[Tragik]Endstation

Tragödien, Tragisches

[Tragik]Endstation

Beitragvon Träumerin25 » 13.07.2014, 15:36

Hallihallo! :D

Diese KG ist eine Neuauflage, wenn man so will. Sie ist eine Verbesserung und Erweiterung dieser Szene. Da sie sich aber während der Überarbeitung komplett gewandelt hat, braucht sie ein eigenes Thema.
Viel Spaß beim Lesen und hoffentlich Fehlerfinden. ;)
Lg Träumerin25

Endstation

Immer zwei Stufen auf einmal nehmend, stürzte ich die Treppen hinauf. Ich keuchte. Ich war den ganzen Weg gerannt, weil ich dachte, ich würde zu spät kommen. Aber ich durfte nicht zu spät kommen. Ich durfte den Zug nicht verpassen, aus dem ER aussteigen würde. Wenn das geschah, war alles Leiden umsonst.
Als ich oben ankam, sah ich sofort auf die große Uhr, die an der Decke der Bahnhofshalle den Menschen die Zeit anzeigte.
Eine Minute vor Mitternacht.
Ich begann erneut zu rennen, denn ich musste ans Ende des Bahnsteigs. Dort wo der Zug zuerst eintreffen würde.
In einer Minute würde der Zug eintreffen, und ich war noch nicht bereit! Ich hatte noch nicht zur nötigen Konzentration gefunden, die ich brauchte. Ich … ich – Ich hatte alles vergessen!
Mein Puls war noch nicht zur Ruhe gekommen und schnellte sofort wieder in die Höhe, als mich die Panik überrollte. Ich begann wieder heftiger zu atmen, um mehr Sauerstoff zu bekommen, der mir irgendwie nicht auszureichen schien. Ich inhalierte mehr davon, sodass mir schon leicht schwindelig wurde – als ich ihn sah.
Mit grellen Scheinwerfern tauchte der Zug aus der Dunkelheit auf und raste heran. Ich rannte schneller, um das Ende des Bahnsteigs noch vor ihm zu erreichen. Ich hörte bereits das ohrenbetäubende Kreischen der verrosteten Räder, die von den Bremsscheiben zum verlangsamen der Geschwindigkeit gezwungen wurden. Auch die schrille Warnsirene nahm ich wahr, jedoch rückte sie in eine weite Ferne, als mich plötzlich die ersehnte Ruhe überkam. Ich blieb stehen.
Alle Geräusche und äußeren Einflüsse verschwanden, und es blieben nur noch der Zug, das grelle Licht und ich. Ich atmete einmal tief durch, schlagartig verlangsamte sich mein Puls.
Jetzt war ich soweit.
Ich machte einen Schritt nach vorn. „Die da hat mir nen Liebesbrief geschrieben.“ Alles lacht. Ich ballte die Hände zur Faust, und Tränen traten mir in die Augen. Er würde für seine Tat bezahlen.
Noch ein Schritt. Unter den dünnen Sohlen fühlte ich die Kanten des Bahnsteigs. „Wenn du mich sooo sehr liebst, warum zeigst dus nicht allen?“ Er greift an seine Hose, als wollte er den Gürtel öffnen. Alles lacht. Ich schloss die Augen, und die Tränen ergossen sich über mein erhitztes Gesicht. Heute würde ich es ihm heimzahlen. Ihm und allen anderen, die mich gequält und gedemütigt hatten.
Ich ließ die Augen geschlossen, als ich meinen letzten Schritt tat. Ich spürte, wie ich von der Schwerkraft sofort nach unten gezogen wurde und hart auf den vibrierenden Gleisen landete. Meine Knie hielten der ruckartigen Belastung nicht stand und gaben nach. Ich stürzte zu Boden.
Die Zeit schien still zu stehen. Um mich herum war es vollkommen leer.
Ich öffnete die Augen.
Blitzartig stürzten das grelle Licht und die Warnsirene des Zuges auf mich ein. Das Kreischen war nicht mehr auszuhalten, doch ich starrte nur auf den Zug, der unaufhaltsam auf mich zuhielt.
Ich fühlte, wie ich erstarrte. Wie meine Glieder bewegungsunfähig wurden, wie meine Augen auf den Zug gerichtet in ihren hektischen Bewegungen inne hielten. Wie meine Gedanken stockten.
Und ich wusste gleichzeitig, dass sich mein Opfer lohnen würde. Dass er seine Strafe bekommen würde, wenn er aus dem Zug ausstieg und völlig entsetzt auf meinen entstellten Körper starrte, der auf einer Bahre davongetragen wurde. Ich würde ihn in dem Gewissen zurücklassen, mich getötet zu haben.
Kurz bevor mich der Zug überrollte, schaffte ich es, ein schwaches Lächeln zustande zu bringen.
Ich hatte gesiegt.
Zuletzt geändert von Träumerin25 am 30.11.2014, 19:45, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Oh süßer Schmerz!

Beitragvon Gimric » 15.07.2014, 17:08

Hallo Träumerin25,

erstmal möchte ich mein Lob aussprechen: Die Geschichte ist atmosphärisch dicht und reißt mit. Erst denkt man, die Protagonistin haste zum Bahnsteig, um dort ihren Geliebten vom Zug abzuholen. Dann kommt die Erkenntnis, dass hier eine unreife, junge Frau (Mädchen?) eine Verabredung mit dem Tod hat.

Die Unreife mache ich daran fest, dass sie sich in einen Jungen verliebt, der nicht mal ihren Namen kennt (oder vorgibt, ihn nicht zu kennen), ihm ihre Liebe via Brief gestanden hat und dann, als er sie brutal vor allen abblitzen lässt und sie bloßstellt, beschließt, sich aus Rache ihr eigenes Leben zu nehmen. "Selbstmord aus Rache" ist natürlich so eine Sache... Niemand sollte aus so einem Grund (einmalige, pubertäre Demütigung) seinem Leben ein Ende setzen. Aber das "darüber Nachdenken", das "damit Spielen" sei natürlich erlaubt.
Das, was die Protagonistin mit diesem verzweifelten Akt zuletzt erreichen will, bleibt hoch spekulativ: "... ich wusste gleichzeitig, dass sich mein Opfer lohnen würde. Dass er seine Strafe bekommen würde... ." Wirklich? Die Protagonistin wird es nicht mehr erfahren. Vielleicht wird der Unsympath dieser Geschichte sich sogar damit brüsten, dass "eine" wegen ihm Selbstmord begangen hat.

Am Ende wird der Leser der Geschichte ebenso wie die Handelnde selbst in eine Leere geworfen.
Das ist auch nicht gerade ein Lese-Stöffchen, dass ich unentschlossenen Selbstmördern an die Hand geben würde, was nur zeigt, dass es dicht und gut ist.
Und es ist SEHR kontrovers zu sehen.

Als Titel könnte ich mir so etwas wie "Endstation" vorstellen.

Ich hoffe, ich konnte helfen.
Grüße,

Gimric (Henning)
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Re: Oh süßer Schmerz!

Beitragvon MinnaKlesso » 15.07.2014, 22:40

Hallo Träumerin! :)

Ich kann Gimric nur zustimmen: Deine Geschichte fesselt und weckt starke Emotionen. Man ahnt früh genug was geschehen wird, dass sich das flaue Gefühl im Magen ordentlich ausbreiten kann, und dann wird es gnadenlos und in angemessener Knappheit ausgeführt. Find ich gut.

Ich möchte weder zum Inhalt noch zur Strukutur viel sagen. Stattdessen würde ich dir gern einfach die Formulierungen aufzählen, die mir besonders gut gefallen haben, und dir alternative Vorschläge machen bei denen, die mich ein Bisschen ins Stolpern gebracht haben.

Den Anfang finde ich sehr gelungen. Du schaffst es, die Eile und die Atemlosigkeit der Protagonistin in Worte zu bannen. Einzige Anmerkung: Du nutzt zwei Mal "rennen". Vielleicht stattdessen: "Hastig stürzte ich die Treppen zum Bahnsteig hinauf... Ich war den ganzen Weg gerannt..."

Ein kleiner Flüchtigkeitsfehler (der einzige, den ich trotz besessenen Suchens finden konnte ;)): BahnhofShalle schreibt sich mit s.

Ich mag die Formulierung "Die Uhr... die DEN MENSCHEN die Zeit anzeigte". Klingt so weltfremd. Als ob sich die Protagonistin zu diesen seltsamen "Menschen" gar nicht zugehörig fühlt.^^

Ich begann erneut zu rennen, denn ich musste ans Ende des Bahnsteigs, dort wo der Zug zuerst eintreffen würde.


Hier würde ich entweder das "dort" einfach weglassen oder einen Punkt setzen. Ich glaube, ich würde den Punkt bevorzugen, weil er das ganze atemloser macht: "...ich musste ans Ende des Bahnsteigs. Dort wo der Zug zuerst eintreffen würde."

In einer Minute würde der Zug eintreffen, und ich war noch nicht bereit! Ich hatte noch nicht zur nötigen Konzentration gefunden, die ich brauchte. Ich … ich – Ich hatte alles vergessen!


Die Passage finde ich großartig. Punkt.

Ich hörte bereits das ohrenbetäubende Quietschen der verrosteten Räder, die von den Bremsscheiben zum verlangsamen der Geschwindigkeit gezwungen wurden.


Wie wäre es anstatt "Quietschen" mit "Kreischen"? Klingt bedrohlicher. ;)
Bei dem Nebensatz "die von den Bremsscheiben..." könntest du überlegen, ob er notwendig ist oder ob du ihn etwas umformulieren könntest. Das klingt durch diese Konstruktion etwas zu rational und ruhig, finde ich.

Auch die schrille Warnsirene nahm ich wahr, jedoch rückte sie in eine weite Ferne


"Eine" würd ich glaub ich streichen.

Alle Geräusche und äußeren Einflüsse verschwanden...


Ich bin mir nicht sicher, ob mir die "äußeren Einflüsse" gefallen. Klingt auch wieder ein Bisschen rational.

Ich machte einen Schritt nach vorn. „Die da hat mir nen Liebesbrief geschrieben.“ Alles lacht. Ich ballte die Hände zur Faust, und Tränen traten mir in die Augen.


Das finde ich sehr gut gelöst, wie du da ihre Erinnerungen so schlaglichtartig aufblitzen lässt.

„Wenn du mich sooo sehr liebst, warum zeigst dus nicht allen?“ Er greift an seine Hose und will den Gürtel öffnen. Alles lacht.


Ich denke hier würde ich eher schreiben "Er greift an seine Hose, als wolle er den Gürtel öffnen.". Ich hatte bei deiner Formulierung einen etwas zu übereifrigen Peiniger vor meinem geistigen Auge, der tatsächlich kurz davor ist "ihn" gleich raus zu holen, anstatt es nur des Witzes wegen anzudeuten. Wenn dir das "als wolle" zu hochgestochen klingt, könntest du stattdessen "als wollte" oder "als will" verwenden.
Die Wiederholung von "Alles lacht." finde ich gelungen.

Noch ein Schritt. Unter den dünnen Sohlen fühlte ich die Kanten des Bahnsteigs.


Ich liebe, wie du hier die Szene ganz nah an einen ranholst. Jeder (der nicht nur in High Heels oder Springerstiefeln rumrennt^^) kennt dieses Gefühl. Ich denke das macht diese Stelle so eindrucksvoll.


Alles in allem finde ich deine KG sehr gelungen. Wie ich oben schon meinte, ist sie stimmungsvoll und fesselnd, und sie berichtet von Dingen, die uns alle irgendwo berühren. Und zwar sehr tief im Innern. Straight on!

LG,
Minna
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Re: Oh süßer Schmerz!

Beitragvon CrazyTeebeutel » 22.07.2014, 06:43

Hey Träumerin^^
Also erstmal: Ich finde die Geschichte großartig! Allein schon die Idee gefällt mir und auch die Umsetzung ist dir sehr gelungen. Es gibt nur sehr wenig, wo ich etwas "zu bemängeln" habe.
Ich habe mir die anderen Kommentare nicht durchgelesen, also kann es durchaus sein, dass Wiederholungen vorkommen.

Träumerin25 hat geschrieben:Ich keuchte.

Gefällt mir, weil der Satz durch die Kürze das ganze irgendwie dramatischer macht.

Träumerin25 hat geschrieben: Ich war den ganzen Weg gerannt, weil ich dachte, ich würde zu spät kommen. Aber ich durfte nicht zu spät kommen.

Das klingt für mich nich so schön... vl irgendwie so was: Ich hatte rennen müssen, denn sonst wäre ich zu spät gekommen. Aber ich durfte nicht zu spät kommen.


Träumerin25 hat geschrieben:Ich begann erneut zu rennen, denn ich musste ans Ende des Bahnsteigs, dort wo der Zug zuerst eintreffen würde.
In einer Minute würde der Zug eintreffen,

Statt dem zweiten Mal "eintreffen" würde ich "ankommen" schreiben

Träumerin25 hat geschrieben:Ich hörte bereits das ohrenbetäubende Quietschen der verrosteten Räder, die von den Bremsscheiben zum verlangsamen der Geschwindigkeit gezwungen wurden.

Hier würde ich statt "Quietschen", besser "Kreischen" schreiben, das macht das bedrohlicher und dramatischer.

Träumerin25 hat geschrieben:Auch die schrille Warnsirene nahm ich wahr, jedoch rückte sie in eine weite Ferne, als mich plötzlich die ersehnte Ruhe überkam. Ich blieb stehen.

Die Stelle gefällt mir. :nod: Vorallem dieses "in eine weite Ferne", das hört sich für mich toll an.

Träumerin25 hat geschrieben:Die Zeit schien still zu stehen. Um mich herum war es vollkommen leer.

Ich liebe diesen Satz^^
Ich kann mir das so richtig vorstellen.

Träumerin25 hat geschrieben:Das Quietschen war nicht mehr auszuhalten, doch ich starrte nur auf den Zug, der unaufhaltsam auf mich zuhielt.

Hier würde ich nochmal "Kreischen" schreiben

Träumerin25 hat geschrieben: Dass er seine Strafe bekommen würde, wenn er aus dem Zug ausstieg und völlig entsetzt auf meinen entstellten Körper starrte, der auf einer Bahre davongetragen wurde. Ich würde ihn in dem Gewissen zurücklassen, mich getötet zu haben.

Finde ich toll, dass du da so "vorrausschauen" schreibst.

Träumerin25 hat geschrieben:Ich hatte gesiegt.

Toller Schlusssatz.


Wie du siehst, sind mir nicht viele Fehler aufgefallen...^^
Ich finde deine Geschichte richtig toll und auch die Überrschrift passt gut dazu :wink:

Ich hoff du kannst damit en bisschen was anfangen :dasheye:

LG
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Re: Oh süßer Schmerz!

Beitragvon Träumerin25 » 24.07.2014, 20:11

Hallo alle zusammen! :D

Vielen Dank für eure tollen Kommentare! Sie haben mich richtig aufgebaut und motiviert, den Text noch besser zu machen. ;)

@Gimric: Ja, es ist ein Mädchen ... oder eine Frau ... so ganz genau weiß ich es auch nicht. :wink: Aber sie ist weiblich.
Du hast Recht, das Thema Selbstmord sollte man nicht zu leichtfertig abspeisen, aber ich denke, dazu verleitet mein Text auch nicht.
Und auch bei der Vorausahnung der Protagonistin gebe ich dir Recht. Sie kann nicht wissen, ob der Typ davon betroffen ist oder nicht. Aber ich würde es gerne so darstellen, dass es wie eine Art Schizophrenie des Mädchens aussieht. Dass sie also wirklich davon überzeugt ist, dass er sie ganz tief in seinem Innern liebt, es aber (vor sich) nicht zugeben will. Allerdings weiß ich nicht so recht, wie ich das anstellen soll. Hast du vielleicht eine Idee?
Oder generell: Wie gibt man dem Leser zu verstehen, dass die Prota etwas schizophren ist oder die Realität total verdrängt?
Zum Titel: Ich werde ihn vorerst so lassen. Mal sehen, ob es noch mehrere Meinungen dazu gibt, ansonsten werde ich vermutlich deinen Vorschlag verwenden. Er passt gut dazu.

@MinnaKlesso: Das "rennen" und die BahnhofShalle werde ich ändern. Da stimme ich dir vollkommen zu. Ich bevorzuge glaube auch den Punkt. Der dramatisiert das Ganze wirklich noch ein Stückchen.
Das "eine" bei "in eine weite Ferne" werde ich stehenlassen, da es die Ferne noch unbestimmter werden lässt und so auch schon nicht mehr ganz so klischeehaft klingt. ;)
Über die Sätze mit den Bremsscheiben und den äußeren Einflüssen werde ich noch einmal nachdenken, wie ich das Ganze umformuliere, denn du hast Recht, diese Formulierungen sind unpasssend in Anbetracht des Settings.
Und diese Gürtelsache übernehme ich auch. Ich dachte eigentlich, dass diese Formulierung schon jugendgerecht ist, aber wenn du es so sagst, dann muss das natürlich sofort geändert werden. Ich will ja schließlich keine "Fast-Vergewaltigung" darstellen. ;)

@CrazyTeebeutel: Ehrlich gesagt, bin ich mir nicht so sicher, ob die Wiederholung von "eintreffen" wirklich so schlimm ist. Denn in dem Satz, in dem es das zweite Mal vorkommt, liegt der Fokus eher mehr auf der einen Minute. Und ich finde, dass es auch wie eine Art Mantra klingt, dass sich in Panik verfallende Menschen vorreden, damit sie noch panischer werden. Verstehst du, wie ich das meine? Daher passt es mMn ganz gut in den Text, denn die Prota steigert sich ja gerade in eine Panik hinein.
Was denkst du dazu?
Da diese Anmerkung jetzt zweimal kam: Ich werde statt "quietschen" "kreischen" schreiben. Das klingt wirklich aggressiver und gefährlicher.

Noch einmal vielen Dank für eure großartigen Anmerkungen! :flowers:
Lg Träumerin25
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