Finja - Damenschuhe zu Besuch (2/2)

Märchen, Fabeln, Kindergeschichten

Finja - Damenschuhe zu Besuch (2/2)

 
Ein Rauschen kam auf. Es klapperte und prasselte. Vor ihren Augen flirrte und schwankte alles. Schnell schloss sie die Augen. Wind wirbelte von allen Seiten um Finja herum. Noch ehe sie fassen konnte, was überhaupt passierte, ließ die Frau ihre Hände los und einen sehr undamenhaften Fluch hören: ‚Chamäleonpups und Eidechsenmist!’, rief sie. Finja musste wieder kichern. Sie machte die Augen auf und guckte sich wie vom Donner gerührt um. Mitten in der Küche schneite es. Eigentlich schneite es nicht nur, es stürmte dabei und die Flocken waren so dick, dass sich schon hier und da einige Schneehäufchen gebildet hatten. Über der Butter und der Marmelade auf dem Küchentisch, auf dem Herd, im Regal, wo Papas heilige Töpfe standen und sogar auf Lietheas Kopf. Die seufzte, streckte wieder ihre Hände aus und meinte rasch: ‚Das machen wir später weg, los, gib mir deine Hände, jetzt weiß ich wieder, wie es heißen muss...’

Als Finja das nächste Mal die Augen öffnete, kam sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Küche war verschwunden, ja die ganze Wohnung schien sich aufgelöst zu haben und sie beide standen inmitten einer riesigen Blumenwiese. Die Sonne schien und Bienen summten. Es duftete süß nach den verschiedensten Blumen.
‚Das ist es auch nicht’, meinte Liethea neben ihr ratlos. ‚Hier ist eindeutig zu wenig Wasser.’ Sie selbst schien kein bisschen verwundert zu sein über das, was passiert war. Eher ein wenig verärgert. Finja warf ihr einen verwirrten Blick zu. Liethea zwinkerte beruhigend mit einem Auge und ergriff erneut ihre Hände.

Für weiteres Staunen blieb keine Zeit, denn im nächsten Moment fühlte Finja jede Menge Wasser um sich. Es war kalt und furchtbar tief, doch die Hand von Liethea ließ sie nicht los. Sie paddelte und schnappte nach Luft, dann öffnete sie die Augen und schwamm. Liethea fluchte schon wieder. Überall war soviel Wasser, das kein Land mehr übrig geblieben war. Und das Wasser schmeckte salzig. Zum Glück hatte sie im letzten Sommer schwimmen gelernt. ‚Das Meer...’, verkündete Liethea entschuldigend. Doch noch bevor Finja weiter darüber nachdenken konnte, begann das Singen wieder und gleich darauf rauschte und drehte und flirrte es wieder…

‚Na siehst du, ich war nur ein wenig eingerostet!’
Grau war der Himmel jetzt, grau die Straße, in dessen Pfützen sich schon die ersten Lichter der Straßenlaternen spiegelten. Ein kühler Wind wehte und es duftete nach Teer, aber sehr kalt war es eigentlich nicht, obwohl Finjas nasse Kleider unangenehm am Körper klebten. Vorsichtig sah sie sich um. Sie standen mitten auf einer riesig langen Brücke, die so groß war, dass sogar zwei Türme drauf platz fanden. Am Ende der Brücke lag eine riesige Stadt, die ganz und gar von Lichtern erhellt wurde.
‚London!’, erklärte Liethea. ‚Hier hast du eigentlich immer Glück, wenn du Regenwetter magst’. Sie schnippte mit dem Finger und im nächsten Augenblick reichte sie Finja einen gelben Regenschirm. Sie selbst spannte einen roten Schirm auf und marschierte los. Finja hinter ihr her. Doch kaum hatten sie einen Schritt getan, begann ein wahres Hupkonzert. Bremsen quietschten und wenig später stiegen einige Leute aus ihren Autos und schimpften laut. Finja verstand nicht viel von dem was gesagt wurde, denn es war ja englisch, doch Liethea guckte die Leute unbeeindruckt an und antwortete ihnen in ihrer Sprache.
Finja guckte zwischen den Leuten und Liethea hin und her und wünschte sich, dass sie Englisch verstehen könne. Irgendwie schaffte die Rothaarige es, die Leute zu besänftigen und schließlich wurden Finja und Liethea auf die Rückbank eines kleinen, grünen Autos verfrachtet und der Fahrer (er saß auf der falschen Seite im Auto), ein untersetzter, dicklicher Mann, grinste Finja freundlich an. Sie fuhren los, über die Brücke und kreuz und quer durch die Stadt. Finja drückte sich die Nase an der Fensterscheibe platt. Was es hier alles zu sehen gab! Riesige Hochhäuser, verwinkelte Gassen, weite Plätze, ein altes Schloss, ein Riesenrad und vieles, vieles mehr, das Finja noch nie gesehen hatte. Alles von Lichtern erhellt und von Leuchtschriften überfunkelt. Sie war beeindruckt. Diese Reise gefiel ihr immer besser.
Irgendwann hielten sie und Liethea bedankte sich bei dem Mann, ehe sie ausstiegen.
‚Jetzt gehen wir erstmal einen heißen Tee trinken. Die Engländer können besonders guten Tee kochen.’, meinte Liethea vergnügt und deutete auf ein gemütlich wirkendes schmales Haus mit der Leuchtaufschrift: ‚Teatime’.

Es war warm in dem kleinen Raum, es duftete nach Zimt und ein paar anderen Gewürzen, die Finja nicht kannte. An kleinen runden Tischen hockten ein paar Engländer und genossen ihren Tee. Die beiden fanden einen Platz am Fenster, von wo aus man das Leben auf der Straße beobachten konnte. Bald darauf standen große, dampfende Teetassen vor ihnen und eine Schale mit leckeren Keksen.
Und während sie darauf warteten, dass ihre Kleider trocken wurden und sie den Tee genossen, erzählten sie sich gegenseitig spannende Geschichten. Liethea konnte das fast genauso gut wie Papa, vielleicht sogar noch ein bisschen besser.
Gerade als Finja den letzten Schluck Tee trank, klackte laut die Tür. Es war ein vertrautes Klacken, so wie es zu Hause klang, dann, wenn Papa endlich nach Hause kam. Doch bevor sich Finja darüber wundern konnte, drang auch Papas Stimme an ihr Ohr und er sagte: ‚Na? Habt ihr beiden einen schönen Tag gehabt?’
Und im selben Moment fand Finja sich in ihrer eigenen Küche wieder, ihr gegenüber saß Liethea am Küchentisch und nirgendwo war auch nur die geringste Schneeflocke zu sehen.
Einen Moment überlegte sie, ob sie alles nur geträumt hatte, da strubbelte ihr Papa durchs Haar und meinte: ‚Wart ihr Baden? Du hast so nasse Haare?’

Finja nickte. Ja, sie waren Baden. Liethea zwinkerte Finja zu und die zwinkerte zurück. Aber sie sagte nicht, dass sie im Meer gebadet hatten.
Und hoffte, dass die roten Schuhe noch lange in ihrem Schuhregal wohnen würden…

von Susu

Re: Finja - Damenschuhe zu Besuch (2/2)

 
Hallo Susu,

als aller aller erstes. Super! Sogar ich als Erwachsene war gefesselt von Deiner Geschichte! Ich kommentiere beide Teile der Geschichte hier in dem Fenster. Hoffe, dass ist okay für dich!

Die Beschreibung von Lithea ist Dir wirklich gut gelungen. Selbst ich habe sie am Anfang für ein dummes Huhn gehalten. Sehr schön, wie Du mit den Vorurteilen spielst!

Von Papa war sein großer Zeh unter der Decke zu sehen,

Einfacher und leichter zu verstehen, wäre vielleicht: "Papas großer Zeh guckte unter der Decke hervor" Weil unter der Decke kann man ihn ja nicht sehen :wink: Kinder sind da sehr aufmerksam!
Doch dann nickte die Frau und erklärte freundlich: ‚Ich würde sagen, Du holst jetzt Brötchen für uns und dann sehen wir mal, was wir tun können.’

Ich würde es schöner finden, wenn der Frühstückstisch bereits gedeckt war, mit allem was Finja gerne mochte. Das würde noch mehr Vertauen aufbauen und Finja zeigen, dass die Frau wirklich an ihr interessiert ist und Finja selbst nicht als "Brötchen-hol-Maschine" benutzt wird. Finja würde sich in dem Moment fragen, wie die Frau es so schnell geschafft hat, den Tisch zu decken! Was sie gleich ein bißchen mystisch macht.

Ein Rauschen kam auf, ein Klappern und Prasseln, ein Flirren und Schwanken vor ihren Augen, das sie die schnell zu machte, Wind zerrte von allen Seiten an Finja und ehe sie noch fassen konnte, was überhaupt passierte, ließ die Frau ihre Hände los und einen sehr undamenhaften Fluch hören: ‚Chamäleonpups und Eidechsenmist!’, rief sie.

Den Satz solltest Du besser unterteilen, durch die vielen Kommas ist er schwierig zu lesen und muss vom Kind wieder und wieder gelesen werden, um ihn zu verstehen. Und beim Vorlesen wirken Punkte schöner! Vielleicht so: „ Ein Rauschen kam auf. Es klapperte und prasselte. Ihre Augen flirrten und schwankten. Schnell schloss sie die Augen. Wind wirbelte von allen Seiten um Finja herum. Noch ehe sie fassen konnte, was überhaupt passierte, ließ die Frau ihre Hände los…“
Ich finde, dass liest sich so viel leichter.
Eigentlich schneite es nicht nur, es windete dabei und so dicke Flocken trieben durch den ganzen Küchenraum, dass sich schon hier und da einige Schneehäufchen gebildet hatten.

Hier auch eine kleine Anregung zur Satzstellung: "Eigentlich schneite es in der Küche nicht nur, es stürmte (windete kenne ich als Ausdruck nicht..) auch noch. Und die Flocken waren so dick, dass sich hier und da schon einige Schneehäufchen gebildet hatten." Da es sich um eine Geschichte für Kinder handelt, finde ich den Ausdruck, "Flocken trieben" nicht ganz gelungen. Kinder sollen sich nicht erst fragen, was damit gemeint ist. Aber das ist meine Meinung.

Für weiteres Staunen blieb keine Zeit, denn im nächsten Moment fühlte Finja jede Menge Wasser um sich (her).


Finja konnte so viel Wasser um sich her sehen, dass gar kein Land mehr übrig war.

Was ist das mit diesem "um sich her"? Find ich putzig. Vielleicht lieber: "Überall war Wasser, es war kein Land mehr zu sehen."? Ist einfach unkomplizierter, denke ich.
gleich darauf das Rauschen und Winden und Drehen und Flirren…

"gleich darauf, rauschte und stürmte und drehte und flirrte es wieder..." Verben lassen sich einfach flüssiger lesen.

Deine Geschichte gefällt mir wirklich richtig gut. Du solltest allerdings darauf achten, dass Deine Sätze nicht so lang werden. Benutze mehr Punkte! Dann liest es sich flüssiger. Die Verwendung von Verben anstelle von Substantiven auch. Das habe ich aber beides oben schon mal kurz beschrieben.

Auf jeden Fall hast Du es geschafft, mich am lesen zu halten. Ich wollte wirklich wissen, wie die Geschichte zu Ende geht und habe sie nicht einfach gelesen, um dann „mal eben“ einen Kommentar dazu zu schreiben.

Die Geschichte steckt so voller Phantasie, dass ich die Stellen, die ich Kommentiert habe am liebsten weiter und weiter ausgeschmückt hätte! Ich musste mich echt am Riemen reißen!
Danke für den Ausflug in die Welt von Bibi Blocksbergs Schwippschwägerin, oder so. Herrlich!

Lg Nicole

von nicole7180

Re: Finja - Damenschuhe zu Besuch (2/2)

 
Hallo Susu,

mir ging es wie Nicole, die Geschichte hat mich gefesselt und ich hab sie gerne bis zum Ende gelesen. Ich finde sie wirklich gut gelungen.
Ich mag es, wie du alles aus Finjas Sicht beschreibst, meiner Meinung nach sehr kindgerecht.
Ich habe mich allerdings etwas gewundert, dass du diese Geschichte auch Finja hast erleben lassen. "Ziplin und Arbeit" war ja eine eher bodenständige Geschichte und diese ist sehr fantasiereich, das passt für mich nicht ganz zusammen. Vorteil dabei war aber, dass man Finja schon etwas kannte und der Charakter des Mädchens passt meiner Meinung nach gut zu der erzählten Geschichte.
"Damenschuhe zu Besuch" - den Titel finde ich übrigens super, passt sehr gut zu Finja. ;-)

Einige Dinge sind mir beim Lesen noch aufgefallen:

Susu hat geschrieben:Und auch keine von riesigen, langen Schulferien, in denen alle ihre Freunde ganz weit weg fuhren, an Orte, wo es noch wärmer war als hier.


An dieser Stelle noch eine Verständnissache:
Susu hat geschrieben:Papa hatte wirklich keine Ahnung von Frauen. Und auch keine von riesigen, langen Schulferien, in denen alle ihre Freunde ganz weit weg fuhren, an Orte, wo es noch wärmer war wie hier. Und schon gar nicht von beidem zusammen.


Den letzten Satz hab ich da beim ersten Lesen nicht mehr darauf bezogen, dass Papa keine Ahnung hat, der recht lange Satz davor hat mich das schon wieder vergessen lassen und der Satz „Und schon gar nicht von beidem zusammen.“ hat mich dann etwas irritiert, weil ich ihn nicht direkt einordnen konnte. Vielleicht solltest du da schreiben: „Und er hatte erst recht keine Ahnung von beidem zusammen.“

Susu hat geschrieben:Oder besser gegen jemand.


Oder besser gesagt gegen jemanden, würde ich da schreiben.

Susu hat geschrieben:Finja nickte. Nichts schöner als das.


Und da würde ich entweder „Nichts lieber als das.“ oder „Nichts war schönes als das.“ schreiben.

Aber das sind ja alles nur Vorschläge. ;-)

Liebe Grüße

von fairytale

Re: Finja - Damenschuhe zu Besuch (2/2)

 
Hallo Ihr Zwei!

Ich bin ganz baff über so viel Lob! Wirklich, vielen Dank. Und auch dafür, das ihr euch so viel Mühe bei der Korrektur gemacht habt.

Ich habe alle Korrekturen nun übernommen und finde die Anmerkungen sehr konstrkutiv und hilfreich. Super, das Ihr so detailliert korrigiert habt.

Hm ich mag einfach Finja. Und Finja bei Papa. Und wie Papa mit Finja umgeht. Irgendwer (mein guterbester Freund, der mich schon 100 Jahre kennt) hat mal behauptet, Finja sei ich und Mia sei auch ich. Vielleicht schreibt man aber auch immer über sich. Immerhin portraitiert man sich ja auch immer ein Stück selbst, wenn man Gesichter zeichnet, sagt man.
Ich hab kein Brüller Verhältnis zu meinem Vater (Mia ist dann die realistische "Ich") und bin bei meiner Mutter aufgewachsen, daher gefällt mir die Vorstellung umso besser, das ein Mädchen mit seinem Vater gut klar kommt. Aber das ist vielleicht auch viel zu psychologisch. Mir machen Finja-Geschichten einfach Spaß und daher hat Finja auch beide Themen bekommen. Kennst Du das vielleicht? Das man einen Charakter erschafft, den man mag und der kommt in EINER Kurzgeschichte einfach viel zu kurz sozusagen?

liebe Grüße
Susu

von Susu

Re: Finja - Damenschuhe zu Besuch (2/2)

 
Hallo susu,
die Rechtschreib- und Grammatikkorrekturen haben meine Vorleser und -schreiber schon bewältigt.
Mir gefallen deine Finja Geschichten sehr gut.
Diese hier fällt schon etwas aus dem Rahmen im Vergleich zur ersten.
Wie schon fairytale erwähnt hat, ist sie sehr fantasievoll, um nicht zu sagen magisch.
Das hat mich nun irritiert, weil du es so stehen lässt.
Die Kinder, die ich berufllich betreue, können schon lesen aber hören mir auch sehr gerne zu und die würden sofort fragen: "Ist Lithea eine Hexe?" -"Warum kann sie zaubern?"
oder "Hat Finja dies alles nur geträumt?"
Hast du nicht selber an anderer Stelle geschrieben, das Kinder Fragen stellen würden.
Was antworte ich ihnen nur darauf?
Oder gibt es Anworten im nächsten Text über Finja?
Liebe Grüße
Ibelieve

von Ibelieve

Re: Finja - Damenschuhe zu Besuch (2/2)

 
Hey Ibelieve

Also hm. Gute Frage... ich würde sagen, klar ist sie das. Und nein, Finja hat nicht nur geträumt. Ich hab auch noch einen Text, mit Liethea, wo das genauer raus kommt. Aber ich überlege gerade, ob ich das genauer in DIESEN Text bringen sollte? Aber wie? Zum Schlusssatz etwas konkreteres?
ich hatte eigentlich auch vor, das dies ein Auftakt, für eine ungewöhnliche Beziehung sein sollte, also zwischen Liethea und Finja. Und daher kommt wahrscheinlich auch diese Unklarheit.

Vielen Dank für deine Kritik, bzw. dein Lob. Es freut mich, das Du FinjaGeschichten magst. Mal sehn ob ich noch mehr als diese hinbekomme. Ich hätte genug Themen.

liebe Grüße
Susu
PS: sind das Hortkinder?

von Susu

Re: Finja - Damenschuhe zu Besuch (2/2)

 
Hallo Susu,
aha, jetzt ist es also konkret.
Ich finde die Idee toll, dass ein neues Familienmitglied eine Hexe ist
(die Idee ist aber nicht ganz neu) und damit kann man tolle, phantasievolle
Geschichten schreiben. Es passt auch gut zu Finja, die auch sehr phanatasiebegabt ist.
Aber es wäre schön, wenn du die Geschichten ausbauen bzw. weiterschreiben würdest.
Die beiden könnten noch wunderbare Abenteuer miteinander erleben. Es wäre auch noch zu
überlegen, ob Finjas Papa eingeweiht wird oder ob dies ein Geheimnis zwischen Lithea und Finja bleibt. Es gibt viele Möglichkeiten. Dann mach dich mal ran!
Liebe Grüße
Ibelieve

P.S. Nein, es sind Schulkinder!

von Ibelieve

Re: Finja - Damenschuhe zu Besuch (2/2)

 
Hi Susu,

Bin nun auch beim zweiten Teil angelangt.

Finja warf ihr einen verwirrten Blick zu und Liethea zwinkerte ihr zu. Dann nahm sie wieder ihre Hände…

Ich würde den ersten Satzteil trennen und dafür den zweiten Satzteil mit dem nächsten verbinden.

Vorschlag.
Finja warf ihr einen verwirrten Blick zu. Liethea zwinkerte beruhigend mit einem Auge und ergriff erneut ihre Hände.

Mehr habe ich jetzt nicht gefunden. Doch das kann auch daran liegen, dass mich deine Geschichte so shr gefesselt hat, dass ich gar nicht mehr dazu kam, auf Fehler zu achten. Der Stoff bietet einiges an Potential. Den solltest du unbedingt weiter ausbauen. Kinder hätten bestimmt ihre Freude daran. Und auch die Erwachsenen dürften sich daran ergötzen. :D

Arius

von Arius

Re: Finja - Damenschuhe zu Besuch (2/2)

 
Hey Arius

Also vielen Dank für Deine Korrekturen. Ich hab sie gleich eingebaut. Für sowas bekommt man wahrscheinlich selber einen tauben Blick, selbst wenn man den Text ne Weile ruhe lässt und dann erst wieder überarbeitet. Also danke dafür.

Natürlich freue ich mich auch über Dein Lob sehr! Ihr habt mich alle wieder sehr motiviert, tatsächlich mehr von Finja und Liethea und Papa zu schreiben und ich tüftel in Gedanken schon daran herum, wie die Umgebung von Finja ist, wo sie wohnt, was sonst noch so passieren könnte und wie sehr die Geschichten zusammen hängen sollen.

Mal sehen, was daraus wird.

also danke nochmal.

liebe Grüße
Susu

von Susu