Der Durchhalte Thread

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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Paisley » 20.08.2015, 18:09

Ich befinde mich gerade in einem Loch. Ist das obligatorisch nach der Beendigung eines Romans? Ich kann mir nicht vorstellen, mich wieder vor den PC zu setzen und mit der Überarbeitung anzufangen, geschweige denn neue Ideen zu finden, kreativ zu sein und irgendwann einmal mit dem zweiten Teil anzufangen. Als hätte ich das alles verlernt. Und wenn wir schon von Überarbeitung sprechen: Der Gedanke an diese Mammutaufgabe, daran, das die finale Form meines Buches gut genug sein muß um Literaturagenten von mir und dem Manuskript zu überzeugen, lähmt mich. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, befürchte etwas zu übersehen oder durch Korrektur schlechter zu machen.

Und irgendwie kommen mir die Bücher anderer Autoren viel raffinierter, die Hintergründe ihrer Geschichten und Charaktere sowie die Vernetzungen der Ereignisse viel besser vor (Rowling und Tolkien nagen gerade enorm an meinem schriftstellerischen Selbstbewusstsein).
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Dingelchen » 20.08.2015, 19:13

Ich befinde mich gerade in einem Loch. Ist das obligatorisch nach der Beendigung eines Romans? Ich kann ich mir nicht vorstellen, mich wieder vor den PC zu setzen und mit der Überarbeitung anzufangen, geschweige denn neue Ideen zu finden, kreativ zu sein und irgendwann einmal mit dem zweiten Teil anzufangen.

Okay, mir geht's grad eher umgekehrt^^ ... Ich hab schon zig Romananfänge, Plottwists etc. für Teil 2 im Kopf und die Überarbeitung von Teil 1 lähmt mich irgendwie nur noch, und der erste Teil kommt mir plötzlich total mies vor oO.
Gut, das hilft dir jetzt nicht weiter, aber ... ich glaub, mein Problem ist auch nicht viel besser, weil:

Und wenn wir schon von Überarbeitung sprechen: Der Gedanke an diese Mammutaufgabe, daran, das die finale Form meines Buches gut genug sein muß um Literaturagenten von mir und dem Manuskript zu überzeugen, lähmt mich. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, befürchte etwas zu übersehen oder durch Korrektur schlechter zu machen.

Genauso geht es mir jetzt bei der Überarbeitung auch. Ich hab das Gefühl, nur noch zu verschlimmbessern. Und übersehen tu ich garantiert was. Und überhaupt ... ich steh teilweise kurz vor ner Art literarischem Burn-Out. :roll:

Und irgendwie kommen mir die Bücher anderer Autoren viel raffinierter, die Hintergründe ihrer Geschichten und Charaktere sowie die Vernetzungen der Ereignisse viel besser vor (Rowling und Tolkien nagen gerade enorm an meinem schriftstellerischen Selbstbewusstsein

Vielleicht tröstet es dein schriftstellerisches Selbstbewusstsein, dass sowohl Rowling als auch Tolkien zig Absagen bekamen, bevor ihre Romane veröffentlicht wurden.

LG
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Paisley » 20.08.2015, 19:29

Genauso geht es mir jetzt bei der Überarbeitung auch. Ich hab das Gefühl, nur noch zu verschlimmbessern. Und übersehen tu ich garantiert was. Und überhaupt ... ich steh teilweise kurz vor ner Art literarischem Burn-Out. :roll:


Genau in dem steck ich wohl gerade. In mir scheint kein Funken Phantasie und Kreativität mehr zu stecken. Fühl mich wie ne ausgepresste Zitrone.

Vielleicht tröstet es dein schriftstellerisches Selbstbewusstsein, dass sowohl Rowling als auch Tolkien zig Absagen bekamen, bevor ihre Romane veröffentlicht wurden.


Ja, aber im Endeffekt hatten sie Erfolg. Manchmal staune ich darüber, welche Fakten Rowling z.B. in Buch 1 beiläufig erwähnt, die in Buch 7 dann von Bedeutung sind. Wie sehr sie vorausgeplant, alles durchdacht, Details eingebaut hat und ein regelrechtes Spinnennetz aus Fakten und Daten, das keine losen Enden hat, ihre Geschichten durchzieht. Alles in ihrer Heptalogie scheint einen Sinn zu haben und letzten Ende zu etwas zu führen und nicht einfach dazu da zu sein, ihre Welt zu füllen. Daneben erscheint mir meine platt und einfallslos. Ist das der Grund für ihren Erfolg?
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon JimPhrasenlaus » 31.08.2015, 00:57

Ein solches Loch kenne ich aus verschiedenen Situationen:

Probenwochenende mit der Band. Wir fahren über 3 Tage weg, proben, schreiben bis die Finger und der Kopf glühen. Und wenn wir wieder daheim sind, nehmen wir den ursprünglichen Probetermin wahr und was ist: Unsere Köpfe sind leer, die Riffs funktionieren nicht mehr, und generell könnten wir alle von jedem von uns eine Auszeit vertragen. Also machen wir das: Wir nehmen uns 1 Woche Auszeit voneinander. Und danach treffen wir uns wieder. Und siehe: Alles funktioniert wieder.

Klausur an der Uni. Man lernt ewig lange, dann schreibt man die Klausur. Am nächsten Tag will man da weiter lernen, wo man aufgehört hat, aber es geht einfach nicht. Ich verstehe es nicht mehr. Also nehme ich mir 3 Tage Auszeit von diesem Thema. Und danach kann ich wieder klar denken, habe alle bisherigen Themen wieder im Kopf und das lernen kann weiter gehen.

Wenn man gerade etwas beendet hat, dann hilft oft eine Auszeit davon. Wichtig dabei ist, dass man sich selber einen Termin setzt, an dem man da weiter arbeiten will, aber trotzdem die Wartezeit über nicht daran denkt. Und wenn man dann wieder ans Werk geht, kommt auch die vermisste Kreativität wieder zurück. Und die Pause sollte natürlich nicht zu lang sein, zu viel Pause ist hinderlich.

Ich hoffe das hilft, und macht nicht noch mehr kaputt...

Gruß,
Jim
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Paisley » 31.08.2015, 01:05

Hey Jim,
nein, das macht nicht noch mehr kaputt. Ich lebe selber nach der Devise das man nichts erzwingen kann. Leider dauert meine Auszeit nun aber bald 3 Monate. Ich schätze es ist einfach eine Kopfsache (zuviel Gedanken machen, verkrampfen usw). Wenn ich mich einfach von meinen Gefühlen und meiner Kreativität leiten lasse, kommt sowas wie in meinem Blog hier in der SWS zustande (und auf dieses Niveau würde ich gerne wieder zurückkommen). Aber bisher habe ich es noch nicht geschafft, auch an mein Manuskript so entspannt heranzugehen.
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Paisley » 13.10.2015, 12:27

Durchhalten ist ...
... wenn du dich immer noch mit dem Thema Schreiben beschäftigst, auch wenn du gerade nicht schreibst.

Seit einigen Wochen tu ich genau das, um einen Weg zu finden, die Überarbeitung erfolgreich anzugehen. Ich kann nicht behaupten, das mich das volle Ausmaß dessen, was mich erwartet, nicht verunsichert hätte. Dazu hinterfrage ich jetzt viel stärker, als während des Schreibprozesses und das notwendigerweise schonungslos ehrlich. Auch wenn mir die Ehrlichkeit oft schwer im Magen liegt.

Wenn ich alles beachte, was geraten wird und mein Buch genau auf den Prüfstand stelle, habe ich einen unglaublichen Berg konzentrierten Arbeitens vor mir, neben dem das Schreiben der Geschichte ein Klacks ist. Das Ergebnis wird dann aber auch entsprechend gut sein, hoffe ich.

Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob das alles die Mühe wert ist, ob ich die Schreiberei nicht einfach an den Nagel hängen soll. Ich mein, es gibt ja durchaus angenehmere Dinge im Leben, als sich gefühlte 24 Stunden am Tag den Kopf über etwas zu zerbrechen.
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon magico » 13.10.2015, 12:49

Paisley hat geschrieben:Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob das alles die Mühe wert ist, ob ich die Schreiberei nicht einfach an den Nagel hängen soll.


Ernsthaft? Dieser Gedanke ist mir noch nie gekommen. Natürlich überlegt man hin und wieder, wie viel Zeit man aktuell in das Schreiben investiert, aber ganz sein lassen ...?! Das könnte ich auf keinen Fall.
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Paisley » 13.10.2015, 12:53

Ja, ernsthaft (das professionelle Schreiben). Das liegt aber vermutlich daran, das ich mir die Arbeit am aktuellen Projekt so sehr "zu Herzen nehme". Schließlich will ich am Ende veröffentlichen. Da kann ich das Schreiben und Überarbeiten nicht auf die leichte Schulter nehmen. Würde ich für die Schublade schreiben, wär ich wohl auch um einiges entspannter.
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon magico » 13.10.2015, 13:19

Paisley hat geschrieben:Schließlich will ich am Ende veröffentlichen. Da kann ich das Schreiben und Überarbeiten nicht auf die leichte Schulter nehmen.


Natürlich kann man das nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber eine große Frage ist sicher der Termin der Fertigstellung. Hast du dir selbst eine Deadline gesetzt?
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Julestrel » 13.10.2015, 13:37

Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob das alles die Mühe wert ist, ob ich die Schreiberei nicht einfach an den Nagel hängen soll. Ich mein, es gibt ja durchaus angenehmere Dinge im Leben, als sich gefühlte 24 Stunden am Tag den Kopf über etwas zu zerbrechen.

Zumindest ich frag mich das manchmal auch, gerade wenn man am Überarbeiten sitzt und man (mal wieder) an der Geschichte, dem Plot und den Charakteren zweifelt. Es ist schon verdammt viel Arbeit, bis das Projekt "fertig" ist.

Aber meist vergeht das Gefühl irgendwann wieder, und man sieht wieder, wie die Geschichte unter der Überarbeitung endlich zeigt, was sie kann.


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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Paisley » 13.10.2015, 13:48

Meine Deadline war Ende 2015 (ich dachte Anfang Juni als ich mit dem Buch fertig war tatsächlich, das ich bis zum Ende des Jahres mit der Überarbeitung fertig sein würde). Aber während ich die Bücher durchgeackert habe, hab ich erst das ganze Ausmaß der bevorstehenden Überarbeitung erkannt. Das reduziert die innere Anspannung nicht gerade, im Gegenteil, der Druck wird größer, zumal ich schon bis zum Hals in einer Blockade stecke. Soll's geben, stand in den Büchern die ich lese, dann soll man sich Zeit lassen und mit anderen Dingen beschäftigen. Tu ich auch, bzw versuch es, weil irgendwie grübelt man trotzdem ständig darüber nach. Ich arbeite halt indirekt am Buch weiter und bleib in Bewegung.

Aber dieses ewige "genügt es den Anforderungen des Markts, ist es gut genug, spannend genug, lebendig genug, was auch immer genug"- gaaah - da möchte ich einfach alles hinschmeißen. Ich mein, manchmal kriege ich Bücher vor die Nase, bei denen ich mich ernsthaft frage, wie so ein Schrott jemals veröffentlicht werden konnte. Wenn die es schaffen ...

@Julestrel
Stimmt. Es ist wirklich ein riesen Haufen Arbeit, zumal es mit Grammatik, Rechtschreibung, Bandwurmsätze finden usw ja nicht getan ist (schön wär's). Da sind noch Sinn der Geschichte bzw die Botschaft die man mit ihr vermitteln will, Ziele der Figuren und deren Glaubwürdigkeit, Entwicklung des Protagonisten im Laufe der Geschichte, Empathie der Leser wecken, den Spannungsbogen und das Erzähltempo aufrecht erhalten, lebendig zeigen statt erzählen, unnötige Erzählstränge kappen, den Humor nicht vergessen usw. Da wird einem doch fast schwindelig.
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Julestrel » 13.10.2015, 14:10

Aber während ich die Bücher durchgeackert habe, hab ich erst das ganze Ausmaß der bevorstehenden Überarbeitung erkannt. Das reduziert die innere Anspannung nicht gerade, im Gegenteil, der Druck wird größer, zumal ich schon bis zum Hals in einer Blockade stecke.

Meiner Erfahrung nach kommt man schnell in eine Blockade, wenn man sich zu viel Druck macht, in dem man z.B. zu ehrgeizige Ziele setzt. Ich halte besser durch, wenn mein Pensum gut machbar ist. Ich gönn mir auch immer wieder Tage, wo ich mal eine Pause mache oder ich bau Puffer ein, falls ich doch ein Plotloch finde, was länger dauert.

Es hilft übrigens auch, wenn man sich pro Überarbeitung nur auf ein bis zwei Dinge konzentriert und nicht sofort versucht, alles zu bedenken. Erste Überarbeitung merzt z.B. Plotlöcher und grobe Schnitzer auf. Zweite Überarbeitung konzentriert sich auf das polieren der Charakter und die dritte Überarbeitung ist dann für das Schleifen der Sprache (Forumulierungen, Bandwurmsätze, Grammatik, etc.) da. Dadurch sind die Hürden leichter und man hat nicht ganz so das Gefühl, man steht vor einem riesigen Berg. Und je kleiner diese Berge sind, desto besser hält man normalerweise auch durch, weil man schneller etwas erreicht und das nächste Ziel angehen kann.


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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Paisley » 13.10.2015, 14:50

Danke für die Tipps Julestrel, ich werde versuchen, es so zu machen. Allerdings werden es dann wohl ziemlich viele Durchgänge werden.
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon magico » 13.10.2015, 15:09

Paisley hat geschrieben:Danke für die Tipps Julestrel, ich werde versuchen, es so zu machen. Allerdings werden es dann wohl ziemlich viele Durchgänge werden.


Genau deshalb habe ich nach der Deadline gefragt. Zu viel Druck ist eher kontraproduktiv. Versuch dir realistische Ziele zu setzen und, wie Julestrel schon angemerkt hat, Puffer einzuplanen.
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Re: Der Durchhalte Thread

Beitragvon Paisley » 13.10.2015, 15:15

Was wäre deiner Meinung nach eine angemessene Deadline bei der Überarbeitung eines 450-Seiten-Buchs? Ich versuch halt immer trotz aller Sorgfalt, sehr zügig zu arbeiten und schnell abzuschließen. Zwei Jahre Zeit für die Überarbeitung einzuräumen, kann ich mir jetzt z.B. nicht vorstellen.
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