Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

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Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

Beitragvon CharlySemmel » 31.03.2012, 14:56

Hallo, werte Foren-User!

Ich hab da so ein kleines Problemchen, das ja im Titel schon anklingt. Es handelt sich um eine Kurzgeschichte: Der Mann ist professioneller Autor (schon seit 10 Jahren) und hat in der Zeit 12 Romane unter die Leute gebracht. Langsam fällt ihm aber immer weniger ein und er wird zusehends genervter deswegen. Seine Frau fühlt sich schon lange von ihm vernächlässigt, hat sich die Ehe mit einem Dichter anders vorgestellt. Sie liegt nachts oft alleine im Bett, weil ihr Mann schreibt und sie bekommt natürlich auch seine Launen mit (und ab). Eines Tages kommt ihr Mann (Karl-Heinz) damit raus, dass er keine Bücher mehr schreiben will und bei dem Verlag (bei dem er bisher als Autor unter Vertrag war) jetzt Lektorenarbeit übernimmt.

Nun meine Fragen:
1. Ist das realistisch - passiert so was im richtigen Leben?
2. Welche Alternativen gäbe es - was wäre ggf. realistischer?
3. Oder ist es eher so, dass ein professioneller Autor nie auf so eine Idee käme?
4. Würde ein Verlagschef so etwas überhaupt zulassen?

Über Meinungen, Vorschläge, Erfahrungswerte etc. würde ich mich sehr freuen. :mrgreen:

HG, CS
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Re: Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

Beitragvon Nigromantia » 31.03.2012, 17:23

Hi!

Also, normalerweise wird Lektor, wer Germanistik und ein allgemeinbildendes Fach studiert hat. Es gibt auch quereinsteiger, aber ein gesteigertes Allgemeinwissen ist normalerweise von Belang. Bei einem Fachverlag sollte der Lektor sogar das entsprechende Fach studiert haben. Beonsders auch bei historischen Romanen sollte der Lektor Geschichte zumindest als Nebenfach studiert haben. Ein abgeschlossenes Studium und normalerweise auch Sprachwissenschaft oder Germanistik sind in den meisten Fällen bindend.

Zum Beruf des Lektors gehört es normalerweise nicht nur, dass er Texte auf Sprache und Sachrichtigkeit kontrolliert, sondern auch, dass er wirtschaftlich denkt und Texte auswählt, die dem Verlag möglichst einen Gewinn einbringen. Außerdem segnet ein (Chef)Lektor (oder die Lektoratskonferenz) meistens alles am Schluss ab: Cover, Klappentext, Titel. Nur für den Text selbst gibt der Autor die Druckfreigabe (noch nach dem letzten Blick des Lektors).

Nun gibt es natürlich auch kleinere Verlage, die das Lektorat selbst machen oder jemanden fürs Korrektorat anstellen.

Der größte Haken, den ich sehe: Es gibt schlicht mehr Lektoratsanwärter als es freie Stellen gibt. Der Verlag hat ja schon einen Lektor gehabt. Was ist mit dem passiert? Ein studierter Mitarbeiter ist immer ein teuerer Mitarbeiter, da überlegt man es sich aber gut, ob man noch einen zweiten anstellt.

Zu deinen Fragen:

zu 1): Bin mir unsicher, ob das funktionieren würde. Die Arbeitsplatzsituation eben, aber auch, ob ein Autor in der Lage ist, dieses wirtschaftliche und nicht künstlerische Denken anzunehem, hängt eben sehr um individuellen Typ ab. Überhaupt, ob er intellektuell dazu in der Lage ist (es gibt beispielsweise auch Autoren, die scheren sich keinen Deut um Rechtschreibung, es gibt sogar Leute, die sind so dreist und geben Texte ab, die nicht über die Rechtschreibprüfung gegangen ist). Und ob er die Vorraussetzungen erfüllt (abgeschlossenes Studium).

zu 2) Hm, was mir einfiele: Freier Lektor darf sich natürlich jeder nennen, egal ob er Germanistik studiert hat oder nicht, ob er Pommes verkauft (überspitzt gesagt) ... er könnte im Internet anbieten, Texte Korrektur zu lesen und Tipps zu erteilen. Das wäre im Endeffekt die gleiche Arbeit, aber eben auf einer anderen Basis. Du kannst dir ja mal Seiten solcher Lektoren ansehen. Und ich würde dir empfehlen, dich über den Beruf des Lektors zu informieren, zum Beispiel auf berufenet.de (Agentur für Arbeit).

zu 3) Ich glaube schon. Ich kann schon nachvollziehen, dass das ein Weg aus einer Krise sein kann. Mal am anderen Ende der Macht sitzen (auch wenn man unter Umständen völlig falsche Vorstellungen davon hat). Nicht verzweifeln darüber, dass man nicht mehr schreiben kann, sondern seine Fähigkeiten und sein Wissen trotzdem nutzen . Und die Arbeitsweisen ähneln sich, da man sich seine Zeit weitgehend selbst einteilen kann, aber am Ende eine Deadline einhalten muss, nur dass man sich eben die Ideen nicht selbst aus den Fingern saugen muss, sondern anhand einer Vorlage arbeiten kann (sicherlich ein Vorteil für jemand, der in einer kreativen Krise steckt).

zu 4) Warum denn nicht? Die Frage verstehe ich nicht ganz. Es ist ja allein die Entscheidung des Verlegers, wen er einstellt. Er kennt den Mann ja, er weiß ja, ob er studiert hat, ob er fehlerarme Texte abgibt, ob er ein breites Allgemeinwissen hat. Und der Verleger muss sich entscheiden, ob es wirtschaftlich gut ist, einen solchen Mann einzustellen oder nicht. Das hängt natürlich widerum von dem Verleger ab: Wie viel Erfahrung hat er, wie groß ist sein Verlag, wie risikobereit ist er, wie gut kann er rechnen, hat er schon einen Lektor, ist der ausgelastet usw. Was natürlich nicht geht, ist dass er diese Arbeit tut, anstatt seinem Autorenvertrag nachzukommen. Kann er den eventuell nicht erfüllen, ist das ein Vertragsbruch, bei dem der Verleger vielleicht eher "Nein" zu einer "Neuanstellung" sagt. Für den Lektor müsste auf jeden Fall ein anderer Vertrag geschaffen werden, die Honorierung ist anders (Der Lektor wird nach Normseiten bezahlt oder erhält ein festes Gehalt und erscheint dafür auch seine acht Stunden im Büro, der Autor bekommt einen Anteil an den Verkäufen, mindestens aber einen festgelegten Betrag X). Es gibt auch hier einen Unterschied zwischen freien Lektoren, die von zu Hause arbeiten (und die Normseiten honoriert bekommen) oder fest angestellte Lektoren, wie oben beschrieben.

Es gibt definitiv viel, was du beachten musst.

Liebe Grüße,

Nigromantia
o~ You've been critisizing yourself for years and it has't worked. Try approving of yourself and see what happens. (Louise Hay) ~o

:nano:
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Re: Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

Beitragvon CharlySemmel » 31.03.2012, 17:57

Hallo Nigromantia!

Danke für deine ausführliche Antwort, der ich schon einiges entnehmen kann. :wink:

zu 4) Warum denn nicht? Die Frage verstehe ich nicht ganz. Es ist ja allein die Entscheidung des Verlegers, wen er einstellt.


Ja, schon. Aber würde er einen, der bisher einer seiner Autoren war (und immerhin 12 Romane in 10 Jahren rausgebracht hat) zum Lektor machen? Ist ja schon so eine Art Degradierung, wenn auch vom Autor gewollt. Und der Verlag verdient nichts mehr an den Romanen des ehemaligen Autors, weil der keine mehr schreibt. Reagieren Verlagschefs in dem Fall nicht eher so, dass besagter Autor ganz das Feld räumen muss?

Gruß, CS
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Re: Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

Beitragvon Fianna » 31.03.2012, 19:42

Ich "kenne" es von sehr vielen Autoren, dass sie auch nebenbei lektorieren, dies jedoch nicht im Hausverlag (sofern vorhanden), sondern auf freier Basis.

Von einer Autorin las ich auf der HP, dass sie zuerst Lektorenarbeit machte bevor sie mit ihren Manuskripten in dem Verlag veröffentlicht wurde.


Ich fände es glaubhafter, wenn der Protagonist "nebenbei" schon lektoriert, und dann dies komplett macht. Dabei könnte er a) entweder weiterhin "frei" sein und nur gelegentlich Manuskripte seines Verlages zum lektorieren bekommen, oder aber b) exklusiv für das Haus eingestellt werden...
... da ich es noch niemals nirgendwo gelesen oder gehört habe, fände ich b) etwas seltsam.
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Re: Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

Beitragvon canis-lupus-niger » 31.03.2012, 19:50

Warum sollte der verleger den Autoren rauswerfen, statt ihn als Lektoren einzustellen? Klar, die wirtschaftliche Situation, ... braucht er überhaupt einen (weiteren) Lektor? Natürlich wäre ein derartiger Wechsel des Arbeitsverhältnisses auch vom Vertrag abhängig. Wenn der Autor sich verpflichtet hätte noch weitere x Jahre lang pro Jahr mindestens einen Roman abzuliefern, dann gäbe es ein gewisses Problem. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich so sehr auf seine Kreativität verlässt, um sich so sehr zu binden.

Und warum sollte er den Autoren feuern, wenn er bisher gutes Geld mit ihm verdient hat? Eher würde er doch versuchen, dem Autoren zu helfen, soweit er die Möglichkeit dazu hat.

Der Verleger hätte zumindest die Gewissheit, dass der künftige Lektor nach zehn Jahren des erfolgreichen Schreibens ein Gespür für das geschriebene Wort besitzt. Fraglich wäre höchstens, ob er sich so weit zurück nehmen könnte, dass er dem zu lektorierenden Skript nicht seinen eigenen Sprachstil aufdrückt. Andererseits könnte die Arbeit an einem fremden Skript ja auch beim Autoren die Lust am Schreiben wieder wecken. Das wäre dann wieder im Sinne des Verlegers und auch des Autoren. Auf jeden Fall würde dabei meiner Meinung nach ein interessante und nützlicher Wust an Emotionen entstehen.

Jedenfalls könnte ich mir gut vorstellen, dass ein bisher erfolgreicher Autor sich als Lektor versucht, und dass sein Verleger ihm das aus alter Verbundenheit zugesteht. Vielleicht gibt er ihm probeweise ein Skript zum Bearbeiten. Mal sehen, ob es klappt. Mal sehen, ob die Arbeit die Kreativität des Autoren nicht wieder zum Sprudeln bringt. ("So ein Sch***-Skript! Was macht dieser Idiot aus dieser guten Idee! Das könnte ich viel besser!!!)
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Re: Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

Beitragvon CharlySemmel » 31.03.2012, 21:39

Hallo ihr beiden!

Ihr habt mir wertvolle Informationen geliefert, danke dafür. Mal sehen ob ich es damit schaffe, meine KG in dem Punkt glaubwürdig hinzukriegen. Sie ja schon so weit fertig - nur dieser Punkt war noch strittig. Ich lasse den Vertrag nun mit dem letzten Buch auslaufen. Mein Autor hat auch schon nebenbei lektoriert (auch ein guter Tipp). Und der Chef des Verlages könnte einen Lektor gebrauchen, weil der Vorgänger gekündigt hat und demnächst zu einem andern Verlag wechselt (da muss ich mir noch einen Grund ausdenken) Nochmals vielen Dank an euch alle für die wertvollen Infos. :wink:

HG, CS
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Re: Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

Beitragvon Fianna » 31.03.2012, 22:13

CharlySemmel hat geschrieben: Und der Chef des Verlages könnte einen Lektor gebrauchen, weil der Vorgänger gekündigt hat und demnächst zu einem andern Verlag wechselt (da muss ich mir noch einen Grund ausdenken)

Ich weiß was, ich weiß was!
(Hier ohne "Habe es mal gelesen"-Erfahrungswerte, sondern rein Fianna-Fantasie)


~ Mehr Geld?
~ Lektor will mehr in eine bestimmte Genre-Sparte, wurde immer vertröstet und bekam von dem anderen Verlag genau dafür ein Angebot
~ Lektor ist nur in untergeordneter Position tätig (lektorieren), würde jedoch lieber auch bei der Manuskriptauswahl mitreden, darf er nicht, bekommt aber von einem anderen Verlag ein Angebot, was eben auch die Manuskriptsichtung beinhaltet.
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Re: Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

Beitragvon CharlySemmel » 31.03.2012, 22:47

Das sind gute Gründe, Fianna - ist bereits notiert! :wink:
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Re: Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

Beitragvon treogen » 03.04.2012, 22:05

CharlySemmel hat geschrieben:1. Ist das realistisch - passiert so was im richtigen Leben?


Es ist nicht nur absolut realistisch. Es ist fast der Normalzustand. In dem Moment, in dem ein Autor eine professionelle Karriere anstrebt, wird er von ganz alleine sehen, dass er die Zeit zwischen den Honorarzahlungen mit schreibnahen, geldbringenden Tätigkeiten (Lektorat, Auftragsarbeiten, Ghostwriting, Werbetexten etc.) verbringt.
Ich kenne viele Autoren, die Lektoratsarbeit (auch bzw. gerade für große Verlage) machen.

Allerdings muss man dazu wissen, wie sich große Verlage organisieren.
Meist gibt es mittlerweile die Aufteilung in akquirierenden Lektor (Acquisition-Editor) und redigierenden Lektor (Copy-Editor).
Während ersterer für Autorenaquise und Betreuung, Programmplanung und konzeptionelle sowie wirtschaftliche Aspekte (meist ganzer Programmbereiche) zuständig ist, ist letzterer derjenige, der tatsächlich die inhaltliche Arbeit am Manuskript übernimmt.
Der A-E ist demnach eine Person, die auch über fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen verfügen muss. Er ist Projektmanager und Koordinator aller Aktivitäten, die mit den Buchprojekten zu tun haben. Diese Tätigkeit dürfte für deinen Autor wohl eher nicht zutreffen, vor allem, weil diese Personen Festanstellungen im Verlag haben und nur dann ihre Position räumen, wenn sie zu einem interessanteren Verlag wechseln, in Rente gehen oder sterben.
Der Posten als C-E dürfte wohl eher für deinen Autor interessant sein. Gerade dieser Teil ist in den letzten Jahrzehnten oftmals ausgelagert worden und wird nun über freie Lektoren zurückgekauft. Gerade in dem Bereich hat auch in den letzten Jahren ein irrer Preiskampf stattgefunden, der sich auch in den Büchern wiederspiegelt. Da sich die Preise für Normseiten meines Wissens nach halbiert haben und die Lektoren ja trotzdem nicht bei gleicher Arbeitszeit mit weniger Geld heimgehen wollen, bleibt ihnen nur eine Möglichkeit: Weniger Zeit je Normseite zu investieren. Das geht natürlich nur so lange gut, bis man wegen zu schlechter Qualität einen vermeintlich sicheren Auftrag verliert.
Gerade das könnte übrigens auch ein interessanter Konflikt sein (nur um mal auf deine 2. Frage zurückzukommen): Der Autor hatte zwischendrin einen "Durchhänger", musste deshalb sein Geld über freie Lektoratstätigkeit reinbekommen und erfährt jetzt, dass er es ein bisschen zu sehr hat schleifen lassen. Dazu vielleicht noch ein kostspieliges Hobby, eventuell Spielsucht, ausgelöst durch die geringe Einstiegsschwelle bei Online-Casinos und extrem verstärkt in der Zeit, in der er sich versuchte, Inspiration im Netz zu holen und statt dessen vor sich hinprokrastinierte.

CharlySemmel hat geschrieben:4. Würde ein Verlagschef so etwas überhaupt zulassen?


Bei einem großen Verlag liegt so etwas - zumindest wenn es um den Job des C-E geht - nicht in den Händen des Verlagschefs, sondern beim A-E.
Der beauftragt die C-E.

In kleinen Verlagen sieht es natürlich ganz anders aus. Da ist diese Aufteilung eher selten, bzw. übernimmt der Verlagseigner oft die Aufgaben des A-E und überläßt dem Lektor die redigierenden Aufgaben.
Aber Kleinverlage schaffen es nur ganz selten, Autoren zu produzieren, die vom Schreiben leben können. Vergessen wir nicht, es geht da um Auflagen zwischen 200 und 2000 Stück. Selten mehr. Bei Honoraren zwischen 50 Cent und 1 Euro je Stück bleiben im allerbesten Fall 2000 Euro je Buch hängen. Das ist zu wenig um zum großen Teil von den Büchern leben zu können.
Wenn der Autor also 12 Bücher in 10 Jahren bei ein und demselben Verlag unterbekommen hat UND er davon leben konnte, dann muss er bei einem großen Publikumsverlag untergekommen sein. Oder als Hauptberuf "lieber Ehemann" sein und sich von seiner Frau durchfüttern lassen.

Vielleicht hilft dir das weiter.
Einmalig in der Phantastik-Szene - Der Verlag wurde 7 Mal in Folge für den Deutschen Phantastik Preis nominiert.
1. Platz: 2015 / 2011
2. Platz: 2014 / 2012 / 2010
4. Platz: 2013 / 2009

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Re: Kann ein professioneller Autor Lektor werden?

Beitragvon CharlySemmel » 03.04.2012, 22:51

Vielleicht hilft dir das weiter.


Hallo Troegen!

Ich denke schon, dass mir das weiter hilft. Ausführlicher und kompetenter kann man es ja nicht mehr gesagt bekommen. Hab irgendwie auch gehofft, dass du dich dazu meldest (als Verleger) und mein heimlicher Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Danke dir, für diese ausführlichen Auskünfte. :wink:

Gruß, CS
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