[Tragik]Die Fäden

Tragödien, Tragisches

[Tragik]Die Fäden

Beitragvon CrazyTeebeutel » 22.07.2014, 22:44

Hey
Mir war mal wieder langweilig und hab deswegen mich mit einer kg vergnügt, die nun auf Verbesserungsvorschläge und Tipps wartet. Wei schon gesagt, ich habe die Geschichte nebenbei geschrieben, deswegen is sie nicht besonders gut..... und auch mein Schreibstil.mag einigen ein wenig seltsam vorkommen. Na ja, genug der Rede, hier ist mein gutes Stück^^:

Fäden ziehen an mir. Wollen mir sagen, was richtig und was falsch ist. Sie zu ignorieren ist schier unmöglich. Mein Ich fällt zusammen, immer mehr und mehr. Ich löse mich auf, meine Gedanken wehen fort. Ich verliere mich und kenne mich selbst nicht mehr.
Ich sterbe, immer und immer wieder. Nur um wieder zurück zukommen und erneut zu sterben...wartend auf die Erlösung, auf das Ende. Ein unerfülltes Warten; meine Hoffnungen werden entäuscht. Schmerzen fallen über mich her, machen sich daran mich zu verzehren...erbarmungslos.
Ich schreie, und doch hört es niemand...es will niemand hören....es darf niemand hören...ich will es nicht hören.
Klingen schneiden sich in meine Haut und die rote Wärme tropf langsam zu Boden.
Gesichter blitzen vor mir auf...verschwommen - blasse Erinnerungen an ewig Vergangenes.
Die Fäden ziehen nicht mehr an mir...sie schlingen sich um mich...und um mein Herz. Mit leeren Schlägen kämpft es, schreit die Fäden sollen aufhören und gibt nicht auf...doch ich habe schon lange bevor aufgegeben.
Der letzte Schlag...qualvoll und doch befreiend...
...endlos...
...weit...
...frei...
...tot.

Jap das war meine traurige KG^^
LG
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Re: Die Fäden

Beitragvon magico » 23.07.2014, 10:21

Hallo Teebeutel (welche Sorte eigentlich?),

ich weiß nicht, ob ich deinen Text als Kurzgeschichte bezeichnen würde, denn es ist eher Lyrik, statt Prosa.
Wie dem auch sei - hier meine Anmerkungen:

Mein Ich fällt zusammen, immer mehr und mehr.


Die Wiederholung finde ich weniger schön. Gerade durch das "und".
Wie wäre es mit: "Mein Ich fällt zusammen, immer mehr - immer weiter."

Ich löse mich auf, meine Gedanken wehen fort.


Poetischer wäre "davon".

Ich verliere mich und kenne mich selbst nicht mehr.


Ich kann nicht direkt sagen wieso, aber der Satz gefällt mir nicht.
Gerade das "kenne mich selbst nicht mehr".
Vielleicht würde es durch "erkenne mich selbst nicht mehr (wieder)" schon anders wirken?!

Nur um wieder zurück zukommen ...


Entweder "zurückzukommen" oder "zurück zu kommen".

und erneut zu sterben...wartend auf die Erlösung


Vor und nach den Auslassungspunkten ein Leerzeichen. Gilt auch für deinen restlichen Text.

Ein unerfülltes Warten; meine Hoffnungen werden entäuscht.


"Unerfüllt" sagt bereits aus, dass die Hoffnungen enttäuscht werden.
Eventuell "Ein unendliches Warten ..."?

... und die rote Wärme tropf langsam zu Boden.


Ohne den Artikel fände ich es lyrischer. Beit "tropft" hast du ein "t" am Ende vergessen.

Die Fäden ziehen nicht mehr an mir...sie schlingen sich um mich...und um mein Herz.


Zu Beginn deines Texts kann ich mit den Fäden noch die Fäden einer Marionette assoziieren.
An dieser Stelle, finde ich die Metapher der Fäden zu schwach. Bei Fäden denke ich an dünnes Garn. Ich weiß nicht, ob das reichen würde, dass Herz abzuschnüren. :|

Mit leeren Schlägen kämpft es, schreit die Fäden sollen aufhören und gibt nicht auf ...


Wer ist denn nun plötzlich "es"? Hinter "schreit" auf jeden Fall ein Komma, sonst verwirrt diese Konstellation.

... doch ich habe schon lange bevor aufgegeben


Es müsste "zuvor" heißen. Wenn du "bevor" schreibst, musst du auch schreiben, bevor "was".

Der letzte Schlag...qualvoll und doch befreiend...


Das "doch" würde ich durch "zugleich" ersetzen.


Fazit:

Nun ja ... was soll ich sagen. Es ist einer dieser typisch depressiven Texte über Suizid. Er hebt sich nicht wirklich von der Masse ab, was aber in Ordnung ist, wenn er für dich eine Bedeutung hat.


Grüße, magico
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Re: Die Fäden

Beitragvon annika19 » 24.07.2014, 19:53

Hey,

Mir gefällt deine Geschichte wirklich gut, aber ich würde mehr mit der Marionetten Metapher spielen. Es soll doch eine sein, oder? Sonst finde ich sie sehr gelungen.
Was mir aufgefallen ist:

"Nur um wieder zurück zukommen und erneut zu sterben"

Es heißt zurückzukommen oder zurück zu kommen. Aber mein Beitrag hier ist bestimmt auch voller Fehlern, deswegen sollte ich nicht schimpfen. :D



" Mit leeren Schlägen kämpft es "


Erst beim zweiten lesen habe ich bemerkt, dass du das Herz mit " es " meinst. Vielleicht könntest du " Mit leeren Schlägen kämpft mein Herz dagegen an", oder so was in der Art schreiben. Das macht es schon verständlicher.

"Doch ich habe schon lange bevor aufgegeben "

" Bevor" geht nicht. Wie wäre es mit " Doch ich habe schon längst aufgegeben", oder " Doch ich habe schon zuvor aufgegeben"

Am Ende würde ich dann noch mal die Fäden vom Anfang aufgreifen.

Was mich etwas stört sind die ganzen Auslassungspunkte. Ein paar sind gut, am Ende zum Bespiel passt es sehr gut. Aber mir sind es zu viele. Und wenn du sie lässt, muss dahinter und davor immer ein Leerzeichen.

Du könntest auch noch ein paar Informationen zur Protagonistin liefern, dann ist das nicht " irgendeine", die sich umbringt, man ist mehr mit ihr verbunden. Z.B : " Ich sehe meinen Vater vor meinen Augen, wie er mich schlägt. Ich spüre immer noch die Schmerzen, die angsterfüllten Blicke meiner Mutter. " Und so was, ist nur ein Beispiel. Aber auch ohne so welche Informationen funktioniert die Geschichte.

Aber sonst gefällt mir die Geschichte und dein Schreibstil :D

LG
Annika

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Re: Die Fäden

Beitragvon Kall » 29.11.2014, 19:31

Hey Teebeutel,

ich hadere noch ein wenig mit deinem Text. Vorerst möchte ich mich aber an den spezifischen Verbesserungsvorschlägen meiner Vorgänger anschließen und eher was über die Wirkung deines Textes schreiben.
Es ist ein Text über den Suizid und auch über die Selbstverletzung. Aus eigener Erfahrung weiß ich das es sehr intensive Gefühle sind, ein komplette Verwirrung aus den verschiedensten Gefühlen zur selben Zeit und genau das fehlt mir in deinem Text.
Dir geht es, wenn ich es richtig gelesen habe, darum in dieser kleinen Geschichte dein Gefühlsleben zu beschreiben aber du musst noch etwas tiefer in die Materie gehen und deine Gefühle "sezieren" um wirklich ein passendes Abbild zu schaffen, von dem, was in dir vorgeht in diesen Momenten.
Ein Beispiel
Ich verliere mich und kenne mich selbst nicht mehr.

Was siehst du dann? Ich kenne das Gefühl sich selbst nicht mehr zu erkennen aber erzähle doch dem Leser was du an deiner statt zu sehen glaubst. Du darfst nicht davon ausgehen das jeder diese Gefühle nachempfinden kann und "weiß was du meinst". Stelle dir vor der glücklichste Mensch der Welt, dem es noch nie mies ging, liest deinen Text. Dein Ziel muss es sein genau diesem zu beschreiben wie das ist und zwar bis ins kleinste Detail. Bei der Kürze des Textes wäre es vielleicht auch gar nicht mal schlecht noch ein wenig weiter hinaus zu rudern und mehr zu schreiben.
Was ich auch nicht schön finde ist der Einsatz der Kursivschrift. Du willst diese Wörter betonen und deutlich herausstechen lassen weil es dir wichtig ist aber dann tue jenes doch in dem du beschreibst warum niemand darf und will und warum das "Ich" es nicht hören soll. Ähnlich geht es mir mit dem schon fast inflationärem Gebrauch von "...", dass ist einfach nicht so schön. Versuche anstatt über andere Schriftarten oder den Punkten, mit Worten zu beschreiben und auszudrücken. Ich weiß das du damit eine kleine Pause generieren willst aber wenn sie so oft kommt verliert auch dieses Stilmittel an Wirkung. Ein oder zwei mal, dass könnte man durch aus noch vertragen aber versuche das zu minimieren.
Kurz und knapp sehe ich hier einen Text der in seinem rohen Gerüst nicht schlecht ist aber dem noch die liebe zum Detail fehlt und ein wenig der Umfang. Mache aus einem Text, wie er von jedem kommen könnte, deinen Text in dem du deine Gefühle beschreibst und nicht nur an der Oberfläche kratzt denn das Thema ist eigentlich sehr interessant und die Erfahrungen die man in dem Milieu sammelt unendlich individuell aber eben diese Individualität fehlt mir beim lesen noch.

Gruß
Kall
Hear yourself shatter in a symphony to the void.
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Gute Ansätze - fehlende Details

Beitragvon Nagori Sora » 02.12.2014, 20:44

Guten Abend,

ich habe mir mal deine kurze Kurzgeschichte angeschaut und das darin behandelte Thema hat mich geradezu aufgefordert, deinen Text näher unter die Lupe zu nehmen und dir meine Meinung dazu zu hinterlassen.

Das Thema als solches - Selbstverletzung, Suizidalität - ist etwas, das kaum einen Leser einfach kalt lassen wird. Für manche ein Tabu-Thema, für Betroffene (eventuell auch Angehörige) Alltag. Das heißt nicht, dass man an dieses Thema unbedingt mit Samthandschuhen herangehen muss, wenn es darum geht es in Worte zu fassen. Als Schreiberling kann man durchaus auch brutaler herangehen und auf die Schock-Therapie setzen. Jeder eben so, wie er meint, das Thema am besten umsetzen zu können.
Allerdings muss man mit einem gewissen Fingerspitzengefühl an die textuelle Umsetzung herangehen. Dir ist das, meiner Meinung nach, teilweise gelungen.

Auf die grammatischen Fehler gehe ich jetzt nicht ein. Die wurden sicherlich nur gemacht aus Flüchtigkeit und in den vorherigen Kommentaren wurde bestimmt schon darauf hingewiesen.

Was als erstes auffällt:

Dein Text wurde sehr oft unterteilt in verschiedene Absätze. Das macht es sehr schwer den Textinhalt als Ganzes zu betrachten und zu lesen.
Wenn man das näher betrachtet, erscheint es mir so, als würdest du in jedem Abschnitt eine andere Phase beschreiben. Erst der Zwang, sich verletzen zu müssen. Dann die Hoffnungslosigkeit. Der Akt der Selbstverletzung selbst. Erinnerungen. Eintreffen des Todes.
Leider gibt es hierbei keine harmonierenden Übergänge. Quantität heißt nicht immer Qualität - in deinem Fall solltest du allerdings definitiv über mögliche Ergänzungen und inhaltliche Vertiefungen nachdenken, um eine Runde Sache aus deinem Text zu machen.


Fäden ziehen an mir. Wollen mir sagen, was richtig und was falsch ist. Sie zu ignorieren ist schier unmöglich.


Die Metapher mit den Fäden finde ich sehr treffend - erinnert mich an eine Marionette, die von anderen Kräften gelenkt wird und nicht mehr Herr seiner selbst ist. Das beschreibt, gewollt oder ungewollt von dir, perfekt den Vorgang eines Zwangs. Zwänge können über unser Leben bestimmen, wenn wir nicht wissen, wie wir mit ihnen umgehen müssen. Zwänge kann man kaum ignorieren. Das erfordert mehr als nur Willensstärke.
Weite diesen Aspekt aus, vertiefe ihn, erläutere ihn. Ich empfehle dir, nicht diese Zeilen heranzuhängen:

Mein Ich fällt zusammen, immer mehr und mehr. Ich löse mich auf, meine Gedanken wehen fort. Ich verliere mich und kenne mich selbst nicht mehr.


Das "immer" würde ich streichen. Alles andere: vertiefen, vertiefen, vertiefen!

Gesichter blitzen vor mir auf...verschwommen - blasse Erinnerungen an ewig Vergangenes.
Die Fäden ziehen nicht mehr an mir...sie schlingen sich um mich...und um mein Herz. Mit leeren Schlägen kämpft es, schreit die Fäden sollen aufhören und gibt nicht auf...doch ich habe schon lange bevor aufgegeben.


"..." - dieses Mittel würde ich sehr sparsam, wenn überhaupt einsetzen. Das hat mein Vorredner auch so gesehen. Wirkt irgendwann eher störend als dass es die gewünschte Wirkung erzielen würde.
Alternativ könntest du zum Beispiel einfache Sätze aus den durch "..." getrennten Abschnitten machen.
-> Die Fäden ziehen nicht mehr an mir. Sie schlingen sich um mich. Um mein Herz.

Das Vergangene würde ich näher erläutern. Gib den ganzen mehr Spielraum! In jeder Zeile steckt so viel, aus der du schöpfen könntest. Mach etwas draus!

Das Bild der Fäden, die nicht länger an dem Protagonisten ziehen, sondern ihn einengen und sich um sein Herz legen, finde ich großartig. Auch hier schafft du es mit dieser bildhaften Darstellung ein Gefühl zu reflektieren, das Betroffenen bekannt vorkommen wird und beim allgemeinen Leser Betroffenheit auslösen kann. Demjenigen, der gerade diesen inneren Konflikt mit sich selbst ausmacht, wird sich bewusst, was er erneut im Begriff ist zu tun. Der ganze Umfang seines selbstzerstörerischen Akts wird ihm bewusst. Und das ist eine sehr schmerzhafte Erfahrung, egal wie oft er es zuvor schon getan hat. Das Herz zieht sich einem zusammen, die Brust, die Luft wird dünn. Kann man sehr gut nachvollziehen.

Die Beschreibung "leere Schläge" würde ich umformulieren. Nicht einmal metaphorisch gesehen finde ich das korrekt. Vorschlag: matte/ erschöpfte/ müde/ ... Schläge


Der letzte Schlag...qualvoll und doch befreiend...
...endlos...
...weit...
...frei...
...tot.


Was ich von all den Punkten halte, weißt du ja bereits. Das lässt sich aber schnell ändern.
Ich würde aus Schlag Herzschlag machen, ansonsten könnte das zu Missverständnissen führen. Beim ersten Lesen dachte ich nämlich du hättest dich vertan und "der letzte Ritz (mit der Klinge)" schreiben wollen. Erst später begriff ich, dass das Herz noch immer gemeint ist; nicht der Akt des Selbstmordes.
Da die letzten 4 Worte einzeln stehen, stechen sie hervor, man will ihnen eine große Bedeutung anhängen.
Der letzte Schlag - endlos. Nachvollziehbar. Der Körper kämpft natürlich dagegen an. Das dauert. Den letzten Atemzug nimmt man eventuell überdeutlich wahr. Man spürt, wie sehr sich das Herz bemüht und gleichzeitig, wie wenig Chancen es noch hat.
Der letzte Schlag - weit. Ich würde "weit weg" schreiben. Im Sinne von "entfernt", kaum noch erfassbar. Denn das eigene Bewusstsein ist schon lange dabei zu entgleiten.
Der letzte Schlag - frei. Wie wäre es mit "befreiend"? (Allerdings erkenne ich auch den Reiz der einsilbigen Wörter, die aufeinander folgen sollen. Schau einfach mal, ob du noch eine bessere Variante findest mit aussagekräftigen Worten.)

Andererseits müssen sich diese Worte nicht auf den Herzschlag beziehen. Das müsstest du dann allerdings ein wenig ersichtlicher machen, wenn das der Fall sein sollte.

tot.


Meiner Meinung nach der perfekte Abschluss deiner Kurzgeschichte. Durchgreifend - konsequent - endgültig.


Zusammenfassend gesagt:

- an der Grammatik arbeiten
- Punktation verändern
- mehr ins Detail gehen, ausschmücken
- sehr gute Ansätze
- bildhafter Schreibstil
- deinem Text fehlt noch das stimmige Gesamtbild

In Kurzgeschichten zählt jedes Wort - übertrieben gesagt. Finde das passende Wort an der richtigen Stelle.
Du verwendest sehr viele Metaphern, deren Ansätze ich sehr gut finde - sie eigenen sich meistens perfekt zum Beschreiben dessen, was du im Text darstellen möchtest. Allerdings darf es nicht nur bei diesen Metaphern bleiben. Ansonsten wirkt es nur wie eine Aneinanderreihung, wie eine Sammlung guter Ideen im Anfangsstadium - oder, um es mit den Worten meines Vorredners zu sagen - wie ein grobes Gerüst.
Das genügt nicht. Schmücke aus, ergänze, vertiefe, verfeinere und füge alles zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.

Tolle Ansätze - jetzt mach ein tolles Gesamtwerk daraus! :pc:

Ich hoffe ich konnte helfen,

Sophia
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"If a writer falls in love with you, you can never die.” Mik Everett
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