarte Augenlider geschlossen. Rolend, seine Frau und die Wissenschaftler verstehen jetzt, was sie alles angerichtet haben.

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Also, schon beim Schreiben habe ich entdeckt dass die Geschichte einem wahrscheinich nicht mitreißt.... vielleicht kann jemand tipps dazu geben? :?
Aber ich habe auch bemerkt, dass die Geschichte vielleicht verschiedene Bedeutungen enthällt...... :)
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Re: Bigfoot

Beitragvon Henningway » 01.03.2011, 17:04

Hallo Corax,

Deine Geschichte habe ich gelesen. Ich verstehe sie auch, aber um diese Frage
...ob sie sich eigentlich lesen lässt...

zu beantworten:
Es liest sich holprig. Jedes einzelne Verb im Konjunktiv zu schreiben, ist sehr gewöhnungsbedürftig, das funktioniert nicht so richtig. Damit stellt man alles sofort wieder in Frage was man beschreibt.
Laut Profil wohnst Du in den Niederlanden. Deutsch ist dann wohl nicht Deine Muttersprache. Nobody is perfect, lass Dich also nicht entmutigen. Wahrscheinlich hilft es Dir, wenn ich auf ein paar weitere Fehler eingehe.

Erstmal Rechtschreibung und Grammatik
Man hörte es an seine Erzählungen.

Man hörte es an seinen Erzählungen.
Faustregel: Wenn das Nomen (hier Erzählungen) im Plural auf en endet, dann auch das vorangestellte Pronomen, also seinen.

...sehe Rolend sich nicht gut in der Höhle herum

Man geht um etwas herum aber man sieht sich um.

Dann drehe er sich auf seinen Seiten...

Wieviele Seiten hat er denn auf die er sich gleichzeitig drehen kann? Doch immer nur eine, oder? Auf "seine Seite" klingt auch seltsam, man sagt eher auf "die Seite". Also heisst es:
Er dreht sich auf die seite.

zwei haarige Füßen

Plural von Fuß ist Füsse, also hier "zwei haarige Füsse".

Affeartigen Kopf.

Es ist ein affenartiger Kopf. Und wie ist der Kopf? Affenartig, deshalb klein, es ist ein Adjektiv.
Im Deutschen gibt es den Ausdruck "affenartige Geschwindigkeit" für etwas wahnsinnig Schnelles. Darum passt hier vielleicht besser ein "affenähnlicher Kopf".

Ein hariger Hand

Muss heissen: eine haarige Hand.

...greife nach dem Hand...

Muss heissen: ...greift nach der Hand...

...ziehe ihm hoch

Muss heissen: ...zieht ihn hoch. (Ihn, den Mann, Rolend)

Ab dann seien sie große Freunde.

Besser: Ab dann waren sie gute Freunde.

...erzähle er natürlich seine Frau...

Muss heissen: ...erzählte er ... seiner Frau...

was er alles gehehen und erlebt habe

Tippfehler: gesehen

Leider habe er eines nicht erwartet, seine Frau habe, als er weg sei, einen Tratsch-Verein gegründet.

Das ist etwas umständlich ausgedrückt. Und Tratsch-Vereine gründen die Damen eher nicht, meist sind es Kaffekränzchen. Dort wird natürlich getratscht, aber man nennt es nicht so.
Vielleicht besser so: Leider hatte er nicht damit gerechnet, dass seine Frau ein Kaffeekränzchen gründen würde, nachdem er wieder abgereist war.

...nach einige Tage...

Muss heissen: ...nach einigen Tagen...

...beeindruckt von Rolend und seine Entdeckung.

Muss heissen: ...beeindruckt von Rolend und seiner Entdeckung.

...geht es schnell bergabwärts

Entweder "geht es schnell abwärts" oder "geht es schnell bergab". Aber "bergabwärts", so ein Wort gibt es glaube ich nicht.

Dazu geben die Wissenschaftler ihm verschiedene Medizine.

Muss heissen: Dazu geben ihm die Wissenschaftler verschiedene Medikamente.

...bleiben die dunkelbraune, behaarte Augenlider geschlossen.

Muss heissen: ...bleiben die dunkelbraunen, behaarten Augenlider geschlossen.

Soviel zur Rechtschreibung und Grammatik.
Jetzt nochmal zur Konjuktivform und zum Inhalt.

In der Einleitug sagst Du ja schon, dass der Erzähler nicht so ganz sicher ist, ob das wahr ist, was ihm da erzählt wurde, nämlich hier:
Keiner weiß, ob alles wirklich geshehen ist, denn so ein alter Mann wird auch schon viel geträumt haben, aber das, worüber ich jetzt sprechen werde, könnte die Wahrheit sein.


Darum solltest die Geschichte konsequent in der Vergangenheitsform schreiben. Ich mache das mal am Beispiel des ersten Absatzes:
Der Mann, Rolend wurde er genannt, sei ein reisender Mensch gewesen. Vor fünfzig Jahren habe er viel gereist. An einem Tag entdeckte er eine Höhle. Es gebe einen Schneesturm und Rolend brauche Schutz vor dem eiskalten Wind. Da es schon spät sei, sehe Rolend sich nicht gut in der Höhle herum, lege sich hin, und schlafe sofort.

Als Beispiel wie man das beim Lesen versteht: "entdecke er eine Höhle" - Er könnte eine Höhle entdeckt haben, kann aber auch sein dass er keine Höhle entdeckt hat. Wenn nicht, funktioniert aber die ganze weitere Geschichte schon mal nicht.
Oder "es gebe einen Schneesturm". Nun, gab es einen Schneesturm oder nicht? Das wird man doch wissen können ob es damals einen Schneesturm gab. Ich hoffe Du verstehst das Problem.
So könntest Du es schreiben:
Der Mann, Rolend wurde er genannt, war ein Reisender. Vor fünfzig Jahren ist er viel gereist. Eines Tages entdeckte er eine Höhle. Es gab einen Schneesturm und Rolend brauchte Schutz vor dem eiskalten Wind. Da es schon spät war, sah Rolend sich nicht gut in der Höhle um, legte sich hin und schlief sofort ein.

Wenn ich das überall korrigieren wollte, müsste ich Deine ganze Geschichte neu schreiben. Aber ich hoffe es ist klar worauf es ankommt. Die Vergangenheit ist immer noch die einfachste Erzählzeit. "Es war einmal..."

Dann nochmal der Inhalt:
Von so einem legendären Wesen haben sie gerne Nachwuchs. Also wollen sie sich sicher sein, dass Bigfoot noch lange lebe. Deswegen werde für fließendes Wasser gesorgt und bekomme er einen Kühlschrank. Als er auch noch Fernseher und Motorrad bekomme,

Es gibt nur Herrn Bigfoot, oder? Irgendwo vorher steht, er ist der Einzige. Dann helfen alle Kühlschränke, Motorräder und Fernseher der Welt nichts. Sie müssen schon Frau Bigfoot heranschaffen und die beiden in Ihrer Höhle in Ruhe lassen wenn sie Nachwuchs wollen.
Vorsicht, Jugendschutz!
Aber ich sehe natürlich auch, dass diese Überhäufung mit Konsumgütern ironisch gemeint ist. Vielleicht könntest Du schildern wie der Bigfoot langsam verlottert: Immer später aufsteht, Bier trinkt, raucht vor der Glotze, ohne Helm Motorrad fährt...

Fazit: Direkt mitgerissen bin ich jetzt nicht, das kommt aber auch von den seltsamen Konjunktiven überall. Das solltest du ändern.
Und die Moral von der Geschichte kommt, wie meistens, mit dem Holzhammer daher: Hätten wir bösen Menschen mit unserer schrecklichen Zivilisation den armen, unschuldigen Bigfoot doch nur in Ruhe gelassen. Dann würde er heute noch glücklich in seiner Höhle leben. Ist aber schwierig das in diesem Format etwas subtiler rüberzubringen.

Gruss
Henning(way)
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Re: Bigfoot

Beitragvon Corax » 02.03.2011, 08:42

Danke für deinen Kommentar!
Kritik auf meine Rechtschreibung ist immer sehr brauchbar :D
Immer denke ich, kaum Fehler gemacht zu haben, aber immer gibt es sie noch :XD:

Es war eine ziemlich expirimentelle Geschichte, ich wollte mal versuchen ob eine Geschichte mit nur Kojunktive auch wirkt... das hat also nicht gerade geklappt.

Henningway hat geschrieben:Als Beispiel wie man das beim Lesen versteht: "entdecke er eine Höhle" - Er könnte eine Höhle entdeckt haben, kann aber auch sein dass er keine Höhle entdeckt hat. Wenn nicht, funktioniert aber die ganze weitere Geschichte schon mal nicht.

Ich verstehe was Du hier meinst. Aber da die ganze Geschichte nicht sicher ist, dachte ich, dass ich hier "entdecke" benutzen konnte... Jetzt ich denke, dass Du da irgendwie recht hast. Wenn schon nicht sicher ist, ob er die Höhle wiklich gefunden hat, gibt es nur eine kleine Chance, dass die ganze Geschichte wirklich passiert ist. :nod:
Dennoch passt es denke ik irgendwie zu meiner Ausdeutung. Ich habe in erster Instanz gedacht an Bigfoot als Erde, und dass es nicht sicher ist ob wir, als Menschen, wirklich dafür sorgen, dass es so schlecht geht. Aber es ist wahrscheinlich sehr schwierig (wenn nicht unmöglich), dass zu sehen wenn man es nicht weiß :D

Und nochmal herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar.
Es läßt sich ohne sonderlich viel Witz leicht so schreiben, daß ein anderer sehr vieles haben muß, um es zu verstehen.
(G. Chr. Lichtenberg)
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Re: [Sonstiges]Bigfoot

Beitragvon SmilingSeth » 29.10.2015, 06:07

Corax hat geschrieben:Bigfoot

Ich weiß es noch, diese Geschichte lässt mich einfach nicht los. Ich weiß noch, was mir vor ein Paar Jahren erzählt wurde. Diese Geschichte hat mir jemand erzählt, der schon lange gelebt hatte. Man hörte es an seine Erzählungen. Keiner weiß, ob alles wirklich geschehen ist, denn so ein alter Mann wird auch schon viel geträumt haben, aber das, worüber ich jetzt sprechen werde, könnte die Wahrheit sein.
Diese Geschichte lässt mich einfach nicht los, würde an dieser Stelle reichen. Oder "ich erinnere mich". Und zweimal "ich weiß es".
Ein paar Jahren.
Der ein langes Leben hatte.
Man "erkennt", oder ich verstehe nicht wie man was an einer Erzählung hört. Ich verepeilt >_> O.O

Corax hat geschrieben:Der Mann, Rolend wurde er genannt, sei ein reisender Mensch gewesen.
Was ist ein reisender Mensch?
Er war auf vielen Reisen? In vielen Kontinenten? Besegelte viele?
Corax hat geschrieben:Vor fünfzig Jahren habe er viel gereist. An einem Tag entdeckte er eine Höhle. Es gebe einen Schneesturm und Rolend brauche Schutz vor dem eiskalten Wind. Da es schon spät sei, sehe Rolend sich nicht gut in der Höhle herum, lege sich hin, und schlafe sofort.
Es gab. Warte, aber irgendetwas ist da seltsam.
Ich würde: er ist viel gereist, ertdeckte, gab, etc. irgendwas haut da nicht mit der Zeit hin.

Und Rolend = Roland, ich habe zwar keine Herkunft erkannt, aber Roland kommt flüssiger.
Corax hat geschrieben:Am nächsten Tag wachte er auf und sah einen Sonnenstrahl.
So etwa, das kann ich nun lesen. (Zitat verändert)
Corax hat geschrieben:Dann drehe er sich auf seinen Seiten und sehe zwei haarige Füßen.
Seine Seite, er hat zwei Seiten, kann sich aber nur auf eine drehen.
Corax hat geschrieben:Über diese Füßen gebe es zwei haarige Beine, einen haarigen Körper und einen Affeartigen Kopf. Vor Schreck sitze Rolend in weniger als zwei Sekunden aufrecht. Der Mann, der ihm gegenüber stehe, sei Bigfoot!
Bigfoot ist weniger ein Mann, mehr ein Fabelwesen. Also das Wesen, oder haarige Ungetüm.
Corax hat geschrieben:Ein hariger Hand schwebe über die Brust Rolends. Bigfoot sehe Rolend fragend und abwartend an. Rolend greife nach dem Hand und Bigfoot ziehe ihm hoch. Ab dann seien sie große Freunde. Den ersten Mensch den Bigfoot je gesehen habe, und der einzige Bigfoot den es gebe.
Nach seiner Reise kehre er mehr als glücklich nach Hause.Als er zuhause sei, erzähle er natürlich seine Frau was er alles gehehen und erlebt habe. Leider habe er eines nicht erwartet, seine Frau habe, als er weg sei, einen Tratsch-Verein gegründet. Ihre Freundinnen, und auch völlig Unbekanten, habe sie die Geschichte schon nach einige Tage erzählt.
Dadurch berichten schon bald auch alle Zeitungen darüber.
Es wäre wohl die größte Übung und größte Hilfe, wenn Du die Zeiten hier selbst korrigierst.

Und "kehrte zurück".
Corax hat geschrieben:Die Wissenschaftler seien beeindruckt von Rolend und seine Entdeckung. Von so einem legendären Wesen haben sie gerne Nachwuchs
Waren und ich würde hier etwas anders schreiben, sie würden dieses Wesen gerne genauestens untersuchen. Nachwuchs klingt nach Zoo und wie soll sich ein Männchen vermehren.

Als Rolend nach einem Anruf der Wissenschaftler seinen Freund besuche, liege Bigfoot traurig und krank in seinem Bett. Rolend sitze den ganzen Tag und Nacht bei seinem Bett.
Am nächsten Morgen bleiben die dunkelbraune, behaarte Augenlider geschlossen. Rolend, seine Frau und die Wissenschaftler verstehen jetzt, was sie alles angerichtet haben.

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Also, schon beim Schreiben habe ich entdeckt dass die Geschichte einem wahrscheinich nicht mitreißt.... vielleicht kann jemand tipps dazu geben? :?
Aber ich habe auch bemerkt, dass die Geschichte vielleicht verschiedene Bedeutungen enthällt...... :)

Bigfoot braucht einen Namen, ala Frodo und eine Persönlichkeit.
Rolend bleibt stumm und seine Frau wird spät erwähnt.
Die Wissenschaftler wirken ... nicht wie Wissenschaftler.
SmilingSeth
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