Hallo!
Ich schreibe gerade an einem Kurzroman (zumindest glaube ich jetzt noch, dass es eher ein Kurzroman als ein Riesenprojekt wird, aber mal sehen, was noch so kommt

).
Von der Idee hatte ich hier im Forum auch schon berichtet:
Es geht um eine junge Frau, die sich nicht verlieben kann, weil ihr Körper darauf mit Krankheitssymptomen reagiert. Na ja, verlieben kann sie sich zwar, aber dass ihr Körper negativ reagiert, macht das Verliebtsein nicht gerade angenehm und lässt die Gefühle für eine Person wieder ganz schnell verschwinden. In ihrer Familie ist das ein vererbbares Problem. Trotzdem versucht sie irgendwie damit klarzukommen und mit ihrer "Anti-Verliebtheit" (mir ist leider noch kein besseres Wort dafür eingefallen

wenn jemand eine Idee hat: Bitte schreiben!!) zu leben bzw. sich gar nicht erst zu verlieben.
Leider ist das leichter gesagt als getan: Ihre beste Freundin schwebt im Liebesglück, ihre Mutter scheint ein Geheimnis zu hüten und der neue Nachbar ruft in ihr Liebesgefühle hervor, die eigentlich schön wären, wenn man vom Bauchkribbeln nicht kotzen müsste, kein Herzrasen kriegen würde und so weiter...
Das Ganze soll eher lustig als ernsthaft und dramatisch werden.
Im Moment komme ich eher mittelmäßig voran, weil die Uni wieder losgegangen ist und mich vom Schreiben abhält.
Ich bin gespannt, in welche Richtung die Geschichte führen wird. Die Charaktere sind alle ziemlich seltsam und eigensinnig und machen, was sie wollen

Jacky, ich würde gerne lesen, wie du vorankommst. Es interessiert mich nämlich und motiviert mich sicher auch

Liebe Grüße,
Hachi