Ich wende mich an diesem sonnigen Tag an euch in der Hoffnung, hier vielleicht Rat und Hilfe für ein Problem zu finden, dass mich schon seit einiger Zeit beschäftigt.
Zwei Protagonisten aus meiner Kopfkinowelt stelle ich mir als ausgefuchste Diebe vor. Durch ihr perfekte Spiel mit den Lügen und ihr schauspielerisches Talent sollen sie sich innerhalb der Mauern einer großen Stadt in der Herachie der Gesetzlosen bis an die Spitze arbeiten und ab einem bestimmten Punkt Werkzeug und Diener einer politischen Großmacht werden, die durch eine hieb- und stichfeste Erpressungstaktik meine beiden Helden in der Hand hat.
Für diesen Werdegang habe ich mir natürlich eine Biografie einfallen lassen, um den beiden das Wissen und das Handwerk der Diebe nahe zu bringen. Ich bin aber immer noch sehr unschlüssig, ob es wirklich inhaltlich stimmig ist.
Setting ist eine phantastische Welt in einer Mischung aus Steampunk und klassisches High Fantasy-Mittelalter.
Vielleicht hat der eine oder andere Lust, einen kurzen Blick über diese grobe Zusammenfassung zu werfen und mir mitzuteilen, ob diese Biografie glaubhaft ist - und wenn nicht, wo meine Denkfehler stecken könnten.
Vielen Dank. =)
Spoiler: (Zum Lesen diesen Kasten markieren)
Layatha ist das siebte Kind einer einfachen Bauernfamilie. Aufgrund der Tatsache, dass ihre Eltern fürchten, sie nicht ernähren zu können und von der Armut geplagt sind, legen sie das Kind vor einem Tempel ab. Die Bewohner des Tampels übergeben das Kind in die Obhut eines Waisenhauses. Dort wird Lay bis zu einem Alter von 13 Jahren aufgezogen. Zu ihrer Erziehung gehört harte Küchen- und Gartenarbeit, Feldarbeit - aber auch Tätigkeiten auf dem wöchtlichen Mark, die Lay bald dazu nutze, ihre persönlichen Habe zu erweitern.
In der Zeit lernt sie Enric kennen, mit dem sie sich gut anfreundet.
Mit dem erreichen des 13ten Lebensjahrens werden Lay und Enric als Magd und Stallbursche/Gerber in die Obhut eines Gutshofes gegeben. Dort verdienen sie sich ihren Lebensunterhalt, wohnen jedoch weiter im Waisenhaus und geben dort acht auf Jüngere.
Lay arbeitet als Küchenmargd und verferinert ihre Fähigkeiten des Kochens, Schreibens, Lesens und Nähens.
Enric als Stallbursche lernt schnitzen, reiten und einfache Verteidgungsformen (Kampfsport) kennen, die ihm vor allem in Raufereien mit Gleichaltrigen helfen.
Einander bringen sie sich die neu erworbenen Fähigkeiten bei. In ihrer Freizeit schleichen die beiden oft heimlich durch das Anwesen und inspizieren die Bibliothek. Auch Ausflüge in den Wald sind nicht selten.
Nachts sitzen sie oft beieinander und spinnen Märchen und Erzählungen über Fantasiewesen, fremde Kulturen, von denen sie bisher nur gehört haben und reflektieren ihr neu angesammeltes Wissen.
Die beiden beschreiben die Zeit auf dem Gutshof, trotz aller Mühen und Tiefpunkte, als die schönste Zeit ihres Lebens. Zwischen den beiden entsteht ein unzertrennliches Band und blindes Verständnis.
Nach weiteren 6 Jahren geht der Gutshof "pleite" bzw. nahezu alle Angestellten werden entlassen. Nur eine Handvoll darf bleiben.
Enric und Lay ziehen gemeinsam mit ihren Freunden und ehemaligen Kollegen in eine größere Stadt, um dort neue Arbeit zu finden.
Sie leben zusammen mit einem älteren Mann, der ihnen bald die Tricks für das Überleben in der Großstadt beibringt: Das Handwerk der Diebe.
Sie lernen Schlösser knacken, verschiedene Taschenspielertricks. Bald darauf entwickeln beide ein ungeahntes Talent für diese Tätigkeiten. Lügen und Betrügen ist für die beiden als eingespieltes Team bald ein Kinderspiel. Eines Tages werden sie jedoch beim Diebstahl im Haus eines Edelmannes erwischt. Dennoch schaffen sie es, ein Netz aus Lügen zu spinnen, mit dem sie fast davon kommen - Im allerletzten Augenblick wird es jedoch durch eine Nichtigkeit zerstört.
Der Edelmann zeigt sich jedoch überaus interessiert an den Fähigkeiten der Beiden. Er bietet ihnen an, in Zukunft ihre Lügen und Straftaten zu decken und zu unterstützen, wenn die beiden ihre Talente dazu einsetzen, seine politische Stellung auszubauen und seine Gegenspieler zu schwächen.
Verleitet von der Möglichkeit, ein besseres Leben und regelmäßige Aufträge zu erhalten, stimmen Lay und Enric zu.
Sie erhalten eine grobe Ausbildung in den Künsten des leisen Todes und eines leisen, schnellen und effektiven Kampfstiles, den sie jedoch im wahren Leben selber veredeln müssen. Für den Edelmann stehlen sie Schmuckstücken und Dokumente aus den Häusern der Oberschicht, spinnen Intrigen und erpressen Handelspartner.
In der Zeit lernt sie Enric kennen, mit dem sie sich gut anfreundet.
Mit dem erreichen des 13ten Lebensjahrens werden Lay und Enric als Magd und Stallbursche/Gerber in die Obhut eines Gutshofes gegeben. Dort verdienen sie sich ihren Lebensunterhalt, wohnen jedoch weiter im Waisenhaus und geben dort acht auf Jüngere.
Lay arbeitet als Küchenmargd und verferinert ihre Fähigkeiten des Kochens, Schreibens, Lesens und Nähens.
Enric als Stallbursche lernt schnitzen, reiten und einfache Verteidgungsformen (Kampfsport) kennen, die ihm vor allem in Raufereien mit Gleichaltrigen helfen.
Einander bringen sie sich die neu erworbenen Fähigkeiten bei. In ihrer Freizeit schleichen die beiden oft heimlich durch das Anwesen und inspizieren die Bibliothek. Auch Ausflüge in den Wald sind nicht selten.
Nachts sitzen sie oft beieinander und spinnen Märchen und Erzählungen über Fantasiewesen, fremde Kulturen, von denen sie bisher nur gehört haben und reflektieren ihr neu angesammeltes Wissen.
Die beiden beschreiben die Zeit auf dem Gutshof, trotz aller Mühen und Tiefpunkte, als die schönste Zeit ihres Lebens. Zwischen den beiden entsteht ein unzertrennliches Band und blindes Verständnis.
Nach weiteren 6 Jahren geht der Gutshof "pleite" bzw. nahezu alle Angestellten werden entlassen. Nur eine Handvoll darf bleiben.
Enric und Lay ziehen gemeinsam mit ihren Freunden und ehemaligen Kollegen in eine größere Stadt, um dort neue Arbeit zu finden.
Sie leben zusammen mit einem älteren Mann, der ihnen bald die Tricks für das Überleben in der Großstadt beibringt: Das Handwerk der Diebe.
Sie lernen Schlösser knacken, verschiedene Taschenspielertricks. Bald darauf entwickeln beide ein ungeahntes Talent für diese Tätigkeiten. Lügen und Betrügen ist für die beiden als eingespieltes Team bald ein Kinderspiel. Eines Tages werden sie jedoch beim Diebstahl im Haus eines Edelmannes erwischt. Dennoch schaffen sie es, ein Netz aus Lügen zu spinnen, mit dem sie fast davon kommen - Im allerletzten Augenblick wird es jedoch durch eine Nichtigkeit zerstört.
Der Edelmann zeigt sich jedoch überaus interessiert an den Fähigkeiten der Beiden. Er bietet ihnen an, in Zukunft ihre Lügen und Straftaten zu decken und zu unterstützen, wenn die beiden ihre Talente dazu einsetzen, seine politische Stellung auszubauen und seine Gegenspieler zu schwächen.
Verleitet von der Möglichkeit, ein besseres Leben und regelmäßige Aufträge zu erhalten, stimmen Lay und Enric zu.
Sie erhalten eine grobe Ausbildung in den Künsten des leisen Todes und eines leisen, schnellen und effektiven Kampfstiles, den sie jedoch im wahren Leben selber veredeln müssen. Für den Edelmann stehlen sie Schmuckstücken und Dokumente aus den Häusern der Oberschicht, spinnen Intrigen und erpressen Handelspartner.
