Motivation - Zeitmanagement Teil 1

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Motivation - Zeitmanagement Teil 1

 
Nutze dieses Thema um über folgenden Beitrag aus meinem Blog zu diskutieren:
Motivation - Zeitmanagement Teil 1

Welche Methode würdest du also gerne kennen lernen?
Wie teilst du deine Zeit ein?
Machst du überhaupt so etwas wie Zeitmanagement?
Oder bist du völlig dagegen?

von © Jacky

 
Also für Zeitmanagement hab ich keine Zeit. :lol: :lol:
Nein, Im Ernst.
Eigentlich ist mein Alltag bis auf 7- 8 Stunden immer gleich. Ich gehe jeden Tag meinem Beruf nach, und wenn ich nach Hause komme, gehe ich auch bald ins Bett. (Ich arbeite von 17.30 - ca. 2 Uhr nachts.)
Wenn ich dann spät morgens aufstehe, habe ich genügend Zeit, mit Frau und Kinder einkaufen zu gehen oder mal einen Spaziergang zu machen. Außerdem muss die "Ich-spiele-jetzt-mit-meinen-Kindern"- Zeit auch jeden Tag sein. Darauf lege ich großen Wert. Sollte dann mal eine Stunde Zeit sein, widme ich diese meinem Manuskript, an der ich arbeite. Am Wochenende kann ich dann länger am Rechner sitzen, um zu schreiben.
Im Großen und Ganzen ist mein Zeitplan sehr eng gestrickt und doch sehr flexibel.
Auf eine minutiöse Planung meiner Zeit verzichte ich daher.

Gruß
Michael

von © Michael

 
Ich mache kein Zeitmanagement.

Wenn ich Zeit, Lust und den Kopf dafür habe dann schreibe ich einfach drauf los. Da ich beruflich sehr eingespannt bin, mein Studium vieles verlangt und ich normalerweise eigentlich von einem Event zum anderen Hetze, nehme ich mir die Auszeit, wenn ich schreiben möchte.

Zettel und Stift habe ich immer für Ideen dabei. Aber Zeitrmanagment kenne ich nicht.

Management hätte während des Nano nicht schaden können, aber ich habe ihn auch so bewältigt. ;-)

Wobei ich sehr neugierig bin, wie sich das Thema entwickelt und wer weiß vielleicht lasse ich mich ja noch davon anstecken? ;-)

Liebe Grüße

Me

von © me-Jamie

 
Hm ... Ich hatte letztes Jahr um diese Zeit auch Pläne gemacht zum Lernen wegen Abiturprüfungen. War ein wirklich schöner Plan - und ich hätte es damit sicher geschafft. Gut, geschafft habe ich es auch so, aber da spielte wohl mein fettes Glücksschwein mit. xD Fragt mich nicht, aber manches Glück, das ich habe, ist einfach unnormal.
Mommentan ist es wieder so, dass ich zu Weihnachten mal anfangen wollte zu lernen ... Auch nichts geworden.

Allerdings denke ich, dass das bei mir weniger etwas mit Management zu tun hat als viel mehr einfach mit meiner Faulheit. x3 Ich bin viel zu träge ... und das passt ja auch so gut, wenn man Doktor werden will. (*hust* Ja, ich lege die Latte gerne hoch.) Ich denke, dass das eher etwas ist, woran ich arbeiten muss - den Schweinehund von Faulheit endlich verscheuchen. Oder zumindest beherrschen und somit einsperren lernen. *g*

Trotzdem bin ich auf Weiteres gespannt. Vll. ist das ein oder andere doch ganz brauchbar. Ich bin da ziemlich experimentierungsfreudig. :)

von © Zitkalasa

 
Bei mir ist es ganz klar so, dass ich ein Zeitmanagement brauche für mich. Ich bin durch Studium und Praktikum und Doktorarbeit und soziales Engagement wirklich viel unterwegs bzw. es bleibt wenig Zeit fürs Schreiben. Da ich mir die aber unbedingt nehmen will, mache ich mir häufig Pläne für meine Tage, sodass ich genau weiß, wann ich Zeit habe und teile sie mir dann für Verpflichtungen, wie Lernen oder Freizeit, wie Schreiben ein.

Außerdem halte ich es so, dass ich wirklich versuche jeden Tag zu schreiben und zwar eine von mir für realistisch gehaltene Wortzahl, nur der Zeitpunkt hängt eben von meinen anderen Verpflichtungen und Aktivitäten ab. Aber ich versuche mich konstant jeden Tag hinzusetzen und voran zu kommen, nur so glaube ich (für mich), dass ich wirklich mein Projekt beenden kann. Und wenn es mal passiert, dass ich nicht richtig weiter komme, dann fange ich an, etwas noch mal zu lesen oder starre zur Not den Bildschirm an ;)

LG
Jule

von © jule17

Zeitmanagement

 
Hi zusammen,
also ich arbeite Vollzeit die Woche ca. 45 h. Ganz nebenbei bin ich in einem Verein für Völkerverständigung aktiv und habe mir nach meinem Afrikaaufenthalt vorgenommen, endlich, endlich Klavier spielen zu lernen. Ich meine so richtig. Das war schon immer mein grosser Traum und ich bin immerhin schon 49 Jahre jung. Also Zeitmanagement betreibe ich zur Zeit nicht, ausser das ich wirklich noch jede übrigbleibende freie Minute am Stift, Diktiergerät oder Laptop sitze und schreibe oder recherchiere. Denn auch das gehört dazu. Klar kann ich drauflos schreiben und dann mittendrin feststellen, daß mir Wissen fehlt. Dann muss ich meinen Fluß unterbrechen und das hemmt meine Schreiblaune. Das ist mir schon öfter passiert und ich habe mich darüber geärgert. Deshalb habe ich mir vorgenommen, vorher zu überlegen, was und hinter welchem geschichtlichen,naturmäßigen oder emotionalen Hintergrund ich schreiben will. Aber das ist nicht immer so einfach. Insofern würde ich gerne einige Tipps zum Zeitmanagement annehmen, denn ich stecke immer noch in den Anfängen zu meinem Buch und ausserdem will ich dieses Jahr einen Gedichtband veröffentlichen. Hier sollen dann noch Bilder zu jedem Gedicht. Also a lot of work. Danke Jacky, daß Du uns immer wieder Tipps gibst und uns zum Nachdenken anregst.
LG
woelfin

von © woelfin

 
Hi,
mein Zeitmanagment bezieht sich nur auf Schule, Hausaufgaben und feste Termine, alles darum wird nicht geplant, da bei uns in der Familie jede geplante Aktion schiefläuft. Ich mache meist mehrere Dinge gleichzeitig, sodass ich am Ende mehr Freizeit habe, also versuche ich möglichst effizient zu arbeiten.
Ich vertrete das Motto: Soviel wie nötig, sowenig wie möglich.
Momentan reicht das auch aus. Ich bin zusammen mit zwei anderen Mädchen Klassenbeste (wir haben alle den gleichen Zeugnisdurchschnitt), was will ich also mehr.

Lg ~Me~

von © ~Me~

 
Hallo!

Dein Blog-Eintrag über Zeitmanagement kommt gerade recht, Jacky :)

Im Moment reicht die Zeit bei mir hinten und vorne nicht. Ich stehe motiviert auf, möchte unbedingt schreiben, aber dann sind da noch tausend andere Dinge, die erledigt werden wollen und müssen, und ehe ich mich versehe, liege ich schon wieder im Bett und der Tag ist vorbei.

Ich muss unbedingt das Schreiben wieder in meinen Alltag integrieren, aber ich habe überhaupt keine Ahnung, wie ich das anstellen sollen.

Deshalb hoffe ich sehr, dass mir die nächsten Teile der Zeitmanagement-Reihe helfen werden :D

Liebe Grüße,
Hachi

von © Hachi

Re: Motivation - Zeitmanagement Teil 1

 
*Thema wieder vorkram* :D

Welche Methode würdest du also gerne kennen lernen?
Das kann ich so noch gar nicht beantworten. Ich taste mich in dieser Hinsicht langsam voran, probiere aus, übernehme das für mich praktikable und lasse anderes dafür weg.

Wie teilst du deine Zeit ein?
Seit ich mich in der Schreibwerkstatt aufhalte, habe ich eine äußerst wichtige Erkenntnis für mich gewonnen: ‚nimm dir die Zeit zum Schreiben. Nimm sie dir, wenn es für dich in den Tages- und Kreativitätsablauf passt. Ein Anderer wird sie dir nicht schenken.‘
Deshalb trifft diese Passage
jacky hat geschrieben: Zunächst einmal möchte ich dich auf den Boden der Tatsachen zurückholen: Zeit ist endlich, zumindest auf ein Menschenleben bezogen. Der Tag hat 24 Stunden, die Woche 7 Tage, das Jahr 365 Tage, und nach durchschnittlich etwa 80 Jahren ist dein Leben vorbei. Daran kann auch die beste Zeitmanagement Methode nichts ändern.

besonders gut meine derzeitige Einstellung.

Machst du überhaupt so etwas wie Zeitmanagement?
Ich würde es nicht als Zeitmanagement im eigentlichen Sinne bezeichnen. Momentan gehe ich folgendermaßen vor: Wenn es mit der Kreativität, den Ideen, der Lust am Schreiben und letztendlich mit der Weiterentwicklung vorhandener Projekte gut läuft, setze ich mir einen bestimmten Zeitrahmen, in dem es nichts, wirklich nichts anderes für mich gibt außer der Arbeit an eben diesem Projekt. Das wird mittlerweile auch von meinem persönlichen Umfeld so akzeptiert.

Oder bist du völlig dagegen?
Zeitmanagement, egal ob es sich um die Umsetzung vorgegebener Rahmen oder um die konsequente Umsetzung eigener, persönlicher Schemata handelt, ist mMn absolut notwendig. Ins Blaue hinein von einer Muse zu träumen, die mich irgendwann schon einmal finden, küssen und dazu bringen wird, meine Ideen zu Papier zu bringen bzw. sie in einer Datei abzuspeichern, halte ich für sehr romantisch. Mit dieser Einstellung würde ich zwar wunderschön weiter träumen können, doch mein Ziel, das begonnene Projekt zu einem guten und für mich akzeptablen Ende zu führen, würde in sphärische Weiten entschwinden und mich völlig frustriert zurücklassen. Also dann doch lieber Disziplin hervorkitzeln und meinen Weg weiter gehen. Natürlich funktioniert das nicht immer gleich gut, doch mit zunehmender Übung und immer wieder Rückbesinnung auf die eigenen Ziele klappt es besser und besser.

von © tomtesdotter

Re: Motivation - Zeitmanagement Teil 1

 
Hallo.

Ich bin jemand, der alles sehr spontan macht. Ich mache nie etwas nach Plan oder stelle mir noch ein Zeitmanagement auf.
Wenn ich Lust und Laune habe, dann schreibe ich, man muss schon so seine Pflichten am Tag erfüllen, da ist das Schreiben für mich Freizeit. Darum kann ich nicht sagen: So, 30 Minuten am Tag werden zu dieser und jener Zeit mindestens geschrieben. Das wird nichts. Da sitze ich dann vorm PC und schaue mir mein Blatt an und warte darauf, dass die Wörter von allein auf das Blatt purzeln. Da kann ich meine freie Zeit auch sinnloser nutzen.
Nein, die Momente kommen von ganz allein, wenn ich schreiben möchte. Meistens wenn ich irgendwas gelesen habe oder wenn mir irgendwas im Kopf rumspukt. Ich mache mir mit meinem Geschriebenen auch keinen Druck. Es ist fertig, wenn es fertig ist. :wink:

LG
Zickzack

von © zickzack

Re: Motivation - Zeitmanagement Teil 1

 
Welche Methode würdest du also gerne kennen lernen?
Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung, welche Methoden es alle gibt :shock:.

Wie teilst du deine Zeit ein?
So wie es kommt. Die Schule nimmt ja die meiste Zeit. Morgens stehe ich 3/4 Stunden früher auf, als der Zug fährt (Ja, ich weiss, eigentlich wollte ich einmal die Morgenseiten ausprobieren :? :roll:). Ich rechne eine viertel Stunde zum Anziehen, eine viertel Stunde zum Frühstücken, eine viertel Stunde zum Zähneputzen etc. Naja, mein Wecker geht vor und deshalb habe ich immer mehr Zeit, als ich einrechne. Dann kommt die Schule bis ca. 16:45 Uhr. Danach Aufgaben oder für Tests lernen (Mein problem: Ich rechne da fast nie was ein. Ich setz mich hin. Kommt nix? Na dann, abschreiben geht immer noch. :roll:, dafür könnte ich mich manchmal ohrfeigen!).

Machst du überhaupt so etwas wie Zeitmanagement?
Ja, wenns stressig wird. Dann liegt ein Zettel auf meinem Pult, mit all den Dingen, die erledigt werden müssen (ToDo-Liste). Aber das war's auch schon.

Oder bist du völlig dagegen?
Nein. Wenn man eine gute Methode hat, ist es sicherlich sinnvoll. Nur... irgendwie komme ich nicht dazu (okay, das war jetzt eine schlechte Ausrede, vor allem, bei dem Thema :roll: :D).

Lg Jolly

von © Joleen