Mein Projekt - Ein Buch in 388 Tagen

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Mein Projekt - Ein Buch in 388 Tagen

 
Nutze dieses Thema um über folgenden Beitrag aus meinem Blog zu diskutieren:
Mein Projekt - Ein Buch in 388 Tagen

Was ist dein momentanes Projekt?
Was fluppt gut und was geht gar nicht?
Schick mir deinen Bericht!

Findest du es gut, dass ich solche Projekte ankündige?

von © Jacky

 
Moin Jackie.

Ich finds ganz gut, was du da machst. Es hat bestimmt auch einen Aufraffungseffekt. Wenn du mal keine Lust hast weiterzumachen, kannst du einfach deinen Blog angucken und du siehst, was du alles schon geschafft hast (was verdammt viel ist) und dann denkst du, dass du das ja nich einfach wegwerfen kannst, nur weil du grade schlechte Laune hast oder so.

Ich arbeite auch gerade an meinem Fantasyprojekt und ich bin grad recht genervt, weil mir die Schule viel zu wenig Zeit dafür lässt...
Ich könnte am liebsten jeden Tag etwas dran schrauben....
Vorallem dauert es lange, bis die Welt erstmal fertig ist und bis Namen, Charaktere etc. existieren. Über die Handlung bin ich mir noch nicht ganz sicher, zumindest was den zweiten Teil angeht. Der erste Teil ist schon recht gut. Ich habe auch das Gefühl, dass die Welt für mehr als eine Geschichte ausreicht.

Diese Forum hilft mir auch extrem viel weiter. Wenn ich mal in einem Lustloch stecken sollte, werdet ihr mir wahrscheinlich auch helfen können...^^

Achja, zu dir nochmal:

Weiter!! Du packst das!!

Mit freundlichen Grüßen,

Drachenreiter

von © Drachenreiter

 
Ich muss auch sagen, ich finde es großartig was du tust und ich finde es auch sehr sinnvoll, dir selbst etwas Druck von außen zu verschaffen, denn manchmal ist es genau dieser "Tritt in den Arsch" den man braucht um mit etwas voran zu kommen.
Kennst du den NaNoWriMo (National Novel Writing Month- ich verlinke es jetzt mal nicht und google kann glaube ich jeder bedienen ;)?
Da läuft es ja nach einem ähnlichen Prinzip ab. Es gibt auch ein tolles Buch darüber, dass du dir mal anschauen könntest.
Ich freue mich jedenfalls auf das Projekt und deine Fortschritte!

Zur Zeit arbeite ich an zwei Projekten, einem handschriftlichen neuen Projekt und einem getippten zweiten Teil eines längeren Projektes. Bei diesem hänge ich aber etwas, weil ich zwar weiß was für eine gewisse Zeit passiert, aber nicht ob das Ganze auf irgendetwas hinausläuft bzw. ob überhaupt irgendetwas spannendes passiert oder ob alles nur viel reden ist und verdammt langweilig wird. Das macht mir gerade große Sorgen. Ich kann zwar etwas daran schreiben, aber irgendwie muss ich mir über einiges erst klar werden.

Beim handschriftlichen Projekt läuft alles eigentlich ganz gut. Ich hätte nicht gedacht, dass es so sehr hilft sich zu konzentrieren und zu fokusieren, wenn man sich selbst zwingt mit der Hand zu schreiben.
Vor allem habe ich so den großen Vorteil, dass ich, wenn ich es dann abtippe, mir quasi ein Korrekturlesen spare, was mich sehr freut.
Ich habe festgestellt, dass das Korrekturlesen, wenn man mit etwas eigentlich fertig ist (zumindest in der ersten Version), fast das Nervenaufreibenste am ganzen Schreiben ist.
Wenn man etwas schon x-mal gelesen hat und absolut nicht mehr weiß wo oben und unten ist und anfängt zu zweifeln wie originell man wirklich ist (durch das xmal lesen kennt man natürlich alles shcon und deshalb wirkt es von Mal zu Mal abgedroschener, bis man gute Lust hat alles kurzfristig zu löschen).

Alles in allem kann ich nicht (viel) klagen, wünschte mir aber etwas mehr Zeit zum schreiben zu haben, was die Uni und meine Vordiplome gerade aber nicht wirklich zulassen :/
Aber hey, wer braucht schon Schlaf, es gibt ja Kaffee ;)

von © freakingmuse

 
freakingmuse hat geschrieben:Beim handschriftlichen Projekt läuft alles eigentlich ganz gut. Ich hätte nicht gedacht, dass es so sehr hilft sich zu konzentrieren und zu fokusieren, wenn man sich selbst zwingt mit der Hand zu schreiben.
Vor allem habe ich so den großen Vorteil, dass ich, wenn ich es dann abtippe, mir quasi ein Korrekturlesen spare, was mich sehr freut.
Ich habe festgestellt, dass das Korrekturlesen, wenn man mit etwas eigentlich fertig ist (zumindest in der ersten Version), fast das Nervenaufreibenste am ganzen Schreiben ist.
Wenn man etwas schon x-mal gelesen hat und absolut nicht mehr weiß wo oben und unten ist und anfängt zu zweifeln wie originell man wirklich ist (durch das xmal lesen kennt man natürlich alles shcon und deshalb wirkt es von Mal zu Mal abgedroschener, bis man gute Lust hat alles kurzfristig zu löschen).


Das mit dem handschriftlichen habe ich auch schon festgestellt. Und das tolle ist, das man es dann immer überallhin mitnehmen kann. Einen Laptop kann man zwar auch immer mitnehmen, aber das ist immer noch so ein act, vor allem weil akkus dazu tendieren, immer dann leer zu werden, wenn man gerade in einem schreibrausch ist.

Überarbeiten finde ich auch nicht gerade prickelnd, ich kann das auch erst, wenn ich den Text schon lange nicht mehr gelesen habe und nicht mehr genau weiß, was passiert.


Die Projekt-Idee finde ich richtig gut. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es dann viel besser vorangeht. Ich bin schon sehr gespannt, wie das weiterläuft, ich werde den Blog auf jeden Fall weiterhin sehr interessiert verfolgen.
Lg
Larael

von © Larael