Die perfekte Szene – Teil 1

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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Zalay » 25.04.2011, 18:49

Hallo!

Ich hab mir die englische Version durchgelesen und bin wirklich gespannt, wie die Diskussion über den nächsten Teil laufen wird.
Ich kann mich Herrn Ingerwasauchimmer nicht wirklich anschließen, aber einige seiner Punkte haben was. Ich werd auf jedenfall weiter drüber nachdenken...

Als ich eure Beiträge gelesen habe, ist mir eine Sache aufgekommen.
Also mal ne ganz platte ( :oops: ) Frage:

Wie definiert ihr eine Szene?

Ich finde es schwierig zu sagen "hier fängt die Szene an, da hört sie auf und dieser Satz gehört bereits zur nächsten Szene.".
Wie macht ihr das? Teilt ihr richtig in Szenen ein? An welchen Punkten macht ihr das genau fest? Ist das jetzt einfach nur Gefühlssache? Ich bin da etwas unsicher.
Ich hab in Jackys Glossar nachgesehen - da steht es nicht drin. Habe ich jetzt was verpasst?

Das eine Scene/Sequel über eine Szene hinausgehen kann, denke ich auch, obwohl mir halt der Begriff nicht so ganz klar ist. Vor allen, der Abwechslung halber, wenn ihr mich fragt. Ist ja langweilig, wenn das Muster immer im gleichen Abstand wiederholt wird.

LG Zalay :beckon:
Wenn der Krieg ausbricht, war der Frieden offenbar ein Gefängnis.
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Brianna » 27.04.2011, 22:35

Gibt es so etwas wie eine Checkliste für die "perfekte" Szene?
Ich gehe grade sämtliche Schreibratgeber durch, aber irgendwie gibt es nur für alles andere Checklisten. :cry:
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon EnglishBreakfast98 » 18.07.2013, 08:32

Was hältst du bisher von dem Artikel?
Ich finde ihn total gut, er ist verständlich und logisch. Aber manchmal schocken mich die... Verallgemeinerungen des Autors etwas. Die harten Worte, die er bringt.

Bsp:
Wenn du es nicht schaffst, diese Emotionen in deinem Leser zu erzeugen, dann hast du versagt.
Ich meine, an sich hat er Recht. Aber das sind harte Worte.
Aber okay, das kann auch meine Ansichtssache eines kleinen Mädchens sein ;) Es wird mich nicht davon abhalten, auch den zweiten Teil zu lesen.

Wie findest du die Unterteilung in Sequel und Scene?

Zuerst dachte ich nur: Hä???
Aber dann wurde es total logisch! Irgendwie ist es cool, wie am Ende alles zusammenpasst.

Denkst du diese äußere Struktur kann funktionieren?

Wie gesagt, in meinen Augen ist sie logisch, deshalb- klar, warum nicht? Ich werd's jedenfalls mal probieren. Das kann nicht schaden. Ich finde nur: Wenn du das alles in eine Szene packst... wird die nicht ganz schön lang? Ich meine, eine Szene ist eine Szene und kein Kapitel!

Ist diese Art zu Schreiben etwas für dich?


Also, ich brauche ja eigentlich meine Freiheiten. Ich mache mir normalerweise einen Plot, der mir zeigt: Wo will ich hin? Aber wie ich dahin komme, das kann sich stündlich in meinem Kopf ändern. Ich habe auch schon mit festeren Plots geschrieben, aber dann ist mein Kopf übergequollen mit Ideen die UNBEDINGT noch mit reinmussten. Deshalb: Immer wäre das zu "fest" für mich, aber wenn es um Schlüsselszenen geht (die ich dann eh immer etwas genauer plane als den Rest) ist es sicher gut, so einen Plan vor Augen zu haben.

Wirst du weiter lesen und warum (nicht)?

Ich werde weiterlesen.

1)Ich hasse es, etwas zu beginnen und dann nicht zu beenden.
2)Der Artikel ist spannend, super übersetzt (ein Lob an Jacky, es fällt überhaupt nicht auf, dass es nicht die Orginalsprache ist)
3)Ich will besser schreiben. Da braucht man schon ein bisschen Theorie ;)

PS: Kann mir jemand sagen, was das POV in POV Charakter soll? Eine Abkürzung wahrscheinlich, aber wofür???
Zuletzt geändert von EnglishBreakfast98 am 20.07.2013, 10:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon VickieLinn » 19.07.2013, 15:52

PS: Kann mir jemand sagen, was das POV in POV Charakter soll? Eine Abkürzung wahrscheinlich, aber wofür???


Point of view.

Das steht sogar im Artikel drin, den du gelesen und kommentiert hast ;)
Ich nehme an, dass du dir einen Charakter ausgesucht hast, aus dessen Sicht (Point of View) du die Geschichte schreiben möchtest. Im Folgenden werde ich diesen Charakter als deinen POV Charakter bezeichnen.
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon EnglishBreakfast98 » 20.07.2013, 10:24

Echt? Oh, dann hab ich wohl was übersehen. Ich hab ihn mehrmals gelesen und mich gefragt: Was ist POV? Okay, danke- Point of view! :flowers:
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Lykos » 06.11.2013, 21:38

Hi :D
Zalay hat geschrieben:Wie definiert ihr eine Szene?

Ich finde es schwierig zu sagen "hier fängt die Szene an, da hört sie auf und dieser Satz gehört bereits zur nächsten Szene.".
Wie macht ihr das? Teilt ihr richtig in Szenen ein? An welchen Punkten macht ihr das genau fest? Ist das jetzt einfach nur Gefühlssache? Ich bin da etwas unsicher.

Ich hoffe das interessiert dich auch noch zwei Jahre nachdem du die Frage gestellt hast^^
Per Definition ist eine Szene bestimmt durch Ort und Zeit. Wenn eines von beidem wechselt, ist eine neue Szene. Wenn Bill aufsteht, sich die Zähne putzt, arbeitet und abends wieder einschläft, dann sind das vier verschiedene Szenen. Im Beispiel wechseln sogar Ort und Zeit.
Das macht in Zusammenhang mit diesem Schreibmuster aber keinen Sinn.
Hier würde ich sagen, dass Struktur und Szene sich gegenseitig beeinflussen; Wenn deine Hauptfigur ein Ziel hat, dann geht deine Szene halt bis zum nächsten Ziel.
In Büchern bei denen der POV-Charakter mit jedem Kapitel wechselt, kann natürlich auch das eine Szene sein.
Jede Szene hat ja eine Daseinsberechtigung. Entweder bringt sie den Charakter weiter, oder sie treibt die Story voran, oder - das ist aber nicht schön - sie hat eine erklärende Funktion. Jeder guten Szene kannst du mindestens eine dieser Sachen nachweisen.
Wenn das Kapitel jetzt noch spannend sein soll, braucht die Person laut Ingermanson noch ein Ziel. Das ist ja logisch. Wenn die Person kein Ziel hat, dann wird das mit Konflikten schwer. Konflikte zwischen Personen sind zwar immer noch möglich, aber nur schlechte. Denn auch ein guter Charakterkonflikt ergibt sich aus einem schwer erreichbaren Ziel. Und wenn es erst durch diesen Streit klarwird (aber warum sollte man dann nicht direkt bei dem Streit beginnen?).
Versuch am besten nach Ziel, Ort und Zeit zu unterscheiden!

Nach Syd Field hat ist Szene übrigend aufgeteilt in sogenannte "Beats". Das ist eine kurze Handlung. Im Artikel sind die Beats halt nochmal aufgeteilt (Aktion-Reaktion) und zwischen Beat und Szene hat Ingermanson eine Zwischengröße eingeführt (Hat er dafür einen Überbegriff? Für sowas wie Dilemma, Entscheidung usw?).
Mehrere Szenen gehören zu einer Sequenz, mehrere Sequenzen zu einem Akt und drei (bzw. Fünf) Akte zu einer Geschichte. Das Muster wäre also:
Beat --> Ingerman's Zwischengröße --> Szene --> Sequenz --> Akt --> Buch/Film.
Nur wens interessiert^^

Ich will jetzt aber auch mal ne Frage stellen :D
Was denkt ihr: Kann man das Muster auch für ein ganzes Buch anwenden? Szenen sind abwechselnd Reaktionen und Aktionen, wobei die erste Szene einer Sequenz ein Sequenzziel vorgibt, die zweite den Konflikt schildert, die dritte das Desaster usw. .
Was meint Lykos jetzt???
Eine Sequenz wäre dann die Einnahme einer Burg.
  • In der "Ziel-"Szene bauen die Belagerer ihr Heerlager auf. Sie rücken vor, werden angegriffen (Konflikt), machen aber trotzdem weiter (Entscheidung).
  • Nun der Konflikt. Die Belagerer werden zurückgeschlagen (Desaster) und fliehen (Entscheidung).
  • In der Desaster-Szene greifen die Belagerten die Belagerer an. Diese wollen sich verteidigen (Ziel), scheitern aber (Desaster) und treffen die Entscheidung, die jetzt wehrlose Burg anzugreifen (Entscheidung).
  • Die Reaktion: Der Angriff erfolgt (Konflikt). Natürlich haben die Belagerten aber noch einen Trick auf Lager: Sie erwecken ihre Staturen zum Leben. Die Belagerer hatten fast gewonnen, aber nun müssen sie sich in der Burg verschanzen.
  • Das Dilemma: Ist ja klar. Drinnen bleiben und verhungern oder raus und sich stellen? Damit das eine Szene und nicht nur ein Teil ist, haben wir noch irgend einen persönichen Konflikt der FIgur :mrgreen:
  • Die Entscheidung: Natürlich voll drauf. Die Belagerer schmieden einen genialen Plan und starten den Angriff.
Vielleicht ist durch dieses wohldurchdachte *hust* in tagelanger Arbeit *hust* entstandene Beispiel klar geworden, was ich meine. Ich finde das klingt spannend für eine Zehnminutenstory^^
Was denkt ihr: Ist so ein System durch ein ganzes Buch hindurch haltbar? Natürlich immer mal mit kleineren Gewinnen.
Lg,
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon redfaith » 02.05.2014, 23:36

Was hältst du bisher von dem Artikel?
Ich finde ihn bis auf den Übersetzungsfehler sehr gut.

Wie findest du die Unterteilung in Sequel und Scene?
Nachvollziehbar und gut, es noch mal schwarz auf weiß zu sehen.
Oft schreibe ich automatisch in diesem Muster, aber nach dem Artikel konnte ich noch mal meinen Text untersuchen, ob auch alles schön seinen Sinn ergibt.

Denkst du diese äußere Struktur kann funktionieren?
Auf jeden Fall.
Ich bin der Meinung, dass jede Handlung eine bestimmte Funktion haben und nicht willkürlich geschrieben werden soll.


EnglishBreakfast98 hat geschrieben:2)Der Artikel ist spannend, super übersetzt (ein Lob an Jacky, es fällt überhaupt nicht auf, dass es nicht die Orginalsprache ist)

Wie schade, dass es keiner angemerkt hat, dass da ein großer Fehler drin steckt ...

Jacky hat geschrieben:Die äußere Struktur einer Szene ist sehr einfach. Du kannst aus zwei möglichen Strukturen wählen. Dwight Swain nennt die beiden Möglichkeiten “Szenen” und “Sequenzen”.

sequel -> Folge, Fortsetzung, Konsequenz
sequence -> Sequenz

Eine Sequenz ist eine Aufeinanderfolge von Gleichartigem. Das, was im dem Artikel als "scene-sequel-Muster" beschrieben wird, wäre eine Sequenz ;)
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Jacky » 30.04.2015, 15:20

@Lykos
Deinen Beitrag muss ich (immer) noch lesen (steht schon lange auf meiner Lister :roll), hoffentlich bald 8)

@redfaith
Das ist ein verdammt guter Punkt. Ich habe diese Stelle angepasst. Aber das war die einzige Stelle, wo ich diesen Fehler gemacht habe?

lg und danke für den Hinweis
Jacky ;)
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Samira-Jessica » 23.08.2015, 22:07

Brianna hat geschrieben:Gibt es so etwas wie eine Checkliste für die "perfekte" Szene?
Ich gehe grade sämtliche Schreibratgeber durch, aber irgendwie gibt es nur für alles andere Checklisten. :cry:


Ja genau.
:thinking: Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht? Das frage ich mich gerade.
Ehrlich gesagt habe ich mir jetzt nicht die Mühe gemacht den Artikel zu lesen, ganze einfach weil mir das too much ist.

Ich persönlich finde "Checklisten" auch einfacher, beim Planen, weil ich ansonsten das Wesentliche, was bspw. in einer Szene enthalten sein soll, aus den Augen.

Vor einigen Tage habe ich tatsälich soetwas gefunden, in Jami Golds Worksheets (Danke an Maggi für den Link), aber ob das alles so reingehört ... ?!
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Jacky » 27.08.2015, 20:55

@Lykos
Für die "Zwischengröse" hat er glaube ich keinen extra Namen. Die "Beats" nennt er übrigens du meinst nennt er eine MRU (Motivation-Reaktion Einheiten -- nach Dwight Swain).

Scene und Sequenz sind übrigens nicht ineinander verschachtelt sondern folgen immer aufeinander.

Zu deiner Frage:
Lykos hat geschrieben:Was denkt ihr: Kann man das Muster auch für ein ganzes Buch anwenden? Szenen sind abwechselnd Reaktionen und Aktionen,

Ich glaube, ich verstehe sie nicht richtig. Denn so, wie ich sie jetzt verstehe, müsste ich antworten "Ja, genau so ist es doch gedacht" :thinking:

@Samira
Und, hast du dir die Checklisten aus deinem Link angeschaut? Sind die gut?

lg
Jacky ;)

PS: Der Artikel lohnt sich (wie ich finde ^^; ) schon sehr, auch ohne Checkliste. Allerdings ist er glaube ich sowieso wesentlich wertvoller, wenn man sich bereits in der Korrekturphase befindet :ugeek: ;)
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Samira-Jessica » 27.08.2015, 21:45

Jacky hat geschrieben:@Samira
Und, hast du dir die Checklisten aus deinem Link angeschaut? Sind die gut?


Ja, ich finde sie schon hilfreich.
Aber ich habe mir jetzt am Wochenende meinen ersten Schreibratgeber (Fritz Gesing's Kreatives Schreiben) gekauft und dort ist alles auch wunderbar einfach und genau erklärt!
Dort werde ich mich die nächste Zeit mal durcharbeiten, um die Bausteine noch genauer kennenzulernen, bevor ich an meinem Projekt weiterbastle.

Und in meinem Blog auch darüber schreiben...^^
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Jacky » 29.08.2015, 20:06

Warum gerade dieses Buch, wenn ich fragen darf?
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Samira-Jessica » 29.08.2015, 20:28

Hm, bin eigentlich zufällig drauf gestoßen und hab gelesen, dass es für Anfänger sehr gut ist und es alles enthält, womit ich mich noch intensiver beschäftigen möchte.
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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Jacky » 31.08.2015, 08:16

Und wo hast du das gelesen?
Vor allem interessiert mich auch, ob es deine Erwartungen denn erfüllt :)
Du hast in jedem Augenblick die Freiheit zu entscheiden was wichtig ist und wie du darauf reagierst.

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Re: Die perfekte Szene – Teil 1

Beitragvon Samira-Jessica » 03.09.2015, 14:37

Jacky hat geschrieben:Und wo hast du das gelesen?
Vor allem interessiert mich auch, ob es deine Erwartungen denn erfüllt :)

Amazon xD

Hm, hab ehrlich gesagt erst bisschen reingelesen aber, ja, ich finde es sehr gut!
Bin seit Sonntag auf :cloud7: und daher ... abgelenkt ;)
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