Ewig

Liebe, Hoffnung, Romantik

Ewig

 
Und hier ist meine zweite Geschichte.
Scheut euch nicht Kritik zu schreiben! :)



Ewig

Er war auf der Brücke. Nach so langer Zeit sah ich ihn wieder. Ich hätte vor Freude schreien können, seinen Namen laut rufen können. Ich hätte ihm um den Hals fallen können. Aber all das tat ich nicht. Das Bedürfnis, erst sein Gesicht in mir aufzunehmen, war stärker. Und die Veränderung, die ich sah, brach mir das Herz. Er sah immer noch wunderschön aus. Seine braunen Haare, seine zärtlichen grünen Augen. . . Aber in seinen Augen lag nicht mehr der intensive Blick, nein. In seinen Augen lag tiefe Trauer. Trauer, die sich in seine Gesichtszüge vermischte. Und der Grund war ganz allein ich. Aber ich wollte nicht mehr daran denken. An die schwierige, furchtbare Zeit. An den Kampf, den wir glaubten verloren zu haben. Doch, dass wir siegen konnten, lag daran, dass ich hier stand. Nur wenige Schritte zu meinem Leben. Er war mein Leben. Ich ging langsam auf ihn zu. Er musste meine Schritte gehört haben, denn er hob den Kopf und drehte sich zu mir. Und in seinem Blick lag plötzlich ein Staunen, dann unbeschreibliches Glück und Erleichterung. Er flüsterte meinen Namen. Noch nie lag in seiner Stimme so viel Zärtlichkeit, Glück und Liebe. Schon lag ich in seinen Armen. Seine Hand fuhr mir liebevoll übers Gesicht, streichelte mich. Wie legten unsere Stirn aneinander, ich hauchte seinen Namen. Sein intensiver Blick schien zurückzukehren. Eine Weile verging, in der wir uns in die Augen sahen und den Moment genossen. Die Zeit schien völlig vergessen. Dann . . . endlich . . . unsere Lippen fanden sich. Erst lag noch Unsicherheit in der Luft, in uns, doch das Vertrauen kehrte wieder zurück, unser Kuss wurde intensiver, leidenschaftlicher. Das Hier und Jetzt war einzig allein wichtig. Es war besiegelt. Wir glaubten, verloren zu haben. Doch jetzt war ich zurück, wir waren wieder nach unendlich langer Zeit zusammen. Wir hatten endgültig gesiegt. Und wir wussten, dass dies für immer war. Und ewig.

von bebe_young

Re: Ewig

 
bebe_young, hier hast Du mit viel Zartheit und Gefühl beschrieben, wie sich zwei Liebende wieder finden.

Kurz taucht in mir die Frage auf, warum sich die beiden denn verloren hatten ... allerdings merke ich dann, daß es nebensächlich ist; die Hauptsache ist, daß sie sich wieder gefunden haben.

Mit schönen Farben der Gefühle hast Du das gemalt! Ich sah richtige Bilder vor mir :D

Herzlich

Narzissundgoldmund

von Narziss u Goldmund

Re: Ewig

 
Hallo, bebe_young!

Ich bin neu hier und noch nicht besonders bewandert im kommentieren. Aber ich versuch`s mal.

bebe_young hat geschrieben:Nach so langer Zeit, sah ich ihn wieder

Hier ist das Komma falsch.
bebe_young hat geschrieben:Gesicht in mich aufzunehmen

Ich glaube, es heißt: in mir aufnehmen.
bebe_young hat geschrieben:seine zärtliche grünen Augen

zärtlichen
An dieser Stelle möchte ich einfügen, dass Du hier seine Augen und seine Mimik erkennen kannst, weiter unten jedoch beschreibst Du, wie er sich zu Dir umdreht, sein Gesicht also abgewendet hat. Das passt nicht so richtig zusammen.
bebe_young hat geschrieben:Trauer, die sich in seine Gesichtszüge vermischte

Hier würde ich schreiben: Trauer, die sich in seinen Gesichtszügen widerspiegelte
bebe_young hat geschrieben:Und der Grund, war ganz allein ich
: kein Komma
bebe_young hat geschrieben:Doch, dass wir siegen konnten, lag daran, dass ich hier stand. Nur wenige Schritte zu meinem Leben.

Dieser Satz wirft einen irgendwie aus dem Lesefluss. Mein Vorschlag: Wir konnten dennoch siegen, denn ich war hier. Nur wenige Schritte entfernt von meinem Leben.
bebe_young hat geschrieben:Er musste meine Schritte gehört habe
:haben
bebe_young hat geschrieben:Und in seinem Blick lag plötzlich ein Staunen, dann unbeschreibliches Glück und Erleichterung. Er flüsterte meinen Namen. Noch nie lag in seiner Stimme so viel Zärtlichkeit, Glück und Liebe.

Zweimal das Wort Glück. Ich würde das zweite weglassen
bebe_young hat geschrieben:Sein intensiver Blick schien zurückzukehren

Ich würde das Wort "schien" weglassen. Sein intensiver Blick, er war wieder da.(Du hast recht häufig das Wort zurückkehren benutzt)
bebe_young hat geschrieben:Eine Weile verging, in dem wir uns in die Augen sahen und den Moment genossen. Die Zeit schien völlig vergessen.

Auch hier scheint mir der Lesefluss gestört. Vorschlag: Wir sahen uns nur an, genossen den Augenblick. Die Zeit war vergessen.
bebe_young hat geschrieben:doch das Vertrauen kehrte wieder zurück
: ich würde das Wort wieder weglassen.
bebe_young hat geschrieben:Wir glaubten verloren zu haben.
: nach glaubten ein Komma
bebe_young hat geschrieben:Doch jetzt war ich zurück, wir waren wieder nach unendlich langer Zeit zusammen.

Zu oft das Wort "war" und "zurück". Vorschlag: Doch ich war wieder da, nach unendlich langer Zeit hatten wir wieder zusammen gefunden.
Narziss u Goldmund hat geschrieben:Wie haben endgültig gesiegt.
: hatten statt haben
bebe_young hat geschrieben:Und wir wussten, dass dies für immer war. Und ewig.
: schon wieder "war". Vorschlag: Wir wussten, es würde für immer sein.

So, ich hoffe, Du kannst mit dem ein oder anderen was anfangen. Alles in allem finde ich, Du hast die Stimmung sehr gut wiedergegeben. Man kann sich leicht in die Protagonistin hineinversetzen.

Liebe Grüße!
Hummel

von Hummel

Re: Ewig

 
Huhu du Ungeduldige (konnte ich mir nicht verkneifen, sorry^^)

Dann will ich mal etwas zu deinem Werk sagen. Als erstes kümmere ich mich um Rechtschreibfehler: Achtung, ich habe den Kommentar davor nicht gelesen, wenn etwas doppelt ist, sorry.

Ich hätte ihm um den Hals fallen können.


Seine braunen Haare, seine zärtlichen grünen Augen


Kampf, den wir glaubten verloren zu haben.


Er musste meine Schritte gehört haben,


Schon lag ich in seinen Armen.


Wir legten unsere


Eine Weile verging, in der wir uns in die Augen sahen


Hier geht es ja um die Weile, also muss es "der" heißen. Der Anfang dieses Satzes ist aber generell etwas holprig gewählt.

Vorschlag: Minuten vergingen, in denen wir uns in die Augen sahen und den Moment genossen.

Wobei ich ehrlich gesagt weder mit meiner Konstruktion, noch mit deiner so ganz zufrieden bin. Mich stört u.a. der Moment. Für mich ist ein Moment jetzt, in diesem Augenblick. Das passt nicht zu "Eine Weile". Man könnte das z.B so schreiben:

Minuten vergingen, in denen wir uns in die Augen sahen und die Zweisamkeit genossen

Sowas halt irgendwie, bin selbst gerade nicht so kreativ. Ist ja auch immer schwer, wenn man nicht in der Geschichte drin steckt (gefühlsmäßig)

weiter mir der Rechtschreibung:

Das Hier und Jetzt war einzig allein wichtig.


Wir haben endgültig gesiegt.


Zum Stil allgemein (beinhaltet auch Grammatik)

Nach so langer Zeit, sah ich ihn wieder.


Hier würde ich nicht unbedingt ein Komma setzen, da es eine unangenehme Pause entstehen lässt. Wenn du diesen Satz laut vorliest, wirst du bei dem Komma eine Pause machen. Für mein Empfinden sollte der Satz flüssiger zu lesen sein und daher OHNE Komma.

Aber all das tat ich nicht.


Du beginnst einige Sätze mit "Aber, Und, Doch". Ich weiß nicht mehr die genaue Regel (oder ob es überhaupt eine ist), aber ich habe in Erinnerung, dass man Sätze nicht mit diesen Worten beginnen sollte und wenn, dann sparsam eingesetzt. (ich gucke noch einmal, ob ich da im I-Net was finde)

Jedenfalls wirken diese Satzanfänge auf mich sehr "hingeklatscht".

Wenn du obigen Satz drastisch kürzt:

"Ich tat es nicht.", dann finde ich, hat er sogar noch eine schärfere Wirkung.

Und die Veränderung, die ich sah, brach mir das Herz.


Siehe oben. Fang den Satz mit "Die" an, dann wirkt der Satz auch gleich knackiger.

Seine braunen Haare, seine zärtliche grünen Augen. . . Aber in seinen Augen lag nicht mehr der intensive Blick, nein. In seinen Augen lag tiefe Trauer.


Wortwiederholung. Ebenso stören die drei Punkte. In Geschichten sind diese eigentlich nicht gern gesehen. Nach "zärtlichen" muss glaube ich ein Komma, da Aufzählung. Bin aber nicht 100% sicher. Das "nein" ist überflüssig.

Und der Grund, war ganz allein ich.


Komma weglassen (und bestenfalls das "Und"^^)

Noch nie lag in seiner Stimme so viel Zärtlichkeit, Glück und Liebe.


Jetzt wirds knifflig, das Problem zu beschreiben. Also:

Du sagst mit dem Satz aus, dass vorher, also zu einem früheren Zeitpunkt (wo sie schon mal zusammen gewesen waren) in seiner Stimme keine Zärtlichkeit, Glück und Liebe lag. Also in der Vorvergangenheit (Plusquamperfekt - Gott, ich hasse es!!). M.E. müsste der Satz dann richtig lauten:

Noch nie hatte in seiner Stimme so viel Zärtlichkeit, Glück und Liebe gelegen.

Das klingt aber irgendwie doof.

Vorschlag: In seiner Stimme lag Zärtlichkeit, Glück und Liebe wie noch nie zuvor.

Sollte ich mit dem Plusquamperfekt falsch liegen, korrigiert mich hoffentlich jemand.

Sein intensiver Blick schien zurückzukehren.


Anstatt es nur so den Anschein hat, würde es doch viel schöner sein, wenn sein intensiver Blick tatsächlich zurückkehrt, finde ich.

Vorschlag: Sein intensiver Blick kehrte zurück.

Dann . . . endlich . . . unsere Lippen fanden sich.


Punkte durch Komma ersetzen und Satz der Lesbarkeit halber umstellen:

Dann, endlich, fanden sich unsere Lippen.

Erst lag noch Unsicherheit in der Luft, in uns, doch das Vertrauen kehrte wieder zurück, unser Kuss wurde intensiver, leidenschaftlicher.


Die Unsicherheit in der Luft finde ich unpassend, dafür passt die Unsicherheit in ihnen drin vielmehr. Ich würde den Schwerpunkt darauf legen. Mir fallen spontan zu viele Möglichkeiten ein, wie man diesen Satz verändern könnte, daher mag ich gerne auf einen Vorschlag verzichten.

Das hier und jetzt war einzig allein wichtig.


Eigentlich sagt man ja immer einzig UND allein, aber genaugenommen ist es ja ne Doppelung. Sie sagen ja beide dasselbe aus.
Den Satz fänd ich allerdings "runder", wenn du ganz und gar drauf verzichtest:

Das Hier und Jetzt war wichtig.

Und ewig.


Besser: Für ewig.

Wie gesagt, mit den ganzen "Und" und "Aber" Satzanfängen solltest du dir noch einmal etwas überlegen.

Ansonsten frage ich mich auch, was denn da vorgefallen ist. Du beschreibst die Bilder schon recht gut. Jedoch finde ich, könntest du deine Geschichte noch um einige Details ergänzen.

lg Alesssa

von Alessa

Re: Ewig

 
Hallo bebe_young,

Meine Vorredner haben schon so ziemlich Alles genannt, was ich auch angesprochen hätte, dennoch gibt es eine Kleinigkeit, die ich gerne noch herausstellen möchte:

bebe_young hat geschrieben:
Ich hätte vor Freude schreien können, seinen Namen laut rufen können. Ich hätte ihn um den Hals fallen können.


2x "Ich hätte", 3x "können", ... Persönlich finde ich diese Wiederholungen lästig. Unter anderen Umständen hätte ich, bereits nach den ersten paar Sätzen, mit dem Lesen aufgehört. Vielleicht kannst du die Sätze umstellen bzw. ändern.

Vorschlag: Vor Freude hätte ich seinen Namen laut herausschreien können. Am liebsten wäre ich ihm, um den Hals gefallen.

Wie ich bereits sagte, ist dies das Einzige, was ich noch verbessern würde.

LG
Darkenigma

von Darkenigma87

Re: Ewig

 
Hallo,
ich danke euch ganz herzlich für die Kommentare und Hinweise! :D
Sie haben mir sehr, sehr geholfen!!! Nur...ich weiß, die Frage ist sehr dumm, aber soll ich jetzt meine Rechtschreib- und Grammatikfehler verbessern oder soll ich einfach das nächste mal darauf achten??

von bebe_young

Re: Ewig

 
Huhu,

ja also die Rechtschreibfehler auf jeden Fall und die Grammatikfehler eigentlich auch...ist das nicht Sinn der Sache?

Du kannst bei deinem Beitrag oben recht über "Ändern" deinen Beitrag editieren.

Und natürlich solltest du bei deiner nächsten Geschichte auf die korrekte Rechtschreibung und Grammatik achten. Ich dachte eigentlich, das ergibt sich von selbst. Immerhin sind wir "Schreiberlinge", die im Idealfall die deutsche Rechtschreibung und Grammatik beherrschen sollten. Klar, so mancher hat Probleme damit, aber es dürfte nicht zu viel verlangt sein, wenn sich jemand trotzdem dann Mühe gibt und versucht, alles richtig zu machen.

Ich meine, du kannst natürlich deine jetzigen Geschichte auch so stehen lassen, mit den Fehlern, aber dann hast du ja im Grunde genommen einen Nachteil. Immerhin lesen dann einige Leute eine fehlerhafte Geschichte, auch nicht so schön, oder? Ich denke, es ist sinnvoll, die angemerkten, offensichtlichen Fehler zu verbessern.

lg Alessa

von Alessa

Re: Ewig

 
Ja, ich freu mich, dass euch die Geschichte gefällt. Falls ihr es nicht gemerkt, ich habe schon die Rechtschreib- und Grammatikfehler verbessert!

lg, bebe

von bebe_young

Re: Ewig

 
Hallo bebe,

dann geb ich mal auch meinen Senf dazu! Deine Geschichte wurde ja grammatikalisch schon verbessert, mir ist nur noch eine kleine Unstimmigkeit aufgefallen!

bebe_young hat geschrieben:Das Hier und Jetzt war einzig allein wichtig.


Dazwischen würde ich ein "und" setzten, denn irgendwie liest es sich etwas holprig! Ansonsten habe ich nichts an deiner Geschichte auszusetzen. Du bringst die Gefühle sehr gut rüber. Obwohl, mich hätte ja interessiert was passiert ist, vorher, aber trotzdem hast du da eine wunderschöne Geschichte geschaffen!

LG Eclipse86

von Eclipse86

Re: Ewig

 
Moieeen,

Er war auf der Brücke.


Das ist nen bissl undefiniert. Zwar weiß jeder was gemeint ist, aber sitzt er da? Steht er da? Und was macht er? Sieht er aufs Meer hinnaus? Gedankenverloren? Kichert er, weil er sieht, wie 2 Enten sich behaken?
Gedankenverloren stand er auf der Brücke.

Ich hätte vor Freude schreien können, seinen Namen laut rufen können. Ich hätte ihm um den Hals fallen können.


PP=Persönliches Problem
Nicht wundern, ich kann mich nur nicht mit anfreunden, wenn 2 gleiche Wörter kurz hintereinander auftauchen. In diesem Fall "können". Wenn man das 2. "können zb." in ein "mögen" oder "sollen" umänderst, umgeht man das Problem. OOOder...
Ich hätte vor Freude schreien können, seinen Namen laut rufen sollen. Ich hätte ihm um den hals fallen können.
Ich hätte vor Freude schreien und seinen Namen laut rufen können.

(Letzteres fände ich jetz schöner. Aber das ist jedem sich selbst überlassen.)

In seinen Augen lag tiefe Trauer. Trauer, die sich in seine Gesichtszüge vermischte.


Hier das gleiche. Anstelle des 2. "Trauer" Wortes kann man auch:
[*]Traurigkeit
[*]Wehmut
[*]Schmerz
(...) nehmen.

Das Hier und Jetzt war einzig allein wichtig.


*den Satz wie ein Puzzle auseinander pflück und neu zusammen setz* :mrgreen:
Das einzig wichtige war das Hier und Jetzt.

Es war besiegelt.


Was ist "es"? Wuchs etwas schleimiges, grünes mit 3 Augen in ihr?

von Tinki

Re: Ewig

 
Liebe Bebe!

Das ist wirklich ein ganz besonderer Moment für mich geworden, ich fühlte mich richtig hineinversetzt und selbst ein bisschen sehnsüchtig :D

Da die Grammatik schon abgehakt ist, und ich in den Genuss komme, den korrigierten Text lesen zu können, schilder ich dir ein paar Eindrücke und nehme Bezug auf das worauf es als Leser am meisten ankommt:

Nämlich auf die Lust, weiterzulesen

Und die weckt dein Text, und das ist die Hauptsache. Warum haben die sich solange nicht gesehen???

Sag es mir, ich will es wissen!!! :P

Ich bin noch ganz neu hier und wirklich fasziniert, welche Talente hier schlummern, dein Text war mit einer der ersten die ich gelesen hab, das macht doch Mut es selbst einmal zu versuchen. Vielleicht erzählst du in deinem nächsten Beitrag wie es zu einer Trennung kommen konnte? Einen dankbaren Fan hast du auf jeden Fall :wink:

Liebe Grüße

Floerke

von Floerke

Re: Ewig

 
Hallo Floerke,
schön, dass auch dir meine Geschichte gefällt! Es würde gerne einige wissen, wie es zur Trennung gekommen ist und ehrlich gesagt: Ich weiß es selber nicht!
Als erstes hatte ich nur eine Melodie im Kopf. Nach und nach kam die Szene des Wiedersehens dazu, die wunderbar zu dieser Musik passte. Über das was davor oder danach war, habe ich mir überhaupt keine Gedanken gemacht. Denn was zu dieser Trennung geführt hat, muss ich mir ernsthaft überlegen, was 1. ein wenig schwierig wird und 2. ein wenig länger dauern kann.
"Vielleicht" probiere ich es mal, aber manchmal werden Geschichten ja deshalb so schön, weil Fragen offen sind. Das ist bei einige Büchern, die ich gelesen habe auch so. Ich wollte wissen, was passiert. Doch diese Ungewissheit machte ja, wie gesagt, alles interessanter. Deshalb habe ich mir, mit vieeeel Fantasie :mrgreen:, mir selbst die offenen Fragen beantwortet.
Ich hoffe, du bist nicht sehr enttäuscht, aber du kannst dir ja andere Kurzgeschichten von mir lesen. Hoffentlich gefallen sie dir auch so gut! :)
Übrigens freue ich mich auch, deine Werke zu lesen!
lg, bebe

von bebe_young