Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

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Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
Nutze dieses Thema um über folgenden Beitrag aus meinem Blog zu diskutieren:
Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

Was tust du um dein Büro zu entmüllen?
Wie schonst du die Umwelt?
Wie kämpfst du gegen den Papierberg?

von © Jacky

 
Hallo Jackie!

So habe ich es noch nie gesehen! *wow* Man hätte von selber drauf kommen können.

Aber ganz auf Papier zu verzichten geht nicht. Jedenfalls bei mir.
Ich brauch es manchmal raumzukrakeln. Und gerade, wenn es noch keine reifen Ideen sind, sondern Überlegungen, kann ich sie nicht in ein Word Dokument hacken. Ich schreibe dann wirr und kreuz und quer, keine ganzen Sätze. Und manchmal, so verrückt es klingt, muss ich einfach sehen, wie der Stift meine Schrift hinter sich herzieht. Das ist tatsächlich inspirierend.

In ein Dokument, irgendwie geht es nicht, kann ich keine solchen "Durcheinander-Sachen" schreiben. Ich schaff es nicht, da nicht die Worte zu korrigieren, darauf zu achten, dass es einheitlich oder geordnet aussieht, die Sätze halb vollendet zu lassen. Stichpunkte sind was anderes, aber selbst da fehlt nie ein Verb oder so...

Auf Papier kann ich mich einfach mehr austoben.

Wenn ich aber etwas schreibe, wo ich ausnahmsweise, weiß wohin die Reise gehen soll, dann schreibe ich das in einem Dokument runter und mach auch die ganze restliche Arbeit, Korrigieren etc. am Rechner.

Diese kleinen tragbaren Dinger, sind glaub ich nichts für mich. Wenn das Display so klein ist und immer nur ein paar Zeilen angezeigt werden können, das engt mich ein, hab ich das Gefühl, quetsch meine Gedanken in ein kleines Fenster. Ne... da lass ich die Finger von.
Ein Laptop dagegen wäre total toll. (Wann kann ich mir endlich meinen leisten???) Aber teilweise auch unpraktisch. Nicht eben leicht und quadratisch. Wenn man viel anderen Kram zu tragen hat, würde ich dann auch im Zug den Laptop zu Hause lassen und ein schönes Notizbuch hernehmen.

So weit meine Gedanken dazu. Aber an sich ein tolles Projekt: Rettet unsere Erde! *yeah* Wir haben nur eine. :cry: *schnief*

LG Liyah

von © Liyah

 
Hi!
Notebooks müssen nicht immer sooo teuer sein, ich hab seit fast einem Jahr auch eins. Ich würde einfach mal die Angebote z.B. bei MediaMarkt beobachten (Oje, Schleichwerbung! :oops: :wink: Ich hoffe, das ist nicht so schlimm).
Und bei Office 2007 sind ein paar nützliche Programme wie OneNote dabei, die man als Notizbuch benutzen kann.
Klar ich habe auch immer das Bedürfnis, da nur "richtige" Sätze reinzuschreiben. Mit Papier ist das irgendwie einfacher :wink:
LG, Elosine

von © Elosine

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
Ich muss ehrlich sagen, ohne Papier kann ich nicht. Mein Notizbuch (sehr schön und sündteuer) brauche ich sowieso, einfach zur Inspiration und weil es so praktisch ist.
Aber ich kann zum Beispiel kein Brainstorming am Computer machen. Ich kann auch nicht am Computer plotten. Ich muss die Szenen auf Papier aufschreiben und dann abtippen. Und dann ausdrucken, wenn ich weiterplotte und da kritzle ich dann auf den Ausdruck.
Ich gestehe, ich bin da total rücksichtslos. Manchmal drucke ich Texte fünfmal aus, denn immer nach dem Ausdrucken lese ich sie und finde irgendwelche Fehler. Fehler, die mit einfach nicht auffallen, wenn ich die Texte am Laptop lese - keine Ahnung, warum das so ist.
Aber am Computer bin ich einfach gänzlich uninspiriert. Wenn es darum geht, bereits vorhandene Ideen niederzuschreiben, oder wenn ich einen Plot habe und mich ans Schreiben mache, klappt es super - auch Mindmapping am PC ist toll, aber ansonsten? Allein deshalb, weil ich am Computer dazu neige, dauernd ins Internet zu schauen und dann dort hängen bleibe, ist diese Methode für mich gänzlich ungeeignet.
Egal, wohin ich gehe, ich hab immer ein Notizbuch dabei und meistens noch einen Block mit weißen Papier. Und am besten plotte ich, wenn ich mich damit aufs Bett lege und meinen Laptop unten lasse.
Meine Zettelwirtschaft bewahre ich in einer Mappe auf, die aktuellsten Versionen (Plots, Charakterbeschreibungen...) ordne ich in ein Ringbuch.
Ich weiß, das ist total umweltfeindlich. Aber ich kann einfach nicht anders. Naja... vielleicht ändert sich das ja noch. Ich will auf jeden Fall versuchen, die Fehler vor dem Ausdruck zu finden.

von © naemi

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
Nettes Thema. Muss nur leider sagen, dass es mich nicht so richtig interessiert, berührt oder was auch immer. Ich schreibe höchstens meine Notizen auf Papier (in mein Notizbuch), Mindmaps oder Brainstorming oder sonen Kram mache ich eh nicht, da gibts also auch nix aufzuschreiben.
Das einzige, was ich vielleicht ab und an mache, ist ne Übersicht über...alles mögliche. *shrug* Ich schreibe allerdings am PC, allerdings aus purer Faulheit, nicht wegen Umweltschutz.^^" Schätze ich bin da ein ziemlicher Ignorant.

von © HappyMephisto

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
Servus zusammen,
also ich muss gestehen, dass ich schon ein großer Notizbuch-Fan bin. Mein Moleskine (Dank Dir Jacky, war ein super Tip :D ) ist immer und überall dabei - und dank meiner ziemlich kleinen Schrift reicht´s doch eine ganze Weile ... aber beim Notizbuch fließen meine Gedanken einfach viel besser ....

In den PC kommt dann erst eine überarbeitete Fassung ... und dann geht´s an weitere Korrekturen. Zum Thema "Ausdrucken" kann ich dabei nur sagen, dass ich die Blätter zweimal verwende - erst auf der Vorderseite und beim nächsten Mal auf der Rückseite ... :wink: ...

Und dann gibt es da noch einen für mich wichtigen Aspekt: Auch PC´s und Laptop, wie modern auch immer, sind keine "Umweltheiligen": Sie verbrauchen Strom, sondern alle möglichen Strahlungen und sonstige Umweltbelastungen ab, sie verbrauchen bei der Herstellung sicher mehr Energie und Rohstoffe als Bücher und sind auch in der Entsorgung nicht unproblematisch ...

Liebe Grüße von anna-roma

von © anna-roma

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
Die Theorie stimmt so lange, wie jemand einen sparsamen Computer nutzt (vielleicht ein modernes Netbook), aber was ist, wenn jemand nur einen topmodernen Gamer PC mit Quad Core CPU und Hochleistungsgrafikkarte hat? Natürlich, moderne Bauteile haben auch oft die Möglichkeit, ihren Stromverbrauch so weit zu reduzieren, dass es annehmbar wird, aber das funktioniert meines Wissens nach auch nur bedingt. Und wer sich so eine Kiste ins Zimmer stellt, kann schon 2000€ dafür bezahlt haben und wird sich überlegen, ob er sich noch ein sparsames Gerät für Büroarbeiten kauft.
Hinzu kommen natürlich noch Stoffe, die bei Entsorgung des Gerätes aufwendig herausgefiltert werden müssen und auch gegebenenfalls nicht so ohne weiteres verrotten.

Ich verstehe die Grundidee hinter dem Blogeintrag. Ich selbst nutze ein Netbook und kaum Papier (ich hab einfach eine Sauklaue :mrgreen: ), trotzdem glaube ich, dass man nicht so einfach raten kann, von Papier Abstand zu nehmen. Das kann ganz schnell nach hinten losgehen.

von © Foxy

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
Also um ehrlich zu sein ich brauche beides....

Ich schreibe vieles am PC brauchs aber danach ausgedruckt in der Hand weils einfach leichter zu lesen ist und wenn ich etwas nachschlagen will habe ich lieber meinen Ordner auf dem Schoß als das ich in meinen PC Ordner rumwühlen und von Doc zu Doc hüpfen muss.

Unterwegs komme ich meistens sowieso selten zu etwas deswegen reicht da Notizbuch, das ist bei mir Schussel sowieso dabei sonst würde ich vermutlich nicht von A nach B kommen ohne die Hälfte zu vergessen.

Ansonsten Kreativ Arbeit leiste ich meistens am PC weil wenn ich mal eine Idee habe ist mir tippen lieber als selber schreiben, beim Tippen tun mir die Finger auch nach einem Schreibanfall nicht weh und tippen kann ich sowieso besser, schneller und leserlicher als mit der Hand schreiben.

Steno habe ich leider nicht mehr gelernt sonst würde ich vermutlich das benutzen.

Aber so ganz ohne Papier könnte ich glaub ich nicht leben. Wie gesagt lieber einen ordentlich abgehefteten Ordner neben mir stehen als ständig im PC nachkramen....

=)

lg
Mel

von © Schletterming

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
Ich schreibe ausschließlich am PC/Laptop (Gedankenblitze, die mich irgendwo anspringen mal ausgenommen, die krakle ich auf alles, was beschreibbar ist). Und zwar aus so ziemlich denselben Gründen wie Schletterming: ich bin auf den Tasten viel schneller, die Finger tun nicht weh und ich kann auch nach fünf Seiten noch alles lesen.
Ausserdem kann ich Wörter, Sätze, Absätze nach Belieben hin- und herschieben oder löschen, ohne dass das Papier aussieht wie ein Schnittmusterbogen für drei Hochzeitskleider.

An die Energieverschwendung oder -einsparung denke ich dabei zugegebenermaßen gar nicht. Wäre der Laptop nicht an, wäre es der Radio oder der CD-Spieler. Das läuft somit auf dasselbe hinaus.

Ausdrucke gibt es eigentlich nur dann, wenn wirklich alles fertig ist und ich nochmal drüber lesen will. Da brauche ich Papier - eben auch wegen der Übersichtlichkeit. Nebenbei: deshalb bin ich nach wie vor ein großer Fan von Nachschlagewerken in Buchform - man kann einfach viel schöner blättern und klemmt den Finger da rein, wo man etwas Wichtiges gesehen hat und abschmieren kann ein Buch auch nicht.

von © Evil Angel

Papierloses Büro

 
Hallo, liebe Mitschreiber/innen!

Eben habe ich auf einem von Jackys Bogs (nennt man die so?) den o.g. Thread gefunden und durchgelesen.

Die dort vorab geäußerte Annahme, dieses Thema hänge vielen sicher schon zum Halse heraus, trifft auf mich 100%ig zu.

Den Rat, anstelle Papier lieber einen Mini-PC zu verwenden, finde ich, gelinde gesagt fragwürdig (wir wollen hier ja immer schön höflich bleiben :D )

Ganz ehrlich, es ist ja wohl ein himmelweiter Unterschied, ob ich mir einen Block oder ein Notizbuch für ein paar Euro kaufe oder einen Eee PC für dreihundert anschaffe!

Zwar habe ich auch so ein kleines Notebook, trotzdem verwende ich nach wie vor Unmengen von Zetteln, unterwegs, auf Reisen, überall eben, wo ich meinen Laptop nicht mitnehmen möchte (beispielsweise am Strand). Da mir aber fast ständig irgend etwas zu den Geschichten, an denen ich arbeite, einfällt, trage ich stets Block und Kuli mit mit herum. Wiegt auch noch weniger als so ein Eee PC & Konsorten. :mrgreen:

Natürlich muss man handschriftliche Aufzeichnungen wieder abtippen, aber darin liegt ein großer Vorteil, nämlich der, dass man dadurch schon mitten in der Überarbeitung steckt! Beim Abtippen schreibe ich das meiste noch einmal um.

Und noch etwas: Ich weiß ja nicht, wie Ihr das macht, hat jeder schließlich seine eigene Methode, aber ich drucke oftmals ganze Passagen von bis zu 10-20 Seiten aus, die ich dann laut lese, um zu hören, wie der Text klingt. Man sagt ja nicht umsonst, was sich nicht gut lesen lässt, ist auch nicht gut geschrieben...
Deswegen gehe ich sogar regelmäßig auf Lesungen. Und dafür wiederum ist es erforderlich, den Text mit entsprechenden handschriftlichen Markierungen zu versehen (zumindest dann wenn man professionell lesen will), Atemzeichen zum Beispiel, Betonungn, Lautstärke, Tempi usw. Das alles möchte ich aber nicht in meinem Manuspript stehen haben!

Auf dem Papier fallen mir auch Tippfehler viel schneller ins Auge, die ich am Bildschirm eben doch manchmal übersehe.
Außerdem ist es ein wahnsinnig tolles Gefühl, so einen beschriebenen Papierstapel in den Händen zu halten mit dem Gedanken: DAS habe ICH geschrieben!

Das soll nun beileibe keine Schmähschrift gegen den PC sein, ohne den geht gar nichts, auch meine Notizen und Recherchen speichere dort ab oder mache mich im Internet über ein Thema schlau, klar.

Doch als Autor(in) das papierlose Büro anzustreben, erscheint mit einfach abwegig.
Fazit: ich bleibe bei meiner Zettelwirtschaft, einer sehr geordneten übrigens! :!:

claire-de-lune

von © claire-de-lune

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
So, habe die Themen der Übersicht halber mal zusammengefügt. :wink:

von © Sofian

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
Ich kann mich den meisten hier nur anschließen: Ich benutze auch beides, Papier und PC. Zwar habe ich ein Notebook, aber immer möchte man das ja auch nicht mitschleppen und wenn man nur einen ganz knappen Einfall hat, ist es auch viel praktischer, einfach auf einen Zettel oder in das - von mir ebenfalls sehr gern verwendete - Notizbuch zu schreiben.
Korrekturen von längeren Texten, besonders Endkorrekturen, funktionieren bei mir auch nur auf dem Papier, da man da mehr sieht, Anmerkungen daneben schreiben kann usw.
Für den Umweltschutz verzichte ich so oft es geht auf das Auto und mache so gut wie alle Wege mit der Bahn oder, wenn erreichbar, mit dem Fahrrad oder zu Fuß.

von © Veruca

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
Das Thema Papier ist natürlich für Schreibende wichtig, und auch der Umweltgedanke ist nicht von der Hand zu weisen.
Allerdings belastet Schreiben nun mal die Umwelt und verursacht Müll, ob man nun mit Bleistift, Tinte oder PC schreibt. Elektroschrott ist auch nicht von Pappe.

Mit dem Ausdrucken habe ich keine Probleme: Ich habe bisher noch nie etwas von meinen Geschichten ausgedruckt.
Notizen mache ich mir keine auf Papier, sondern direkt im PC. Für den Fall, dass das mal nicht möglich ist, würde ich natürlich Papier nehmen. Und da kommen wir auch schon zu meiner umweltschonenden Methode, die wahrscheinlich jeder mehr oder weniger praktiziert:

Ich benutze für Einkaufszettel, Notizen usw. so genanntes "Schmierpapier", für das ich eine eigene Schublade habe, andere brauchen sicherlich einen Karton. :wink:
Das sind die leeren Rückseiten von Werbung in Briefform, die einem immer mal wieder ins Haus flattert, auch die Rückseiten von DINC4-Briefumschlägen, die ich von der bedruckten Voderseite befreie und in die Schublade lege.
Das läppert sich zusammen, und dafür ist es allemal gut genug.

Für komplexere Teile meiner Geschichten werde ich mich vermutlich bald im Brainstorming auf Papier üben, und das kann ich damit schneller als auf dem PC. Meine Schublade wird sich bestimmt schnell leeren.... :wink:

Ab und zu klappt ein Ausdruck nicht, dann wandert das Blatt auch nicht ins Altpapier, sondern erst mal in meine eigene kleine Sammelstelle.
Gute Quellen dafür sind auch ausgediente Telefonbücher - meistens sind vorne oder hinten noch einige leere oder kaum bedruckte Seiten mit viel Fläche. Recycling ist ja schön und gut, aber Müllvermeidung ist noch besser, und das versuche ich wenigstens im kleinen Rahmen zu praktizieren.

von © ElizabethR

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
Nein, ElizabethR,

da muss ich Dir entschieden widersprechen. Zumindest was mich betrifft nutze ich keineswegs klitzekleine Einkaufsbons oder dergl. für meine Notizen, sondern schönes, blütenweißes, A-5-formatiges Papier in Block oder Heft.

Kreativität bedarf auch ein gewisses Maß an Kultur, finde ich. Das sollte man sich nicht abgewöhnen. Niemals.

Zudem fällt die Übertragung des Geschriebenen (aus einem sauberen, ordentlichen Block) in den PC viel leichter, weil übersichtlich und evtl. sogar abgeheftet. Kassenzettel dagegen verschwinden leicht in den Tiefen des Alltags. Für mich ein No-Go.

Ich baue auf die Kombi von reichlich Papier (siehe früheren Beitrag) und PC.

claire-de-lune

von © claire-de-lune

Re: Das papierlose Büro - Eine unbequeme Wahrheit

 
claire-de-lune hat geschrieben:Nein, ElizabethR,

da muss ich Dir entschieden widersprechen. Zumindest was mich betrifft nutze ich keineswegs klitzekleine Einkaufsbons oder dergl. für meine Notizen, sondern schönes, blütenweißes, A-5-formatiges Papier in Block oder Heft.


Ich suche mir die Augen aus, wo ich etwas davon geschrieben habe, dass ich Einkaufsbons als Notizzettel benutze. Wenn man auf einen Beitrag eingeht, sollte man diesen sorgfältig gelesen haben.

von © ElizabethR

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