Kommentare

Small Talk, Spaß, Fragen, hier könnt ihr plaudern, quasseln und tratschen über was ihr wollt

Kommentare

Beitragvon Justine » 22.01.2008, 21:29

Hallo zusammen!

Unter "Wichtige Neuigkeite und Ankündigungen" findet ihr einen Thread, der heißt "Wie schreibe ich ein Kommentar"

Ich möchte Euch alle bitten es euch zu Herzen zu nehmen! Viele geben sich sehr viel Mühe beim kommentieren. Nur so können wir uns weiter entwickeln und lernen, miteinander! Ich habe die Feststellung gemacht, dass auch sehr viele unter uns einfach nur kommentieren, damit sie ihre zwei Kommentare abgeben können um ihr eigenes Werk zu schreiben. Wir geben uns die größte Mühe, genau das zu verhindern!

Ein Kommentar soll höflich, konstruktiv und ausführlich sein, das sind die drei goldenen Regeln

Ein:
"Ich finde Dein Werk klasse"
"Super"
"Toll"
"Dein Werk hat mich gerührt"
"Dieses Gefühl kenne ich"
"Das habe ich auch schon erlebt"

ist zwar lobend, schmeichelnd und nett für den Autor gemeint, aber nicht hilfreich.

Warum? Wieso? Weshalb? ist es klasse, toll und super?
Der Kernpunkt und die Kernaussage eines Kommentares ist ein DESHALB, ein DARUM.

Wenn Ihr Kommentare schreibt, steht unter dem Beitragsfenster folgendes, sogar in roter Schrift:

Bitte achte in Deinem Beitrag auf:
Höflichkeit
Konstruktivität
Ausführlichkeit
Rechtschreibung
Urheberrecht
Werden diese Punkte in Deinem Beitrag missachtet,
müssen wir Deinen Beitrag leider wieder löschen.


Wir Moderatoren sind nicht von der Polizei, die erpicht darauf ist hier für Recht und Ordnung zu sorgen, wir sind gerne Mod´s FÜR EUCH, wir sorgen hier gerne für Ordnung um es Euch hier so angenehm wie möglich zu machen, nur bitte wundert Euch nicht, wenn Eure Kommentare kommentarlos und ohne jegliche Vorwarnung gelöscht werden. Kein Kommentar wird hier gelöscht, ohne das der Autor "eine" PN von uns erhält, "eine", folgen anschließend weitere sinnlose und leere Kommentare, werden diese ohne jegliche Vorwarnung gelöscht!

Nehmt es Euch bitte zu Herzen.

Habt ihr Anregungen, Verbesserungsvorschläge, Wünsche?
Dann nicht zögern, sagt es uns!

Eines noch: Möchtet ihr dem Autor einfach nur mitteilen, dass ihr sein Werk einfach nur klasse, toll, oder super findet, dann macht es bitte über das Bewertungssystem, oder eine PN :idea:

Liebe Grüße
Justine :wink:

Edit Sofian

Wenn ihr Hilfe braucht oder Angst habt, einen Kommentar zu verfassen, weil ihr euch das nicht zu traut, empfehle ich euch diesen Thread von Malemmy:
~ Schreiber sind an Herz, Seele und Verstand erkrankt ~

www.fashion-creations.de
Benutzeravatar
Justine
 
Beiträge: 1236
Registriert: 17.09.2007, 20:21
Wohnort: Hamburg

Beitragvon Merle » 24.01.2008, 09:43

Man darf aber sagen (Zbsp.): " Ich fand dein Text super, weil ich der Hauptperson sehr gut nachfühlen kann, da du sie sehr realistisch beschrieben hast. Wie zum Beispiel in absolute Passivität fällt, als ihr Partner stirbt."

Oder nicht?

[ Edit: Argh, das kommt davon wenn man schreibt und an was anderes denkt... bezüglich der Grammatik]
Zuletzt geändert von Merle am 24.01.2008, 18:39, insgesamt 1-mal geändert.
Here I am!
Merle
 
Beiträge: 45
Registriert: 05.10.2007, 21:53
Wohnort: Universum, Erde, Europa, Schweiz, Kanton Bern

Beitragvon Justine » 24.01.2008, 17:55

*klugscheißermodusan*
Deine Grammatik ist nicht korrekt
*klugscheißermodusaus*
:lol: :lol: :lol:

Es wäre OK, allerdings würde ich es persönlich nicht sehr positiv über das BWS bewerten, weil es "dürftig" ist.

Wie sehen es die anderen denn?
~ Schreiber sind an Herz, Seele und Verstand erkrankt ~

www.fashion-creations.de
Benutzeravatar
Justine
 
Beiträge: 1236
Registriert: 17.09.2007, 20:21
Wohnort: Hamburg

Beitragvon Marion Baccarra » 30.01.2008, 14:55

Hallo zusammen.

Ein Kommentar sollte immer mit einem "weil" BEHAFTET SEIN:

Ich finde Dein Gedicht total Spitze,..weil .........

Und dann die Erklärung.

Marion

Die Schreibwerkstatt kommt wieder! Sag mir Bescheid!

Dein Wort, dein Gedicht, deine Geschichte dein Buch!
Benutzeravatar
Marion Baccarra
 
Beiträge: 1438
Registriert: 09.07.2007, 16:11
Wohnort: NRW
Blog: Blog ansehen (10)

Beitragvon Liyah » 30.01.2008, 15:02

Hallo Leute!

Merles Beispiel würde ich auch mit dürftig bewerten.

Es hat zwar Inhalt und ist begründet, aber nicht besonders ausführlich.
Ich weiß, dass man nicht immer was findet, was man kritisieren kann, um dann etwas Konstruktives zu schreiben.

Hier könnte ich mir vorstellen, dass man schreibt:
  • Wie der Autor es erreicht hat, das eben das bei mir rüberkommt.
    Also, welche Worte oder Stilmittel das erzeugt haben.
  • Und dann ob sie gut eingesetzt sind oder nicht.
    Also nach dem Motto, das hat gut gewirkt davon mehr.
    Das war nicht so gut, versuch mal was anderes oder das und das.

Ich finde solche Infos sind auch als konstruktiv anzusehen.

LG Liyah
Liebe ist wie aufwärts fallen.

Was zu dir gehört, kannst du nicht verlieren, alles andere, kannst du nicht festhalten.
Benutzeravatar
Liyah
 
Beiträge: 11726
Registriert: 25.08.2007, 16:05
Blog: Blog ansehen (43)

Beitragvon Charlotte » 08.02.2008, 18:57

hui *mich nach einiger zeit auch mal melde*

also merles kommentarbeispiel würde ich wohl gar nicht bewerten, da ich nicht wüsste wie.
Grundsätzlich freut man sich natürlich über ausführliche kommentare, anders wärs ja sinnlos. Liyah hat mir am anfang hier wahnsinnig tolle kommentare geschrieben, die mir meiner meinung nach auch insgesamt geholfen haben, nicht nur bei dem einen werk.
natürlich hab ich mittlerweile viele so engagierte kennengelernt udn auch ich bemühe mich, konstruktiv zu schreiben.
allerdings weiß ich auch,d ass das einige zeit braucht. für meinen letzten kommentar für byte habe ich zB eine stunde gebraucht. kam mir zwar nicht so lange vor udn war auch nicht schlimm, aber wenn man mal schnell was liest und dann eine stunde später merkt, wie viel zeit vergangen ist, kann das schon ärgerlich sein ;)
daher: nicht jeder kommentar muss fünf seiten lang sein und zehn zitate enthalten, um konstruktiv zu sein.

noch schwiriger wirds bei texten, die man gut findet. denn konstruktiv hat, zumindest für mich, immer auch etwas mit verbesserungsvorschlägen zu tun. wie aber soll ich vorschläge machen, wenn ich doch finde, dass der text gut ist?
Naja, zu sagen, mit welchen stilmitteln etc der autor das tolle erreicht hat, kann man zwar machen, aber ist das konstruktiv? ich meine, wenn ich jemandem sage, "das hast du toll beschreiben, da kann ich mich richtig gut reinfühlen" ist nicht unbedingt schlechter als "Da konnte ich richtig mitfühlen, weil die metapher anschaulich ist"
also ich weiß nicht...

Von daher fand ich merles beispiel eigtl schon konstruktiv. es war vl nicht super lang, aber sie hat gesagt:
1. wie fand sie den text
2. warum fand sie das so
3. was hat dazu geführt dass sie das so empfand
4. ein beispiel

also eigtl kurz und kanpp das wesentliche hervorgehoben... (?!)

lg Lotte
(ergab mein texyt hier irgendeinen sinn? ich hab das gefühl als hätte ich hier ein offenes ende...*kopfschüttel*)
In einer Geschichte kann alles passieren, was du selbst nicht erleben kannst.
~Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist~ (Victor Hugo)
Benutzeravatar
Charlotte
 
Beiträge: 181
Registriert: 22.09.2007, 20:56
Wohnort: Regensburg

Beitragvon Marion Baccarra » 12.02.2008, 20:47

Hallo

Ich finde es schon wichtig, das ein Kommentar eine gewisse Länge, und eine gewisse Aussage hat.

Bei meinen Gedichten und geschichten wurde bereits dreimal ein Kommentar deswegen gelöscht.

Ich habe geantwortet, und plötzlich stand nichts mehr da.

Das hat mich natürlich auch ein bischen traurig gemacht.

Auf der anderen Seite, gibt es Kurz Kommentare,. die manchmal mehr aussagen, als ellenlange.

Wahrscheinlich liegt es nicht an der Länge,..sondern wirklich an der Aussage.

Ich hatte vor einiger Zeit auch nur einen ganz kurzen Kommentar bekommen, der mir aber eine sehr wichtige Information gegeben hat.

Also...die Länge..und die Inhaltliche Aussage, ist für mich genauso wichtig, wie eine Kurze Aussage mit einer wichtigen Information

Liebe Grüße in euren Abend

Marion :wink:

Die Schreibwerkstatt kommt wieder! Sag mir Bescheid!

Dein Wort, dein Gedicht, deine Geschichte dein Buch!
Benutzeravatar
Marion Baccarra
 
Beiträge: 1438
Registriert: 09.07.2007, 16:11
Wohnort: NRW
Blog: Blog ansehen (10)

Beitragvon Justine » 12.02.2008, 22:12

Ich gebe so langsam auf,
mir fällt echt nix mehr zu ein.

Ich überlege schon seit einer halben Stunde, was ich hier jetzt noch zu schreiben soll, einerseits bin ich der Meinung, dass alles aus den drei goldenen Regeln hervor geht, zudem aus diesem Beitrag hier, andererseits stelle ich mir die Frage, ob es wirklich so unverständlich ist?
~ Schreiber sind an Herz, Seele und Verstand erkrankt ~

www.fashion-creations.de
Benutzeravatar
Justine
 
Beiträge: 1236
Registriert: 17.09.2007, 20:21
Wohnort: Hamburg

Beitragvon Kim Possilbe » 13.02.2008, 07:51

Wie ich's verstanden hab.

Also, die goldenen Regeln sind ja:
konstrukiv, ausführlich, höflich

Konstruktiv heißt laut Definition nicht, dass es unbedingt negative Kritik sein muss, sondern vor allen Dingen, dass du begründen sollst was du da schreibst (Das ist toll weil ...; Das ist schlecht weil ...). Ausführlich heißt, dass ich mir Mühe gebe, das auch rüber zu bringen, was ich sagen möchte und zwar so, dass der Verfasser es auch verstehen kann, ohne dass ich daneben stehe und es ihm erklären muss. Höflich ist wohl selbstverständlich, wer will schon angepampt werden?

Wenn man einen Kommentar schreibt "wie" einem was gefällt und dann noch ein "Warum" bzw ein "deshalb" hinterher schiebst, dann erfüllt man glaub ich alles was hier gewünscht wird.

lg
Kim 8)
~ Denn alles was du bist, das ist in dir ~
Benutzeravatar
Kim Possilbe
 
Beiträge: 251
Registriert: 05.03.2007, 22:00
Wohnort: bei Köln

Beitragvon Justine » 13.02.2008, 08:06

Puuuuuh...da bin ich ja erleichtert :wink:
~ Schreiber sind an Herz, Seele und Verstand erkrankt ~

www.fashion-creations.de
Benutzeravatar
Justine
 
Beiträge: 1236
Registriert: 17.09.2007, 20:21
Wohnort: Hamburg

Beitragvon Timbo » 30.03.2008, 22:51

Mir ist in letzter Zeit immer wieder aufgefallen, dass hier im Forum nicht wirklich ein Dialog zwischen Autor und Kritiker entsteht. Texte werden gepostet, kommentiert und bevor schon überhaupt zwei Antworten auf das Thema gegeben werden konnten, schwirrt auch schon sogleich ein neuer Teil ins Forum. Kann man Kritik da überhaupt ernst nehmen? Wahrscheinlich ziehen sich die aufgezählten Fehler durch die komplette Geschichte ... Ich bezweifle gerne, dass man innerhalb weniger Stunden/ Tage einen Text und die folgenden Seiten optimieren kann. Für mich stimmt hier im Forum das Verhältnis von Leseproben und Kommentaren nicht so. Es ist eher eine Art von Ungleichgewicht. Viele lassen lieber kommentieren, als sich selbst zu betätigen. Das erzeugt bei mir Missmut - ganz ehrlich und mindert erheblich den Spaß, weiterhin im Forum aktiv zu sein. Meines Erachtens nach sind aus auch fast immer die gleichen User, die hier bewerten und sich mühevoll durch die Texte arbeiten. Diese Schreiber sind für mich schnell an einer Hand abgezählt.

Mürrische Grüße
Timbo ;)
Timbo
Inaktiv
 
Beiträge: 109
Registriert: 16.04.2007, 18:44

Hallo

Beitragvon Traudelchen » 31.03.2008, 16:01

Hallo Timbo,
ich möchte nur meine Situation zu diesem Thema mitteilen.
Wenn ich nicht ganz so ausführlich bewerte, wie manche User, bitte ich dies zu entschuldigen. Das ist aus meiner Sicht nicht etwa Faulheit oder Interessenlosigkeit, sondern eher mit einem Unsicherheitsfaktor vermischt. Ich antworte eigentlich nur, wenn ich mir mit meinem Urteil relativ sicher bin, auch nichts Falsches anzugeben. Denn was nützt es, wenn ich "Seitenweise" zu einem Text schreibe, und es ist unmöglich. Es soll dem Schreiber eine Hilfe sein, oder eine gute Idee, die ihn weiterbringt.
Deshalb halte ich mich oft noch etwas zurück, versuche aber, stets an mir zu arbeiten.
Ich wollte dies nur mal erwähnen, weil ich mir vorstellen könnte, dass es vielleicht einigen ebenso geht.
Bis bald mal wieder,
Ciao
8)
Liebe Grüße,
Traudelchen

________________________________________

Fehler zugeben ist die eine Sache, sich schuldig fühlen die Andere! (A.-J. Fischer)
Traudelchen
 
Beiträge: 46
Registriert: 09.02.2008, 13:26

Beitragvon Timbo » 31.03.2008, 16:36

Hi!
Ich denke, dass man nur die Unsicherheit ablegen kann, indem man bewusst auf sie eingeht und Kommentare schreibt! Es ist doch nicht schlimm, wenn man etwas missversteht und keinen Gold-Kommentar ablegt. Jede Meinung ist es wert, angehört zu werden. Mindestens.
Missverständnisse sind definitiv auch hilfreich! Das deutet dem Autor auch zum Beispiel an, gewisse Aspekte genauer hervorzuheben oder umgekehrt, unter den Tisch fallen zu lassen, sofern sie den Leser in die Irre führen sollten. Wir können hier nur Textarbeit leisten, indem sich jeder beteiligt und seinen (auch wenn er noch so klein sein möge) Beitrag leistet. So kommen wir nur ins Gespräch und können Texte diskutieren. Ich denke, dass jeder lieber einen nicht 100%ig stimmigen Kommentar bekommt als überhaupt keinen, oder?!
Man wächst mit seinen Aufgaben!
Timbo
Inaktiv
 
Beiträge: 109
Registriert: 16.04.2007, 18:44

Beitragvon Justine » 31.03.2008, 22:00

Ich finde auch, dass man nicht gleich zum Gold-Kommentator werden muss. Für den Autor ist jede Kritik, sei es in Form einer Loorbeere, oder einer geschmissenen Tomate, solange man sich höflich ausdrückt, goldwert. Denn schließlich will man doch wissen, wie man beim Leser ankommt.

Ein Tipp von mir: Ängste ablegen und offen, ehrlich und direkt sein. Nur so bringt man den Autor weiter, weiter sich seinem Text noch mal zu öffnen und ihn ggf. zu verbessern.

Mir gefallen persönlich auch einige Texte hier nicht, dass sage ich dann aber auch direkt, jedoch stets mit einer Begründung. Es kam auch vor, dass diese Art nicht gut angekommen ist, aber das war mir egal, denn schließlich sind wir doch hier um zu lernen und uns zu verbessern.

Meine Zeit läuft wie auf einem Laufband und wie gerne würde ich mich mehr dem Kommentieren widmen, aber da ist gerade leider nichts zu machen, was mich schon seit längerem ärgert.

Mir ist auch aufgefallen, dass die Dialoge zw. Autor und Kommentator fehlen, viele sind der Meinung, sie setzten ein Kommentar und damit hat sich das, aber auf Feedback des Kommentares wird nicht mehr geachtet, oder der Autor setzt schon sein nächstes Werk rein, was könnte man hier besser machen?
~ Schreiber sind an Herz, Seele und Verstand erkrankt ~

www.fashion-creations.de
Benutzeravatar
Justine
 
Beiträge: 1236
Registriert: 17.09.2007, 20:21
Wohnort: Hamburg

Hallöle

Beitragvon Traudelchen » 01.04.2008, 14:57

Hallo zusammen,

@Justine:
Mir ist auch aufgefallen, dass die Dialoge zw. Autor und Kommentator fehlen, viele sind der Meinung, sie setzten ein Kommentar und damit hat sich das, aber auf Feedback des Kommentares wird nicht mehr geachtet, oder der Autor setzt schon sein nächstes Werk rein, was könnte man hier besser machen?


Hier hätte ich einen Vorschlag:
Wie wäre es, wenn man die Anzahl der Werke pro Autor monatlich begrenzen würde? (z.B. 1 Werk pro Monat/Autor)

Was haltet Ihr davon?
:wink:
Liebe Grüße,
Traudelchen

________________________________________

Fehler zugeben ist die eine Sache, sich schuldig fühlen die Andere! (A.-J. Fischer)
Traudelchen
 
Beiträge: 46
Registriert: 09.02.2008, 13:26

Nächste

Zurück zu Schreibwerkstatt-Café

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste