Du bist gefragt: Was wünschst du dir von mir?

Diskussion zum Schriftsteller-werden.de Blog

Du bist gefragt: Was wünschst du dir von mir?

Beitragvon Jacky » 30.12.2007, 19:48

Nutze dieses Thema um über folgenden Beitrag aus meinem Blog zu diskutieren:
Du bist gefragt: Was wünschst du dir von mir?

Was findest du gut am Blog Schriftsteller-Werden, was soll ich beibehalten?
Was bedarf noch einer Verbesserung und wie sollte die aussehen?
Welche Themen wünschst du dir für die Zukunft?

Würden dich Buchrezensionen interessieren (auch von Büchern, die nicht vom Schreiben selbst handeln)?
Du hast in jedem Augenblick die Freiheit zu entscheiden was wichtig ist und wie du darauf reagierst.

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Beitragvon Liyah » 01.01.2008, 15:06

Hallo Jackie!

3 Dinge fallen mir ein:

  • Zeitmanagement:
    Davon könnte ich mehr gebrauchen. Ich bin eher ein unplanbarer Chaot. Könnte einige hilfreiche Tipps brauchen, Kniffe wie man sich dazu kriegt. Eben das was ich jetzt nicht weiß. :wink:
  • Ploting:
    Da könnte ich noch ein paar Tipps brauchen. Ich bin da vollkommen unerfahren und hab nicht viel Ahnung was genau das ist und wie es geht. Ich kann mir zwar eine Geschichte ausdenken und eine Handlung, aber irgendwie gibt es stellen, die nicht zusammenpassen, also die Motivation ist einfach nicht gegeben und sie sind langweilig, leicht beliebig, einfach damit ich an den anderen Punkt der Handlung komme, wo ich eigentlich hin wollte.
  • Dein NaNoWriMo:
    Ich fände es wirklich interessant, wenn du uns da Einblicke haben lässt und wir dich dabei begleiten könnten. Deine Erfahrungen könnten uns helfen, selbst weiter zu kommen. Obwohl, wenn man es selber nochmal machen möchte, sollte man ja möglichst nicht wissen, was in den einzelnen Wochen passiert . . . :roll:


LG Liyah
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Beitragvon Jacky » 02.01.2008, 00:12

Hallo Liyah,
vielen Dank für deine Inspiration.

Also Punkt zwei ist schon geplant, Punkt eins hab ich in meine Liste aufgenommen. Über sowas denke ich gerne nach, aber ich hätte nicht gedacht, dass Bedarf besteht (freut mich wenn doch :))

Über Punkt 3 werde ich nochmal nachdenken, weil ich noch nicht sicher bin, dass ich das Projekt überhaupt (jetzt schon) starte.

Ich freu mich über jede weitere Anregung, immer her damit
lg
Jacky ;)
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Beitragvon Klebeband » 04.01.2008, 14:33

Hallo Jacky,

ich habe gelesen, dass du grade deine Diplomarbeit in Astrophysik über Dunkle Materie schreibst. Mich würde mal der Zusammenhang zwischen wissenschaftlichen Arbeitens und kreativen Schreibens interessieren.

•Hat dir das jahrelange Üben beim Schreiben geholfen, deine Diplomarbeit besser zu bewältigen?
•Gibt es einen Unterschied zwischen wissenschaftlichem Arbeiten und dem Schreiben selbst oder ähneln diese zwei Dinge sich überraschend stark?
•Hat dir dein Talent in deiner Studiumskarriere geholfen?

Das sind, zugegeben, ganz spezielle Fragen, die mich mal wirklich interessieren würden. Das soll natürlich nur eine Anregung sein.


bis dann
Michael
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Beitragvon Liyah » 06.01.2008, 21:59

Hey Jackie!

Klebeband braucht Hilfe beim Überarbeiten. Oder eher Tipps, wie man einer Geschichte das bestimmte/besondere Etwas gibt.

Ich werde ihm die Tipps aus No Plot? No Problem! mal aufschreiben, aber es wäre auch ein gutes Thema für deinen Blog. *dir mehr Arbeit mach*

LG Liyah
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Beitragvon artur8ur » 06.01.2008, 23:03

Hallo,

wo das Thema Plot gerade angesprochen wurde, dieses würde mich auch sehr interessieren. Dürfte auch genügen Material für eine ganze Serie sein? ;)

Gruß
artur|8ur
Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?
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Beitragvon Lara » 07.01.2008, 00:20

Hallo Jackie,
auch wenn ich noch ganz neu bin, bin ich mal so dreist und geb hier auch meinen Senf zu ab. Also erstmal find ich dein Blog super - was ich bis jetzt gelesen habe.

Mich würde auch das Thema Zeitmanagament interessieren, das ist im Moment mein größtes Problem. Ich verzettel mich immer mit meinen Plänen, so wie jetzt, und das Schreiben bleibt dabei auf der Strecke.

LG Lara
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Beitragvon Klebeband » 07.01.2008, 19:04

Klebeband braucht Hilfe beim Überarbeiten. Oder eher Tipps, wie man einer Geschichte das bestimmte/besondere Etwas gibt.


Jep, da brauche ich wirklich Hilfe. Liyah hat mir schon viel geholfen, aber ich vermute, auch andere haben hier Probleme.
Das mit dem "schlecht schreiben lernen" war schon ein guter Rat. Mittlerweile kann ich auch schon so richtig gut schlecht schreiben. "Wie wird das Ganze dann überarbeitet?", das ist die große Frage, auf die ich noch nicht die Antwort weiß.

bis dann
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Beitragvon Jacky » 08.01.2008, 20:55

Hallo ihr Lieben,
erst Mal vielen Dank für die vielen Ideen (wenn euch noch was einfällt, immer wieder her damit 8))

Überarbeiten von Texten: In die Ideenschlange aufgenommen.
Plotten: Schon lange drin ;)
Zeitmanagement: Aufgenommen.

Dann noch zu den etwas spezielleren Fragen; da wird es wohl keinen eigenen Beitrag zu geben (ich wüsste einfach nicht wie anfangen), deshalb antworte ich hier:
1. Hat dir das jahrelange Üben beim Schreiben geholfen, deine Diplomarbeit besser zu bewältigen?
Nein. Ich schreibe meine Diplomarbeit auf englisch, also hat das kaum etwas miteinander zu tun. Mein etwas "blumiger" Schreibstil, ist meinem Professor schon ein bisschen aufgestoßen. Er meinte, das müsste ich noch sachlicher formulieren.

2. Gibt es einen Unterschied zwischen wissenschaftlichem Arbeiten und dem Schreiben selbst oder ähneln diese zwei Dinge sich überraschend stark?
Also zwischen wissenschaftlichem und "normalem" Schreiben gibt es auf jeden Fall einen Unterschied. Das eine ist viel sachlicher, außerdem gibt es (zumindest in der Physik) einen festen Gargon auf den man zurück greift, den ein Fachfremder wohl kaum verstehen könnte. Beim "normalen" Schreiben ist es aber gerade das Ziel, dass jeder es versteht.

Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben, kann ich gar nicht vergleichen, dazu sind sie einfach zu unterschiedlich. Es gibt sehr eintönige Arbeiten (wie Datenreduktion), da kommt es nicht auf Fantasie an, sondern auf Präzission, dann wiederum gibt es bereiche, wo man viel Vorstellungsvermögen braucht. Tja und bei so theoretischen Dingen wie Fehlerrechnung, weiß ich gar nicht, wie ich das mit Schreiben zusammenbringen soll :P Es kommt immer ganz drauf an was du gerade machst und wie du es angehst.

3. Hat dir dein Talent in deiner Studiumskarriere geholfen?
Hmmm ... gute Frage, ... ich glaub eher nicht. Meine Interessen gehen da in zwei völlig verschiedene Richtungen. Im Studium werden präzise Antworten verlangt. Nur die Fantasie kann man beim Lösungsansatz verwenden, nicht aber das eigentliche Schreiben beim Antworten.

Beantwortet das deine Fragen so ungefähr?
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Beitragvon Kuroi » 19.01.2008, 19:16

Hallo Jacky,

was anfürsich vielleicht sehr interessant wäre, ist, wie man richtig ein Werk in seiner Entwurfsfassung überarbeitet. Ich denke mal, da gibt es sehr viel falsch zu machen und viel zum lernen. Wie geht man richtig vor, wie arbeitet man effizient dabei, Gefahr, etwas zu übersehen, oder gar die Gefahr, das Werk zu verstümmeln?

Fragen über Fragen...
Ecce ego adducam diluvii aquas super terram
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Beitragvon Jacky » 20.01.2008, 11:19

Danke Kuroi, das hab ich gleich in den "wie bearbeitet man"-Teil mit aufgenommen.
lg
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Beitragvon Jacky » 20.01.2008, 11:22

Noch eine Frage an alle:

Wie sieht das eigentlich aus mit Buchkritiken? Ich hätte vielleicht Lust ein paar zu schreiben (und nicht nur über Bücher zum Thema "Schreiben" sondern allgemein, das was ich eben gerade so lese).

Ich würde sicher auch aus der Sicht eines Schriftstellers argumentieren, was war an dem Buch gut bzw. schlecht gemacht und warum. Aber natürlich auch aus der Sicht eines Lesers.

Würde dich das interessieren oder ist das zu weit weg vom Thema?

lg
Jacky ;)
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Beitragvon Liyah » 20.01.2008, 13:11

Nö, ich würde es interessant finden.

Es gab ja auch mal die Idee ein Rezensions-Forum aufzumachen. Das fand ich auch gut.

Ich bin gespannt! :D

LG Liyah
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Beitragvon blutroter_engel » 20.01.2008, 13:22

Ich würde es vielleicht nicht nur von einem alleine machen lassen, sondern ein eigenes Forum hier aufmachen, wo eben jeder über das Buch, was er gerade gelesen hat, seine Meinung schreiben kann.
Dann kommen vielleicht auch unterschiedliche Sichtweisen auf, wenn mehrere ein und das selbe Buch gelesen haben.

LG
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Jede Begegnung, die unsere Seele berührt,
hinterlässt eine Spur, die nie ganz verweht...
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Beitragvon SuperAlex123 » 27.03.2008, 12:24

Hi ich würde es sehr gut finden wenn es mal eine "Anleitung" zum Thema Dialog gäbe. Denn ich finde meine Wörtlichenreden soooo schlecht. Des klinkt bei mir wie in irgendnem 4. Klässler Ausastz. Ich habe den ersten Teil von " Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" wo dass Thema angesprochen wird. Aber allerdings war mir das zu kurz ich hab die Tipps mit dem indirkten Dialogen nich ganz verstanden.
SuperAlex123
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