Heute nun Teil 3 aus der Reihe Zeitmanagement
Tust du schon Dinge gleichzeitig? Beim Lesen des Blogbeitrags ist mir erst wieder klar geworden, wie viele Dinge ich bereits gleichzeitig tue.
Etliche Arbeitsabläufe des Alltags sind für mich multitaskingfähig. Das hat sicherlich mit Lebensalter, Erfahrung und vor allen Dingen Übung zu tun. Das Beispiel „Kochen“ zeigt das recht deutlich. Den Alltag zu seinem Recht kommen zu lassen, damit er mich mit seinen Pflichten nicht so in Anspruch nimmt, ist ein Grundpfeiler meiner Lebenseinstellung. Multitasking in diesem Bereich anzuwenden, um damit Zeitverschwendung zu vermeiden, ist äußerst praktikabel.
Bei welchen Sachen funktioniert das bei dir gut? Was geht gar nicht?Kochen und nebenbei Radio hören, das funktioniert. Einen seichten Film im Fernsehen schauen und Stricken, ja das geht auch. Mit Hörbüchern sieht die Sache schon etwas anders aus. Ich liebe ich es, beim Lesen Seiten umblättern zu können, das Geräusch des Papiers wahrzunehmen. Hörbücher als Mittel zur Zeiteinsparung bzw. effizienteren Zeitnutzung sind also für mich persönlich weniger geeignet.
Sagt dir die Methode zu, oder kannst du damit nichts anfangen? Wenn es um Dinge geht, die mir am Herzen liegen, schenke ich ihnen natürlich meine ganze Aufmerksamkeit. Schreiben, egal ob es die Arbeit an meinem eigenen Projekt ist oder das Verfassen eines Kommentars, bekommt immer meine volle Konzentration. Für mich wird es in diesen Bereichen also kein oder allenfalls nur ein sehr eingeschränktes Multitasking geben.
Wie würdest du sie verbessern?Vorschläge, um Multitasking zu verbessern, habe ich nicht parat.
Aber diese Passage
Jacky hat geschrieben:Bevor es ans Eingemachte geht: Bitte sei vorsichtig, manche Dinge vertragen sich nicht mit Multitasking. Manche Sachen brauchen deine volle Konzentration.
und auch diese
Jacky hat geschrieben: Deshalb kannst du Dinge, die du schon gut kannst, eher zum Multitasking verwenden, als Sachen, die du gerade erst neu gelernt hast. Außerdem sagt es uns aber auch, dass dir das Multitasking am Anfang schwerfallen wird. Aber je öfter du es verwendest, desto leichter wird es, bis es dir am Ende in Fleisch und Blut übergeht.
halte ich für sehr wichtig. In meinen Augen sind sie grundlegend für diese Arbeitsmethode.