Kein entrinnen

Thriller, Grusel, Spannung

Kein entrinnen

 
Kein entrinnen

Sie schmiß die Tür mit einem lauten Knall zu und lief ins Schlafzimmer. Sie zitterte am ganzen Körper und hatte Angst. Angst vor ihm. Er hatte ihr gedroht. Er wollte sie haben. Für immer.
Ganz leise schloss sie die Schlafzimmertür zu und setzte sich neben dass Bett. Sie umschlang ihre Knie mit den Armen und zog sie näher an sich ran. Angst. Sie hatte sich selber eingesperrt. Warum war sie zurück nach Hause gelaufen? Angst. Er würde sie holen. Er würde sie mit der Messerspitze kitzeln und quälen. Angst. Was sollte sie nur machen? Was würde ihre Tochter sagen, wenn ihre Mutter Tot in der Wohnung lag. Was würde mit ihrer Tochter passieren? Würde er sie auch verfolgen? Würde er sie auch umbringen? Warum hatte sie ihn mal geliebt? Warum? Sie hatte nie gewusst, welch schreckliches Monster er sein konnte. Angst. Nur wegen ihrer geliebten Tochter. Aus Liebe hatten sie Rebekka gezeugt, aber jetzt hasste er seine Tochter. Er war verrückt geworden. Wer hatte in seine Seele geschnitten? Wer war für sein Benehmen verantwortlich? Tränen flossen über ihr Gesicht. Wohin? Eine Tür quitschte und am liebsten würde sie rennen. Ewig und Für immer. Welcher Gott wollte sie und ihre Tochter Rebekka bestrafen? Was hatte sie falsch gemacht? Welchem Gott hatte sie missfallen? Angst. Gebannt schaute sie auf die Tür, die sich langsam öffneten. Angst. Er stand da. Sein wunderschönes Gesicht war zu einer grässlichen Fratze verzogen. Sein früheres lächeln war nun ein schreckliches Grinsen. Durch das Fenster konnte man die Abendsonne sehen, wie sie unterging. Sie selbst würde jetzt auch untergehen. Mit der Sonne. Das Messer blitze im Sonnenlicht. Kein entrinnen...

von Pfirsichringe

Re: Kein entrinnen

 
Hey Pfirsichringe!
Ich bins mal wieder!
Also, kommen wir zu meiner Kritik:



Ganz leise schloss sie die Schlafzimmertür zu und setzte sich neben dass Bett.

"Das" ohne ss

Sie umschlang ihre Knie mit den Armen und zog sie näher an sich ran.

"Heran" klingt besser

Angst.

Ich persönlich würde das weglassen, weil es verwirrend ist, aber ist dir überlassen.

Er würde sie mit der Messerspitze kitzeln und quälen.

"Kitzeln" passt da nicht so, wie wäre es mit "Foltern"?

Was würde ihre Tochter sagen, wenn ihre Mutter Tot in der Wohnung lag.

tot nicht Tot

Eine Tür quitschte und am liebsten würde sie rennen. Ewig und Für immer.

Sie würde gerne für immer und ewig rennen? Und das "und am liebsten würde sie rennen" passt auch nicht so ganz. Ein Vorschlag: "Eine Tür quitschte, am liebsten würde sie flüchten"

Gebannt schaute sie auf die Tür, die sich langsam öffneten.

Die sich langsam öffnete, Singular!

Angst. Er stand da. Sein wunderschönes Gesicht war zu einer grässlichen Fratze verzogen.

Das "wunderschön" irritiert, besser: sein sonst so wunderschönes Gesicht... oder sein sonst so liebenswürdiges Gesicht.

Sein früheres lächeln war nun ein schreckliches Grinsen.

Lächeln

Durch das Fenster konnte man die Abendsonne sehen, wie sie unterging.

Hier fände ich "Durch das Fenster konnte man die untergehende Abendsonne sehen/beobachten" passender

Sie selbst würde jetzt auch untergehen. Mit der Sonne. Das Messer blitze im Sonnenlicht. Kein entrinnen...

"Sonnenlicht" klingt nicht so gut, da du das Wort Sonne schon vorher mehrmals verwendet hast, mir fiel aber momentan auch nichts besseres ein.


Ansonsten gefällt mir deine Geschichte eigentlich ganz gut, vor allem der Schluss :mrgreen:
Also sonst hätte ich, bis auf ein paar Kleinigkeiten, nichts mehr anzumerken.

Viele Grüße

Tintenkiller

von Tintenkiller

Re: Kein entrinnen

 
Hallo Tintenkiller,

danke für die konstruktive Kritik. Werde mich bald mal dransetzten und es bearbeiten :)

Lg

von Pfirsichringe

Re: Kein entrinnen

 
Ich muss zugeben, dass ich sehr stolz auf mich bin, nun auch diesen "Trick" mit dem Zitieren anwenden zu können, und ich bin auch noch die Erste *jubel*

Also bis denne
:D
Gruß

Tintenkiller

von Tintenkiller

Re: Kein entrinnen

 
Hallo.

Die Geschichte ist in ihrer Kürze spannnd, ob man diesen Erzählstil über viele Seiten lesen könnte, wage ich zu bezweifeln, aber dass Problem ergibt sich ja bei deiner Geschichte nicht.
Was mir am Anfang auffiel, ist dass viele Sätze mit "Sie" beginnen - irgendwann störte es mich. Man könnte die Sätze umstellen, und so diese Einleitung abändern.
Außerdem würde ich den Text mit mehr Abschnitten versehen. Du hast einen Erzählrythmus, bei dem in Abständen ein einzelnes Wort eine Erklärung abschließt (Warum, Wohin, Angst)hier würde ich jedes Mal den Text mit einem neuen Abschnitt versehen, das hilft dem Leser (denke ich...).
Ich weiss natürlich nicht, ob diese Textstruktur nur bei der "Schreibwerkstatt" existiert.

rkl

von rkl

Re: Kein entrinnen

 
Hallo Pfirsichringe,

Ich gebe mal meine Kommentare zu deinem Text. Bei deiner Geschichte handelt es sich um eine recht bedrückende Erzählung. Da du sie jedoch dicht zusammengedrängt präsentierst, nimmst du ihr viel von ihrem Schwung.

Habe alle Fehler einmal farblich hervorgehoben.

Kein entrinnen.
Sie schmiß die Tür mit einem lauten Knall zu und lief ins Schlafzimmer. Sie zitterte am ganzen Körper und hatte Angst. Angst vor ihm. Er hatte ihr gedroht. Er wollte sie haben. Für immer.
Ganz leise schloss sie die Schlafzimmertür zu und setzte sich neben dass Bett. Sie umschlang ihre Knie mit den Armen und zog sie näher an sich ran. Angst. Sie hatte sich selber eingesperrt. Warum war sie zurück nach Hause gelaufen? Angst. Er würde sie holen. Er würde sie mit der Messerspitze kitzeln und quälen. Angst. Was sollte sie nur machen? Was würde ihre Tochter sagen, wenn ihre Mutter Tot in der Wohnung lag. Was würde mit ihrer Tochter passieren? Würde er sie auch verfolgen? Würde er sie auch umbringen? Warum hatte sie ihn mal geliebt? Warum? Sie hatte nie gewusst, welch schreckliches Monster er sein konnte. Angst. Nur wegen ihrer geliebten Tochter. Aus Liebe hatten sie Rebekka gezeugt, aber jetzt hasste er seine Tochter. Er war verrückt geworden. Wer hatte in seine Seele geschnitten? Wer war für sein Benehmen verantwortlich? Tränen flossen über ihr Gesicht. Wohin? Eine Tür quitschte und am liebsten würde sie rennen. Ewig und Für immer. Welcher Gott wollte sie und ihre Tochter Rebekka bestrafen? Was hatte sie falsch gemacht? Welchem Gott hatte sie missfallen? Angst. Gebannt schaute sie auf die Tür, die sich langsam öffneten. Angst. Er stand da. Sein wunderschönes Gesicht war zu einer grässlichen Fratze verzogen. Sein früheres lächeln war nun ein schreckliches Grinsen. Durch das Fenster konnte man die Abendsonne sehen, wie sie unterging. Sie selbst würde jetzt auch untergehen. Mit der Sonne. Das Messer blitze im Sonnenlicht. Kein entrinnen...

Was mir auffällt ist, dass viele deiner Sätze mit Sie beginnen. Das stört den Lesefluss ein wenig und erscheint nicht sehr professionell.

Nachdem sie die Haustüre mit einem lauten Knall zugeschmissen hatte und wie die weitere Geschichte verläuft, bezweifle ich, dass sie die Schlafzimmertüre leise schliessen würde.

Tot wird klein geschrieben – …wenn ihre Mutter tot in der Wohnung lag? Da es eine Frage ist, logischerweise Fragezeichen.

Dreimal hintereinander der gleiche Satzbeginn. Bei dir fangen öfters Folgesätze mit dem gleichen Wort an.

Quietschte mit „ie“

…die sich langsam öffnete.

Lächeln gross. Sein früheres Lächeln…

Entrinnen gross Kein Entrinnen…

Ich habe mir erlaubt, deine Sätze ein wenig umzustellen und neu zu gliedern. Vielleicht verstehst du dann besser was ich meine.

Mit einem lauten Knall schmiss sie die Tür zu und rettete sich ins Schlafzimmer. Sie zitterte am ganzen Körper und hatte Angst. Angst vor ihm. Er hatte ihr gedroht. Er wollte sie haben. Für immer.

Verzweifelt setzte sie sich neben dass große Bett auf den Boden. Wie früher als kleines Mädchen umschlang sie ihre Knie mit den Armen und zog sie schutzsuchend an sich heran.

Angst.!

Sie hatte sich selbst eingesperrt. Warum war sie zurück nach Hause gelaufen?

Angst!

Er würde sie holen. Er würde sie mit der Messerspitze kitzeln und quälen.

Angst!

Sie sah keinen Ausweg, dachte nur an ihre Tochter. Wie würde sich Rebekka fühlen, wenn sie ihre Mutter tot in der Wohnung liegend fand? Was hatte er mit ihrer Tochter vor? Würde er sie auch verfolgen? Würde er sie auch umbringen?

Einst hatte sie ihn geliebt?

Warum?

Sie hatte nicht gewusst, welch schreckliches Monster er sein konnte.

Angst! Um ihre geliebte Tochter.

Aus Liebe hatten sie Rebekka gezeugt, aber jetzt hasste er seine Tochter, genauso wie er sie hasste. Er war verrückt geworden.

Was hatte in seine Seele geschnitten? Wer war für sein Benehmen verantwortlich?

Tränen flossen über ihr Gesicht.

Wohin?

Eine Tür quietschte. Am liebsten würde sie rennen. Ewig und Für immer.

Welcher Gott wollte sie und ihre Tochter Rebekka bestrafen? Was hatte sie falsch gemacht? Welchem Gott hatte sie missfallen?

Angst!

Gebannt schaute sie auf die Tür, die sich langsam öffnete.

Angst!

Da stand er! Sein wunderschönes Gesicht zu einer grässlichen Fratze verzogen. Sein früheres Lächeln ein schreckliches Grinsen.

Durch das Fenster war die Abendsonne zu sehen, wie sie unterging. So wie sie jetzt unterging. Mit der Sonne. Das Messer blitze im Sonnenlicht. Es gab kein Entrinnen...


Dies wäre mein Vorschlag zu deiner Erzählung. Ob du tatsächlich so oft das Wort Angst verwenden möchtest, überlasse ich dir. Doch dann würde ich es, wie von mir vorgeschlagen, so gliedern.

Ich hoffe dir damit ein wenig geholfen zu haben

LG Arius

von Arius

Re: Kein entrinnen

 
Danke für die Kritik! Werde sie mir zu Herzen nehmen!!!

Lg

von Pfirsichringe

Re: Kein entrinnen

 
Hallo Pfirsichringe,
zu den Schreibfehlern hast Du schon genug Hinweise bekommen. Mir ist während des lesens Deiner durchaus spannenden Geschichte die ganze Zeit nur eine Frage durch den Kopf gegangen: Warum nur greift die Frau nicht zum Telefon oder ruft laut um Hilfe??
Vielleicht wäre hier ein entsprechender Hinweis gut: Sie sah das Telefon auf dem Nachttisch, aber sie war wie gelähmt; unfähig Hilfe zu rufen.

Pfirsichringe hat geschrieben: Sie hatte sich selber eingesperrt.

Dieser Satz hat mich auch ein bischen irritiert. Sie hat sich selber eingesperrt, aber er kommt problemlos in die Wohnung? Vielleicht wäre folgendes besser: Sie hatte sich selber in eine ausweglose Situation gebracht.

Ich stelle mir gerade sein fratzenhaftes Gesicht und die blitzende Klinge vor. Erinnert mich ein bischen an den Film 'Shining'.

Mit gruseligen Grüssen
Erdbitor

von erdbitor

Re: Kein entrinnen

 
Hallo :)

also bis zu den Punkt... "sie umschlang ihre Knie" dachte ich: Oh was kommt jetzt, das hört sich alles sehr spannend an.
Aber leider hast du ab da nicht mehr so meinen Geschmacksstil getroffen (ich rede jetzt mal explizit von mir, weil ICH persönlich muss ja sagen, was ich denke). Ich finde, dass mit dem Wort Angst ist zu viel und auch deine vielen W- Fragen lassen meinen Gänsehauteffekt verschwinden. Mir hätte es besser gefallen, wenn der Stil so wie am Anfang geblieben wäre.

von Mademoiselle

Re: Kein entrinnen

 
Also ich finde die Geschichte schon gruselig, wenn auch ziemlich komisch vom Schreibstil.
An vielen Stellen fielen mir Rechtschreib - und Grammatikfehler auf und das darf natürlich bei einem Autoren nicht sein. Versuch mal, in deiner nächsten Geschichte vorher alles nochmal durchzuprüfen auf Fehler und so.

Für eine Kurzgeschichte finde ich es spannend zu lesen, wie aber schon oben erwähnt, mehr als das hätte nicht gelesen, weil das doch zu hart wäre ^_^

Sie schmiß die Tür mit einem lauten Knall zu und lief ins Schlafzimmer. Sie zitterte am ganzen Körper und hatte Angst. Angst vor ihm. Er hatte ihr gedroht. Er wollte sie haben. Für immer.
Ganz leise schloss sie die Schlafzimmertür zu und setzte sich neben dass Bett. Sie umschlang ihre Knie mit den Armen und zog sie näher an sich ran. Angst. Sie hatte sich selber eingesperrt. Warum war sie zurück nach Hause gelaufen? Angst. Er würde sie holen. Er würde sie mit der Messerspitze kitzeln und quälen. Angst. Was sollte sie nur machen? Was würde ihre Tochter sagen, wenn ihre Mutter Tot in der Wohnung lag. Was würde mit ihrer Tochter passieren? Würde er sie auch verfolgen? Würde er sie auch umbringen? Warum hatte sie ihn mal geliebt? Warum? Sie hatte nie gewusst, welch schreckliches Monster er sein konnte. Angst. Nur wegen ihrer geliebten Tochter. Aus Liebe hatten sie Rebekka gezeugt, aber jetzt hasste er seine Tochter. Er war verrückt geworden. Wer hatte in seine Seele geschnitten? Wer war für sein Benehmen verantwortlich? Tränen flossen über ihr Gesicht. Wohin? Eine Tür quitschte und am liebsten würde sie rennen. Ewig und Für immer. Welcher Gott wollte sie und ihre Tochter Rebekka bestrafen? Was hatte sie falsch gemacht? Welchem Gott hatte sie missfallen? Angst. Gebannt schaute sie auf die Tür, die sich langsam öffneten. Angst. Er stand da. Sein wunderschönes Gesicht war zu einer grässlichen Fratze verzogen. Sein früheres lächeln war nun ein schreckliches Grinsen. Durch das Fenster konnte man die Abendsonne sehen, wie sie unterging. Sie selbst würde jetzt auch untergehen. Mit der Sonne. Das Messer blitze im Sonnenlicht. Kein entrinnen...


Meinst du nicht auch, dass hier viel "Angst" ist? =) Nicht zu viele davon, sonst ist es nicht mehr spannend, das zu lesen. Wenn nach jedem Satz ein "Angst" steht finde ich das persönlich nicht mehr so spannend wie vorher...

Shinobiii

von Shinobiii

Re: Kein entrinnen

 
Dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben. Ich hab die anderen Beiträge nicht gelesen, daher kann es sein, das einige Dinge, die mir aufgefallen sind bereits genannt wurden.

Zunächst die Tippfehler, die mir aufgefallen sind:

Sie schmiss die Tür mit einem lauten Knall zu und lief ins Schlafzimmer.
Was würde ihre Tochter sagen, wenn ihre Mutter tot in der Wohnung lag.
Eine Tür quietschte und am liebsten wäre sie davon gerannt.
Ewig und für immer. (Für immer und Ewig klingt allerdings in meinen Ohren besser)
Ganz leise schloss sie die Schlafzimmertür zu und setzte sich neben das Bett.

Durch das Fenster konnte man die Abendsonne sehen, wie sie unterging. (Besser: Durch das Fenster sah man die Abendsonne untergehen.)

Die Geschichte selbst gefällt mir ganz gut. Die Tatsache, dass du immer wieder das Wörtchen „Angst“ einstreust macht die Atmosphäre bedrückend. Auch die Fragen, die sich die Frau stellt, spiegeln ihre Verzweiflung, Angst und Sorge wider.


"Sie selbst würde jetzt auch untergehen. Mit der Sonne." (Dieser Vergleich gefällt mir sehr. Es zeigt sehr gut die verzweifelte Ausweglosigkeit und den Fakt, dass die Frau am Ende aufgegeben hat, weil es einfach kein Entkommen mehr gab.)

Versuche die Sätze nicht immer mit dem selben Wort anfangen zu lassen, das liest sich nicht so schön. Ich weiß manchmal kann das verdammt schwer werden, aber mit etwas Übung geht das. Vielleicht hilft es dir, wenn du das erste Wort im Satz farbig markierst, um zu sehen, wie häufig du einen Satz mit diesem Wort anfängst und dann überlege dir, wie man es umstellen kann. Und wenn dir gar nix einfällt, hier gibt es bestimmt genügend hilfswütige Schreiber, die dir dabei helfen können.
:wink:

von lucarius

Re: Kein entrinnen

 
Hallo,
leider muss ich sagen, dass ich keine Angst hatte. :cry:
Ich empfand die Wiederholung des Wortes eher als lähmend, obwohl ich es als Stilmittel recht gelungen finde. Ein-Wort-Sätze meine ich und die Idee, das vorherrschende Gefühl zu wiederholen ist prinzipiell auch nicht schlecht, alleridings käme es wohl besser, wenn man auch Angst empfinden würde. Als Leser meine ich.
DIe Idee ist gar nicht übel und hat sicherlich Potential und wenn du mehr auf das tatsächliche Fühlen eingehn würdest, ihr z.B. eine Gänsehaut verpassen würdest, keuchen, zittern, Zähne klappern, Schauer, irgendetwas, das ihre Angst demonstriert, wäre das Schlagwort eine Hervorhebung. So fühlt es sich eher an, wie eine Plakatierung.
"Hab Angst!"
Die Textumstellung von Arius fand ich eine gute Idee, denn damit bekommt der Text eine andere Qualität. Ließt sich dann eher wie ein Gedicht.
Dramatisch wird es zum Ende
Sie selbst würde jetzt auch untergehen. Mit der Sonne. Das Messer blitze im Sonnenlicht. Kein entrinnen...


Gruß
Lady Zara

von Lady.Zarabeth