[Nachdenk]Braeriach 2/2

Gesellschaft, Kritik, Philosophisches

[Nachdenk]Braeriach 2/2

Beitragvon Ruvanna » 07.02.2015, 23:00

Die Stille dröhnte in ihrem Kopf. Der Nebel drang ihr durch die Ohren, die Augen, den Mund. Sie wollte noch einmal seinen Namen schreien, doch Angst steckte als Kloß in ihrem Hals.
»Laurel«, flüsterte sie.
Sie versuchte, die Stelle wieder zu finden, wo sie ihn zuletzt sah. Das war ebenso hoffnungslos, wie den Klotz im Nebel zu finden, den sie anpeilen wollte.
Eine Stimme in ihr flüsterte: bleib einfach sitzen. Du hast Verpflegung und einen Rest Wasser dabei. Zieh deinen Pulli über und wickle dich in deinen Schlafsack. Der Nebel wird irgendwann verschwinden und dann suchst du Laurel. Er wird in der Zwischenzeit sicher auch nach dir forschen.
Für einen Moment schien es Janine, als ob der Himmel heller würde. Ein Aufleuchten hinter den Wolken. Neue Kraft strömte durch ihre Glieder. Sie zog den Rucksack fester auf ihre Hüftknochen und starrte in die undurchsichtige Suppe. Sah sie dort einen Schatten? Bewegte sich da nicht ein Mensch?
»Laurel!«, flüsterte sie, und lauter: »ich bin hier! Laurel! Hierher!«
Der Schatten kam näher. Janine verharrte auf ihrem Felsen, der ihr Halt gab. Jetzt nur nicht aneinander vorbeilaufen.
Die Umrisse des Schemens sahen nicht nach Mensch aus, stellte Janine fest. Der Gedanke beunruhigte sie. Was gab es denn hier auf dem Berg größeres als ein Menschen?
Ganz gegen ihre Instinkte begann Janine, dem Schatten entgegen zu klettern. Die Müdigkeit wich aus ihrem Körper. Ihr Blut pulste frisch durch die Adern. Ihr Hirn klärte sich von allen Sorgen. Laurel ging es sicher gut. Wenn sie dem Schatten folgte, würde sie den Kamm und die Cairns finden. Erfrischt von diesem Gedanken sprang sie von Fels zu Fels. Den Rucksack spürte sie kaum.
Sie fühlte sich eins mit dem Berg. Die Steinwüste, die sie eben noch als feindlich erlebt hatte, empfing sie nun wie einen lang vermissten Freund. Janine breitete die Arme aus. »Warte!«, rief sie dem Schatten zu. Tatsächlich schien er sie zu hören. Er verharrte vor ihr. Janine spürte seine erhabene Freundlichkeit. Bei ihm würde sie geborgen sein. Er sprach nicht. Er war nur. Janine nickte lächelnd.
Wenig später erreichte sie den Gipfel des Braeriach. Ein Steinhaufen neben einem Schutzwall aus Steinen markierte den höchsten Punkt. Errichtet von tausenden von Wanderern. Der Nebel sackte ab. Die Hochebene der Cairngorms ragte aus dem schier unendlichen Wolkenmeer. In den Tälern brandeten Wolken schäumend an die Steilkanten. Über den Gipfeln spannte sich ein strahlend blauer Himmel. Janines Schatten ruhte auf den Wolken zu ihren Füßen. Um den Schattenkopf rankte sich eine goldene Korona aus Licht. Brocken Spectre, erinnerte sie sich an das Phänomen.
Lange Zeit stand sie da und trank das Gefühl des Triumphs. Ergriffen lauschte sie dem Geist des Berges, der auf diese Weise ihre Demut belohnte. Sie wünschte sich, andere Menschen könnten spüren, was sie jetzt spürte. Sie wünschte, Laurel wäre hier, um diese Erfahrung mit ihr zu teilen. Sie war eins mit Stein, Flechten und Berg. Dieses Gefühl durchdrang ihre Haut, ihr Fleisch, ihre Seele. Janine bedauerte alle Menschen, die das nicht fühlen konnten. Sehnsüchtig betrachtete sie die anderen Gipfel. Cairngorm, Devils Peak, Carn Toul, Ben MacDhui und ihre Geschwister aus Urzeiten. Die Sonne sank hinter den Horizont. »Danke!«, flüsterte Janine. Tränen liefen ihr über die Wange.
Es wurde Zeit, umzukehren. Janine warf dem Rucksack neben dem Gipfelcairn einen bedauernden Blick zu.
Dann breitete sie die Flügel aus und flog davon.
Ruvanna
 
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Re: Braeriach 2/2

Beitragvon AuroraBorealis » 09.02.2015, 12:10

Liebe Ruvanna,

uunnnd Teil 2:

Ruvanna hat geschrieben: Die Stille dröhnte in ihrem Kopf.

Ich weiß, was du sagen möchtest, aber Stille und dröhnte passt für mich einfach nicht zusammen. Auf Anhieb fällt mir aber gerade auch kein besseres Wort ein. Vielleicht findest du noch eins (ja ich weiß das war natürlich total hilfreich :XD: ).

Ruvanna hat geschrieben: Der Schatten kam näher. Janine verharrte auf ihrem Felsen, der ihr Halt gab. Jetzt nur nicht aneinander vorbeilaufen.

Jetzt nur nicht aneinander vorbeilaufen beinhaltet für mich, dass sich beide bewegen. Sie ist aber sitzen geblieben, damit eben das nicht geschieht, das würde ich auch so schreiben.

Ruvanna hat geschrieben: Ganz gegen ihre Instinkte begann Janine, dem Schatten entgegen zu klettern. Die Müdigkeit wich aus ihrem Körper. Ihr Blut pulste frisch durch die Adern. Ihr Hirn klärte sich von allen Sorgen. Laurel ging es sicher gut. Wenn sie dem Schatten folgte, würde sie den Kamm und die Cairns finden.

In den Absatz würde ich nach irgendetwas in die Richtung reinbringen, Urvertrauen/inneres Wissen, das außerhalb der Logik steht?

Ruvanna hat geschrieben: Den Rucksack spürte sie kaum.

Wie spürt man etwas denn kaum noch? Entweder sie spürt ihn noch oder nicht mehr und ich würde auf Letzteres tippen.

Ruvanna hat geschrieben: Sie fühlte sich eins mit dem Berg. Die Steinwüste, die sie eben noch als feindlich erlebt hatte, empfing sie nun wie einen lang vermissten Freund. Janine breitete die Arme aus. »Warte!«, rief sie dem Schatten zu. Tatsächlich schien er sie zu hören. Er verharrte vor ihr (das schien stört mich, immerhin verharrt er ja, womit es eben nicht nur so scheint, sondern so ist). Janine spürte seine erhabene Freundlichkeit. Bei ihm würde sie geborgen sein. Er sprach nicht. Er war nur. Janine nickte lächelnd.


Ruvanna hat geschrieben: Der Nebel sackte ab (jetzt erst?). Die Hochebene der Cairngorms ragte aus dem schier unendlichen Wolkenmeer. In den Tälern brandeten Wolken schäumend an die Steilkanten. […] Janines Schatten ruhte auf den Wolken zu ihren Füßen. Um den Schattenkopf rankte sich eine goldene Korona aus Licht. Brocken Spectre, erinnerte sie sich an das Phänomen.

Hier wird es für mich wieder verwirrend. Wir haben also Nebel, ein Wolkenmeer, das schäumend an den Steilkanten brandet. Vorschlag: Die Hochebene der Cairngorms ragte aus dem schier unendlichen Wolkenmeer, welches an den Steilkanten brandete.
Ok, das ist auch noch ausbaufähig, aber ich hoffe du siehst die Richtung die ich meine. Mir hat mal jemand geschrieben, dass das Gehirn versucht sich irgendwo festzuklammern und das nicht schafft. Hier geht mir das so. ;-)
Auch bei den letzten beiden Sätzen dieses Absatzes. Wobei ich mir da nicht an einen Vorschlag traue.

Ruvanna hat geschrieben: Dann breitete sie die Flügel aus und flog davon.


Das Ende war für mich sehr überraschend.

Insgesamt gefällt mir deine KG sehr gut.

Liebe Grüße
Aurora Borealis
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Re: Braeriach 2/2

Beitragvon Ruvanna » 09.02.2015, 15:40

Vielen Dank AuroraBorealis,

für die Anmerkungen. Solche Dinge entwischen mir ständig.

Dann will ich mal gucken, wie ich Bilder in deinen Kopf kriege :lol: (Wer kam bloß darauf?)

Die Cairngorms bestehen aus einer Hochebene, in die die Gletscher bei der letzten Eiszeit tiefe Trogtäler gerissen haben. Dadurch entstehen dann bis zu 400 m tiefe Steilkanten. Der Nebel /die Wolken, hängen manchmal in den Trogtälern fest, während eine andere Wolkenschicht auf der Hochebene hockt.
Alle Klarheiten beseitigt? (Wahrscheinlich.)
Ich sollte wirklich an meinen Beschreibungen feilen oder sie ganz weglassen...
LG
Ruv
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Re: Braeriach 2/2

Beitragvon Sasskia » 10.02.2015, 17:01

Grüß dich, Ruvanna!

Obwohl ich Wanderungen so gar nicht mag, hab ich mich dir angeschlossen :curtsey:

Im Gegensatz zu AuroraBorealis bin ich schon der Meinung, dass Stille im Kopf "dröhnen" kann ... wenn da nichts anderes als absolute Stille ist, die an sich als unnatürlich empfunden wird.

Der Nebel und ihre Angst, ihren Begleiter verloren zu haben ... das hast du gut dargestellt, und mir damit bestätigt, dass es viel besser ist, im sicheren Tal zu bleiben!

Allerdings hab ich die Wendung in deiner Geschichte nicht verstanden. Welchem Schatten folgt sie da, der sie erfrischt und leichtfüssig wie eine Gemse über die Felsen huschen lässt?

Die Gipfelszene wiederum war so bildlich erzählt, dass ich die Aussicht direkt vor mir hatte ... um danach enttäuscht festzustellen, dass ich erneut den Faden verloren hab ... sie fliegt weg?
Ähm ... aha ...

Deine Sprache fasziniert mich, deine Schilderungen lassen sofort ein Bild vor meinem inneren Auge entstehen ... aber ich hab nicht begriffen worum es geht und fühl mich nun .... wie Laurel im Nebel ...

Verrätst du mir, worum es eigentlich geht?

Hoffnungsvolle Grüße aus Wien

Sasskia :girl:
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Re: Braeriach 2/2

Beitragvon Avunculus » 10.02.2015, 17:21

Hallo Ruvanna,

weiter im Text …

Die Stille dröhnte in ihrem Kopf. Der Nebel drang ihr durch die Ohren, die Augen, den Mund. Sie wollte noch einmal seinen Namen schreien, doch Angst steckte als Kloß in ihrem Hals.
»Laurel«, flüsterte sie.

Wenn Nebel durch Janines Ohren dringt, ist das entweder unglücklich formuliert (was ich bei deinem Schreibstil eher nicht glaube) oder aber hier beginnt bei Janine m.E. eine Wahrnehmungsänderung / Bewusstseinsänderung ...



Sie versuchte, die Stelle wieder zu finden, wo sie ihn zuletzt
sah.

Eher: … gesehen hatte …


Für einen Moment schien es Janine, als ob der Himmel heller würde. Ein Aufleuchten hinter den Wolken. Neue Kraft strömte durch ihre Glieder.

Geheimnisvoll. Irgendetwas gibt Janine neue Kraft.


Sie zog den Rucksack fester auf ihre Hüftknochen

Ich meine, Hüfte (anstatt Hüftknochen) wäre genau genug.


und starrte in die undurchsichtige Suppe. Sah sie dort einen Schatten? Bewegte sich da nicht ein Mensch?

'Nicht' würde ich weglassen.



»Laurel!«, flüsterte sie, und lauter: »ich bin hier! Laurel! Hierher!«
Der Schatten kam näher. Janine verharrte auf ihrem Felsen, der ihr Halt gab. Jetzt nur nicht aneinander vorbeilaufen.
Die Umrisse des Schemens sahen nicht nach Mensch aus, stellte Janine fest.


Hier fehlt m.E. ein Satz, wie zum Beispiel:
'Sie waren einfach zu groß …' oder sonst etwas.


Der Gedanke beunruhigte sie. Was gab es denn hier auf dem Berg größeres als ein Menschen?

Eher: … größeres als einen Menschen …


Ganz gegen ihre Instinkte

Ich meine, 'Instinkte' passt hier nur sehr bedingt, wobei … Janine scheint sich ja irgendwie zu verändern?


begann Janine, dem Schatten entgegen zu klettern. Die Müdigkeit wich aus ihrem Körper. Ihr Blut pulste frisch durch die Adern. Ihr Hirn klärte sich von allen Sorgen. Laurel ging es sicher gut. Wenn sie dem Schatten folgte, würde sie den Kamm und die Cairns finden. Erfrischt von diesem Gedanken sprang sie von Fels zu Fels. Den Rucksack spürte sie kaum.
Sie fühlte sich eins mit dem Berg. Die Steinwüste, die sie eben noch als feindlich erlebt hatte, empfing sie nun wie einen lang vermissten Freund. Janine breitete die Arme aus. »Warte!«, rief sie dem Schatten zu. Tatsächlich schien er sie zu hören. Er verharrte vor ihr. Janine spürte seine erhabene Freundlichkeit. Bei ihm würde sie geborgen sein. Er sprach nicht. Er war nur. Janine nickte lächelnd.

Dieser Absatz gefällt mir sehr gut.



Wenig später erreichte sie den Gipfel des Braeriach. Ein Steinhaufen neben einem Schutzwall aus Steinen markierte den höchsten Punkt. Errichtet von tausenden von Wanderern. Der Nebel sackte ab. Die Hochebene der Cairngorms ragte aus dem schier unendlichen Wolkenmeer. In den Tälern brandeten Wolken schäumend an die Steilkanten. Über den Gipfeln spannte sich ein strahlend blauer Himmel.

Tolles Bild!


Janines Schatten ruhte auf den Wolken zu ihren Füßen. Um den Schattenkopf rankte sich eine goldene Korona aus Licht. Brocken Spectre, erinnerte sie sich an das Phänomen.

Der letzte Satz, diese fast wissenschaftlich korrekt anmutende Information, reißt mich aus der schönen, geheimnisvollen Stimmung, die du erzeugt hast.
Mein Wunsch:
Packe dieses Phänomen tief in deine Geschichte:
Der Brockengeist erwies ihr die Ehre … oder sonst etwas.


Lange Zeit stand sie da und trank das Gefühl des Triumphs. Ergriffen lauschte sie dem Geist des Berges, der auf diese Weise ihre Demut belohnte.

Janines Demut kommt für mich ein wenig überraschend. - Wenn Janines Demut belohnt wird, solltest du m.E. vorab erwähnen, dass sie Demut empfindet.

Zum Zweiten passen 'Demut' und 'Triumph' nicht so recht zusammmen.


Sie wünschte sich, andere Menschen könnten spüren, was sie jetzt spürte. Sie wünschte, Laurel wäre hier, um diese Erfahrung mit ihr zu teilen. Sie war eins mit Stein, Flechten und Berg. Dieses Gefühl durchdrang ihre Haut, ihr Fleisch, ihre Seele. Janine bedauerte alle Menschen, die das nicht fühlen konnten.

'Janine bedauerte alle Menschen, die das nicht fühlen konnten.'
Den Satz könntest du m.E. weglassen, da du kurz vorher bereits
'Sie wünschte sich, andere Menschen könnten spüren, was sie jetzt spürte'
geschrieben hast.
(Inhaltlich ist das doch sehr ähnlich, nur einmal negativ und einmal positiv formuliert.)


Sehnsüchtig betrachtete sie die anderen Gipfel. Cairngorm, Devils Peak, Carn Toul, Ben MacDhui und ihre Geschwister aus Urzeiten. Die Sonne sank hinter den Horizont. »Danke!«, flüsterte Janine. Tränen liefen ihr über die Wange.


Ich finde, der ganze Absatz ist sehr schön und stimmungsvoll geschrieben.



Es wurde Zeit, umzukehren. Janine warf dem Rucksack neben dem Gipfelcairn einen bedauernden Blick zu.
Dann breitete sie die Flügel aus und flog davon.

Tja. Was hier passiert, kann ich mir zwar nicht erklären, aber was ich lese, gefällt mir. :wink:

Der Schlusssatz erinnert mich an das Eichendorff-Gedicht 'Mondnacht', konkreter, an die bekannte dritte Strophe: Und meine Seele spannte …

Ich meine, dir ist da eine sehr hübsche Geschichte gelungen.
Ruvanna, ich habe 'Braeriach' sehr gern gelesen.

LG
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Re: Braeriach 2/2

Beitragvon Ruvanna » 10.02.2015, 20:47

Vielen Dank erst mal an Sasskia und Avunculus!
Schön, dass euch die Geschichte gefallen hat. Ich habe sie für ein anderes Schreibforum geschrieben, wo das Thema "Steinzeit" hieß.
@Sasskia : Vom Prinzip her spiegelt es mein Empfinden beim Bergsteigen. Erst konzentriert man sich ganz auf den Weg, benutzt die Hände, achtet auf die Füße, (bindet die Stöcke an den Rucksack) und beobachtet besorgt den Nebel. Dabei gibt es durchaus eine dröhnende Stille.
Laurel ist sicher ein Antipol, der nur aufgetaucht ist, um den Unterschied zu verdeutlichen zu Wanderern, die keinen Respekt vor den Bergen zeigen.
Wenn dann der Nebel sinkt, die Sonne sich durch die Wolken kämpft, dann bringt das noch mal alle Lebensgeister auf Trab. Der Schatten ist sozusagen der Geist des Berges, der sie lockt...
Der Moment, in dem Janine wegfliegt, ist nur das Gefühl, das mich regelmäßig überkommt - eine Art Steigerung des schönsten Gefühls... Probier es ruhig mal aus und verlasse die Täler...
@Avunculus
Mit der vollendeten Vergangenheit habe ich tatsächlich meine Probleme. Ich weiß, dass ich sie verwenden sollte, aber will immer das "Hatten" vermeiden. Muss ich mir mal endlich merken.
Deine Anmerkungen werde ich alle umsetzen. Vielen Dank noch mal!

LG
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