Guten Abend ihr Lieben,
ich knabbere seit einigen Tagen an einem Problemchen. Schon immer nervten mich diese Jugendbücher, in denen die Protagonistin zu Beginn auf eine neue Schule geht und der Neuanfang in der Lehranstalt beschrieben wird (wie sie dort neue Freunde findet usw.) Der bekannteste Vertreter ist aktuell Biss zum Morgengrauen.
Nun stehe ich aber vor genau diesem Problem! Meine minderjährige Protagonistin muss zu Beginn des Textes wegen Umzug die Schule wechseln. Wie langweilig und ausgelutscht!
Nur hat sie auf Grund ihres Alters gar keine andere Wahl und Teenager lernen die meisten Freunde nunmal durch die Schule kennen. Dadurch spielt die Schule nunmal eine sehr wichtige Rolle im Leben einer Jugendlichen.
Ich zweifle jetzt sehr. Soll ich das Schulleben einfach erzählen und mir keinen Kopf über die Langweiligkeit machen oder soll den Aspekt Schule einfach so knapp wie möglich umreißen und dafür sorgen, dass die Prota ihre Freunde irgendwo anders findet?
Wie geht es euch? Denkt ihr euch gleich "Och nööö" wenn die Prota in den ersten Kapiteln auf eine neue Schule muss? Oder stört es euch nicht, solange es gut beschrieben ist?
