Erledigt! Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

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Erledigt! Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon KatharinaMünz » 03.09.2015, 10:24

Hallo,

da ich mich ja schriftstellerisch im Frühmittelalter herumtreibe, benutze ich keine metrischen Einheiten, um Längen oder Abstände anzugeben.
Schritte oder, wenn es größere Entfernungen sind, Meilen benutze ich gerne, bei kleinen Dingen hingegen Begriffe wie "Länge einer Hand" oder "zwei Finger breit".

Damit komme ich aber gerade nicht weiter, deshalb meine Frage:
Welches (metrische) Maß würdet ihr hinter der Umschreibung "so lang wie ihr Mittelfinger" vermuten?

Danke schon mal!

Schöne Grüße
Katharina
Zuletzt geändert von KatharinaMünz am 04.09.2015, 21:25, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon Ankh » 03.09.2015, 10:58

Statt "Länge eines Mittelfingers" würde ich "eine Handbreit" verwenden, das war glaube ich ein ziemlich übliches Maß. Die exakte abmessung kommt natürlich, wie auch Elle, Schritt etc. auf die Körpermaße des Messenden an.
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon Kelpie » 03.09.2015, 11:32

Stimme Ankh zu, ich wäre jetzt auch auf eine Handbreit gegangen.

Vor allem - nach Test - entspricht sich die Länge zumindest bei meiner Hand :lol:
Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. (Franziska Alber)
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon magico » 03.09.2015, 11:39

Habe auch den Test gemacht. Stimmt GENAU!
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon KatharinaMünz » 03.09.2015, 11:56

Oh, ich scheine von euch missverstanden worden zu sein (wobei ich von einer Freundin per Mail eine Antwort bekam, die zeigte, dass meine Frage doch gar nicht so unverständlich formuliert zu sein scheint).

Die Frage lautet:
Wenn ihr lest: "in der Länge ihres Mittelfingers" - wie viele Zentimeter seht ihr dann vor eurem inneren Auge?

Ich hätte als Antwort gerne eine Zahl :D
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und keine Offenbarung darüber, dass ihr recht ... :wink: ... quadratische Hände zu besitzen scheint. Denn bei mir ist der Mittelfinger zwei Fingerbreit länger als meine Hand, gemessen ohne Daumen, und ein Fingerbreit länger als auf Höhe der Daumenwurzel angelegt. Ich habe aber längst nicht so schmale Hände wie die meisten meiner Freundinnen.
Im Gegenteil, ich halte sie eher für "Bauernhände" :oops:
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon Arminius » 03.09.2015, 12:26

ca. 9 cm. Allerdings sind ja nicht alle Mittelfinger gleich lang. Der eine hat einen längeren Mittelfinger als der andere, aber ich glaube so etwa 9 cm dürfte als Mittel langen.

Im Übrigen hier eine Möglichkeit metrisches Maß in alte Längenmaße umzurechnen:

http://mittelalterrechner.de/cms/page/m ... itted=true
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon Ankh » 03.09.2015, 12:30

Die Frage lautet:
Wenn ihr lest: "in der Länge ihres Mittelfingers" - wie viele Zentimeter seht ihr dann vor eurem inneren Auge?


Wenn ich das lese, dann sehe ich kein Zentimetermaß vor Augen, sondern meinen Mittelfinger. Wenn dich interessiert, wie lang der ist: ca. 9 cm.
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon magico » 03.09.2015, 13:15

Ich hätte jetzt ein Dezimeter (also 10 cm) gesagt.
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon KatharinaMünz » 03.09.2015, 13:25

Super! 9 cm oder 10 cm sind perfekt!

Danke!!!
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon anby77 » 03.09.2015, 21:44

Auch im Mittelalter gab es Längeneinheiten, so dass man für jedes Objekt eine neue Umschreibung gesucht hat. Diese waren zwar nicht überall gleich lang, aber von der Terminologie weit verbreitet und weil sie sich am Körper orientierten, einigermaßen nachvollziehbar.
Ein Gegenstand mit der Länge eines Mittelfingers könnte auf "etwa eine halbe Spanne (das gespreizten Fingern die Strecke zwischen der Spitze des Daumens und der des kleinen Fingers)" oder (je nachdem, wie groß der Finger ist), drei, dreieinhalb, vier Zoll oder irgendwas dazwischen geschätzt werden. Falls es präziser sein soll: Der Zoll (so 2,5 cm) wurde in zwölf Linien (so 2,25mm) unterteilt, die wiederum je nach Region in zehn oder zwölf Punkte (ca. 0,4mm) unterteilt wurden. Aber ich würde mich da auf den Zoll beschränken, davon haben die meisten Leute mal gehört, und haben auch eine grobe Vorstellung davon, wie lang das ist.
Je größer der Dachschaden, desto schöner der Ausblick zum Himmel.
(Karlheinz Deschner)
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon KatharinaMünz » 04.09.2015, 08:26

Hallo Anby,
Das mit den unterschiedlichen Längen-, Flächen-, Hohlraum- und Gewichtseinheiten ist mir durchaus bewusst. Ich mache meine Hausaufgaben und treibe mich schon seit über einem Jahrzehnt tief in dem von mir behandelten Zeitraum herum. Neueren Erkenntnissen nach deuten zum Beispiel die Abmessungen der Lorscher Torhalle daraufhin, dass ein wahrer Kern in den Mythen stecken könnte, dass langobardische Baumeister (die in der Folge dann Siedlungen mit dahingehend gedeuteten Namen in der Gegend um Lorsch gründeten) das Gebäude errichtet haben, weil seine "scheppen" Abmessungen eher bezogen auf den langobardischen Fuß aufgehen, als auf den seinerzeit üblichen karolingischen Fuß.

Aber für mich ist Hintergrundwissen eines und einen Roman zu schreiben etwas anderes.

Ich möchte meine Texte möglichst "barrierefrei" gestalten, sprich den Leser nicht mit Maßeinheiten aufhalten, über die er erst einmal nachdenken (oder gar im Lexikon, Internet oder angehängten Glossar nachlesen) muss.
Deshalb vermeide ich solche spezifischen Bezeichnungen so gut es geht, verwende nur solche, unter denen man sich auch heute noch etwas vorstellen kann.

Vorstellung - das ist, was ich erreichen möchte. Und die Wörter "in der Länge ihres Mittelfingers" lösen, das hat Ankhs Kommentar anschaulich gezeigt, eine ganz plastische Vorstellung im Leser aus - die freundlicherweise recht genau dem Maß entspricht, das ich beschreiben möchte.

Mag gut sein, dass eine Spanne die geläufigere Maßeinheit gewesen sein mag, aber bei "eine halbe Spanne" bekomme ich kein richtiges Bild vor Augen. Zumindest kein so klares wie bei "von der Länge ihres Mittelfingers".

Die von dir angesprochenen Zoll referieren auf eine Daumenbreite (so heißt der Zoll in den Niederlanden und Skandinavien eben schlicht "Daumen") - deshalb würde ich bei einem Maß von 2,5 bis 3 cm auch immer von "Daumenbreite" sprechen (denn der historische Zoll differierte regional beträchtlich).
Aber hier kommt zu dem Mangel an Vorstellungsvermögen (ich besitze nur zwei Daumen, weshalb ich mir "vier Daumenbreit" schlecht bildlich vorstellen kann) auch noch eine Unschärfe, denn vier 2,545 cm breite Daumen (heutiger Zoll) ergeben ziemlich genau die 10 cm, die ich beschreiben will, der 3,3 cm breiten Daumen, der zur Einführung des pfälzer Zoll geführt haben, aber eine Länge von 13,2 cm - eine beträchtliche Abweichung!

Also alles nicht so einfach. :-) Ich danke dir für deine Mühe, aber mein Credo ist in Bezug aufs Schreiben lautet einfach: "keep it simple" (zumindest was das "Beiwerk" betrifft - meine Figuren und Plots dürfen dagegen hübsch kompliziert und konfliktgeladen sein ;-) )

Schöne Grüße
Katharina
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon Ankh » 04.09.2015, 10:01

KatharinaMünz hat geschrieben:
Vorstellung - das ist, was ich erreichen möchte. Und die Wörter "in der Länge ihres Mittelfingers" lösen, das hat Ankhs Kommentar anschaulich gezeigt, eine ganz plastische Vorstellung im Leser aus - die freundlicherweise recht genau dem Maß entspricht, das ich beschreiben möchte.



Das erklärt aber nicht, warum du nicht "eine Handbreit" verwenden willst. Dabei habe ich auch etwas vor Augen (die Breite meiner Hand mit Daumen entspricht ebenfalls der Länge meines Mittelfingers, wie schon bei anderen oben), und es klingt zumindest irgendwie nach einem Längenmaß. "einen Mittelfinger lang" klingt für mich danach, als sucht der Erzähler einfach einen Vergleich. Das ist gut, wenn beispielsweise der Protagonist, aus dessen Sicht du erzählst, keine Erfahrung mit Längenmaßen hast. Oder wenn er tatsächlich aus irgendeinem Grund den Gegenstand mit seinen Fingern vergleicht, oder der Gegenstand für einen Finger gedacht ist. Ansonsten klingt es eher seltsam, weil ein Mensch, der etwas abmisst, dafür eher äußere Kanten benutzt ("Elle" z.B vom Ellbogen bis zur Spitze des Mittelfingers), nicht etwas, wo er in der Mitte der Hand anfängt (Wurzel des Mittlefingers). So ein Maß würde einen Händler auf einem mittelalterlichen Markt suspekt erscheinen lassen, weil sein Kunde nicht sehen kann was er abmisst und vermutet, dass er da unter der Hand betrügt.
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon KatharinaMünz » 04.09.2015, 10:37

Ich habe erklärt, warum ich "Handbreit" nicht nehmen will:

Erstens ist meine (und die Hände meiner drei besten Freundinnen, wir haben gestern extra nachgemessen) DEUTLICH schmäler als 10 cm und andererseits stellt sich die Frage, wird "Handbreit" inklusive oder exklusive Daumen gemessen, und an welcher Stelle.

Und selbstverständlich ist die Länge des abgewinkelten Mittelfingers eine Kante, die man perfekt zum Messen benutzen kann wie eine Elle und besser noch als eine Spanne, denn je nach Zyklusstatus kann ich eine Oktave greifen oder aber ein oder sogar zwei Tasten mehr.

Seit ich im Rahmen meines Studiums vor Urzeiten in einem Seminar meine individuellen Körpermaße feststellen konnte, benutze ich den exakt 10 cm langen Mittelfinger ständig zum (überraschend genauen) Abmessen, wenn kein Meterstab zur Hand ist.

Jedenfalls wird jemand den Durchmesser einer Öffnung, die nur etwa eine Daumenbreite tief ist, wohl kaum bestimmen, indem er seine ganze Hand inklusive Daumen in das Loch versenkt. Das geht von der mangelnden Tiefe her nicht. Man kann in ein daumenbreit tiefes Loch maximal drei Finger stecken, denn üblicherweise ist der kleine Finger um mehr als eine Daumenbreite kürzer als der Mittelfinger, der hervorragt und ein tieferes Eindringen verhindert.
Was ich dann aber machen kann, ich kann die Finger im dritten Gelenk rechtwinklig abwinkeln und die Finger der Länge nach quer in das flache Loch einlegen, um den Durchmesser zu bestimmen.

Sind jetzt deine Fragen erschöpfend beantwortet? Und nein, würde meine Protagonistin jemals in die Verlegenheit kommen, Stoff zu kaufen, würde der selbstverständlich mit Ellen gemessen werden. <3 Zufrieden?

Schöne Grüße
Katharina
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon Ankh » 04.09.2015, 11:10

KatharinaMünz hat geschrieben:Seit ich im Rahmen meines Studiums vor Urzeiten in einem Seminar meine individuellen Körpermaße feststellen konnte, benutze ich den exakt 10 cm langen Mittelfinger ständig zum (überraschend genauen) Abmessen, wenn kein Meterstab zur Hand ist.


Das ist dir unbenommen. Meine Spanne ist exakt 20 cm, das ist praktisch. Trotzdem würde ich, wenn ich jemandem eine Länge beschreibe, zu einem einheitlichen Maß greifen und nicht "eine Spanne" sagen.

Das meinte ich mit "Längenmaß vs. Vergleich": Wenn ich sage "er ist einen Kopf größer als ich", dann deswegen, weil sein Kopf genau der Teil ist der mich überragt. Ich würde aber nicht sagen "mein Sofa ist 10 Kopf breit", sondern das metrisch ausdrücken.

Wie anby schon sagte, auch im Mittelalter gab es Längeneinheiten. Und so, wie wir heute meistens in Zentimeter/Meter denken, so dachten die Leute eben früher eher in Zoll, Fuß oder Elle statt sich jedesmal das passendste Körperteil herauszusuchen. So lange ich nicht weiß, wie lang die Finger deines Protagonisten sind, hilft mir "eine Mittelfingerlänge" auch nicht viel mehr als "vier Zoll". Was es bewirkt, ist Kopfkino:
Was ich dann aber machen kann, ich kann die Finger im dritten Gelenk rechtwinklig abwinkeln und die Finger der Länge nach quer in das flache Loch einlegen, um den Durchmesser zu bestimmen.

Dein Protagonist legt also nacheinander seine Finger über das Loch und schaut, ob es eher mittelfingerlang oder zeigefingerlang ist? Ist dieser Unterschied wichtig? Und wenn nein, warum misst er dann nicht in Zeigefingern? Vielleicht ensprichte ja sein Zeigefinger genau vier Zoll, so wie dein Mittelfinger zehn Zentimeter und meine Spanne 20. Das würde seine Präferenz erklären, dann solltest du das aber auch irgendwo erwähnen.

Du kannst übrigens auch einfach die Hand über das Loch legen statt sie reinzuquetschen. Oder das Loch nur mit einem Blick abschätzen und mit dir bekannten Maßen beschreiben ("ca. 10 Zentimeter..."), wo wir dann wieder bei üblichen Längenmaßen sind.

Sind jetzt deine Fragen erschöpfend beantwortet?


Warum so aggressiv? Du fragtest nach Hilfe, und einige Leute hier finden "Länge eines Mittelfingers" ein seltsames Maß und nennen dir Alternativen. Wenn du es trotzdem verwenden willst, musst du dich nicht verteidigen.
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Re: Längeneinheiten ohne metrisches Maß usw.

Beitragvon KatharinaMünz » 04.09.2015, 11:44

Ich weiß nicht, was an der schlichten Fragestellung " Sind jetzt deine Fragen erschöpfend beantwortet?" aggressiv sein soll.

Im übrigen hatte ich mich höflich bei dir bedankt, dass du mir mitgeteilt hast, bei der von mir gewünschten Formulierung deinen Mittelfinger vor dir zu sehen - und dass der 9 cm messe.

Mehr wollte ich nicht wissen. Vielen herzlichen Dank für deine Bemühungen, aber ich habe schon meine Gründe, warum ich diese Figur in meiner Geschichte mit ihren Fingern messen lasse.

Es ging mir schlicht um die Frage: Wird anhand "Länge ihres Mittelfingers" klar, dass es sich um 9-10 cm handelt.
Diese Frage wurde beantwortet. Vielen herzlichen Dank!
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