[Fanty] Die Eksalta - Regel Kapitel 1 (2/x)

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[Fanty] Die Eksalta - Regel Kapitel 1 (2/x)

Beitragvon sarjo » 23.10.2015, 14:54

Hallo SWS,

hier der zweite Teil (mit kleinen, aber feinen Überarbeitungen) zur Handlung um Darion. Kursive Schrift steht für die Gedanken des Protas. Wie immer ist jede Kritik willkommen.

Durch die geöffnete Tür drang ein lautes Klirren. Das waren doch Schwerter. Dann ein dumpfer Ton, wie beim Schlag auf einen Schild.
„Ein Kampf um diese Uhrzeit?“, fragte Kervan in die Runde.
Als wäre das metallene Klirren ein Signal gewesen, fing es wie aus dem Nichts heftig zu regnen an. Dicke Tropfen schlugen gegen die Fensterscheiben und der Wind peitschte Wellen aus Regentropfen über die Mauern. Die Laune der Fürstin wird schrecklich sein. Beim ersten falschen Wort, zerfleischt sie den Baron.
Eine Männerstimme fluchte draußen auf dem Burghof: „Scheiß Regen! Los hoch mit dem Schwert. Wir machen weiter.“ Derselbe Mann stieß ein lautes Brüllen aus, dann klirrten mit großer Wucht wieder die Schwerter aufeinander.
Darions Interesse für den Kampf war geweckt. „Komm Kervan, das sehen wir uns an.“ Kervan ließ sich das nicht zweimal sagen und stand noch vor Darion auf.
Draußen beobachteten sie die beiden Kämpfer. Es waren zwei erfahrene Männer mit den ersten Falten im Gesicht. Jeder trug einen Schild und ein stumpfes Schwert, dazu Helm und einfache Rüstung. „Das sind die besten Kämpfe“, sagte Kervan. „Schnell, schmutzig und man kann die verschiedensten Manöver anwenden.“ Darion stimmte ihm zu.
Allmählich durchnässte der Regen die beiden Kämpfer, nasse Haarsträhnen schlugen ihnen bei jeder Bewegung ins Gesicht. Der Kräftigere der beiden Männer griff mit hocherhobenem Schwert an und drosch immer wieder auf den Schild seines Gegners ein. Darion bemerkte, dass er derselbe Mann war, den er gerade erst auf dem Hof fluchen gehört hatte.
Dessen Kontrahent war ein Narbengesicht mit leicht ergrautem Bart. Er verschanzte sich meistens hinter seinem Schild und nutzte geschickt sein Bewegungsrepertoire, um die Schläge des anderen zu blocken oder sie ins Leere treffen zu lassen.
„Der mit den Narben wird gewinnen“, meinte Darion.
„Wenn er keinen Fehler macht. Der andere hat Kraft, das solltest du nicht unterschätzen.“
Der Kräftige gab alles, was er hatte und wurde immer schneller. Beinahe schlug er seinem Gegner die Waffe beim Block aus der Hand. Er stand kurz davor, ihn in eine Ecke zu drängen, als er auf einem nassen Stein ausrutschte und für einen kurzen Moment die Balance verlor. Der Dünnere beendete seine Defensivstrategie und verpasste seinem Gegner einen kräftigen Schlag mit der Klinge. Unter lautem Krachen fing dieser ihn mit dem Schild ab, könnte sich jedoch nicht halten und fiel zu Boden – seine Waffe landete neben ihm im Dreck. Hilfsbereit beugte der Dünnere sich runter und gab dem Mann die Hand. Dieser grunzte nur: „Schwert!“
„Natürlich, Baron“, sagte er, und reichte ihm seine Waffe.
Der Baron stand grunzend auf und setzte den Kampf mit einem plötzlichen Schwinger von unten fort. Der Schlag zerbeulte das Schild des anderen, der es, jetzt nutzlos, zur Seite warf.
„Fängt ja gut an“, sagte Kervan spöttisch.
Die Schläge des Barons wurden zunehmend unpräziser. Mit Leichtigkeit wehrte der Dünne einen um den anderen ab. Mit einem verzweifelten Kampfschrei holte Bendarion zu einem Schwinger aus, der den Kampf beenden sollte. Sein Gegner wich einen Schritt nach links und öffnete so die Flanke des Barons, nur um sofort wieder nach rechts zu treten und dem Baron gegenüberzustehen. Voller Wut wuchtete Bendarions sein Schwert wieder in Richtung Gegner. Darion und Kervan sahen intuitiv zueinander. Der lässt Bendarion gewinnen.
Wie auf Kommando entwaffnete der Baron das Narbengesicht mit einem Schlag auf dessen Waffenarm. Wütend stieß der Baron ihm mit der stumpfen Schwertspitze gegen die Brust. „Ihr werdet alt. Hattet kaum eine Gelegenheit mich anzugreifen. Los geht nach Hause und übt, damit ihr beim nächsten Mal besser kämpft.“
„Wie ihr wünscht, mein Baron. Ihr habt gut gekämpft.“ Der Mann verneigte sich und ging durch das Tor hinaus.
„Was ein ehrloser Sieger“, sagte Darion zu Kervan. Er machte sich keine Gedanken darüber, dass das Gefolge des Barons seine Worte hören konnte. „Demütigt seinen Gegner nach dem Kampf. Weiß er denn nicht, dass man ihn hat gewinnen lassen?“
„Diener!“ rief der Baron. Aufs Wort genau kam derselbe Junge herbeigeeilt, mit dem Darion in der Festhalle gesprochen hatte. Der Baron sagte einige Worte zu dem Jungen, der kam daraufhin zu Darion gelaufen.
„Der Baron hat jetzt Zeit mit euch zu sprechen, mein Herr.“
Darion ließ sich auf das Spiel ein, gab Kervan zu erkennen, dass er mitkommen sollte und folgte dann dem Diener zum Baron. Dieser stand bei den Stallungen und legte gerade seine Kampfausrüstung ab. Dessen Rücken zeigte zu Darion.
„Die Zwölfte Brigade in meiner Burg“, die Stimme des Barons war kraftvoll und schnell, als läge die Kraft seiner Schwerthiebe noch darin. „Ihr habt den Kampf gesehen, wie hat er euch gefallen?“ Der Baron atmete noch schwer, versuchte es jedoch zu verstecken.
„Nicht sehr beeindruckend“, sagte Darion. „Am Hof des Fürsten sieht man bessere Kämpfe.“
Bendarion drehte sich um.
„Nun, ihr hättet euer Kommen ankündigen können. Ich hätte ein Turnier veranstaltet mit Kämpfern aus aller Umgebung. Besser, als dieser alte Mann. Der Kampf war zäh.“
„Ja, wahrlich. Der Kampf hätte früher beendet sein können.“
„Ich merke schon, ihr seid ein erfahrener Kämpfer. Und ein guter Gegner für mich wärt ihr auch, da bin ich mir sicher. Zwei Krieger aufgewachsen in großen Adelshäusern, lernten das Kämpfen von den besten Lehrmeistern des Landes. Klingt doch spannend.“
Darion musste schmunzeln. Wir haben gar nichts gemeinsam. „Sicher, dass wäre ein interessanter Kampf. Aber ich habe das Kämpfen in der Armee gelernt und nicht auf einer Burg. Und dabei gewinnt man einen entscheidenden Vorteil, den die meisten Adligen nicht lernen.“
„Und der wäre?“
„Man lernt zu verlieren und wie man damit umgeht.“
Der Baron lachte. „Die Armee! Was bringen sie einem da bei? Keulenschwingen? Ha! Der alte Mann war vom Militär und-“ Der Baron wurde unterbrochen vom schrillen Ton einer Signaltrompete. Immer wieder schallte der Ton vom Turm herab.
„Was ist denn los?“, brüllte der Baron nach oben.
„Die Fürstenbanner!“, rief eine hohe Stimme nach unten. „Sie kommen über den Bergkamm!“
„Die Flayns“, grummelte Bendarion. „Können mich auf meiner Burg einfach nicht in Frieden lassen! Diener, du kannst meine Frau rufen lassen.“ Der Baron hob die Stimme und rief zu seinen Leuten: „Die Fürstin beehrt uns heute mit ihrem Besuch. Also auf eure Posten und wehe einer von euch tanzt aus der Reihe! Dem hacke ich persönlich die Hand ab.“
Kervan wandte sich Darion zu: „Ich glaube, wir haben ihn nervös gemacht.“
Der Baron ging ohne ein Wort zu sagen an Darion und Kervan vorbei in Richtung Bergfried. Während er so lief, sagte er zu sich selbst: „Was ein Morgen. Was ein herrlicher Morgen.“


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Zuletzt geändert von sarjo am 30.10.2015, 20:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: [Fanty] Die Eksalta - Regel Kapitel 1 (2/x)

Beitragvon brehb » 24.10.2015, 12:16

Hallo sarjo,

ich mache mich mal über diesen Text her, der im Großen Ganzen flüssig zu lesen ist. Ich konzentriere mich auf Kleinigkeiten im Umgang mit unserer Sprache. Manches wird dir überspitzt vorkommen, dann ignoriere es einfach.

Durch die geöffnete Tür drang das schallende Klirren zweier sich treffender Schwerter

Ein schönes grammatisches Konstrukt. Klingt ok. Oder? "...sich treffender..." ist die Verlaufsform von "sich treffen". (eine Menge wütender Menschen... ein sterbender Mann...) und wir benutzt, um eine eine zeitlang andauernde Handlung zu beschreiben. Aber bei "klirrend treffen" ist das genau nicht der Fall. Das "klirren" könnte dort in der Verlaufsform stehen,(weil es "schallt", wie du schreibst, also andauert) das "treffen" nicht, das erfolgt in einer zehntel Sekunde, meine ich.
Zudem fällt dir sicher die sich dreifach wiederholende Ensilbe "-er" auf? ...zwei-er sich treffend-er Schwert-er...? Das geht in Richtung Lyrik, in einer Kampfszene wirkt das schmalzig.
Und drittens: In den nächsten Sätzen wiederholst du etliche Mal das Wort "Schwert". Fast nie variierst du, weder nach "Waffe", noch nach "Klinge" noch nach einem anderen Synonym. Der Leser wird sich ob der Monotonie wundern.

Durch die geöffnete Tür schallte das klirrende Aufeinandertreffen zweier Schwerter.

Ein Übungskampf wahrscheinlich.

Ein echter Spannungskiller! Ok, denkt der Leser. Nichts Wichtiges. Und das sich das dann wirklich als Übung herausstellt ist der doppelte overkill!
Wie wäre es, (wenn überhaupt) wenn er das Gegenteil dächte?

Ein Kampf? Um diese Zeit? Er schnappte seinen Dolch

Als wäre das Geräusch der Schwerter ein Signal gewesen, fing es wie aus dem Nichts heftig zu regnen an.

Schön. Behäbig. "Das Geräusch der Schwerter"

Als wäre das Waffenklirren ein Startsignal gewesen....

Dicke Tropfen schlugen gegen die Fensterscheiben und der Wind peitschte Wellen aus Regentropfen über die Mauern

Schön

.Jeder trug ein Schild und ein stumpfes Schwert, dazu eine einfache Rüstung mit Helm.

...dazu Helm und eine einfache Rüstung

...„mit leichter Rüstung ist man schneller und kann viel mehr Manöver anwenden. Macht’s spannender.“ Darion stimmte ihm zu.

Da erklärt also einer der Besten seinem Anführer, was der Vorteil einer leichten Rüstung im Kampf ist?
Das glaube ich nicht. Außer dein Chara soll als Klugscheisser gelten. Ich glaube eher, der Autor (du) betreibt Info-Dumping. "Hallo, lieber Leser. Jetzt erkläre ich dir mal kurz, was für Vorteile so eine leichte Rüstung bietet"

Beide Kämpfer begannen vom Regen durchnässt zu werden.

Ein ziemlich langstieliges Konstrukt. Das Verb "beginnen zu" nimmt der eingentlichen Handlung (hier: nass werden) die Kraft, weil es ein langweiliges Verb ist (das nichts tut!) und zum Hauptverb in Konkurenz tritt. Meist geht es (mit besserer Wirkung) ohne.

Allmählich durchnässte der Regen die beiden Kämpfer.

Der Kräftigere der beiden... drosch mehrmals kräftig auf das Schild seines Gegenübers ein

Soso.

An seinem Gebrüll konnte Darion feststellen, dass es der Mann war, den er gerade erst auf dem Hof fluchen gehört hatte.

..."konnte feststellen..." ist ähnlich behäbig wie "beginnen zu"

An seinem Gebrüll erkannte Darion den Mann, den er zuvor fluchen gehört hatte.

Er blieb meistens hinter seinem Schild.

"bleiben" als Hauptverb? In einem Kampf? Gähn!

Er verschanzte sich meist hinter seinem Schild

Die Schläge des Kräftigeren kamen immer schneller. Beinahe schlug er ...

Wortwiederholung

Er stand kurz davor, ihn in eine Ecke gedrängt zu haben, als er auf einem nassen Stein ausrutschte und die Balance kurz verlor.

Hallo! Das ist eine Kampfbeschreibung, etwas Spritziges. Warum wechselst du ohne Not in das staksige, holperige Perfekt? Das verlangsamt den gesamten Ablauf.

Fast hatte er ihn in eine Ecke gedrängt...

Die Defensivstrategie des Dünneren machte sich bezahlt, als er seinem Gegner einen kräftigen Schlag mit dem Schwert verpasste. Unter lautem Krachen fing dieser ihn zwar mit dem Schild ab, fiel jedoch trotzdem zu Boden und verlor sein Schwert.

Zwei Sätze, Zwei Mal Schwert. Ein Zungenbrecher: Defensivstrategie. Eine unlogische Schlussfolgerung: Was hat die Defensivstrategie damit zu tun, dass er seinem Gegner einen kräftigen Schlag versetzt und dieser sein Schwert verliert. Es ist doch eher das Gegenteil zu Defensive: Er geht zum Angriff über und "verpasst ihm einen Schlag"

Plötzlich überraschte der Dünnere seinen Gegner mit einem mächtigen Angriffsschlag. Nur mühsam konnte der ihn mit dem Schild abwehren, stürzte jedoch und verlor seine Waffe.

Der Schlag zerbeulte das Schild des anderen, der es daraufhin zur Seite werfen musste.

...der es, jetzt nutzlos, zur Seite warf.

Kervan und Darion sahen sich verwundert an. „Fängt ja gut an“, sagte Kervan spöttisch.

Kervan und Darion schauten verwundert. „Fängt ja gut an“, spöttelte Kervan.

Begleitet von einem Kampfschrei holte Bendarion zu einem weit geschwungenen Schlag aus. Sein Gegner wich mit einem Schritt zur Seite aus, wodurch die linke Flanke des Barons offen blieb. Daraufhin machte das Narbengesicht denselben Schritt wieder zurück und stand erneut vor dem Baron. Voller Wut begann Bendarion wieder sein Schwert in Richtung Gegner zu wuchten.

"Begleitet von", "Schritte machen", "beginnen zu" sind alles Verben großer Trägheit. In Kampfszenen haben die nichts zu suchen, meine ich.

Mit lautem Schrei holte Bendarion zu einem weit geschwungenen Schlag aus. Sein Gegner wich einen Schritt nach links und öffnete so die Flanke des Barons, nur um sofort wieder nach rechts zu treten und sich erneut vor dem Baron aufzubauen. Voller Wut wuchtete Bendarion sein Schwert zurück in Richtung Gegner.

Wie auf Kommando traf ein Schlag des Barons den Schwertarm seines Gegners. Dessen Schwert fiel zu Boden. Der Baron stieß ihn mit der stumpfen Schwertspitze gegen die Brust

Drei Mal "Schwert"?

Das Folgende ist wieder gut leserlich, meine ich.

Fazit:
Vielleicht wiederhole ich mich. Du kannst schreiben. Aber mir scheint, du übst an der falschen Geschichte. Wo es um Dialoge, um Landschaft, um einzelne schöne Sätze geht, das klingt gut. Wo es um peppige, gezielte spannende Handlung geht, wirkt es hölzern, behäbig und konstruiert auf mich.

LG brehb
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Re: [Fanty] Die Eksalta - Regel Kapitel 1 (2/x)

Beitragvon sarjo » 30.10.2015, 20:04

Hi brehb,

danke für das Feedback. Da waren viele Detail dabei, die mir sonst vielleicht nie aufgefallen wären. Werde versuchen heute noch eine Version einzustellen, wo ich mich um die Kritikpunkte kümmere.
Ich weiß, dass ich ein Problem damit habe, dass meine Geschichten oft nüchtern und konstruiert klingen, gerade deshalb möchte ich daran arbeiten, weil ich das oft einfach nicht mehr ohne fremde Hilfe bemerke. Früher zog sich dieses Problem bspw. durch jeden Aspekt meiner Texte, auch die vielgelobten Beschreibungen. Für mich ist es deshalb wichtig da zu üben, wo ich noch Probleme habe. Deshalb meine Frage: Was meinst du mit "der falschen Geschichte"? Beziehst du dich darauf, dass ich diese Geschichte mit meinem Stil nicht schreiben kann oder findest du, dass die Geschichte selbst völliger Quatsch ist? Und hast du vielleicht Vorschläge für mich, worauf ich mich eher konzentrieren sollte?

Grüße
sarjo
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Re: [Fanty] Die Eksalta - Regel Kapitel 1 (2/x)

Beitragvon brehb » 31.10.2015, 12:15

Hallo sarjo,

das "falsch" an deiner Geschichte bezieht sich darauf, dass du Passagen schaffst, die zu häufig gleichzeitig
a) von deinem Schreibstil geprägt sind (auserzählend, behäbig)
b) von Buntheit/Vielfalt deines Plots getrieben werden (18 Recken treffen morgens einen Hasenjäger, reden über Abtrüngigkeit... Unschuld der Bürger... )
c) von deiner Immaginationsfähigkeit leben müssen (Wie beschreibt man einen Kampf zwischen Chef und Untertan, wenn es a) regnet, b) der Chef der Schwächere Kämpfer und c) es um nichts geht.

Wenn dich das fordert und du deshalb in jeder der drei Sparten nur 90% Qualität "lieferst", dann fehlen dieser Szene 30% um gut zu sein. :|

Tritt eine der drei Sparten in den Hintergrund (Wie ein morgendliche Wald aussieht und wirkt, das weißt du, folglich ist die Anforderung an deine Immagination geringer) - schon schaffst du je Sparte 95% und die ganze Szene passt!

Würde ich mich (an deiner Stelle) verbessern wollte, würde ich ein paar Dutzend Kurzgeschichten in der Jetztzeit schreiben
(Ein Handlungsstrang, eine Erzählzeit, Zwei/Drei Protagonisten, Chronologischer Ablauf, Klare Dramaturgie...)
und dann zur Novelle übergehen (Ca doppelt so viel von allem)...

LG brehb
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