[Gelöst!] Mittellos von heute auf morgen?

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[Gelöst!] Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Irrelevant » 09.08.2015, 20:45

Hallo Community,

seit Wochen grüble ich, wie ein gesetzestreuer Familienvater, der bisher durchschnittlich gut verdient hat, von jetzt auf gleich so mittellos wird, dass er Haus, Auto und Job verliert und deshalb mit seiner Frau und dem Kind bei Freunden unterkommen muss.

Das einzige, was mir bislang schlüssig erscheint, wäre ein mögliches Erbe das der Mann antritt und dann erfährt, dass er einen Haufen Schulden erhalten hat.

Doch vielleicht versteife ich mich auch zu sehr auf die Pleitegeiersache. Denn im Endeffekt geht es nur darum, einen logischen Grund zu finden, warum der Mann mit Frau und Kind vorläufig bei den Freunden einziehen muss.

Für Denkanstöße bin ich also echt dankbar.

Lieben Gruß,
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Zuletzt geändert von Irrelevant am 05.09.2015, 17:45, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon anby77 » 09.08.2015, 21:00

Wie wäre es mit Schimmel in der Wohnung? Wenn Wände aufgestemmt werden müssen, um den zu beseitigen, ist die Wohnung einige Wochen, Monate, bei ganz schlimmen Befall sogar Jahre unbewohnbar. Wenn es ein bisschen weniger heftig sein soll, lass es einen Wasserschaden sein - Wände zu trocknen dauert auch ein paar Wochen. Im Winter könnte auch eine kaputte Heizung ein Grund sein, bis die Sache repariert wurde, woanders unterkommen zu wollen.
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon HappyMephisto » 09.08.2015, 21:02

Fackel das Haus ab (gab vor einiger Zeit in Berlin einen Fall, da musste am gleichen Tag dreimal (!!) das gleiche Haus gelöscht werden, weil Brandherde sich in den Wänden versteckt hatten).
Lass ne alte Fliegerbombe drunter finden (deswegen müssen heute noch oft Teile von Berlin geräumt werden, auch wenn das üblicherweise nicht sooo lange dauert).
Evtl. hat er auch lange nur von Lohntüte zu Lohntüte gelebt, seine ¨Mittel¨ wurden also eh jeden Monat vollständig aufgebraucht und dringend benötigte Anschaffungen haben die Rücklagen gefressen...weswegen er zur Kreditkarte gegriffen hat und das holt ihn jetzt ein!
Der Staat baut eine neue Autobahn/Flughafen/Philarmone/Elbbrücke und er muss weg.
Das Grundstück, auf dem sein Haus steht, gehört jemand anderem.
Eine Firma will ihn weg ekeln, um das Grundstück zu kaufen.
Die Mafia ist hinter ihm her (der Klassiker).
Eine gefährliche/seltene/bedrohte Art Insekt ist im Keller aufgetaucht.
Oder soetwas. :)
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Libelle » 09.08.2015, 21:13

Kommt auf das Land an. In Deutschland mittellos zu werden ist nur möglich, wenn du den Gang zum Amt scheust.

Was ich mir vorstellen kann, ist eine Privatinsolvenz. Vielleicht hat er eine eigene Firma, der es nicht allzu gut geht, die er aber nicht verlieren will. Er nimmt einen Kredit auf, haftet mit seinem Privatvermögen, Firma geht pleite, Bank möchte den Kredit zurück. So hat mir das mal wer erzählt, der eine erfolgreiche Firma hatte. Hatte ein vielversprechendes Projekt am Laufen, war damit allerdings ein oder zwei Jahre zu früh auf dem Markt. Kaum war er pleite, schwappte der Trend nach Deutschland.
Job weg, Vermögen weg, Haus weg, Auto(s) weg. Frau blieb. (Und ich glaube, der hat auch Kinder.) Der hat recht zeitnah eine neue Stelle gefunden, sich mehrere Jahre lang vor Gericht rumgeschlagen, um nicht unter die Privatinsolvenz zu fallen, sondern das auf die Firma umzumünzen. Gar nicht mal wegen des Geldes, sondern wegen Schufa und Co.
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Arminius » 09.08.2015, 22:48

Wäre interessant zhu wissen, wo und wann die Geschichte spielt.
In Deutschland halte ich eine Mittellosigkeit von heute auf morgen für relativ unwahrscheinlich. 1. hat jedermann das Recht auf Hilfe vom Amt.
2. Mittellosigkeit ist eher ein schleichender Prozess, der mehrere Ursachen haben kann: Arbeitslosigkeit, Alkoholismus, Drogenmißbrauch, Depression, Spielsucht etc. Oftmals sind auch mehrere dieser Ursachen vorhanden oder bauen aufeinander auf, z.B. Arbeitslosigkeit durch Alkoholismus. Und selbst bei den dabei herauskommenden Folgen, wie Verlust des Eigenheims, der Mietwohnung oder ähnliches geht es nicht von heute auf morgen. Auch eine Bank kann niemanden fristlos aus dem Haus werfen. Auch eine fristlose Mietvertragskündigung führt mnicht automatisch dazu, morgen aus dem Haus/Wohnung ausziehen zu müssen. Dazu wäre eine Räumungsklage notwendig und das dauert einige Zeit.
Selbst eine Privatinsolvenz muss nicht automatisch in die Mittel- Obdachlosigkeit führen.

EDIT: Die Idee mit dem "Haus abfackeln" ist garnicht so übel, weil das immer wieder einmal vorkommt.
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Irrelevant » 10.08.2015, 01:55

anby77 hat geschrieben:Wie wäre es mit Schimmel in der Wohnung? (...) Wenn es ein bisschen weniger heftig sein soll, lass es einen Wasserschaden sein - Wände zu trocknen dauert auch ein paar Wochen. Im Winter könnte auch eine kaputte Heizung ein Grund sein, (...)

Das sind grundsätzlich gute Ideen. Aber mir kam eben sofort der Gedanke, dass man in diesem Fall auch vorübergehend in ein günstiges Hotel oder Motel ziehen könnte.

HappyMephisto hat geschrieben:Fackel das Haus ab (gab vor einiger Zeit in Berlin einen Fall, da musste am gleichen Tag dreimal (!!) das gleiche Haus gelöscht werden, weil Brandherde sich in den Wänden versteckt hatten).

An sowas dachte ich auch kurzeitig. Aber mir wurde klar, dass das aus dramaturgischen Gründen nicht funktioniert.

HappyMephisto hat geschrieben:Lass ne alte Fliegerbombe drunter finden (deswegen müssen heute noch oft Teile von Berlin geräumt werden, auch wenn das üblicherweise nicht sooo lange dauert).

Nee, geht nicht. Spielt in den USA.

HappyMephisto hat geschrieben:Evtl. hat er auch lange nur von Lohntüte zu Lohntüte gelebt, seine ¨Mittel¨ wurden also eh jeden Monat vollständig aufgebraucht und dringend benötigte Anschaffungen haben die Rücklagen gefressen...weswegen er zur Kreditkarte gegriffen hat und das holt ihn jetzt ein!

Also das klingt wiederum machbar! : )

Libelle hat geschrieben:Kommt auf das Land an.

Vereinigte Staaten.

Libelle hat geschrieben:Was ich mir vorstellen kann, ist eine Privatinsolvenz. Vielleicht hat er eine eigene Firma, der es nicht allzu gut geht, die er aber nicht verlieren will. Er nimmt einen Kredit auf, haftet mit seinem Privatvermögen, Firma geht pleite, Bank möchte den Kredit zurück.

Das klingt auch nicht schlecht. Da müsste ich mal recherchieren, wie das in den USA bezüglich Insolvenzen so ist.

Arminius hat geschrieben:Wäre interessant zhu wissen, wo und wann die Geschichte spielt.

USA. Gegenwart.

Arminius hat geschrieben:Mittellosigkeit ist eher ein schleichender Prozess, der mehrere Ursachen haben kann: Arbeitslosigkeit, Alkoholismus, Drogenmißbrauch, Depression, Spielsucht etc.

Bis auf eine evtl. plötzliche Arbeitslosigkeit passen die Gründe nicht zum Prota, weil er absolut nicht der Typ für Alkohol, Drogen und weitere Süchte ist. Aber er könnte natürlich seinen Job verlieren, weil wiederum sein Arbeitgeber Mist gebaut hat ...?

Arminius hat geschrieben:Die Idee mit dem "Haus abfackeln" ist garnicht so übel, weil das immer wieder einmal vorkommt.

Stimmt. Aber wie gesagt, funktioniert das aus dramaturgischen Gründen nicht.


Also, erst einmal Danke an euch vier für eure Vorschläge und Anmerkungen! Ich werde mir noch mal genauer Gedanken darüber machen. Und vielleicht gibt es auch noch weitere Ideen oder Nachträge ...

Liebe Grüße,
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Ellione » 10.08.2015, 15:57

Wenn es nur um den Zwangsauszug geht, dann wären vielleicht die Zwangsräumungen ganz interessant, die es ab und zu gibt (aktuell z.B. in Bremen die Kaisen-Häuser). Da werden meist Häuser auf Grundstücken gebaut, die nie als Wohngebiet freigegeben waren. z.B. in ehemaligen Kleingartenanlagen, auf die zu Wohnungsnotzeiten Häuser gebaut wurden. Irgendwann kommt dann die Behörde und erklärt, dass die Häuser abgerissen werden. Einspruch zwecklos. Entschädigung gibt es nicht.
Könnte zudem eine ganz interessante Nebenstory abgegeben,wenn man sich mit dem Thema ein bißchen beschäftigt.
Zuletzt geändert von Ellione am 10.08.2015, 16:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Ankh » 10.08.2015, 16:05

In den USA kannst du ganz schnell einen Berg Schulden machen, wenn du eine OP oder sonstige teure medizinische Behandlung brauchst. Das soziale Sicherheitsnetz ist dort sehr viel dünner als hier, wenn du keine Rücklagen oder Versicherungen hast kann dein Prota schnell alles verlieren. Wenn er z.B. aufgrund seiner Schulden beim Krankenhaus seine Hypothek nicht mehr bezahlen kann, könnte er sein Haus verlieren. Auch der Arbeitgeber könnte unvermittelt Pleite gehen, und die Familie steht schnell mit nichts da. Bei Freunden unterzukommen mag in einer klammen finanziellen Situation auch besser sein als das Geld für ein Motel zusammenzukratzen, erstere haben vermutlich mehr Skrupel, die Familie wieder rauszuschmeißen :wink:
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon anby77 » 10.08.2015, 17:04

Das sind grundsätzlich gute Ideen. Aber mir kam eben sofort der Gedanke, dass man in diesem Fall auch vorübergehend in ein günstiges Hotel oder Motel ziehen könnte.

Stimmt, prinzipiell könnte man das. Aber das heißt nicht, dass man es tun muss. Und da gerade Schimmelsanierungen sehr kostenträchtig sein können (bei der amerikanischen Bauweise würde es mich nicht wundern, wenn es billiger wäre, das Haus abzureißen und ein Neues zu bauen...), wäre es durchaus sinnvoll, Angebote eine Weile kostenlos unter zu kommen, anzunehmen, wenn sie einem unterbreitet werden. Und wenn 'nur' das Haus entseucht werden muss - also absehbar ist, wann Dein Protagonist und seine Familie wieder zurück können - werden entsprechende Angebote zahlreicher sein, als wenn er finanziell am Abgrund steht und nicht absehbar ist, wann er so weit auf eigenen Füßen steht, dass er wieder ausziehen kann.
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Irrelevant » 10.08.2015, 20:42

Ellione hat geschrieben:Wenn es nur um den Zwangsauszug geht, dann wären vielleicht die Zwangsräumungen ganz interessant, die es ab und zu gibt (aktuell z.B. in Bremen die Kaisen-Häuser). Da werden meist Häuser auf Grundstücken gebaut, die nie als Wohngebiet freigegeben waren. z.B. in ehemaligen Kleingartenanlagen, auf die zu Wohnungsnotzeiten Häuser gebaut wurden.

Da die Handlung in den USA spielt, bin ich unsicher, ob es dort ebenso ablaufen würde. Und offen gesagt, wäre es mir in diesem Fall zu viel Aufwand, das Thema unter amerikanischen Umständen zu recherchieren. Das Verhältnis von Rechercheaufwand und Story stünde dann in keinem Verhältnis mehr.

Ellione hat geschrieben:Könnte zudem eine ganz interessante Nebenstory abgegeben,wenn man sich mit dem Thema ein bißchen beschäftigt.

Stimmt. Aber in meinen Plot passt es als Nebenstory absolut nicht. Habe nämlich schon zwei Nebenhandlungen. ; )

Aber ich danke dir natürlich dennoch für deinen Beitrag!

Ankh hat geschrieben:In den USA kannst du ganz schnell einen Berg Schulden machen, wenn du eine OP oder sonstige teure medizinische Behandlung brauchst. (...) Wenn er z.B. aufgrund seiner Schulden beim Krankenhaus seine Hypothek nicht mehr bezahlen kann, könnte er sein Haus verlieren.

Das erscheint mir im Moment sehr treffend. Der Prota überstand in der Vergangenheit nämlich eine schwere Verletzung und daher hatte er auch die eine oder andere OP nötig. Passt.

Vielen Dank für den Denkanstoß! : )

anby77 hat geschrieben:Und da gerade Schimmelsanierungen sehr kostenträchtig sein können (...), wäre es durchaus sinnvoll, Angebote eine Weile kostenlos unter zu kommen, anzunehmen, wenn sie einem unterbreitet werden. Und wenn 'nur' das Haus entseucht werden muss - also absehbar ist, wann Dein Protagonist und seine Familie wieder zurück können - werden entsprechende Angebote zahlreicher sein, als wenn er finanziell am Abgrund steht (...)

Da stimmt wiederum auch. Von der Seite habe ich das nicht betrachtet. So klingt es auch sehr einleuchtend für mich, das Angebot der Freunde anzunehmen.

Dankeschön für deine Rückmeldung und die neue Anregung!

______________________

Scheint so, als müsse sich mein Protagonist nun zwischen Schimmel im Haus und teuren OP-Kosten entscheiden. ; )

Danke noch mal für eure Hilfe. Liebe Grüße,
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Justin » 18.08.2015, 16:23

Muss es "Freunde" sein? In USA ist es durchaus üblich eine Zeitlange bei einer Schwester/Bruder oder sonstige Verwandten einzuziehen. Mein Bruder wohnte in ein Doppelhaus und die Nachbarkinder haben das Haus abgebrannt - Bei ihm war viel Wasserschaden und während alles beseitigt wurde, wohnte er bei meiner Schwester.

Oft werden die Häuser zusätzlich neu verschuldet um anstehende Sanierungen/Anbauten/Studium der Kinder zu finanzieren - wenn man dann den Job verliert, dauert es nicht sehr lange bis man auch das Haus verliert (siehe die Immobilien/Bankkrise von 2008)
You can observe a lot just by watching.
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Irrelevant » 19.08.2015, 01:38

Hallo Justin!

vielen Dank für deinen Post und die Tipps! : ) Es könnte tatsächlich eine gute Idee sein, anstelle von Freunden einfach vorübergehend zur Geschwisterfamilie zu ziehen.

Lieben Gruß,
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Penthesileia » 23.08.2015, 14:30

Wenn das Ganze in den USA spielt, hilft vielleicht auch die kürzliche Spekulationsblase, die tatsächlich viele Leute arm und mittel- und obdachlos gemacht hat. Der Traum vom eigenen Heim: Er könnte eine überteuerte Hypothek angenommen haben, die ihm eine Bank angeboten hat, Haus gebaut, mit der kleinen Familie eingezogen, und dann stiegen die Hypozinsen ins Unermessliche, erst verzehren sie sein Vermögen und ratzfatz steht die ganze Familie auf der Strasse...
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Re: Mittellos von heute auf morgen?

Beitragvon Irrelevant » 05.09.2015, 17:44

Penthesileia,

danke für deinen nachträglichen Beitrag. Aber ich glaube, du hast Hypothek mit Darlehnen verwechselt, kann das sein? ; ) Denn eine Hypothek kann ich man doch erst aufnehmen, wenn man bereits ein Eigenheim/Grundstück besitzt.

Macht nix! Inzwischen habe ich nämlich eine Lösung gefunden!
Also noch mal Danke trotzdem und LG : )
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