Ich denke, das kommt immer darauf an, worum es einem beim Lernen geht.
Geht es um die Ausdrucksweise im Deutschen, dann klar, deutsche Bücher, am besten nicht Übersetzungen, sondern auf deutsch geschrieben.
Oder aber, wenn man des Englischen so gut mächtig ist wie ihr beide, dann ist es sicher sehr interessant, das Buch erst im original auf Englisch zu lesen und anschließend die deutsche Übersetzung. Dabei sieht man dann, was die Übersetzer aus dem Buch gemacht haben. Dadurch kann man dann wirklich 'ne Menge lernen *denk*
Geht es nun aber nicht nur speziell um die Ausdrucksweise, sondern insgesamt darum, wie jemand sein Buch spannend gestaltet, also auch mit Spannungsbogen, was wird wie eingebunden usw., dann denke ich ist es nicht ganz so wichtig, ob jemand auf deutsch, englisch oder sonst einer Sprache schreibt, hier zählt dann, was für Elemente vom Autor wie eingesetzt werden.
Und es ist immer interessant zu sehen, wie einfach jemand in seiner Muttersprache schreibt.
Ich bin nicht wirklich gut in englisch, aber zu Harry Potter hat es dann doch gereicht, der ist sehr einfach geschrieben.
Das ist dann wiederum ein Merkmal, das man sich einfach merken kann, versuchen, etwas nicht zu kompliziert zu schreiben, je nachdem, welche Zielgruppe man anvisiert.
Dementsprechend würde ich an eurer Stelle einfach abwägen, was ihr gerade lernen wollt, worum es euch geht, und dementsprechend die Sprache auswählen. Lernen kann man von jeder Sprache ...., nur nicht immer überall das gleiche ....
Finde ich zumindest ....
Gruß Feuergold ....
