[Ort] Fiktionale oder reale Handlungsorte?

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Re: [Ort] Fiktionale oder reale Handlungsorte?

Beitragvon schreiberling » 28.05.2015, 14:38

ixti hat geschrieben:IMeine fiktiven Städte könnte man theoretisch sowohl in Amerika, als auch in Deutschland, Österreich oder den Niederlanden ansiedeln.


Jetzt meine Frage: findet ihr das problematisch oder könnt ihr euch das vorstellen?:




Ja, das sehe ich als Problematisch. Der Länderkontext ist nicht so austauschbar. Okay, Deutschland und Österreich, da gibt es schon noch eine sehr große Schnittmenge.

Aber ich persönlcih habe schon ein Projekt in der Plotphase auf Eis gelegt weil zu viel davon in amerikanischen Kleinstädten spielen müsste, und ich das nicht schreiben kann, da mir die Kenntnisse zu Lokalkolorit und Örtlicheiten fehlen, und eine Städtchen in Kansas eben NICHT mit Rosenheim austauschbar ist.
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Re: [Ort] Fiktionale oder reale Handlungsorte?

Beitragvon ixti » 28.05.2015, 15:09

@ schreiberling
Danke für die Antwort :)

Da du das jetzt auch ansprichst, frage ich nochmal.
Wie wirken sich Länderspezifische Dinge in deinen Büchern/ Büchern denen du liest, aus?
Wie gesagt, ich stelle mir beim Lesen eigentlich nie ein spezielles Land vor :?

Die Frage darf mir natürlich auch gerne jeder andere beantworten :wink:
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Re: [Ort] Fiktionale oder reale Handlungsorte?

Beitragvon Julestrel » 28.05.2015, 15:35

Wie wirken sich Länderspezifische Dinge in deinen Büchern/ Büchern denen du liest, aus?
Wie gesagt, ich stelle mir beim Lesen eigentlich nie ein spezielles Land vor :?

Sobald die Handlung in der realen Welt spielt (egal ob Thriller, Liebesroman oder Urban Fantasy) hat man meiner Meinung nach ein gewisses Bild im Kopf. Dazu gehören nicht nur die Umgebung, sondern auch einfach, wie sich die Leute verhalten. Mal krass ausgedrückt stört es mich, wenn die Geschichte auf einer amerikanischen High School spielt und es in der Kantine Weißwürste und Bretzeln gibt. Das ist nun etwas extremes, aber die ganzen Feinheiten, die eine Kultur und Erziehung mit sich bringt, merkt man einfach. Wenn auch oft nur zwischen den Zeilen, aber es macht die Erzählung durchaus lebendiger.


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