Erwachsensein

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Erwachsensein

Beitragvon Mindow » 07.07.2009, 00:21

Hallo,
In meinem Alter wird man oft - meist in spöttischem Zusammenhang- mit Gerede über die Pubertät konfrontiert.
"Hör auf rumzualbern, du bist doch kein Kind mehr!"
"Übernimm dovhh mal mehr Verantwortung, schließlich bist du bald erwachsen!"
Von Gleichaltrigen wird die Reife vor allem an Gruppenzugehörigkeiten, dem äußeren Erscheinungsbild (trendy, eng anliegende Kleidung, Make up, etc...) und dem Verhältnis zum anderen Geschlecht gemessen.
Da wird man als Kreuzung aus grauer Maus und Mauerblümchen gerne mal zwei jahre jünger eingeschätzt.
Aber es ist für mich völlig ausgeschlossen, dass das schon alles sein soll.
Da muss doch mehr passieren.
Aber was?
Was zeichnet Kindsein und was Erwachsensein aus?
Kann man diese Prozesse beeinflussen, kann man vielleicht sogar beides sein?
Und kann es passieren, dass man nie Kind war oder nie erwachsen wird?
Naja, ich könnte das hier nochendlos weiterführen....
Ich hoffe auf einige Antworten.
Grüßchen
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Re: Erwachsensein

Beitragvon Tinki » 07.07.2009, 03:37

Moieeen,

Von Gleichaltrigen wird die Reife vor allem an Gruppenzugehörigkeiten, dem äußeren Erscheinungsbild (trendy, eng anliegende Kleidung, Make up, etc...) und dem Verhältnis zum anderen Geschlecht gemessen.(Mindow)


Ich nenne es jetzt mal Jugendliche, was du als "Gleichaltrig" bezeichnest... :D
ÄÄÄhm... Als Teenie hat man eigendlich nur einen riesigen Wunsch. Erwachsen werden. Raus aus der Schule, von zu Hause weg, sein eigenes Leben führen. Dementsprechend führen manche Kidds sich auch auf - als wären sie Geistig reifer als der Papst. Sie wissen in den meisten Fällen nicht, was es wirklich heißt, Erwachsen zu sein und Verantwortung zu übernehmen. (Für sich selbst und seine Mitmenschen.) Dementsprechend versuchen sie die Unwissenheit durch "Trendige Klamotten", Make Up (...) zu verbergen, um sich Älter und Reifer zu zeigen, als wie sie eigentlich sind. Nur weil man "älter" Aussieht, heißt es ja nicht, dass man Geistig Reifer ist! Klar, es sieht erstmal so aus, als wäre man 2 Jahre älter, aber wenn man sich mit ihnen mal unterhält, merkt man schnell, welch teils Kindliche Fassade dahinter steckt. Erwachsen zu sein heißt leider nicht, dass man alles im Leben darf. Das man sein eigener Herr ist und tun und lassen kann, was man möchte.

Erwachsene wiederum wissen wie es ist (in den meisten Fällen) Verantwortung zu übernehmen. Es ist ein ewiger Lernprozess, der teilweise echt anstrengend, wenn nicht sogar zum kotzen ist. :mrgreen: Deswegen gibt es auch manche "Erwachsenen" die sich Kindlich benehmen. (Dauerhaft.) Diese haben vllt. ihre Kindheit nie richtig geniessen können, und holen dies im gehobenen Alter nach. (Schlechte Kindheit, frühe Schwangerschaft ...)

Kurz: Erwachsen sein ist nicht so toll, wie man als Jugendlicher immer denkt. :mrgreen:

Kann man diese Prozesse beeinflussen, kann man vielleicht sogar beides sein?


Sicher. Durch stetiges lernen (kurz Lebenserfahrung) kann man als junger Mensch schneller Erwachsen werden, als gleichaltrige Jugendliche. Nehmen wir zb. das Thema Drogen. (Alkohol, Zigaretten und Drogen generell.)
Ein "reifer" Jugendlicher überlegt es sich zum Beispiel 2x, ob er sein (mühsam) gespartes Taschengeld für Haschisch und 'ne Flasche Whisky zum Fenster rauswirft, nur um "Cool" zu wirken, vor seinen Freunden. Dieser schaut sich seine "Freunde" an, die jeden Tag irgendwelche Pillen in sich hinnein stopfen, nur um auf irgendwelche Tripps zu kommen. Dieser "reife" Jugendliche sieht DAHINTER (hinter die Fassade), des "Freundes", und bemerkt: Nur weil ich es nicht tue, bin ich nicht uncool. Ich sehe mit meinen eigenen Augen, was aus den Menschen wird, wenn sie Abhängig werden.
Klar, jeder von uns hat mal zur Flasche gegriffen, oder sogar irgendwelche Pillen eingeworfen / Haschisch geraucht, aber wenn man mal drüber nachdenkt, bringt es einem nichts! , sich jeden Tag die "Kante" zu geben, oder? :wink: Ein "reifer" Jugendlicher bemerkt das. Wohingegen andere sich sagen: Ey, ich wirke Erwachsener dadurch. Völlig falsches denken :!: :wink: Das ist nicht Erwachsen und nebenbei noch völlig Verantwortungslos.
(Ich rede jetzt speziell vom Dauer Konsum!)
Aber es gibt auch Erwachsene, die dauerhaft irgendwas in sich hinnein schütten. Davor ist niemand sicher. Es liegt an einem selbst, was man daraus macht. (Und an dem, was man sieht!)
Ich bin zu Schulzeiten (ab 7. Klasse) hauptsächlich von Kiffer'n umgeben gewesen. Zwar nicht direkt im Freundeskreis, aber in der Schule. Ich "durfte" mit ansehen, wie manche sich selbst (ihren Körper und ihre Zukunft) ruiniert haben, nur um etwas vorzutäuschen, was sie nicht sind. Dementsprechend habe ich mir selber immer gesagt: Das Zeug rühre ich nicht an. Scheiß egal, ob ich jetzt dadurch uncool wirke, oder nicht. So will ich nicht Enden.

Das ist für mich persönlich "reifes" Denken. Man schaut es sich an, sieht dahinter und schaut gleichzeitig in die Zukunft! Man bemerkt: Das und das passiert, wenn man das und das dauerhaft einnimmt. Man endet vllt. so und so.
Sicherlich gibt es viele, die nach der Schulzeit damit aufhören, danach muß man ja nichtmehr "cool" wirken. Aber der Absprung bis data, ist schwer. Viele Laster behält man später einfach. Ob man täglich einige Liter Bier in sich hinneinschüttet, raucht, oder Kifft. Das Laster bleibt und ist - ohne genug Willenskraft - verdammt schwer loszuwerden.
*aus Erfahrung sprech* Scheiß Zigaretten. :mrgreen:

Und kann es passieren, dass man nie Kind war oder nie erwachsen wird?


Aber natürlich. :D
Nie Kind:
Es kann viel im Leben eines Kindes passieren, was einen vom einem auf den anderen Tag ins "Real Life" versetzt. Der Verlust der Eltern, frühe Schwangerschaft, strenge Erziehung (siehe Jacko) (...). Es gibt etliche Möglichkeiten, wie man einem Kind die Kindheit "versauen" kann. Ob es das Kind selbst macht, oder es die Eltern sind. In jedem Falle gibt es (fies gesagt) genug Möglichkeiten, leider.
Nehmen wir mal das Beispiel frühe Schwangerschaft:
Kind (14 Jahre) poppt das erste mal, bumm, peng - Schwanger!
Bis zum 14 Lebensjahr lernt man vieles und ab dem Jugend Alter lernt man vorallem sich selbst kennen. Der Körper verändert sich, die Hormone spielen verrückt, man verliebt sich.
Das alles (und mehr) lernt man als 14. Jährige Mutter nie so intensiv kennen, wie wenn man mit... 28 Mutter werden würde. Als 14. Jähriger Teenager kennt man die Bedeutung Verantwortung noch garnicht so, wie mit 28. Mit 28 Jahren hat man einiges erlebt. (Party, Arbeit, eigene Wohnung, seine eigenen Gefühle, der richtige Partner(...)), man kann mit so einem Alter in den meisten Fällen eher entscheiden, was gut für einen ist, und was nicht. Allein durch die Lebenserfahrung. Die hat man als 14. Jährige noch nicht.

Nie Erwachsen:
Bester und vllt. momentan bekanntester Fall - Michael Jackson. In der Kindheit schwer misshandelt, hatte er nie Zeit sich selbst richtig zu entfalten. Hatte nie Zeit soziale Kontakte zu knüpfen, zu lernen was es bedeutet Fehler zu machen. (Und aus diesen zu lernen.) Durch diese misshandlungen ist er in (scheinbar) jedes Pfädnäpfchen reingetreten, was er finden konnte. Falsche Freunde, falsche Ärzte (...), er hat nie die Erfahrung machen können, ach mist, wie nennt man des jetzt nochmal... >.< Er konnte nie richtige Menschenkenntnis (und andere Dinge) entwickeln, dadurch dass er ständig gefordert wurde. Immer nur Schläge, aber keine Streicheleinheiten. Dadurch lernt man unbewußt nicht, was gut und was falsch ist. (Mal blöd ausgedrückt.) Man lernt nur: Das muß! Und das ist der falsche Weg in der Kindererziehung.
Dementsprechend kam Jacko auch immer etwas ... komisch rüber.

Schlußwort:
Wichtig ist, dass du - so wie du bist - dich selber wohl fühlst! Scheiß was drauf, was andere über dich sagen, oder denken. Solang du dich wohl fühlst in deiner Haut! Oder dich so Aklzeptieren kannst, wie du bist. Lass dich nicht von anderen unter Druck setzen, nur weil sie meinen etwas besseres zu sein, was sie vllt. garnicht sind. :wink:

Geistige Reife kommt von Innen, nicht von außen. :wink:
Ich bin ein Kühlschrank-Zwilling!

Mich zu verstehen ist so, als würde man versuchen Wackelpudding an die Wand zu nageln.
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Re: Erwachsensein

Beitragvon Der Hakawati » 07.07.2009, 23:40

Was ist Erwachsensein? Nicht mehr als ein Wort.

Ich bin jetzt 21 und ob ich erwachsen bin? Hm... einige mögen sagen, ja, andere nein. Ich mach mir da keine Gedanken. Im Übrigen hab ich mir darüber nie - naja... zumindest nie wirklich - Gedanken gemacht. So kann ich diesem meinem Post hier wunderbar "Altklugheit" bescheinigen und alle, die das so sehen, können nichts dagegen sagen, weil ich ja meine Altklugheit zugegeben hab - und mit n bisschen Glück beschäftigen sie sich mit meinen Argumenten. ;-) Die aber, die mich ernst nehmen wollen, werden sich an meinem "Disclaimer" nicht stören. Das ist vom richtigen Standpunkt aus betrachtet manchmal überaus praktisch.

Wenn du dir das Leben nicht unnötig schwer machen willst, dann stör dich nicht daran, was andere über dich denken und sagen. Seien es "Erwachene" oder "Kinder". Meiner Meinung nach ist "Erwachsensein" ziemlich bedeutungs- und belanglos. Manchmal schüttele ich den Kopf über kidisches Verhalten Erwachsener und staune über "erwachenes" Verhalten von Kindern. Das Leben ist ein beständiges Lernen und es gibt meiner Meinung nach keine wie auch immer geartete Grenze ab der man erwachsen ist und nichts mehr lernt und sich nicht mehr verändert. Alle die das tun sind vielleicht einfach nur in der Entwicklung stehen geblieben. Ich für meinen Teil werde hoffentlich mein Leben lang lernen und auch ein Leben lang an meinem Charakter feilen(da gibts noch so einiges zu verbessern), mich verändern, die Welt anders sehen lernen und neu träumen.

Wenn du aber eine Definition für das Erwachsensein haben willst, dann betrachte folgende Definition von Kindsein:
Ein Kind ist ein Engel, dessen Flügel im gleichen Maße schrumpfen, wie seine Füße wachsen.

(sagt man angeblich in Frankreich)

Oder man könnte es auch so ausdrücken:
Kindsein ist, wenn man sich wünscht erwachsen zu werden. Erwachsensein ist, wenn man versucht ein Kind zu bleiben.


mfg

Christian
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Re: Erwachsensein

Beitragvon Concorde » 08.07.2009, 03:59

Tja, ich glaube, das ist nicht immer so zu trennen. Per Gesetz ist man mit 18 Jahreen erwachsen. Und??? Die Welt hat keinen Sprung gemacht, an meinem 18. Geburtstag. Im Oktober werde ich 22, und ich bin noch das selbe Mädchen das ich damals war. Ich kämpfe noch immer für dieselben Dinge wie damals. Und trotzdem werden manche Dinge nie wieder so sein wie früher - aber das liegt nicht an meinem Alter, sondern an meinen Erlebnissen.
Über manche Probleme die Jugendliche oder auch junge Erwachsene haben kann ich oft nur lachen oder verständnislos den Kopf schütteln. Make-up, trendige Klamotten??? Ich schminke mich manchmal, wenn ich Lust dazu habe, und ziehe an was mir gefällt... aber eine Frage von Leben und Tod ist es sicher nicht. Wenn du wo arbeitest wo man die Kleidung vorgeschrieben bekommt bist du oft mal richtig froh wenn du privat endlich auf Styling und Korrektheit scheißen kannst...
Alkohol? hat mich nie interessiert. Sich niedersaufen ist sicher kien Zeichen von Erwachsensein, genausowenig wie Rauchen. Das sind dumme, sinnlose Laster. Gut, ich gestehe, ich bin kaffeesüchtig. Aber das macht wenigstens nicht blöd und stinkt nicht.
Die Sache mit den frühen Schwangerschaften wurde noch angesprochen... Zu glauben, man wäre erwachsener, weil man Sex hat und dann zu blöd sein um zu verhüten... Tja ich glaub da braucht man nichts dazu sagen, das ist einfach nur dumm.

Gut, was macht nun erwachsen sein aus? Ich weiß es nicht. Ich habe dem auch nie Bedeutung beigemessen. Man muss sich doch in erster Linie fragen, was will man im Leben. Glücklich sein? Spaß haben? Ein erfülltes Leben? Vage Begriffe, die man beliebig dehnen und interppretieren kann. Die Suche nach Glück kann manchmal ganz schön beschissen sein - oder, vielleicht sollte ich besser sagen, sie ist meistens beschissen.
Manchmal glaube ich wirklich, dass Kinder die glücklichsten Menschen sind, denn sie haben noch Träume und können an die noch glauben. So mancher Traum wird später zum Alptraum, aber Kinder wissen das noch nicht. Kinder können sich an kleinen Dingen erfreuen, die Erwachsene oft gar nicht mehr sehen. Kinder können jeden Tag neue Wunder entdecken, und Kinder sind noch frei...
Vielleicht ist man dann erfolgreich erwachsen geworden,wenn man es geschafft hat, einen Teil seiner Kindheeit zu bewahren...
They always told us to follow the checklists. But what do you do when there is no more checklist to follow?

Wer die Gesetze nicht kennt, bringt sich um das Vergnügen, gegen sie zu verstoßen.
(Jean Genet)
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Re: Erwachsensein

Beitragvon Mindow » 08.07.2009, 11:54

@Tinki
Danke füpr den beitrag, aber ich wollte hier wirklich nur darüber reden, was das tiefergesehen wirklich ist.^^
Dein Ausspruch
Wichtig ist, dass du - so wie du bist - dich selber wohl fühlst! Scheiß was drauf, was andere über dich sagen, oder denken. Solang du dich wohl fühlst in deiner Haut! Oder dich so Aklzeptieren kannst, wie du bist. Lass dich nicht von anderen unter Druck setzen, nur weil sie meinen etwas besseres zu sein, was sie vllt. garnicht sind.

klang jetzt so danach, dass du mich wie einen labilen Teenie kurz vorm abrutschen in die Kiffer-Szene gesehen hast.
Wegen meinem "uncoolen" Verhalten hängt sowieso keiner mehr mit mir ab, als nur um das eben klarzustellen.^^

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Naja, wenn ich hier so die Posts durchlese, war es wohl ziemlich dumm, danach zu fragen.. :(
Mindow
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Re: Erwachsensein

Beitragvon Shadow77 » 08.07.2009, 12:11

Hallo Mindow,

das ist eine gute Frage, die du da stellst.

Ich denke, pauschal kann man das nicht sagen. Es kommt auch nicht so sehr auf das Alter an. Manche bleiben, wie schon jemand erwähnte, für immer ein Kind, andere müssen sehr früh 'erwachsen' werden. Manche 16-Jährige ist erwachsener als eine 40-Jährige. Woran das liegt? Das liegt ganz individuell an den einzelnen Personen.

Ich kann dir nur sagen, wie es bei mir war. An meiner Kindheit schätzte ich, dass ich mir um nichts Sorgen machen brauchte. Ich musste kein Haus abbezahlen, keinen Strom, mußte nicht einkaufen, nicht kochen, nicht arbeiten. Ich konnte einfach in den Tag hinein leben. Dieses Gefühl der Sorgenlosigkeit verbinde ich mit Kindheit.

Aber richtig erwachsen war ich in genau dem Moment, in dem ich mein erstes Kind bekommen habe. Da war ich 22 und so nach dem Papier schon lange erwachsen. Erst da habe ich mich auch so gefühlt, weil es da einen kleinen Menschen gab, der auf mich angewiesen war, der ohne mich nicht existieren konnte. Das ist mit der Verantwortung für ein Haustier zum Beispiel nicht vergleichbar, denn als Kind und Jugendlicher hast du deine Eltern im Rücken, die deine Fehler ausbügeln können.

Liebe Grüße,
Shadow
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Re: Erwachsensein

Beitragvon Tinki » 09.07.2009, 02:58

Moieeen,

klang jetzt so danach, dass du mich wie einen labilen Teenie kurz vorm abrutschen in die Kiffer-Szene gesehen hast.
Wegen meinem "uncoolen" Verhalten hängt sowieso keiner mehr mit mir ab, als nur um das eben klarzustellen.^^(Mindow)


Naaaain. *kreisch* So war es keineswegs gemeint. Ich hab mich da leider etwas zusehr verhaspelt... Sollten halt nur Beispiele sein. Hmpf... Ich sollte mir echt abgewöhnen, Müde und Hungrig lange Texte zu verfassen. :mrgreen:

Aber so die Fragestellung an sich, das klang für mich so nach 'nem "verzweifelten" Teenager, der die Nase voll hat, von der sogenannten Snob (Ich-bin-was-besseres-wie-du) Gesellschaft. (Bzw. von den Schul Cliquen.) Hatten wir ja glaube alle in der Schule, nä? :D
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