Hilfe - Problem am Wendepunkt

In diesem Unterforum findest du Hilfe bei jeglicher Art von Plot-Problemen.

Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon Vanny2204 » 13.09.2015, 13:48

Hallo,

ich habe ein kleines bis mittelschweres, wenn nicht sogar riesengroßes Problem.
Meine Heldin braucht Geld. Um in meiner Story das Ende einleiten zu können benötigt mein Charakter 150.000 Euro. Aber wie? Ich brauche eine kreative und wenns geht nicht zu viel zeitfressende Lösung für das Problem. Es auf der Straße zu finden, wäre zu viel Glück und eigentlich zu einfach. Nach mehrerem Scheitern an Geld zu kommen benötigt es ein "Wunder" :roll:
Ich bin für jede hilfreiche Idee offen :wink:
Zuletzt geändert von Julestrel am 13.09.2015, 14:00, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Von "Kreatives Schreiben" nach "Plot-Hilfe" verschoben.
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon orangelunar » 13.09.2015, 14:04

Im Lotto gewonnen. Reicher Verwandter gestorben. Einem Unbekannten geholfen, der überraschend verstirbt und seiner Helferin Geld hinterlässt. Crowdfunding. Bei einer hochdotierten Quizshow mitgemacht (z. B. "Schlag den Raab" oder "Wer wird Millionär"). Überraschungsfund auf dem Speicher (z. B. Bild eines berühmten Malers oder das erste Superman-Heft), der bei einer Auktion viel Geld einbringt. Die billige Vase vom Trödelmarkt entpuppt sich als Ming-Vase. Man kauft einen Gebrauchtwagen und der Vorbesitzer wird plötzlich Papst, so dass der Verkauf bei Ebay sehr viel Geld einbringt. Einen reichen Mann/eine reiche Frau heiraten. Schadensersatz nach einer arg missglückten OP. Schadensersatz nach einem schweren Autounfall mit schwerwiegenden Folgen für das Opfer.
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon Vanny2204 » 13.09.2015, 14:07

Super! Vielen Dank für die schnelle Antwort :) Die ersten sind mir zu banal. Einem unbekannten geholfen, der Geld hinterlässt finde ich interessant. Dazu müsste man einen zweiten Handlungsstrang aufbauen. Eine spannende Idee. Hast du ein bestimmtes Szenario im Kopf? Wer könnte dieser Unbekannte/die Unbekannte sein? Ich hab Angst, dass es mir die Story klaut, eine Nebensache, die zum Hauptteil wird, wäre irgendwie uncool.
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon Vanny2204 » 13.09.2015, 14:13

Bis dato hab ich die Idee, dass ein Parfumflakon, der eine entscheidende Rolle in der Story aufgrund des Duftes spielt sich als wertvoll entpuppt. Diesen hat die Heldin geerbt und stellt dann während ihrem Tiefpunkt fest, dass er sogar mehr wert ist als das Geld, dass sie braucht. Ihr bester Freund ist Juwelier und als sie alles, was sie an ihre Liebe erinnert zerstören will hält er sie davon ab, als er den Flakon sieht. Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto schlechter kann ich damit leben :oops:
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon Ankh » 13.09.2015, 17:52

Ich denke, alles, was ihr das Geld in irgendeiner Form in den Schoß fallen lässt ist eine schlechte Lösung. Wenn das Geld ein zentrales Problem in der Geschichte ist, dann sollte es sich nicht ohne ihr Zutun einfach lösen. Wenn du als Autor im Grunde das Problem für sie löst, indem du ihr einen glücklichen Zufall vor die Füße schreibst, nennt man "deus ex machina" und kommt allgemein bei Lesern nicht gut an.

Also muss sie was dafür tun. Einen Kredit aufnehmen. Einen zweifelhaften Job annehmen. An einer entwürdigenden Fernsehshow teilnehmen. Ihre geliebte Sammlung Hummelfigürchen verkaufen, die sie von ihrer Uroma geerbt hat - und von der sie die ganze Zeit weiß, wieviel sie wert ist, nur kann sie sich eben bis zum Schluss nicht überwinden, sie herzugeben. Alles zusammen. Es muss wehtun, das Geld aufzutreiben! Es muss an ihre Grenzen gehen. Und dann, wenn sie 149.999 Euro zusammenhat, dann kann ein glücklicher Zufall ihr den letzten Euro in den Schoß fallen lassen.
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon schreiberling » 13.09.2015, 18:43

Irgendwas illegales. Oder sie verkauft ihre Eigentumswohnung.
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon Vanny2204 » 14.09.2015, 13:17

Super vielen Dank für eure schnellen Antworten. Ich kann mich mit dem Gedanken des Opfer bringens schon anfreunden und habe eine gute Idee dazu. Ich hoffe, sie lässt sich so schreiben, wie ich es mir vorstelle.
Danke euch :)
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon Milch » 14.09.2015, 14:53

Vanny2204 hat geschrieben:Hallo,

ich habe ein kleines bis mittelschweres, wenn nicht sogar riesengroßes Problem.
Meine Heldin braucht Geld. Um in meiner Story das Ende einleiten zu können benötigt mein Charakter 150.000 Euro. Aber wie? Ich brauche eine kreative und wenns geht nicht zu viel zeitfressende Lösung für das Problem. Es auf der Straße zu finden, wäre zu viel Glück und eigentlich zu einfach. Nach mehrerem Scheitern an Geld zu kommen benötigt es ein "Wunder" :roll:
Ich bin für jede hilfreiche Idee offen :wink:


Kann man das Problem auch anders lösen ohne Geld, auch wenn es am Anfang so schien?
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon anby77 » 14.09.2015, 16:34

Dem deus ex machina Eindruck kann man ein wenig entgegen wirken, indem man die Lösung präsentiert, bevor sich das Problem stellt. Lass Deine Figur am Anfang darunter leiden, dass der Lieblingonkel gerade gestorben ist. Der hat ihr ein paar Dinge hinterlassen, die nicht nur finanziell wertvoll sondern auch heiß geliebte Erinnerungsstücke sind und die sie - mit blutendem Herzen und sehr viel Überwindung - verkauft, wenn sie das Geld braucht.
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon Vanny2204 » 14.09.2015, 20:37

Um ein wenig von der Story zu erzählen um die Wichtigkeit des Geldes nochmal genauer zu umschreiben:
Sie ist jung und hilflos. Ist gerade in ihre erste eigene Wohnung gezogen, bekommt Hilfe durch einen zweiten Job, weil einer nicht reicht von dem Mann ihrer Schwester. In dem Job lernt sie einen Mann kennen, den sie vergöttert. Er ist verheiratet aber totunglücklich. Er kann aufgrund seiner Selbstständigkeit das Geld nicht aufbringen für die Scheidung, da er seinem Sohn weiterhin ein Leben bieten möchte, wie er es kennt. Sie sucht verzweifelt nach einer Lösung um das Geld zu beschaffen. Nach Ausweglosigkeit trennen sie sich. Sie kommt nun aber (aus welchem Motiv auch immer - sei es Sehnsucht oder Liebe oder Verzweiflung oder Glück) an Geld und alles stellt sich plötzlich ganz anders dar.

Das fett gedruckte ist das wo ich scheitere. Ich habe zwar eine Idee, aber so mega zufrieden bin ich nun noch nicht.
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon Milch » 14.09.2015, 21:14

Vanny2204 hat geschrieben:Um ein wenig von der Story zu erzählen um die Wichtigkeit des Geldes nochmal genauer zu umschreiben:
Sie ist jung und hilflos. Ist gerade in ihre erste eigene Wohnung gezogen, bekommt Hilfe durch einen zweiten Job, weil einer nicht reicht von dem Mann ihrer Schwester. In dem Job lernt sie einen Mann kennen, den sie vergöttert. Er ist verheiratet aber totunglücklich. Er kann aufgrund seiner Selbstständigkeit das Geld nicht aufbringen für die Scheidung, da er seinem Sohn weiterhin ein Leben bieten möchte, wie er es kennt. Sie sucht verzweifelt nach einer Lösung um das Geld zu beschaffen. Nach Ausweglosigkeit trennen sie sich. Sie kommt nun aber (aus welchem Motiv auch immer - sei es Sehnsucht oder Liebe oder Verzweiflung oder Glück) an Geld und alles stellt sich plötzlich ganz anders dar.

Das fett gedruckte ist das wo ich scheitere. Ich habe zwar eine Idee, aber so mega zufrieden bin ich nun noch nicht.


Welche Ansprüche hat eigentlich der Sohn?
Würde sie ihm das Geld für die Scheidung geben? Ist das realistisch?

Meistens machen es Väter in der Realität so, dass sie sich als Selbstständiger arm rechnen und sich ohne Gewissensbisse von der alten Frau trennen.

Sie können sich auch darauf einigen, dass sie eine Zeitlang seine Affäre ist.
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon anby77 » 14.09.2015, 23:03

Dieser Mann, den Deine Heldin vergöttert ist nicht nebenbei noch ein Prinz aus Nigeria, oder? Bei der Aussage: "Für eine Scheidung habe ich 150.000€ zu wenig" schlagen bei mir sämtliche Bullshit-Detektoren Alarm. Ja, Scheidungen können teuer sein und zu erheblichen Einbußen im Lebensstandard führen; aber wie teuer die Sache wird, stellt sich erst im Verlauf des Verfahrens heraus. Die genauen Modalitäten werden ja nach und nach ausgehandelt; das heißt: Wenn er den Betrag so genau nennen kann, läuft die Scheidung schon und mit "nö, das ist mir zu teuer", kann er sich auch nicht mehr stoppen.
Und wenn bei der Vermögensaufteilung Beträge dieser Größenordnung rauskommen, müssen sie normalerweise nicht auf einen Schlag beglichen werden. Schon gar nicht, wenn es die Lebensgrundlage eines der Ehepartner bedroht wird, denn wenn die futsch ist, haben alle verloren. Wenn Vermögen aufgeteilt wird, das sich nicht so ohne weiteres liquidieren lässt, gibt es zwei Lösungen: Entweder wird es in handhabbaren Tranchen ausgezahlt, oder es wird ein Kredit aufgenommen, dessen Kosten auf beide verteilt werden.
Und den Lebensstandard des Sohnen berührt das nicht unbedingt; der wird durch regelmäßige Zahlungen gesichert, nicht durch eine einmalige Summe. Und die hindern den Vater nicht, dem Sohn ab und an über die Unterhaltszahlung hinaus etwas zuzustecken, oder - damit die Mutter nicht dazwischenfunken und das Geld für den eigenen Lebensunterhalt verwenden kann - einen Treuhandfonds einzurichten, um das Studium, das erste Auto oder was weißichwasihmeinfällt, zu sichern.

Für jemanden, der zwei Jobs braucht, um sich über Wasser zu halten, sind 150.000 kurzfristig nicht auf legalem Wege zu verdienen. Auch mit illegalen Methoden wird das schwierig; selbst wenn sie einen auf Walter White macht, dauert es eine Weile bis das Geschäft läuft, und inwieweit der vergötterte die Charakterveränderungen mitmacht, die das Verkehren in solchen Kreisen mit sich bringt, ist ja auch so eine Sache...
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon Vanny2204 » 19.09.2015, 13:00

Hallo ihr Lieben,

Sie können sich auch darauf einigen, dass sie eine Zeitlang seine Affäre ist.


Darauf einigen sie sich ja auch. Leider ist sie (wie es so üblich ist in der Welt der Liebe) dazu nicht dauerhaft bereit, aber der Konflikt mit der Ehe steht da im Weg. Konfliktlösung ist angesagt.

Welche Ansprüche hat eigentlich der Sohn?
Würde sie ihm das Geld für die Scheidung geben? Ist das realistisch?


Der Sohn steht sozusagen als emotionaler Hintergrund an der Seite des Mannes. Sein Ein und Alles. Ansprüche hat er nicht wirklich. Den nutze ich zum großen Teil dazu, um das Verhältnis zu der Ehefrau (seiner Mutter) näher darstellen zu können aus Erzählungen.

Und wenn bei der Vermögensaufteilung Beträge dieser Größenordnung rauskommen, müssen sie normalerweise nicht auf einen Schlag beglichen werden.


Hier wäre es ja keine Summe auf Schlag, sondern der nacheheliche Unterhalt, der mit ca. 2.000 € monatlich einfach zu viel ist. Die Häflte der Ehejahre zahlt man den ungefähr. Dementsprechend 6 Jahre (bei Annahme, dass es 12 Jahre sind) 144.000 € also ca. 150.000 €. Korrigiere mich gern, wenn ich dort falsch liege :wink:

Für jemanden, der zwei Jobs braucht, um sich über Wasser zu halten, sind 150.000 kurzfristig nicht auf legalem Wege zu verdienen. Auch mit illegalen Methoden wird das schwierig; selbst wenn sie einen auf Walter White macht, dauert es eine Weile bis das Geschäft läuft, und inwieweit der vergötterte die Charakterveränderungen mitmacht, die das Verkehren in solchen Kreisen mit sich bringt, ist ja auch so eine Sache...


Walter White :lol: Ne, ich wollte mein Mädel schon bei ihrem Charakter belassen. Aufopferungsvoll - ja, kriminell im Sinne von Drogen - nein.

Mir liegt der Gedanke mit der illegalen Organspende einer Niere noch im Kopf. Wenn er sich damit abfindet, dass sie sich in dieser Form aufopfern würde und es zulässt, wacht sie ja vielleicht auch aus ihrem "Liebeskoma" auf und realisiert mal, was da eigentlich abgeht.... ich spoiler jetzt mal meine Gedanken zum Ende :lol:
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Re: Hilfe - Problem am Wendepunkt

Beitragvon grit » 23.09.2015, 20:28

Es ist natürlich schwierig, wenn man deine Geschichte nicht kennt, aber die erste Frage, die ich mir gestellt habe, war: Wieso muss s i e das Geld aufbringen? Das klingt für mich nach so einer Art von Beziehung, in der der Mann den bequemen Weg geht. Er sagt, er könne sich nicht scheiden lassen, weil das ja so sehr teuer ist und er seinen Sohn so sehr liebt, dass er ihm den gewohnten Lebensstandard nicht vorenthalten will. Was bedeutet es aber in Wirklichkeit? Ist er nicht vielmehr ein Ar... , einer, der sich gern nebenbei eine Geliebte hält, ohne Verpflichtungen, ohne Verantwortung. Man könnte jetzt bösartig sagen, wenn er sein Kind so sehr liebt, warum will er nicht darum kämpfen, ihn bei sich zu behalten? Warum geht er selbstverständlich davon aus, dass das Kind bei seiner Mutter bleiben wird im Fall der Scheidung?
Wenn sie das Geld zusammenbringt, kann sie sicher sein, dass er sie wirklich liebt? Hat er die Entscheidung getroffen, sich von seiner Frau zu trennen oder hat sie ihn gedrängt? Im zweiten Fall hat das Ganze meiner Meinung nach keine Zukunft.
Die Idee mit der illegalen Organspende finde ich seht gut. Das wäre ein echter Prüfstein. Wenn er dem zustimmen und sie das machen lassen würde, dann kann sie sich sicher sein, dass er nur an sich denkt.
Wie gesagt, ich kenne die Geschichte und deine Charaktere nicht, aber es erscheint mir als Grund für Nicht-Trennung einfach ein bisschen fadenscheinig, eher vorgeschoben und von daher eher ein Grund, sie dazu zu bringen, den Status quo, der für ihn so bequem ist, aufrecht zu erhalten.
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