Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

Märchen, Fabeln, Kindergeschichten

Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Verothilien

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Ich lade Euch ein, mit mir in ein sagenhaftes Land zu reisen. In ein Land, welches zwischen dem was wir sehen und dem, was wir uns wünschen liegt. Der Name dieses Reiches ist Verothilien. Es ist so wunderschön wie wir es uns kaum ausmalen können. Doch wenn wir unsere Augen schließen und die Bilder in uns wachsen lassen, werden wir erkennen wie wundervoll dieses zauberhafte Land ist.
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Wir sehen große Wiesen mit bunten Blumen und riesige Wälder. In ihnen wachsen starke Eichen und Buchen. Auch schlanke Tannen und Lärchen neben Kiefern mit ihren dicken Ästen sehen wir.
Es ist das Reich der Elfen, Wurzelzwerge, Berggeister, Gnome und vielen anderen Wesen von denen wir glauben, dass sie nur in unserer Phantasie zu finden sind. Doch wenn wir versuchen mit den Augen der Elfen und der andern Märchenwesen zu sehen werden wir staunen…
Die Wurzelzwerge und Gnome haben sich in den Wäldern Gänge und Höhlen in die Erde gegraben. Manchmal teilen sie die Höhlen mit Füchsen, Mardern, Maulwürfen und anderen Tieren. Aber die Berggeister und Elfen leben in Felshöhlen, die sich oft tief unter dem Berg befinden. In vielen ihrer Höhlen funkelt und glitzert es. Edelsteine und Erze blinzeln aus ihren Wänden.
Bäche durchziehen die Wälder und Wiesen. Sind die Bäche tief genug, fahren die Bewohner Verothiliens mit kleinen Schiffen auf ihnen. Oft tun sie das, um die Menschen zu besuchen, die am Rande von Verothilien in ihren Dörfern und Städten wohnen. Die Waldbewohner mögen die Menschen, auch wenn sie einige andere Gewohnheiten haben.
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Weiches Moos und Gras überzieht die Wald- und Wiesenwege. Auf ihnen lässt es sich wunderbar laufen. Wer läuft kann sich viel mehr über die bunten Blumen und ihren Duft freuen. Er kann Schmetterlinge, Käfer, Libellen, Hummeln, Bienen, Ameisen und viele andere Tiere beobachten. Das kann aber nur so sein, weil die schnaufenden zwei- und vierrädrigen Eisenpferde nicht bis zu ihnen kommen. Deshalb gibt es auch keine asphaltierten oder gepflasterten Straßen in Verothilien.
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Die Elfen haben kleine Flügel, wie ihr sicher schon wisst. Wenn sie wollen und es ihnen gerade Spaß macht, erheben sie sich in die Luft und fliegen über die Lichtungen, oder auch einmal weiter weg. Oft tanzen sie, wenn sie fliegen. Das sieht immer sehr lustig aus. Und weil die Elfen so viel Freude an den weichen Wegen haben, müssen sie immer wieder einmal daran erinnert werden, dass sie auch fliegen können.

von Einsiedler

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Hallo Einsiedler,

Also ehrlich gesagt weiss ich nach diesem kurzen Absatz nicht Recht was ich davon halten soll...
Der schreibfluss wirkt irgendwie zweigeteilt, manchmal sehr kindgerecht und dann wieder eher komplex.
Beispielsweise:
Aber wer das denkt, hat noch nie mit den Augen eines Sehenden die Natur betrachtet...
Das ist sehr komplex für ein Kind.
andererseits:
Das sieht immer sehr lustig und schön aus.
ist sehr kindlich geschrieben.

Dann noch eine Kleinigkeit:
zwei- und vierrädrige Pferde
Also ich persönlich habe noch nie Pferde mit Rädern gesehen :wink:
Und mich stört auch das "stinkend". wenn Pferde so ekelhaft stinken, dann darf es dort wohl gar keine Tiere mit weichem Fell geben, denn die müssten auch stinken.

Ganz generell habe ich bei deiner Geschichte weniger das Gefühl eine Kindergeschichte zu lesen, sondern vielmehr den Text eines verbitterten Autors, der eine riesen Wut auf die Menschen hat. Das finde ich ehrlich gesagt ziemlich schade, denn ich liebe schöne Kindergeschichten!

Ich hoffe du nimmst mir meine Kritik nicht übel, ich werd mal weiterschauen, vielleicht wirds in den anderen Abschnitten ja anders.

lg
cass

von cass

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Hallo cass,

danke für deinen Kommentar, über manches bin ich ja erschrocken, auch und das verzeih mir, über deine Fantasielosigkeit, denn mit Zwei- und Vierrrädrigen Pferden meine ich Motorräder und Autos, deren Kraft ja in Pferdestärken angegeben wird.

Eins hast du richtig erkannt, der erste Teil der Geschichte ist zweigeteilt, denn ich nahm die Idee (mit Genehmigung) von einer guten Bekannten, habe in ihn geändert und weiter geschrieben.
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Aber wer das denkt, hat noch nie mit den Augen eines Sehenden die Natur betrachtet...

Diesen Satz habe ich stehen gelassen und es geht mir bei ihm so wie dir und ich werde ihn ändern, das Buch ist ja in Arbeit, ich bin aber dabei Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu fragen, drum bin ich für jede Anregung dankbar.
Dieser, deiner Bemerkung möchte ich lautstark widersprechen:
den Text eines verbitterten Autors, der eine riesen Wut auf die Menschen hat

denn der Einsiedler ist ein Mensch und noch dazu ein sehr Gütiger und Moderner. Die Sache mit den "stinkenden Pferden" ist ein Spaß und ich hätte nie gedacht, dass er missverstanden wird.
Deine Kritik nehme ich nicht übel, ich versuche ihr nur etwas die Schärfe zu nehmen, in der Hoffnung, dass du noch Freude an der Geschichte hast.

Liebe Grüße vom Einsiedler

von Einsiedler

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Huhu Einsiedler,

Das verbitterte Gefühl kommt bei mir nicht nur durch den einen Satz sondern ganz generell in dem Teil bei mir an. Im nächsten allerdings schon nicht mehr, ich bin nur noch nicht dazugekommen zu kommentieren :wink:

lg
cass

von cass

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Huch cass,

das erschreckt mich aber, besonders wie du aus einem Spass eine Verbitterung herauslesen kannst, da muss ich ja mal richtig in mich gehen. Ob das aus dem Ursprungstext kommt? Hab sowieso schon überlegt, alles raus zu lassen, was ich verwendet habe. Also, ich selbst habe ein vierrädriges stinkendes Pferd und laufe aber auch gern barfuss über weichen Waldboden.
Solltest du herausfinden was das Gefühl der Verbitterun hervorruft, wär ich dankbar, es zu erfahren, denn ich bin einer der glücklichsten Mensche den ich kenne...

Liebe Grüße vom Einsiedler

von Einsiedler

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Huhu, hmm also erstmal wie gesagt in den nächsten Teilen finde ich den Eindruck gar nicht mehr wieder. Ich glaube der Eindruck entstand durch folgende Textstellen bei mir:

Aber wer das denkt, hat noch nie mit den Augen eines Sehenden die Natur betrachtet...

Da hab ich das erste Mal ein wenig das Gefühl gespürt. Vielleicht kommt das einfach durch die Assoziation durch den Satzbau: "Aber wer das denkt,..." darauf folgt im alltäglichen Umgang fast immer etwas, dass deutlich macht, dass man auf den anderen einwenig heradlassend schaut, weil man es halt besser weiß.
Ich fände es umgestellt besser: "Aber nur die noch die Natur durch die Augen eines Sehenden betrachtet haben, können so denken."

Hmm und dann diese Passage:
Das sagenhafte Land ist nicht in Städte und Dörfer eingeteilt, wie es die Menschen gewohnt sind, sondern in Wälder. In jedem Wald befinden sich die Hütten und Höhlen der Märchenwesen. Bäche durchziehen die Wälder und die Hügel werden Berge genannt. Das ist mal wieder so, wie bei den Menschen.
Das erste schon mal: Das sagenhafte Land ist anders als bei den Menschen und viel schöner. Ergo: Bei den Menschen ist es doof^^
Das für sich stehengelassen geht in Ordnung, ABER:
Das ist mal wieder so, wie bei den Menschen.
Dieses "mal wieder", das sagt man im alltäglichen so oft mit genervtem Unterton. Besser fänd ich: "Das ist genauso wie bei den Menschen."oder so ähnlich.

Für alle, die dort wohnen, fühlen sich die Wälder groß an und doch haben sie keine solch stinkenden zwei- und vierrädrige Pferde wie die Menschen.
Inzwischen hab ich verstanden was du da meinst, aber das würde ich nur dann so schreiben, wenn einem aus Verothilien erklärt wird wie die Menschen sich foprtbewegen. Und dann würd ich auch "stinkenden Drachen" nehmen, denn sie bewegen sich ja mit Drachen fort, nicht mit Pferden, oder? :wink: Das Leserkind versteht, denke ich die Anspielung auf die Pferdestärken nicht. Vielleicht dann auch noch laut und aus Metall hinzufügen, dann ist es ganz eindeutig.

Sonst sind alle gut zu Fuß, die Elfen haben sogar kleine Flügel.

Hier nur ein kleiner stilistischer Tipp: Der Satz klingt so völlig unpoetisch, find ich nicht schön ;-) Mir fällt gerade auf, ich würde den ganzen Absatz umstellen um nicht in den Bildern zu springen.
Vorschlag:
"Aber am liebsten laufen alle in Verothilien zu Fuß. Alle Wege in den Waldländern sind mit Moos und weichem Gras bewachsen, es lässt sich wunderbar drauf laufen.Das ist so, weil weil die stinkenden Pferde nicht zu ihnen kommen. Deshalb gibt es auch keine asphaltierten oder gepflasterten Straßen in Verothilien."

Ich hoffe das hilft dir ein wenig weiter. Vielleicht reagier ja auch nur ich sehr empfindlich ;-)

lg
cass

von cass

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Danke cass,

das hilft mir in meinem Vorhaben den ersten Teil doch noch zu verändern, auch deine Erklärung, denn ich habe es selbst nicht so empfunden, auf alle Fälle nicht menschenfeindlich und herablassend, ich wollte einfach nur einen kleinen Unterschied zwischen Elfen und Menschen herausarbeiten.

Liebe Grüße vom Einsiedler

von Einsiedler

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Nach den hilfreichen Anregungen von cass habe ich diesen Teil geändert und hoffe auch, dass ihr es als kindgerechter empfindet.

Liebe Grüße vom Einsiedler

von Einsiedler

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Hallo Einsiedler,
ich bewerte deine Geschichte jetzt mal so wie ich sie erlebe, also aus der Sicht eines "Kindes". Mir ist auch aufgefallen, was cass bis jetzt bemerkt hat. Nur kann ich cass in der Verbitterung, die er deiner Geschichte diagnostiziert hat, nicht zustimmen. Aber cass hat Recht damit, dass es teilweise sehr komplex (für Kinder... :D ) ist und teilweise wieder sehr kindgerecht. Also bis auf den letzten Absatz könnte deine Geschichte auch Kinder in meinem Alter ansprechen, aber der letzte Absatz ist das wieder zu kindlich. Dafür hast du einen schönen Sprachstil, doch leider gehen schöne Sprache und Kindergeschichte nicht unbedingt Hand in Hand (Kein Kommentar, es gibt Ausnahmen...). Ich finde vor allem das mit den 2 und 4-rädrigen Pferden irgendwie eine gute Idee. Darf ich fragen, welche Altersgruppe die Gewchichte ursprünglich ansprechen sollte? Vielleicht solltest du dir darüber langsam mal Gedanken machen. Werde auch die anderen Teile begutachten.

Viele Grüße

Tintenkiller

von Tintenkiller

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Danke Tintenkiller,

dass du dich in die Geschichte rein gedacht hast. Sie ist ja auch noch nicht ganz fertig, denn ich arbeite noch dran, darum sind mir deine Gedanken wichtig. Fast möchte ich sagen, dass ich selbst Schuld bin, wenn ich mich als über 60jähriger noch an ein Kinderbuch wage...
Für Vorschulkinder habe ich es nicht gedacht, obwohl viele schöne Bilder drin sind, ich würde sagen es könnte für 7 bis 14jährige sein. Am Schreibstil will ich ja noch feilen. Wenn es für jüngere Kinder sein sollte, darf trotz der Bilder, nicht so viel Text sein.

Liebe Grüße vom Einsiedler

von Einsiedler

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Hallo Einsiedler,

Nachdem Tintenkiller deinen Text nach vorne gebracht hat, habe ich ihn mir auch einmal angeschaut.

Ich lade Euch ein, mit mir in ein sagenhaftes Land zu reisen. In ein Land, welches zwischen dem, was wir sehen und dem, was wir und wünschen liegt.

Kleiner Tippfehler.

Der Plauderton, den du anschlägst, solltest du versuchen beizubehalten.

Es ist so wunderschön wie wir es uns mit den Augen, die wir uns angeeignet haben, kaum ausmalen können.

Diesen Satz finde ich für deine Zielgruppe zu umständlich.

[Es ist so wunderschön, das wir es uns kaum vorstellen können.[/i]

Das sagenhafte Land ist nicht in Städte und Dörfer eingeteilt, wie wir es gewohnt sind, sondern in Wälder. In jedem Wald befinden sich die Hütten und Höhlen der Waldlandbewohner. Bäche durchziehen die Wälder und die Hügel werden Berge genannt. Vieles dort ist auch so, wie bei uns, die Waldlandbewohner mögen die Menschen, auch wenn sie einig andere Gewohnheiten haben.
Ich habe deinen Text ein wenig abgeändert. Die Änderungen sind farbig hervorgehoben.

Du hast vier Mal die Menschen geschrieben. Diese Wiederholungen machen den Text schwerfällig und mühsam zu lesen.
Dann würde ich nicht von Märchenwesen reden. Du möchtest deinen Lesern ja vermitteln, dass es diese Wesen tatsächlich gibt. Wenn du sie Märchenwesen nennst, zerstörst du diese Illusion.
Wenn du für Kinder schreiben möchtest, solltest du kurze einfache Sätze verwenden.

Arius

von Arius

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Hallo Arius,

schön, dass du dir auch die Mühe gemacht hast, dich einzulesen und vielen Dank für die Verbesserungen und Anregungen. Vielleicht ist es gut, dass meine bisherigen Änderungsversuche durch versehentliches Löschen der alten Festplatte verschwunden sind. So kann ich mit deinen und anderen Anregungen alles noch mal neu angehen, in der Hoffnung, dass doch noch ein Kinderbuch draus wird. Es hat schon mal jemand gesagt, dass die Bilder das Beste ist am Buch...

Die Idee zum Buch ist entstanden, als in einem anderen Forum eine damals 26 jährige Frau, welche zwei Kinder hat, den ersten Teil der Geschichte geschrieben hat. Ihn habe ich genommen, sehr geändert und verrückt ist, genau das was ich von ihr habe stehen lassen, wird fast von allen bemängelt. Bis jetzt ist es mir leider noch nicht gelungen alles neu zu schreiben. Aber deine Anregungen lassen hoffen, dass es gelingt.

Liebe Grüße vom Einsiedler

von Einsiedler

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Hihi, vielleicht ist das die Strafe, dass du Ideen geklaut hast ^^
Spaß beiseite, ich finde, dass die Geschichte sehr schön anfängt, so, wie ein Opa seinem Enkel eine Geschichte erzählen würde. Die Stilbrüche sind mir ebenfalls aufgefallen. Für die Zielgruppe "Kind" ist ein einfacherer Stil (wie im letzteren Teil) besser, wirkt natürlicher.

Kleine Meckerei:
Einsiedler hat geschrieben:müssen sie immer wieder mal daran erinnert

Dieses Füllwort würde ich hier weglassen.

Einsiedler hat geschrieben:Es ist das Reich der Wurzelzwerge, Berggeister, Elfen und Gnome und vielen anderen Wesen

Das würde ich umstellen, die bekannteren Wesen zuerst. "Reich der Elfen, Gnome, Berggeister und Wurzelzwerge", so wird es quasi immer außergewöhnlicher.

Einsiedler hat geschrieben:mit den Augen der Elfen und der andern Märchenwesen zu sehen

"mit ihren Augen" fände ich hier besser, dann gibt es keine Wiederholung.

Einsiedler hat geschrieben:Das sagenhafte Land ist nicht in Städte und Dörfer eingeteilt, wie es die Menschen gewohnt sind, sondern in Wälder. In jedem Wald befinden sich die Hütten und Höhlen der Märchenwesen.

Ich würde die Sätze verbinden. "sondern in Wälder und in jedem haben die ... ihre Häuser und Höhlen" Damit hätte man keine "Wald"-Wiederholung. Hier würde ich außerdem ein wenig beschreiben. Wie können sie einen großen Wald in kleine Wälder unterteilen? Zäune? Und wie sehen die Hütten aus? Wie groß sind sie und ihre Bewohner?

Allgemein: Wiederholungen sind gut in Kindergeschichten. Aber zu viele hintereinander ist zu viel des Guten. Vergleiche kommen sehr schön, wenn die Häuser klein sind, kann man sie z.B. mit Bauklötzchen vergleichen.

Der Vergleich mit den Pferden ist gut, jedoch habe ich bei den Zweirädrigen eher an Fahrräder gedacht ^^ Ich würde es bei Autos belassen und die Motorräder einfach weglassen.

Nach all der Kritik: Ich finde es wunderbar, dass jemand, der schon einige Jahre auf dem Buckel hat (^^), noch mit diesen Augen sehen kann und, dass du eine Brücke über viele Jahre zu den Kindern baust. So, dann will ich mal den nächsten Teil lesen ^^.

Gruß
Lamproly

von Lamproly

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Hallo Lamproly,

siehst du, so entstehen Gerüchte 8) nicht geklaut, sondern gehabt hatte ich die Idee. Wir wollten ein Fortsetzungsmärchen schreiben. Leider ist von den anderen Beiden nur die erste Geschichte gekommen und dann stand ich alleine auf weiter Flur...
Doch mir hat es Freude gemacht und jetzt machte es noch mehr Freude alles zu überarbeiten.
Der erste Teil wird soetwas wie ein Prolog, dann gibt es sicher keine Probleme, wenn er sich vom Stil der Geschichte unterscheidet.
Deine Anregungen verstehe ich nicht als Meckerei wenn du mir erlaubst einiges zu übernehmen. Ich bin dir sehr dankbar, dass ich auf diese Weise noch mehr konstruktive Kritik bekommen.
Die zweirädrigen Pferde sind dabei weil ich selbst viele Jahre Motorrad gefahren bin. Auch ist es so, dass Erlebnisse und Begegnungen aus dem realen Leben der Auslöser zu den Geschichten war. Inzwischen bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass ich einiges davon weg lasse, besonders die technischen Dinge über du nicht mehr meckern musst :roll: ich würde mich trotzdem freuen, wenn du deine Meinung dazu sagst.

Dass ich mich in meinen jungen Jahren noch an ein Kinderbuch wagte, wundert mich selbst. Doch jetzt ist mein Mut gestiegen, denn plötzlich ist Leben hier, nachdem die Geschichten lange in der Versenkung schmorten. Außerdem lernte ich in einem anderen Forum eine Frau kennen, die mit 75 ein Kinderbuch schrieb. Es ist ganz anders als meins, aber super geschrieben. Die konnte es an ihren Enkelen "ausprobieren", was ich nicht kann.

Liebe Grüße vom Einsiedler

von Einsiedler

Re: Lovrix beim Einsiedler - ein Elfenmärchen 1/17

 
Nun endlich, die erste Geschichte - hoffentlich in Druckfassung.
Es sei denn konstruktive Kritik bewegt mich, noch einmal zu ändern.
Auf alle Fälle, wie versprochen mit Bildern.

Die Urfassung habe ich absichtlich heraus genommen, da ich sie selbst verworfen habe. Das gilt auch für alle weiteren Geschichten zum Buch.

LIebe Grüße vom Einsiedler

von Einsiedler

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