Ein tierisches Abenteuer Teil 1

Natur, Tiere, Umwelt

Ein tierisches Abenteuer Teil 1

 
Hier also mal etwas von mir. Die Geschichte ist ein wenig zu lang, deshalb teile ich sie auf.
Über Kommentare, Kritik und Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen.


Hallo, ich bin Sam und ich dachte mir, vielleicht hat jemand von Ihnen Lust, meine Geschichte zu hören. Es ist eine wirklich lustige Geschichte, müssen Sie wissen. Nun ja, lustig aus meiner Sicht, nicht aus der Sicht des Feindes. Der Arme quält sich vermutlich immer noch mit seiner Niederlage herum und ich kann mir nicht verkneifen, deswegen ein wenig schadenfroh zu sein. Natürlich nur ein wirklich klitzeklein wenig, Sie verstehen schon.

Am allermeisten freut es mich, das muss ich ehrlich zugeben, dass ich in dieser Geschichte so sehr viel besser ausgesehen habe, als dieser Möchtegernmacho. Meine roten Haare haben sicherlich herrlich geschimmert im Sonnenlicht, während seine stumpfen Braunen einfach nur eben stumpf braun ausgesehen haben. Es ist mir dabei natürlich auch zugute gekommen, dass ich nur ungefähr sieben Kilogramm wiege, während der olle Hugo sicher mindestens mehr als das Doppelte auf die Waage bringt.

Was? Sie fragen sich, wie jemand nur sieben Kilo wiegen kann? Ach so, ich bitte um Entschuldigung, ich habe mich noch überhaupt nicht richtig vorgestellt, wie unhöflich von mir. Also, ich bin Sam – Sam Sonnig um genau zu sein, meines Zeichens Kater, mit einem wirklich, nicht geschwindelt, wunderschönen, roten Fell. Deshalb vermutlich mein Name – Sam Sonnig.

An besagtem Vormittag, an dem die oben erwähnte Geschichte passiert ist, saß ich mit meiner Freundin Klarinette Katzentatze ganz gemütlich auf der Mauer am Kai. Wir wohnen nämlich in einer Stadt am Meer müssen Sie wissen. Und es ist einfach nicht wahr, dass Katzen kein Wasser mögen, jedenfalls Klarinette und ich sitzen sehr gerne dort und lassen uns die Sonne auf den Pelz brennen. Wir mögen das Geschrei der Möwen und das Gewimmel der Menschen am Hafen. Ich will es einmal so formulieren; wir mögen das Wasser, solange wir nicht hineingehen müssen.

Falls Sie sich über den ungewöhnlichen Namen meiner Freundin Klarinette wundern sollten, nun, das ist einfach zu erklären. Ihr liebes Frauchen Mathilda Ohnesorge ist Lehrerin für Musik und fand diesen Namen für die bildschöne, schlanke, schwarzhaarige Katzendame äußerst passend. Wie ich übrigens auch. Sie denken, ich sei irgendwie voreingenommen und habe gerade wie ein verliebter Kater geschwärmt? Nun, vermutlich haben Sie recht, aber pssst, nicht an Klarinette weitersagen.

Ich schweife allerdings schon wieder vom Thema ab, denn ich wollte Ihnen ja von meinem Abenteuer erzählen. Wie Sie sich sicherlich bereits gedacht haben, ist der olle Hugo ein Hund. Und was für einer! Er ist einfach schrecklich! Aggressiv und laut! Wild und biestig! Und er bewacht eine Metzgerei! Können Sie sich das vorstellen? Dieses olle Muskelpaket sitzt Tag für Tag, Nacht für Nacht im Hof vor diesem Laden und hat die leckersten Gerüche in der Nase, darf aber niemals davon kosten. Da könnte er einem ja fast schon wieder ein wenig Leid tun.

Aber nur ein wenig, denn wie Sie sich sicher denken können sind die Sympathien zwischen Hund und Katze in der Regel etwas geringer gehalten und da sind Hugo und ich keine Ausnahme.

Der olle Hugo, der übrigens ein Vertreter der Bulldoggen ist, wie er bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit erwähnt, hängt im Normalfall an einer langen Laufleine, die ihm zwar Bewegungsfreiheit verschafft, ihn aber daran hindert, die Kundschaft der Metzgerei zu zerfleischen, was sicherlich nicht im Interesse des Geschäftsinhabers, also Hugos Herrchen, liegen würde.

An besagtem, wunderbar sonnigem Vormittag, saßen Klarinette und ich also auf unserem Lieblingsplätzchen auf der Kaimauer und ließen den lieben Gott einen guten Mann sein. Wir saßen da, unterhielten uns und beobachteten die Menschen um uns herum. Die meisten kannten wir, hatten sie zumindest schon einmal gesehen, denn wir kamen oft hierher und da unsere Stadt recht klein ist, lernt man die Leute ganz gut kennen, wenn man, so wie ich, eine Gabe zum Beobachten hat.

Die oben erwähnte Metzgerei, mit Hugo, dem Bulldoggen-Ekel, befand sich direkt in meinem, beziehungsweise unserem, Blickwinkel. Hugo lag im Schatten und schien zu dösen, was ich zwar nicht genau erkennen konnte, aber da er meistens in dieser Haltung daliegt und vor sich hin grunzt, ging ich davon aus, dass der Sandmann auch an diesem Tag sein Säckchen über ihm ausgeleert hatte.


Fortsetzung siehe Teil 2

von Allie

 
Eine nahezu aalglatte Geschichte. Mein lieber Herr Gesangsverein! Warum hat
hier noch niemand kommentiert? Man muss ja kaum mehr sagen als wunderbar. Ein
bisschen mehr wird mir natuerlich gleich noch einfallen, denn nur "wunderbar"
wird schliesslich vom Admin geloescht.

Also erstmal: Glueckwunsch zur Thematik. Es trifft selten etwas meinen
Geschmack so wie dieses Werk. Was habe ich in diesem Forum schon
Herzschmerz- und depressive Alltagsgeschichten gelesen. Sicher nicht mal
schlecht geschriebene, aber ich les doch so viel lieber etwas Lustiges
... Geistreiches! Alltag habe ich zu Hause. Weiterhin die typische Floskel: Es
liest sich sehr schoen fluessig. Aalglatt eben. Da stoert ausnahmsweise nicht
einmal die Laenge. Ich habe mich bisher immer von Beitraegen ferngehalten,
die wegen ihrer Laenge in mehrere Stuecke zerteilt werden mussten. Bei
dieser Geschichte klang der Titel aber schon so wie der Inhalt am Ende
tatsaechlich war, sehr huebsch naemlich. Mancheinem mag die Geschichte banal
erscheinen, denn viel passiert nicht. Es gibt keine Verwicklungen (von Hugos
Verwicklung in der Leine mal abgesehen), keine komplizierten Sachverhalte,
keine moralischen Dilemmas, keine Botschaft mit Tiefgang. Auch auf der Ebene
also eine aalglatte Geschichte. Das stoert mich aber ueberhaupt nicht, denn
ich fuehle mich durch die phantasievolle Schilderung dieses Prachtexemplares
von einem Kater ganz hervorragend unterhalten.


Nach der ganzen Lobhudelei nun aber doch noch zwei Kritikpunkte:

Der groesste ist der gross angekuendigte Vorfall zwischen Sam und Hugo. Ich
weiss nicht, ob Dich das komplett ueberzeugt, aber ich haette es gern noch ein
bisschen knalliger gehabt. Die Geschichte konzentriert sich um dieses eine
Ereignis herum. Der Kater erzaehlt und erzaehlt, lobt sich selbst, kuendigt
mehrmals diese eine Sache an, der Leser wird hingehalten, laesst es sich aber
gefallen, weil der Kater doch eine eloquente Plaudertasche ist. Dann wird aber
auch der geduldigste Leser immer unruhiger und will's nun endlich wissen. Und
wenn er am Hoehepunkt seiner Fieberei angekommen ist, kommt eine doch nicht
soooo dolle Aufloesung - finde ich jedenfalls. Es ist recht konstruiert. Ich
stell mir vor, wie Du unbedingt etwas schreiben wolltest, diese Idee hattest und
krampfhaft nach einer Pointe gesucht hast. Dann hast Du die genommen, die
vielleicht nicht ideal ist, aber vielleicht die beste die sich finden liess. Bis
dahin. Vielleicht gibt es aber doch noch etwas Besseres? Die jetzige ist nicht
katastrophal schlecht, aber die Geschichte koennte mit einer interessanteren
Pointe noch gewinnen. Sam koennte z.B. die Leine sehr trickreich irgendwo
entlang fuehren, so dass Hugo in irgendeiner Form eine spektakulaere
Kettenreaktion von ... hmmm .... spektakulaeren Dingen ausloest - oder so.

Zum zweiten Punkt. Klarer Fall, Du uebertreibst wie verrueckt und das mit
voller Absicht. An mindestens einer Stelle halte ich aber doch die Luft an. Das
ist, wenn Sam sich ueber den Namen des Fleischermeisters Rindfleisch aeussert.
Es verwundert mich, dass in einer Welt, wo offenbar alle ziemlich verrueckte
Namen haben, es jemandem auffallen soll, dass der Fleischer so heisst wie
das was er verkauft. Gut moeglich allerdings, dass das anderen Lesern nicht
aufstoesst.

Alles in allem bin ich sehr angetan von Deiner Geschichte.

Beste Gruesse,
Viv

von Viv

 
Hallo Viv,

danke für deinen Kommentar, ich hätte ja nicht gedacht, dass sich noch jemand an meiner Geschichte versuchen würde. :)

Freut mich sehr, dass sie dir gefallen hat und dich unterhalten konnte. Genauso war es auch gedacht, eine spaßige, lustige Geschichte einfach zur Unterhaltung.

Mit der Pointe, nun, ich muss sagen, ich hab auch überlegt, es etwas bunter noch auszuschmücken, hab es aber dann so gelassen, da ich nicht ganz so doll auftragen wollte. Es war auch die erste Geschichte dieser Art, die ich überhaupt geschrieben habe und es war eben ein Versuch.

Jedenfalls vielen lieben Dank für deinen Kommentar und deine Anregungen!

Liebe Grüße
Allie

von Allie

Re: Ein tierisches Abenteuer Teil 1

 
Hi, Allie!

Also ich finde, diese Geschichte würde besser unter 'Fiktion' passen, weil
sie schon zu lang für eine Kurzgeschichte ist.
Sonst finde ich sie aber gut!

Jeanie

P.S.: Viele Grüße an Sam :mrgreen:

von jeanie

Re: Ein tierisches Abenteuer Teil 1

 
Ich habe die Geschichte gelesen, habe aber gerade keine Zeit für eine ausführliche Kritik, will nur eine kleine Sache anmerken.

Die Geschichte ich keineswegs zu lang! Per definitionem: Die Kurzgeschichte (eine Lehnübersetzung des englischen Begriffs short story) ist eine moderne literarische Form der Prosa, deren Hauptmerkmal eben in ihrer Kürze liegt. Dies wird oft durch eine starke Komprimierung des Inhaltes erreicht. [nach Wikipedia]
Solange der Inhalt nicht in aller Ausführlichkeit geschildert wird, IST es eine Kurzgeschichte. Das ist hier vorhanden. Also passt die Einordnung Kurzgeschichte sehr wohl.

von bisou

Re: Ein tierisches Abenteuer Teil 1

 
Und nun zu meiner Kritik: in einem zweiten Post, weil es sonst wahrscheinlich eher nicht auffallen würde.

Erstmal...
Spoiler: (Zum Lesen diesen Kasten markieren)
Nimm, was du von meiner Kritik brauchen kannst und beachte den Rest einfach nicht. Alles, was ich hier anstreiche vertritt lediglich meine eigene Meinung und ist keinesfalls objektiv.


Zuallererst mal die kleineren Dinge, die mir negativ aufgefallen sind:

»Hallo, ich bin Sam und ich dachte mir, vielleicht hat jemand von Ihnen Lust, meine Geschichte zu hören. Es ist eine wirklich lustige Geschichte, müssen Sie wissen.«


Finde ich an dieser Stelle nicht besonders gelungen. Es wird zwar ersichtlich, dass Sam den Leser direkt anspricht, aber das passt mir persönlich einfach nicht. Es wirkt an dieser Stelle erzwungen locker, ist es aber gar nicht. Auf mich wirkt dieser Anfang einfach nur steif.
Wenn man allerdings weiterliest und man die Perspektive des Katers kennen lernt, verändert sich dieses Bild geringfügig und charakterisiert den Kater ein wenig.
Altklug, verdrossen, ein wenig arrogant, finde ich. Also praktisch Lob in der Kritik. Normalerweise würde mich so ein Anfang abschrecken. Vielleicht ein wenig umformen? Geringfügig?

»An besagtem Vormittag, an dem die oben erwähnte Geschichte passiert ist,«


Hier schreit die kleine Betaleserin in mir ganz deutlich nein. Ich vertrete natürlich nur meine Meinung, aber ich finde, dass solche Sätze wie »an dem die oben erwähnte bla geschehen…, an dem dies und das passiert, etc. etc. « einfach nur schrecklich langweilig rüberkommen, alle Atmosphäre zerstören und dazu ein ziemlicher Stolperstein sind.
Und vor allem würde der Satz auch ohne diesen eingeschobenen Nebensatz funktionieren. »An besagtem Vormittag saß ich mit meiner Freundin...«

»Und es ist einfach nicht wahr, dass Katzen kein Wasser mögen, jedenfalls Klarinette und ich sitzen sehr gerne dort und lassen uns die Sonne auf den Pelz brennen.«


Der Satz funktioniert einfach nicht. Es ist ein Gewusel aus zwei völlig voneinander unabhängigen Sätzen, die zusammen aber nicht funktionieren. Wenn der Satz so steht, bezieht sich das »jedenfalls Klarinette…« auf »Und es ist einfach nicht wahr…«. Und das kann doch nicht stimmen, oder?
Mein Vorschlag wäre hier: Es ist einfach nicht wahr, dass Katzen kein Wasser mögen. Wie dem auch sei (bzw. jedenfalls), Klarinette und ich…
Das passt vom Bezug her. Oder du machst einfach aus den Sätzen, die davor gekommen sind, einen kompletten Satz.

Ich will es einmal so formulieren; wir mögen das Wasser, solange wir nicht hineingehen müssen.


Anstelle des Semikolons müsste hier ein Doppelpunkt, weil danach eine Ergänzung folgt, die den »Sachverhalt« klärt.

___

Und jetzt zum Allgemeinen: :D

Ich finde die Geschichte...nicht gut, aber auch nicht schlecht. Der Kater erzählt das Ganze mit einer unglaublichen Ignoranz, mit einer schon beinahe unangenehmen Überheblichkeit. Es wirkt, als würde er über allem Geschehen stehen und alles von oben beurteilen. Gut, dass ist jetzt mein persönliches Empfinden, aber ich finde den Kater einfach nur unsympathisch. Und ich glaube, genau deshalb wirkt die Geschichte einen seltsamen Reiz auf mich aus. Eine Geschichte mit einem unsympathischen Protagonisten, der in seiner Ignoranz dann allerdings wieder niedlich erscheint. :mrgreen:
Ich hoffe, es ist einigermaßen klar, was ich meine.
Leichte Spannung auf das Folgende kommt durch einen gut gewählten Spannungsbogen auf -was ich allerdings nicht so gut finde, ist, dass du dich unnötig in Details verlierst. Eine Kurzgeschichte weist sich durch Würze aus. Und die fehlt mir hier ein wenig. Mir fehlt eine Handlung, die mich 100%ig mitreißt, mich fesselt und mir das Gefühl gibt, dass ich in der Geschichte schon fast drin bin.
Du schaffst zwar ein schönes Bild von der Umgebung und auch von den Charakteren, aber das ist für mich nicht alles.
Sollte das Bild eines Katers, der einen Hund "verarscht" hat, das Einzige bleiben, was bei dieser Geschichte im Vordergrund steht (was ich vermute), wäre ich ein klein wenig enttäuscht.
Ich erwarte jetzt eine fesselnde Wendung, etwas, das mich als Leser in die Geschichte hineinsaugt. Denn bisher hast du das noch nicht geschafft.

Soweit zu Teil 1 – jetzt Teil 2

Dieser Teil hat mir besser gefallen als der erste Abschnitt. Im ersten hier eingestellten Teil erzählst du unglaublich langatmig, detailversessen und einfach nur langweilig. Hier kommt dann Fahrt auf. Mir allerdings wieder zu viel. Wo du zuerst gespart hast, übertünchst du hier. Der ganze Teil kommt mir schrecklich übertrieben vor, als würde der Kater ohne Punkt und Komma erzählen, unglaublich ausschweifend, sich selbst lobend. Sorry, aber wenn er wirklich SO extrem selbstverliebt wäre, würde ich das schon früher stärker einmischen. So wirkt es einfach nur noch fehl am Platze und erzwungen.

Um’s mal auf gut Deutsch zu sagen: mich interessiert der Name des Metzgers ehrlich gesagt kein Bisschen. Er kann von mir aus auch Fritz Oberberg oder sonst wie heißen, das tut nichts, aber überhaupt nichts zur Geschichte bei. Und bei einer Kurzgeschichte kommt es doch vor allem darauf an, dass sie KURZ ist in dem was sie erzählt. Kurz, knapp und präzise. Das fehlt mir hier zur Gänze.

Zur Idee der Kurzgeschichte – mir auch schon wieder ein wenig zu banal. Ein Kater, der von einem seiner tollen Triumph erzählt, sich dabei selbst in das beste Licht rückt und…ja, was und? Es kommt einfach nichts anders. Die Geschichte hat für meinen Geschmack und bei der Länge viel zu wenig Inhalt. Um es in einem Satz aufzuschreiben: „Roter Kater, der extrem selbstverliebt ist, erzählt von seinem Triumpf über eine Bulldogge.“
Aha. Wenn man das so liest kommt in mir jedenfalls kaum Emotion, kaum Spannung auf. Die Pointe am Schluss ist mehr als flach und meiner Meinung völlig unnötig. Ohne diese Pointe wäre es mehr eine Erzählung, was ich an dieser Stelle glaube ich auch besser fände.

Was mir auch gefehlt hat, sind die Emotionen. Was hat der Kater gefühlt, als die Bestie zähnefletschend vor ihm stand? Er war – als Kater – vielleicht gar nicht so kess, wie er getan hat. Sicherlich hat er gezittert, mit dem Schwanz geschlagen. Hier finde ich Details angebracht.
Sind es aber Details, die den Fluss stören und eigentlich überflüssig sind, stören sie mich.

Trotzdem, mir gefällt dein Schreibstil, der eher locker dahinpläschert und unterhält, auch wenn es vielleicht eine Geschichte ist, die nicht zum Nachdenken anregt. Ein wenig mehr Biss und Handlung - dann wäre es klasse. :)

Okay – ist mal wieder viel geworden. Ich hoffe, du nimmst mir die ganze Kritik nicht allzu krumm. Ich hoffe, ich konnte dir vielleicht ein bisschen helfen, wenn nicht, auch in Ordnung. Es ist schließlich deine Entscheidung, ob du dir von meiner Kritik etwas annimmst oder nicht.

sou

Edit: Eine Frage - warum ist der zweite Teil nicht in diesem Board?

von bisou

Re: Ein tierisches Abenteuer Teil 1

 
Edit: Eine Frage - warum ist der zweite Teil nicht in diesem Board?


Teil 2 ist jetzt auch unter den Naturgeschichten. Ist vorher schlicht übersehen worden. Sorry dafür!

Alessa

von Alessa

Re: Ein tierisches Abenteuer Teil 1

 
Hallo zusammen,

@Jeanie: danke, dass dir meine Geschichte gefällt, freut mich. Ich denke auch, dass sie die Kriterien einer Kurzgeschichte erfüllt und hier rein passt.

@Bisou: erst mal natürlich dankeschön für deine ausführliche Kritik. :) Nö, ich nehm dir nix krumm, ich bin ja hier um Kommentare und auch Kritik zu bekommen, um mich zu verbessern, Denkanstöße etc. etc. zu erhalten. Würde ich das nicht wollen, wäre ich nicht hier. :wink:
Danke für deine Tipps und Anregungen, ich werde mir alles ansehen und evtl. nachbessern.

Wie ich oben schon mal schrieb, es war die erste Geschichte dieser Art, an der ich mich versucht habe, vielleicht war deshalb das ein oder andere ein wenig unausgegoren, das kann durchaus sein.
Aber nun ja, zum Nachdenken sollte die Geschichte eigentlich nicht anregen. Sie soll weder provozieren, noch zum Nachdenken anregen, noch gar eine Botschaft vermitteln. Es ist schlicht und einfach eine Unterhaltungsgeschichte, nicht mehr und nicht weniger.
Und ja, du hast recht, Sam ist natürlich ein selbstverliebter Kater, der sich selber für relativ unfehlbar hält, deshalb ist es mir auch gar nicht in den Sinn gekommen, seine Emotionen einzubauen, aber jetzt, wo du es sagst, wäre es natürlich eine Überlegung wert gewesen.
Als Mensch wäre er wohl ziemlich unerträglich. :lol:
Jedenfalls dankeschön nochmal für deinen ausführlichen Kommentar.

@Alessa: danke fürs Einsetzen von Teil 2 :)

Liebe Grüße
Allie

von Allie