[Tragik]Momentaufnahme

Tragödien, Tragisches

[Tragik]Momentaufnahme

Beitragvon Sheherasade » 15.01.2014, 00:27

moin,
ich wünsche euch allen einen schönen Abend.

Hier möchte ich euch eine Szene vorstellen die kürzlich ihren Weg auf Papier fand. Bis jetzt ist noch nichts weiter geplant aber ich freue mich darauf eure Meinung zu lesen.

Momentaufnahme (Arbeitstitel)

Er legte seine gefesselten Hände in ihren Schoss, bettete sie behutsam in ihre dort ruhenden Hände. Für einen kurzen Moment spürte er ihre warme, zarte Haut auf seiner, die so geschunden, so schmerzhaft entstellt ist.
Es bereitet ihm Mühe seine Hände nicht vor Schmerz zur Faust zu ballen. Die Finger krümmen sich, nur leicht, nicht viel mehr als ein zucken.
Beschämt und gebrochen blickt er durch die beinahe geschlossenen Lieder nieder auf die Hände.
Es scheint ihm als ob Stunden vergingen, als ob die Zeit fast stehen bleibt.
Sein Rücken schmerzt, ächzt unter der gebeugten Haltung. Sein Genick trägt schwer an der Last des Kopfes, wenn auch dieser auf der Brust ruht, so zieht es doch hinab.
Doch noch ehe er den Gedanken, den Wunsch sich anders zu betten fassen kann passiert etwas.
Eine Träne fällt auf seine Fingerkuppe. Warm und unerwartet.
Er blinzelt.
Seine Wangen sind trocken.
Zaghaft wandert sein Blick von den Händen weiter nach oben.
Ihr Kopf ruht in der selben Position wie der seine, die Augen geschlossenen. Das lange Haar fällt ihr ins Gesicht. Darunter bahnt sich eine zweite Träne ihren Weg.
Im Bann dessen was er sieht verliert alles an Bedeutung was sonst ist.
Wohl ohne das er es will richtet sein Körper sich auf, kaum merklich. Dadurch zieht er unmerklich, wenn auch nur ein Stück seine Hände zu sich.
Erst jetzt spürt er einen sanften, warmen Halt. Zarter Druck wandert über seine Hände.
Verwundert senkt er den Blick in den Schoss.
Mit dem Daumen streicht sie ihm über die Innenseite seiner Hände, die anderen Finger wandern über den Handrücken. Ihre Fingerspitzen streifen über seine Wunden, berühren Narben und Schorf. Kurz vor dem Eisen ist es am schlimmsten, tiefe Wunden zeugen vom Versuch sich zu befreien.
Schmerz fährt ihm durch Mark und Bein. Vor Schreck zieht er seine Hände zu sich und ballt sie zur Faust.
Irritiert bemerkt er, das nun zwar seine Hände in seinem Schoss liegen, doch sie die ihren auf sie nieder legt. Zaghaft streicht sie ihm über die geballten Fäuste.
Als sie davon ablässt fällt die letzte Träne auf kalten Stein. Das Haupt gesenkt, ihre Hände nun wieder in ihrem Schoss.

Die Furcht verbietet ihm ihr nochmals ins Gesicht zu sehen. Doch vernimmt er den letzten Hauch ihrer Wärme auf seinen Händen.
Barbarus hic ego sum, quia non intellegor ulli.
Ein Barbar bin ich hier, weil ich von niemandem verstanden werde.
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Re: Momentaufnahme

Beitragvon Sam » 16.01.2014, 16:37

Hallo Sheherasade,

Einen atmosphärischer Text hast du da geschrieben und ebenfalls einen sehr kryptischen.
Inhaltlich sehr schwer zu bewerten, denn man weiß nicht, um was es geht - sicherlich ist es von dir gewollt, dass der Text geheimnisvoll ist, aber ich kann hinterher nicht sagen, um was es geht. Man wird da sehr im Dunkeln gelassen. Warum ist der Prota gefesselt? Wie lange, kann man wegen dem Schorf an den Händen nur erahnen, wohl länger als einige Tage. Wer ist sie und warum weint sie? Vor was genau hat er Angst? Fragen, die man nach so einem kurzen Text zwar nicht alle beantworten muss, aber es gibt sich nichts, was einen als Leser dazu motiviert, weiter zu schmökern. Aber ich will darüber nicht zu hart urteilen, ich gehe einfach mal davon aus, dass da noch was kommt.

Ansonsten hier zwei "fachliche" Mängel aufgefallen:
Beim Lesen deines Textes ist mir aufgefallen, dass du die Zeit vertauschst. In den ersten zwei Sätzen schreibst du noch in der Vergangenheut, danach in der Gegenwart.

Es scheint ihm als ob Stunden vergingen, als ob die Zeit fast stehen bleibt.

Entweder ich kapiere hier etwas nicht, oder das dieser Satz macht wenig Sinn. Außerdem, müsste es nicht: "Es scheint ihm, als ob Stunden vergangen sind [...]" heißen?

Das war dann aber schon alles, was mir groß auffiel. Gib dem Leser ein bisschen mehr an Informationen, er wird's dir danken.
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Re: Momentaufnahme

Beitragvon Sheherasade » 19.01.2014, 22:08

@Sam

Danke für deine Bewertung,
Der Grund dafür das der Leser hier im Dunkeln gelassen wird ist der, das ich selbst im Dunkeln stehe was diesen Ausschnitt angeht. Im Grunde ist es eine Szene ohne Zusammenhang. SIe gehört zu keinem meiner Werke und doch wollte sie raus...
Ich bin mir nicht sicher ob da noch etwas kommt oder ob ich die Szene in eines meiner Werke integriere (alledings wüsste ich nicht in welches).

Das mit der Zeit wurde mir schon einmal gesagt, irgendwie scheint sich dieser Fehler bei mir immer wieder einzuschleichen. Es ist nicht gewollt und ich werde es überarbeiten.

Was die Informationen angeht muss ich länger überlegen und ich weis nicht in wie weit es der Sache dienlich wäre wenn ich eine kurze Erklärung voran schicke. Wie gesagt, in diesem Punkt weis ich nicht mehr als der Leser.

mfg Sheherasade
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Re: Momentaufnahme

Beitragvon CraX » 25.01.2014, 14:47

Hallo Sheherasade,

Zunächst schließe ich mich dem an, was Sam dir bereits geschrieben hat.

Die Szene finde ich ebenfalls sehr stimmungsvoll und auch zärtlich beschrieben, ich spüre da auch eine unbestimmte Beklemmung.
Was mir auffällt, dass du nur Äußerlichkeiten beschreibst. Kein einziger Gedanke des Mannes oder der Frau, die etwas Persönlichkeit in die Szene bringt (außer an der Stelle, wo er überlegt, ob er seine Position jetzt ändern soll).
Dass die beiden anscheinend sich auf Stühlen gegenüber sitzen, kann ich mir nur zusammen reimen, wenn dem überhaupt so ist. Vielleicht knien sie auch auf einem Steinboden? Letzteres fände ich fast besser, es würde die Theatralik verstärken.
Abgesehen von den Gegenwart/Vergangenheits-Fehlern, die du sicher selber heraus findest, hier noch ein paar Anmerkungen am Rande.

Er legte seine gefesselten Hände in ihren Schoss, bettete sie behutsam in ihre dort ruhenden Hände.

Hier würde ich eventuell noch einfügen, dass sie mit Eisen gefesselt sind. Es wird zwar später erwähnt, doch sonst könnte ich mir hier auch „harmlosere“ Seilfesseln vorstellen.

Die Finger krümmen sich, nur leicht, nicht viel mehr als ein zucken.

Zucken schreibt man hier groß.

Beschämt und gebrochen blickt er durch die beinahe geschlossenen Lieder nieder auf die Hände.

Über diesen Satz bzw. die Formulierung „gebrochen blickt“ bin ich irgendwie gestolpert. Eine gängige Formulierung ist der „gebrochene Blick“, aber so wie es hier steht, wäre für mich eher die Person gemeint, die gebrochen ist. Da es aber gerade darum geht, dass er auf die Hände blickt, würde ich es eher klassisch formulieren und auf den Blick focusieren: Beschämt und mit gebrochenem Blick sah er durch seine beinahe geschlossenen Lieder nieder auf die Hände. Am Ende würde ich vielleicht noch einmal zur Verdeutlichung „... nieder auf ihrer beiden Hände“ schreiben, damit auch ganz klar ist, dass nun alle Hände beieinander sind.

Zum Nachfolgesatz hat ja schon Sam etwas geschrieben
Für mich müsste es richtigerweise so heißen:
Es scheint ihm als ob Sekunden wie Stunden vergingen, als ob die Zeit (fast =streichen) stehen blieb.


Doch noch ehe er den Gedanken, den Wunsch sich anders zu betten fassen kann passiert etwas.
Eine Träne fällt auf seine Fingerkuppe.

Nur eine Nuance: Die Ankündigung, da passiert gleich etwas „... passiert etwas“ (wobei nebenbei da noch ein Komma fehlt) lässt mich vermuten, dass etwas größeres passiert als „nur“ eine herab fallende Träne - und stört ein klein wenig die Ruhe der Szene, deshalb würde ich das weglassen und die beiden Sätze zusammen fassen:
Doch noch ehe er den Gedanken, den Wunsch sich anders zu betten, fassen kann, fällt eine Träne fällt auf seine Fingerkuppe.

Seine Wangen sind trocken.

Ist das gerade wichtig? Für mich passt diese Feststellung hier nicht hin. Es geht gerade um Hände und Blicke ...

Das lange Haar fällt ihr ins Gesicht. Darunter bahnt sich eine zweite Träne ihren Weg.

Ich habe hier das Bild einer Frau vor mir, deren Gesicht (und Tränen) ich durch ihre langen Haare kaum erkennen kann, so stelle ich es mir zumindest vor. Deshalb würde ich die zweite Träne mehr verstecken, in etwa in dieser Richtung:
Hinter dem langen Haar, welches ihr ins Gesicht fiel, funkelte es nass.

Im Bann dessen was er sieht verliert alles an Bedeutung was sonst ist.

Komma, Komma, und ev. noch mal Komma. Aber da gibt es durchgängig noch mehr Kommafehler im ganzen Text.

Erst jetzt spürt er einen sanften, warmen Halt. Zarter Druck wandert über seine Hände.
Verwundert senkt er den Blick (hier würde ich ein „zurück“ einschieben) in (und hier „ihren“ statt „den“ schreiben) Schoss.


Schmerz fährt ihm durch Mark und Bein. Vor Schreck zieht er seine Hände zu sich und ballt sie zur Faust.

Hier stört mich ein wenig der Schreck (Vor was erschrickt er? Ich glaube eher, es ist der zusätzliche, heftige Schmerz, der ihn reagieren lässt). Vielleicht kannst du die beiden Sätze so miteinander verbinden, dass er durch den plötzlichen Schmerz die Hand zurück zieht.

Irritiert bemerkt er, das nun zwar seine Hände in seinem Schoss liegen, doch sie die ihren auf sie nieder legt.

Ein Satz, den ich mehrmals lesen musste. Zunächst stelle ich mir vor, dass wenn er gerade seine Hände ruckartig zurückgezogen hat, er sie nicht gleich wieder in den (eigenen) Schoß legt, sonder sie eher vor sich her hält (immerhin tut es noch weh). Und im zweiten Teil des Satzes sind zu viele „sie“ und „ihre“ und ich muss erst einmal rekonstruieren, dass zunächst die Frau, dann ihre Hände und schließlich die Hände des Mannes gemeint sind. Also vielleicht kann man das etwas besser beschreiben.

Die Furcht verbietet ihm ihr nochmals ins Gesicht zu sehen.

Ist es Furcht? Fürchtet er sich vor der Frau? Oder ist es eher Scham, sich so abrupt ihrer Fürsorge entzogen zu haben?

Doch (hier würde ich ein „noch“ einfügen) vernimmt er den letzten Hauch ihrer Wärme auf seinen Händen.


Jetzt, nachdem ich mich mit diesem Text intensiver beschäftigt habe, bin ich fast beeindruckt von der Szene, die du da entworfen hast. Hier findet ein Dialog statt, aber ohne Worte. Die beiden fassen Vertrauen zueinender, die Frau versucht, die Schmerzen des Mannes zu lindern, leidet selbst an dem, was passiert (ist), schließlich das Zurückfallen auf sich selbst und eine kleine Erinnerung, die bleibt. Wirklich schön.
Von daher wäre es sogar ganz verkehrt, persönliche Gedanken der beiden einfließen zu lassen (wie ich oben noch angeregt habe). Dann würde ich sogar den einzigen Gedanken, der im Text auftaucht, auch noch streichen.

Alles nur meine Meinung.
Mach weiter so!
Die wahren Abenteuer sind im Kopf und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo.
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Re: Momentaufnahme

Beitragvon Sheherasade » 25.01.2014, 19:23

@CraX

auch Dir möchte ich für deine Bewertung sehr danken. Sie hat mich an einigen Stellen um einiges weiter gebracht und ich werde mich an einer ersten Überarbeitung versuchen (ich hoffe das ich es heute noch schaffe, kann aber nichts versprechen)
So langsam habe ich mir auch meine Gedanken über diese Szene gemacht. Ich kann sie keiner meiner Geschichten zuordnen. Eigentlich wollte ich Cor Mortis dieses Jahr so weit fertig machen das ich mich auf die Suche nach Probelesern machen kann aber irgendwie habe ich gefallen an dieser kleinen Szene gefunden, also was soll es...

Ich habe die Szene so beschrieben wie sie mir in den Sinn kam, nachträglich gefällt mir allerdings der Gedanke sie so auf den Leser wirken zu lassen das er sich sein eigenes Bild machen muss/kann. Das das nicht immer gut ankommt ist mir klar und ich merke das Fragen offen sind.
Vielleicht schaffe ich es einige mit der zweiten Version zu beantworten.

Beide sitzen auf dem Steinboden, mehr oder weniger im Schneidersitz.

Über diesen Satz bzw. die Formulierung „gebrochen blickt“ bin ich irgendwie gestolpert. Eine gängige Formulierung ist der „gebrochene Blick“, aber so wie es hier steht, wäre für mich eher die Person gemeint, die gebrochen ist. Da es aber gerade darum geht, dass er auf die Hände blickt, würde ich es eher klassisch formulieren und auf den Blick focusieren

Die Formulierung scheint probleme mit sich zu bringen...
Ja ich meinte die Person, die gebrochen ist, nicht den Blick selbst. Ich werde da ein bisschen rumbasteln und hoffe das ich eine Formulierung finde die eindeutiger ist und dennoch ins Gesammtbild passt, den über deinen Vorschlag mit dem gebrochenen Blick stolpere ich wiederrum immer wieder. Die Stelle muss ich definitiv umschreiben.

Nur eine Nuance: Die Ankündigung, da passiert gleich etwas „... passiert etwas“ (wobei nebenbei da noch ein Komma fehlt) lässt mich vermuten, dass etwas größeres passiert als „nur“ eine herab fallende Träne - und stört ein klein wenig die Ruhe der Szene, deshalb würde ich das weglassen und die beiden Sätze zusammen fassen

Da habe ich wohl die Wirkung unter- bzw. überschätzt. Ich dachte das eine Träne in dieser tristen Szene eine größere Wirkung entfalten würde. Auch hier werde ich wohl entweder den Satz umändern müssen oder das ganze zur Erklärung ausbauen müssen.

Mit der Anmerkung das seine Wangen trocken sind wollte ich nur unterstreichen das es deswegen nicht seine Träne sein kann. Merke: auch das werde ich ändern müssen.
Ist es Furcht? Fürchtet er sich vor der Frau? Oder ist es eher Scham, sich so abrupt ihrer Fürsorge entzogen zu haben?

Ja, es ist Furcht. Die Furcht vor der Situation, vielleicht die Furcht vor der Frau selbst, die Furcht vor der Nähe, ich kann es noch nicht genau sagen.

Merke, ich muss die Szene um einiges umschreiben.
Und genau das werde ich nun auch machen.

Ich würde mich darüber freuen deine Meinung zur überarbeiteten Version zu lesen.

mit freundlihen Grüßen,
Sheherasade
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Re: Momentaufnahme

Beitragvon Dysfunktion » 20.02.2014, 18:15

Im Großen und Ganzen kann ich mich meinen Vorschreibern anschließen. Atmosphäre baut die Szene in jeden Fall auf. Dein Text wirkt durchgängig aber etwas schlacksig und gezwungen. Ich gehe deshalb mal exemplarisch darauf ein. Satzkonstruktionen wie

Für einen kurzen Moment spürte er ihre warme, zarte Haut auf seiner, die so geschunden, so schmerzhaft entstellt ist.


zeugen zwar davon, dass der Autor durchaus mit der Syntax jonglieren und sich gewählt ausdrücken kann. In diesen Fall erscheint mir der Satzbau aber etwas zu poetisch und komplex. "[...]auf seiner (so) geschundenen und entstellten." beispielsweise ließe sich etwas flüssiger lesen.

Dem Gegenüber stehen Sätze wie

Im Bann dessen was er sieht verliert alles an Bedeutung was sonst ist.


Stilistisch ziemlich konträr zu dem oben erwähnten Beispiel. "Was sonst ist", ist schlechter Stil, sonst nichts. ;) Wie wärs, ganz simpel, mit "verliert alles (Andere/Weitere) an Bedeutung"? Auch die Einleitung erscheint mir grammatisch fragwürdig und wirkt ein bisschen so, als wolltest Du an dieser Stelle möglichst knapp den Bezug herstellen. Dabei besteht keine Notwendigkeit. Ich bin sicher, dass wenn Du an solchen Stellen etwas mehr Luft holst, es weniger holprig zu lesen sein wird.

Über Komma- und Rechtschreibfehler sehe ich hinweg, die passieren mal schnell. Wobei, einen finde ich amüsant:

Beschämt und gebrochen blickt er durch die beinahe geschlossenen Lieder nieder auf die Hände.


Der wäre fast was für die "Lustige Schreibfehler"-Rubrik. :)

Beste Grüße,
Dysfunktion
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