[Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Ankh » 15.07.2015, 17:28

Dankeschön!
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Arbogaz » 24.08.2015, 02:36

dann will ich das hier mal testen und sehen, wie es ankommt :)
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Meral » 22.09.2015, 02:02

Vielleicht ein bisschen von diesem viel verlangten Feedback an dieser Stelle:

Ich finde diese Regelung ziemlich... sagen wir mal abschreckend. Man wird dazu gezwungen andere (negativ wie positiv) zu kritisieren und seine eigene Meinung kund zu tun. Diese Regelung ist der Grund, dass es zumindest in nächster Zeit nur dieses eine Kommentar auf dieser Seite zu lesen gibt, da ich sehr ungern Menschen mit meinen Kommentaren kritisiere. Kritik übe ich ausschließlich in meinen Werken und ich habe keinen Drang danach, dass mir fremde Leute Kritik da lassen, ich will nur meine Werke ein wenig verbreiten und nicht in heiteren Dialog mit allen anderen hier treten.
Meiner Ansicht nach, sollte niemand dazu gezwungen werden, seine Meinung unter andere Werke setzen. Ich würde den Administratoren da eher ein Belohnungssystem ans Herz legen.
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Arius » 22.09.2015, 12:49

@Meral,
dann verstehst du den Sinn einer Werkstatt nicht. :mrgreen:
Gebe ich mein Auto in eine Werkstatt, erwarte ich, dass daran gearbeitet wird und nicht, dass die Belegschaft bloß mein Fahrzeug bewundert. Ich erwarte von einer Werkstatt, dass zumindest alle Mängel erkannt und aufgezeigt werden. Je mach Situation entscheide ich dann, ob der Mangel behoben werden soll oder nicht.
Ist das Auto fahr-untüchtig, ist für mich klar, der Mangel wird behoben. Kleinere Defekte hingegen, die die Funktionsfähigkeit meines Fahrzeugs nicht beeinträchtigen kann ich ignorieren.
Genauso funktioniert eine Schreibwerkstatt. Ich lasse mir aufzeigen, welche Mängel in meiner Geschichte noch stecken und welche unbedingt davon behoben werden müssen.
Mir ist bewusst, dass vieles, was in meiner Geschichte vorkommt, hauptsächlich in meinem Kopf stattfindet. Also muss ich jemanden Haben, der von außen kommt und einen unabhängigen Blick auf meine Texte wirft. Ich muss wissen, ob und wie meine Geschichte ankommt und ob sie überhaupt so verstanden wird, wie ich es mir vorstelle.
Je mehr Meinungen zu einem Texten abgegeben werden, desto genauer der Blick auf allfällige Mängel.
Möchtest du dein Fahrzeug jedoch bloß bewundert wissen, gibt es genügend andere Möglichkeiten dieses zu präsentieren. Eine Werkstatt ist jedoch nicht der geeignete Ort dafür.
Phantasie ist unser guter Genius oder unser Dämon. Immanuel Kant


Die Schreibwerkstatt kommt wieder! Sag mir Bescheid!
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon MuKi » 07.10.2015, 23:11

Ich habe vor einigen Tagen 2 Kommentare hinterlassen, die noch nicht freigeschaltet wurden UND etwas im Fantasy Thread gepostet was auch noch nicht erschienen ist. Was ist da los? :shock:
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon KleineLady1981 » 08.10.2015, 06:19

Hallo MuKi.

Sorry, die letzten Tage waren arg anstrengend, deshalb kam ich nicht gleich dazu, mich um deine Freigaben zu kümmern.

Leider entsprachen deine Kommentare nicht den drei goldenen Regeln, weshalb ich auch dein Werk sperren musste. Mehr erfährst du in meiner PN.

Federgruß
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Davebones » 13.10.2015, 18:34

Jacky hat geschrieben:Du möchtest doch auch Kommentare bekommen.
Durch diese Regel stellen wir sicher, das dies auch eintrifft.


Da möchte ich mich auch mal melden :) Die Regel gefällt mir nicht. Auch die Begründung ist eher Semi-Geil. Ja klar, kommentare sind wichtig. Ich glaube auch dass diese Community hier gebildet genug ist, und auch genug Interesse Zeigt um Texte zu lesen. Aber dieser "Zwang" für kommentare ist da eher lästig. Das führt sicher zu "geistlosen" Kommentaren wie "Ist geil!" oder "Gefällt mir, danke!". Außerdem stört das bei längeren texten, wo man wegen der 1.000 Zeichen regel auch mehrere Threads machen muss.
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Tinki » 13.10.2015, 18:47

Die Erfahrung hat gezeigt, dass dem gerade nicht so ist. Zu oft kommen solch "geistlose" Kommentare wie "Toll geschrieben.". Einzig die Werke ha en die 1K Regel, nicht aber die Kommis.
Ich bin ein Kühlschrank-Zwilling!

Mich zu verstehen ist so, als würde man versuchen Wackelpudding an die Wand zu nageln.
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Davebones » 13.10.2015, 18:57

Ich bin ja noch neu hier. Wenn es wirkllich wenig geistlose Kommentare gibt, ist es ja schön. Aber die 1.000 Regel macht dann halt auch wenig Sinn. Vorallem bin ich literarisch absolut unwissend. Habe in meinem ganzen leben 5 Bücher gelesen (Dafür jedes direkt über 200 seiten, meistens sogar um die 400). Und dann soll ich da meine Meinung wiedergeben? :XD: Das ist als ob man den Hausmeister des Krankenhauses nach guten Behandlungsansätzen fragt :?
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Asieral » 13.10.2015, 19:11

Davebones hat geschrieben: Das führt sicher zu "geistlosen" Kommentaren wie "Ist geil!" oder "Gefällt mir, danke!".

Bisher hat es nicht dazu geführt, zumal solche Kommentare, die keine wirkliche Begründung haben, gelöscht werden.

Die 1k Wörter Regel hilft den Kommentatoren, da somit verhindert wird, dass es zu viel auf einmal gibt, das zu kommentieren ist.

Was die Qualität eines Kommentares angeht... ich denke, eine Meinung wird man doch schon haben, auch wenn man kein geübter Schriftsteller ist. Denn jeder kann sich fragen: "Wie wirkt das Werk?" oder "Was gefällt mir?"
Das sind ganz persönliche Sichten.. und wenn man sich überlegt, wieso einem dies oder das gefällt lernt man mitunter selbst dazu. Merkt man beispielsweise, dass gewisse Satzkonstruktionen schlecht zu lesen sind, kann man sich das merken und vll fällt einem dann beim eigenen Text auch mehr auf. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man beim Kommentieren etwas lernen kann..

Man muss kein Kunstkritiker sein, um zu sagen, ob einem ein Bild gefällt oder nicht; oder?^^ Viele(oder die meisten) Autoren schreiben ja für Leser und indem du den Text gelesen hast bist du Teil der Zielgruppe. Somit ist deine Meinung wichtig.
Erfahrene Autoren können vll bessere Tipps bzgl Formulierungen geben. Anfänger können aber zumindest angeben, was gefällt und was nicht und welche Atmosphäre rüberkommt etc.. Oder, ob Charaktere logisch sind.. es gibt so viel^^.

LG
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Amilyn » 13.10.2015, 19:12

Davebones hat geschrieben:Vorallem bin ich literarisch absolut unwissend. Habe in meinem ganzen leben 5 Bücher gelesen (Dafür jedes direkt über 200 seiten, meistens sogar um die 400). Und dann soll ich da meine Meinung wiedergeben? :XD: Das ist als ob man den Hausmeister des Krankenhauses nach guten Behandlungsansätzen fragt :?


Das finde ich gar nicht. Bei Literatur ist doch, wie bei so vielem, der eigene Geschmack entscheidend. Die Geschichten und Schreibstile, die mir gefallen, finden andere vielleicht ganz furchtbar :wink:

Außerdem kannst Du doch auch Logiklücken, unbeantwortete Fragen usw finden, auch ohne privat viel zu lesen.
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Davebones » 13.10.2015, 19:18

Stimmt. Außerdem ist die Hauptzielgruppe von Autoren wohl kaum andere Autoren :XD:
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Tawa » 16.10.2015, 21:40

Darf man antworten? I hope so.
Jedenfalls finde ich diese Regel gut. Das Kennenlernen erfolgt am besten durch Kommentare und so können din anderen sich auch ein Bild von deinem Schreibstil machen.
Sollte mir z.B. Der Stil von jemandem nicht gefallen, überlege ich es mir zweimal, ob ich eine lange Kritik schreibe. Eventuell geht es nur mir so, aber okay.
Das ganze geht natürlich auch andersrum. Wollte mir der Schreibstil gefallen, schreibe ich natürlich eher einen Kommentar.
"Leben heißt Veränderung," sagte der Stein zur Blume und flog davon.
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Skateduffy » 25.10.2015, 19:52

Die Idee finde ich originell. Leider setzt mich das unter einen gewissen Druck. Denn eigentlich benötige ich keine Kommentare auf meine Werke. Ich möchte diese einfach nur mitteilen. Es müsste aus meiner Sicht also die Möglichkeit geben, eigene Werke zu veröffentlichen ohne Kommentare dafür zu bekommen und im Gegensatz dazu auch keine Schreiben zu müssen. Manche Dinge benötigen keine Kritik. Sowohl keine negative, als auch keine positive. Das sind nur meine Gedanken dazu, die keinesfalls böse gemeint sind.

Lg Kevin
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Re: [Werke] Das Kommentar-zu-Werke-Verhältnis - 2:1

Beitragvon Tinki » 26.10.2015, 11:03

Skateduffy, tut mir leid dir das sagen zu müssen, aber dann bist du hier falsch. Die Schreibwerkstatt ist, wie der Name bereits sagt, eine TextWerkstatt, an der mittels Hilfe (Kommentare, Beta Leser (...)) an seinen Texten gearbeitet werden kann. Es gibt diverse andere Seiten, wahlweise sogar Blogs, wo du deine Werke veröffentlichen kannst. (Bedenke dabei nur, dass diese dann als "verbrannt" gelten, solltest du mit diesen zu einem Verlag gehen wollen.)
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