Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

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Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Nutze dieses Thema um über folgenden Beitrag aus meinem Blog zu diskutieren:
Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

Besitzt du das Buch?
Hast du es schon gelesen?
Wie hat es dir gefallen?
Was fandest du gut/schlecht und warum?
Würdest du es weiterempfehlen und wenn ja, wem?
Würdest du es dir (wieder) kaufen?

von © Jacky

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Hallo!
Hier ist bereits eine Buchrezension im Forum: post110395.html#p110395

Besitzt du das Buch? Ja

Hast du es schon gelesen? Ja

Wie hat es dir gefallen? Extrem gut!

Was fandest du gut/schlecht und warum? Ich fand das Buch insgesamt sehr gelungen. Es wäre schön gewesen ein "Ideales" Exposé zu sehen oder dessen Aufbau, aber da das von Agent zu Agent und Lektor zu Lektor unterschiedlich ist, ist es ja leider nicht möglich.

Würdest du es weiterempfehlen und wenn ja, wem? Ja, ich würde es jedem empfehlen, der Exposés schreiben muss, selbst wenn man bereits Profi ist. Ich halte es aber auch beim Plotten für sehr hilfreich - ich schreibe vorher inzwischen immer eine Art Exposé, um das wesentliche herauszufiltern und pro Szene einen Pitch. Für Schreiber, die diese Technik auch anwenden möchten, halte ich das Buch für ebenfalls sehr gut.

Würdest du es dir (wieder) kaufen? Jederzeit

Liebe Grüße
Najade

von © Najade

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Gilt "bei Amazon bestellt" als "besitzen"? :mrgreen:
Eure Beschreibung klingt ziemlich gut, das werde ich mir wohl mal zu Gemüte führen, bevor ich mein Manuskript dann endlich einschicke. Danke für die Empfehlung!

LG
Angioletta

von © Angioletta

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Angioletta hat geschrieben:Gilt "bei Amazon bestellt" als "besitzen"? :mrgreen:


Das gleiche hier :D
Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen :)

von © SoL_Psycho

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
@Najade
Danke für den Link 8)
Freut mich, dass es noch mehr Leuten so gut gefällt wie mir. Ist bei dem Buch ja aber auch nicht schwer.

@die Anderen
Freut mich, dass ihr so hibbelt. Dann hoffe ich mal, dass es euch mindestens genauso gut gefällt wie mir und auch so viel weiter hilft :D

lg
Jacky ;)

von © Jacky

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Hab's jetzt durch und denke auch, dass es mir einiges bringen wird. Ich habe mich zwar um die Übungen gedrückt :oops: aber ich werde es jetzt noch einmal langsam durchkauen und gleich an meinem eigenen Exposé ausprobieren (an dem ich jetzt immerhin schon die Schwächen erkenne).
Dass aber die ganzen Agenturen meist nur je 1-2 % unverlangt eingesendete Manuskripte annehmen... ui ui ui!!! :shock:

von © Angioletta

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Allerdings hast du den Vorteil, wenn du z.B. mal mit der Agentur/dem Verlag telefoniert hast und Sie dein Manuskript (bzw. Exposé etc.) wollen, dann ist es bei der Einsendung nicht mehr unverlangt und du verbesserst deine Chancen enorm 8)

lg
Jacky ;)

von © Jacky

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Eigentlich bin ich noch nicht soweit, dass ich mir über das Exposeschreibe Gedanken machen müsste. Aber da du ja meintest, dass es auch während des Schreibens hilfreich sein kann, hab ich mir das Buch gerade gekauft. :D Da ich gerade meinen Plott optimiere und daher auch Kapitel zusammenfassen will, hoffe ich dass es mir etwas bringt. Ein Fazit gibt es dann frühestens nächste Woche von mir.

Wenn es gut ist, kaufe ich mir vielleicht noch "Vier Seiten für ein Halleluja", da kann man online schon reinlesen. Ich weiß halt nur nicht ob es nach "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt", "Über das Schreiben", "Schriftsteller werden", "Wort für Wort","Das Leben und das Schreiben", "Das Schreibseminar" und "Die Wörterwerkstatt" noch viel neues bietet. Hat da jemand ne Idee?
Außerdem finde ich es schade, dass es die Bücher von Hans Peter Roentgen nirgendwo gebraucht gibt (wenn doch belehrt mich bitte eines besseren). Ich hab mir "Drei Seiten für ein Expose" auch nur geleistet, weil ich noch nen Gutschein hatte. Dass Schreibratgeber immer so teuer sein müssen... da muss man echt zur Schnäppchenjägerin werden. :XD:

von © Brianna

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Hallo Brianna,

ich finde schon, dass sich der Erwerb von "Vier Seiten für ein Halleluja" auf jeden Fall lohnt, auch, wenn man zuvor schon etliche Schreibratgeber gelesen hat.
Hier beschäftigt sich der Autor ganz speziell mit der Verlagssicht auf ein Manuskript bzw. eine Leseprobe und hat wertvolle Textbeispiele, Erklärungen und Übungen zu bieten. MMn. ein Muss im Bücherschrank eines jeden (Hobby-) Autors. Ich habe es mir geholt und es nie bereut, obwohl auch mein Bücherschrank vor diversen anderen Ratgebern überquillt. Teil zwei davon habe ich sogar auch noch gekauft, da dort noch mehr Übungen etc. geboten wurden, doch das erste ist definitv das Bessere.

Zu "Drei Seiten für ein Exposé": Ähnlich wie bei "Vier Seiten für ein Halleluja" bin ich auch von dem Ratgeber extremstens begeistert. Somit kann ich dir, Jacky, in allen Punkten hundertprozentig zustimmen, die du in deinem Blog-Artikel positiv herausgestellt hast. Das Buch ist eine absolute Bereicherung und nimmt viel der am Anfang noch vorhandenen Unsicherheit, wenn es plötzlich darum geht, ein Exposé schreiben zu müssen.

LG
Jennifer

von © JenLi

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Ich fand "Vier Seiten für ein Halleluja" nicht so gut gelungen. Es ist nicht schlecht, aber es verwirrt auch.

Problem ist, dass er sich von jedem Beispielanfang einer Geschichte immer nur ein einzelnes Problem herausgreift und dieses dann beschreibt und analysiert. Der Autor sagt das auch im Vorwort und ich kann ihm auch bei all seinen Beispielen gut folgen. Ich sehe die von ihm genannten Probleme und das hilft weiter.

ABER: Bei den verwendeten Textbeispielen fand ich teilweise andere Probleme als die herausgepickten soviel gravierender, dass ich trotz seiner Änderungsvorschläge Schwierigkeiten hatte, überhaupt noch etwas Gutes am Text zu finden. Teilweise waren die Neuerungen auch noch grauenhafter als die Originale, weil sie den Sinn, den ich in den schlechten Textbeispielen noch erkennen konnte, gänzlich entstellt haben.

Das Buch über das Exposé hingegen finde ich supergut. Das kann ich wirklich jedem empfehlen.

von © Zytra

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Hallo,

ich hab das Buch nicht, denke aber darüber nach, es mir zu kaufen. Eine Frage habe ich noch: Geht es in dem Buch auch um so Dinge wie Anschreiben an den Verlag und Autorenvita? Oder nur ums Exposé?

Danke und liebe Grüße
fairytale

P.S.: Wann geht es denn mit der "Wie veröffentliche ich mein Manuskript?"-Serie weiter? :-(

von © fairytale

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Hi fairytale,

in dem Buch geht es nur um genau das, was ich auch in meiner Rezension geschrieben habe (um das zu beleuchten, ist sie ja da ^^).

Das Anschreiben wird zwar im Anhang kurz erwähnt (was es ist), aber es wird nicht explizit darauf eingegangen (keine Beispiele etc.). Auch die Autorenvita kommt nur im Glossar vor, wird also kurz erklärt, aber das war es auch schon.

Und die Serie "Wie veröffentliche ich mein Manuskript" ist heute weitergegangen: "Pitch, Exposé oder Konzept? - Definitionen"

lg
Jacky ;)

von © Jacky

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Nachdem ich hier davon gelesen habe, habe ich es gekauft, gelesen und für gut befunden.
Anschaulich, Umfassend und kurz beschrieben. Nicht zu nüchtern, gut und schnell zu lesen.
Hat mir bei eigentlich allen Fragen rund ums Exposé weitergeholfen, einen besseren Überblick zu kriegen.

von © Der Zyniker

Re: Drei Seiten für ein Exposé - Hans Peter Roentgen

 
Besitzt du das Buch?
Jetzt ja.

Hast du es schon gelesen?
Ja, bin vorgestern fertig geworden.

Wie hat es dir gefallen?
Sehr gut. Es beantwortet so gut wie alle Fragen zum Exposé.

Was fandest du gut/schlecht und warum?
Der Aufbau ist toll. Die schlechten und guten Beispielexposés sind sehr hilfreich. Obschon ich bei manchen guten Exposés gedacht habe, dass sie etwas zu verwirrend geschrieben sind. Die Agenteninterviews waren auch gut, da man auch wenn jeder Agent Vorlieben hat doch klar eine grobe Liste erstellen konnte was wirklich nicht gut ankommt und was man trotzdem machen kann.
Was ich aber am besten finde: das Buch hat mir gezeigt, dass ein Exposé auch sehr viel Sinn vor dem Schreiben des eigentlichen Manuskript macht. Ich habe parallel zum Lesen des Buches an einem Exposé für mein Projekt gearbeitet und mir sind sofort Verbesserungen wie die Klammer der Geschichte aufgefallen oder Plotlöcher, wo ich vorher keine vermutet hätte.

Würdest du es weiterempfehlen und wenn ja, wem?
Ja und jedem! Wie oben gesagt ist es für alle, die gerade ein Exposé schreiben, geeignet. Egal ob vor dem Schreiben eines Manuskripts oder danach.

Würdest du es dir (wieder) kaufen?
Definitiv.

Die einzige Frage, die mir noch bleibt:
Jacky, schreibst du eigentlich Agenturen an oder direkt Verlage?

von © Brianna