eines alten mannes lebensgeschichte teil 1

Komödie, Satire, Parodie

eines alten mannes lebensgeschichte teil 1

Beitragvon rupp » 04.10.2015, 16:13

Mein verücktes leben teil 1
einem legastheniker sind wordfehler ein muß, ich hoffe es sind keine gedankenfehler auffällig.

Da Sitz ich als alter Mann im Altersheim und versuche mich zwischen all der demenz an das früheste Ereignis zurück zu erinnern, da gab es viele gute und böse, nicht schlimm wenn ich mich nicht erinnern will die verdrängen möchte. Es war ein hartes leben und jetzt nur noch Glut unter einer dicken Ascheschicht, erst wenn Mann mit einem Eisen drin herumstochert flackern sie aus dem vergessen auf, da behaupten einige sie könnten sich noch an ihrer Geburt erinnern halt ich für Spinnerei. Aber ich bin angestachelt und sitze jetzt da und versuche mich an mich zu erinnern. Das früheste ist ein Spaziergang mit Mutter auf der Rheinpromenade wo die schiffe und Kanusportler alle die selbe Maße haben wie mein Spielzeug zu hause. Nur dass das Spielzeug sich selbstständig bewegt, meine sinne sind noch nicht auf Größe und Entfernungen getrimmt. Das nächste war ein Spaziergang im Park der voller Blütenduft der Bäume war, Blütenduft jedweder art erinnert mich heute noch an die Unschuld meiner Kindheit, das dritte große Ereignis war die Pogromnacht, die Synagoge in unserem Stadtviertel brannte, und alle hinliefen zu gaffen. da stand ich mit 5jahren zwischen all den Wasserschläuchen und wunderte mich,dass damit nicht gelöscht wurde. Heute weiß ich das man gar nicht vor hatte zu löschen, das wegschleppen des Inventars der Synagoge nur zerstören sollte. Am morgen wurde die Zerstörung fortgesetzt alle jüdische Geschäfte würden zerschlagen, und das kauft nicht bei juden zu einer hasspropaganda. das nächste war ein A.H. Sein Rüstzeug auf dem Neumarkt vorstellte womit er seinen krieg gewinnen will und wird. Panzer und Kanonen Flugzeuge und kübelwagen überall durften wir Kinder uns rein setzen oder Waffen abdrücken und uns an dem knall der Platzpatronen erfreuen. 1939 ging es dann richtig los, mit dem Überfall auf Polen, und ab 1941 die Retour-kutsche der erste Bombenangriff auf Köln der galt noch der Industrie im norden, das es durch bomben-fehlwürfe auch die zivilbevölkerung traf, wurde als kollateral schaden betrachtet,

Rein in die Kartoffeln raus aus den Kartoffeln.
ist das Resümee meiner Lebensgeschichte
1933 geboren wurde meine Kindheit durch die Kriegswirren des tausendjährigen Reichs-gründer A:H: geformt und gebildet.
Quasi zum Kanonenfutter vorgeplant. Ideologie-prägung der nazies, Bildung im eigentlichen war Nebensache. Hauptsache man konnte bis drei zählen und marschieren und marschieren für das Vaterland täterätä tätärätä, schmettern die Fanfaren,
Zerbombte Stadt
Ehe das geschehen konnte, war der Krieg und meine Kindheit zu ende. Mutter war zwar eine gute Futtermaschine, essen war immer, Bildung keine, Mutter war aus der Eifel. Wo in einer Dorfschule auch nur lesen und schreiben gelernt wurde, mit der Geduld einer Mutter habe ich mit den Jahren lesen gelernt, beim schreiben habe ich aufgegeben. Zu viele Fehler ohne das Mutter und ich wussten warum, ich gab mir echt mühe. Aber LSR. war der zeit nicht so bekannt wie heute, die Kinder so viel Hilfe bekommen wie irgend wie möglich. Und LSR nicht zum Schicksal wird, wie bei mir insbesondere. die schulen im tausendjährigen reich konnte ich nur als Erstklässler absolvieren, da fiel das LSR beim ABC malen noch nicht auf. Ab 1941 war die schule zerbombt die Bombe sollte .eigentlich das Industriegebiet im norden treffen. Als Irrläufer traf sie die schule. Ein Haus 1941 durch eine feindBombe zerstört. Wo der feind in der Hinkefuß-propaganta schon besiegt war Das war für uns Kinder und einigen Leute eine Sensation zum begaffen,

es war eigentlich fast jede Nacht Fliegeralarm. Und Mutter ging dann mit uns Kinder sofort in den Schutzbunker,
1932 in einer nacht im mai wurde die stadt von 1000 englischen Bombenflieger in Schutt und Asche gebombt.es war eine nacht voll getöse und krachen, die Fronturlauber die mit ihren familien im bunker sasen konnten genau sagen, das war eine zentnerbombe und derbächste krach der zu hören war, war von einer 5zentnerbombe wenn es sehr arg krachte der bunker sich aus der erde bäumte das war eine 20 zentnerbombe

Am morgen als alles ruhig wurde, endlich entwarnung kam, wollten dann doch alle aus dem bunker, und sehen ob das haus und die wohnung noch ganz war, als wir aus dem Schutzbunker drenkelte war da ein rückstau die menge bewegte sich nicht mehr durch den ausgang dort war so eine 20 zentner bombe als blindgänger vor den eingang gerollt und jeder hatte angst dran vorbeizugehen die würde von den trittt erschütterugen explodieren.
Aber da war nichts mehr ganz
da waren keine Häuser mehr, nur noch flammen die aus den Ruinen flackerten und deren Frontmauern sich als Trümmerberg auf die Straße breitmachte, die Feuerwehr Leichen aus den Trümmer bargen. Die in besagter Nacht nicht in den Bunker wollten lieber zu hause gebleiben waren

als Fliegeralarm war, man dachte so schlimm wird es nicht werden. Aber es war dann ganz schlimm geworden. Auch unser viertel Straßen und Häuser hatte es erwischt, die die Wohnungen in den Häuser hatten alle Holzboden wenn der verbrannt und verkohlt war, fiel alles schwere nach unten schränke, Kohlenherde, Klosett, Badewannen,Heizungen und so weiter- die Häuser ohne Wände und Fronten. Waren eine Bühne voll Chaos. verbrannte vorhänge und Gardinen wehten Hilfe schreiend durch leere Fensteröffnungen,
Installationsrohre stachen wie Wegweiser aus den wänden, hunde und katzen suchten in den Trümmergebirge verstört ihr zuhause wie wir unseres. Das pferd vom lumpenhändler lag tot in unsee gasse
Und immer noch krachten und zerbarsten die aus der statik gebomte Häuserfronten und füllten die Trümmerlandschaft in den Straßen.
Da standen wir nun und schauten zu unserer Wohnung. in der 3, Etage hoch, die war nicht mehr zu erreichen. im Treppenschacht war qualmten nur noch die verbrannten verkohlten Bretter der Treppe, Feuerwehrleute schimpften mit Mutter wegen der Leichtsinnigkeit uns in Gefahr zu bringen
von den stürzenden wänden der -häuser erschlagen zu werden, Mutter fragte wo sie mit uns Kinder jetzt hin soll die Männer rieten uns zum Marktplatz zu gehen dort würde das geregelt. Auf dem dem weg zum Marktplatz kamen wir an der bäckerei vorbei die auslage kein schaufenster mehr hatte. Mutter erlaubte uns was sauber war zu nehmen so hatten wir den morgen noch frühstück,
rupp
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Re: eines alten mannes lebensgeschichte teil 1

Beitragvon brehb » 08.10.2015, 20:45

Hallo rupp,

ich habe einmal deinen Text "etwas gerade gerückt", damit ihn die Mitglieder hier bequemer lesen und kommentieren können. Wenn du möchtest, kannst du ihn gerne hier herauskopieren und in dein Textfenster übernehmen.

Da sitze ich als alter Mann im Altersheim und versuche mich zwischen all der Demenz an das früheste Ereignis zurück zu erinnern. Da gab es viele Gute und Böse, nicht schlimm wenn ich mich nicht erinnern will, die verdrängen möchte. Es war ein hartes Lleben und jetzt glimmt es nur noch unter einer dicken Ascheschicht, erst wenn man mit einem Eisen darin herumstochert flackert es aus dem Vergessen auf. Da behaupten einige, sie könnten sich noch an ihre Geburt erinnern, das halte ich für Spinnerei. Aber ich bin angestachelt und sitze jetzt da und versuche mich an mich zu erinnern.
Das Früheste ist ein Spaziergang mit Mutter auf der Rheinpromenade wo die Schiffe und Kanusportler alle die selbe Maße haben wie mein Spielzeug zu Hause. Nur dass das Spielzeug sich selbstständig bewegt. Meine Sinne sind noch nicht auf Größe und Entfernungen getrimmt.
Das Nächste war ein Spaziergang im Park der voller Blütenduft der Bäume war. Blütenduft jedweder Art erinnert mich heute noch an die Unschuld meiner Kindheit.
Das dritte große Ereignis war die Pogromnacht, als die Synagoge in unserem Stadtviertel brannte, und alle hinliefen zu gaffen. Da stand ich mit meinen fünf Jahren zwischen all den Wasserschläuchen und wunderte mich, dass damit nicht gelöscht wurde. Heute weiß ich, dass man gar nicht vor hatte zu löschen, dass das Wegschleppen des Inventars der Synagoge sie nur zerstören sollte. Am Morgen wurde die Zerstörung fortgesetzt, alle jüdische Geschäfte wurden zerschlagen, und das „kauft nicht bei Juden“ zu einer Hasspropaganda.
Das Nächste war ein A.H., der sein Rüstzeug auf dem Neumarkt vorstellte womit er seinen Krieg gewinnen will und wird. Panzer und Kanonen, Flugzeuge und Kübelwagen, überall durften wir Kinder uns reinsetzen oder Waffen abdrücken und uns an dem Knall der Platzpatronen erfreuen. 1939 ging es dann richtig los, mit dem Überfall auf Polen, und ab 1941 die Retourkutsche. Der erste Bombenangriff auf Köln, der galt noch der Industrie im Norden, dass es durch Bombenfehlwürfe auch die Zivilbevölkerung traf, wurde als Kollateralschaden betrachtet.

Rein in die Kartoffeln raus aus den Kartoffeln ist das Resümee meiner Lebensgeschichte.
1933 geboren, wurde meine Kindheit durch die Kriegswirren des tausendjährigen Reichsgründers A.H. geformt und gebildet. Quasi zum Kanonenfutter vorgeplant. Ideologieprägung der Nazis, Bildung im Eigentlichen war Nebensache. Hauptsache man konnte bis drei zählen und marschieren und marschieren für das Vaterland täterätä tätärätä, schmettern die Fanfaren,

Zerbombte Stadt. 
Ehe das geschehen konnte, war der Krieg und meine Kindheit zu Ende. Mutter war zwar eine gute Futtermaschine, Essen war immer, Bildung keine, Mutter war aus der Eifel. Wo in einer Dorfschule auch nur Lesen und Schreiben gelernt wurde. Durch die Geduld einer Mutter habe ich mit den Jahren Lesen gelernt, beim Schreiben habe ich aufgegeben. Zu viele Fehler ohne dass Mutter und ich wussten warum, ich gab mir echt Mühe. Aber LSR war zu der Zeit nicht so bekannt wie heute, wo die Kinder so viel Hilfe bekommen wie irgend möglich. Und damit LSR nicht zum Schicksal wird, wie bei mir insbesondere. Die Schulen im Tausendjährigen Reich konnte ich nur als Erstklässler absolvieren, da fiel das LSR beim ABC-malen noch nicht auf. Ab 1941 war die Schule zerbombt. Die Bombe sollte eigentlich das Industriegebiet im Norden treffen. Als Irrläufer traf sie die Schule. Ein Haus 1941 durch eine Feindbombe zerstört. Wo der Feind in der Hinkefußpropaganta schon besiegt war. Das war für uns Kinder und einigen Leute eine Sensation zum begaffen.

Es war eigentlich fast jede Nacht Fliegeralarm. Und Mutter ging dann mit uns Kinder sofort in den Schutzbunker,
1942 in einer Nacht im Mai wurde die Stadt von 1000 englischen Bombenflieger in Schutt und Asche gebombt. Es war eine Nacht voll Getöse und Krachen. Die Fronturlauber die mit ihren Familien im Bunker saßen konnten genau sagen, das war eine Zentnerbombe und der nächste Krach der zu hören war, war von einer Fünfzentnerbombe und wenn es sehr arg krachte und der Bunker sich aus der Erde bäumte, das war eine Zwanzig-Zentnerbombe.

Am Morgen als alles ruhig wurde und endlich Entwarnung kam, wollten dann doch alle aus dem Bunker, und sehen ob das Haus und die Wohnung noch ganz war. Als wir aus dem Schutzbunker drängelten war da ein Rückstau. Die Menge bewegte sich nicht mehr durch den Ausgang, dort war so eine Zwanzig-Zentnerbombee als Blindgänger vor den Eingang gerollt und jeder hatte Angst daran vorbei zu gehen, die würde von den Tritterschütterugen explodieren.
Aber da war nichts mehr ganz.
Da waren keine Häuser mehr, nur noch Flammen, die aus den Ruinen flackerten und deren Frontmauern sich als Trümmerberg auf der Straße breit machte, wo die Feuerwehr Leichen aus den Trümmer bargen. Von denen, die in besagter Nacht nicht in den Bunker wollten und lieber zu Hause geblieben waren als Fliegeralarm war. Man dachte, so schlimm wird es nicht werden. Aber es war dann ganz schlimm geworden. Auch unser Viertel, Straßen und Häuser hatte es erwischt. Die Wohnungen in den Häuser hatten alle Holzboden, wenn der verbrannt und verkohlt war, fiel alles Schwere nach unten Schränke, Kohlenherde, Klosett, Badewannen, Heizungen und so weiter- die Häuser ohne Wände und Fronten waren eine Bühne voll Chaos. Verbrannte Vorhänge und Gardinen wehten hilfeschreiend durch leere Fensteröffnungen, Installationsrohre stachen wie Wegweiser aus den Wänden, Hunde und Katzen suchten in den Trümmergebirge verstört ihr Zuhause wie wir unseres. Das Pferd vom Lumpenhändler lag tot in unser Gasse.
Und immer noch krachten und zerbarsten die aus der Statik gebombte Häuserfronten und füllten die Trümmerlandschaft in den Straßen.
Da standen wir nun und schauten zu unserer Wohnung in der dritten Etage hoch, die war nicht mehr zu erreichen. Im Treppenschacht qualmten nur noch die verbrannten, verkohlten Bretter der Treppe. Feuerwehrleute schimpften mit Mutter wegen der Leichtsinnigkeit uns in Gefahr zu bringen. Von den stürzenden Wänden der Häuser erschlagen zu werden. Mutter fragte wo sie mit uns Kinder jetzt hin soll. Die Männer rieten uns zum Marktplatz zu gehen dort würde das geregelt. Auf dem dem Weg zum Marktplatz kamen wir an der Bäckerei vorbei, wo die Auslage kein Schaufenster mehr hatte. Mutter erlaubte uns, was sauber war zu nehmen und so hatten wir den Morgen noch Frühstück.
 
LG brehb
[SigNat] Zu spät. Sich sputen bringst nichts
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