One Word Story Nummer 1.

Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon Zukunftsträumer » 08.01.2014, 00:21

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
Plötzlich blubberte der Goldfisch Kunibert in seiner Nase und er musste schrecklich fluchen, weil Lisbeth diesen Büstenhalter ohne Klettverschluss in violett plötzlich auszieht und wieder anzieht. "Danke für die Neulandbrücke, die mich so schützend beschützt und sofort einengt wie sonstnochwas."
Ein eisiger Blick schoss aus Kuniberts Glubschaugen und traf auf Lisbeth, die sofort einen Morgenstern zückte und dabei ausholte, denn sie wollte Kunibert schmerzhaft in die Weichteile schlagen. Darauf fiel sie nicht hin, aber zelebrierte ganz wunderbar die Sinfonie Beethovens mit den Gaumenflügeln. Parzival lächelte verstohlen zu Kunibert, während Lisbeth transformierte, dass jeder Hosenträger riss. Kunibert eilte hinaus vor das Plumpsklo und musste sich beruhigen, aber es sollte etwas Unerwartetes in deren Gegenwart geschehen und dafür wollte Lisbeth sich frühzeitig wappnen, um danach nicht wankelmütig oder gar reumütig zu Parzival zu kriechen und sein bestes Beinkleid anzupinkeln. Deshalb nahm sie einen Schluck aus einer merkwürdig gebogenen Pulle. Sofort ging ein Ruck durch alle Anwesenden und das Prinzesschen schrumpfte auf Erbsengröße. Daraufhin geriet Parzival so außer Kontrolle, dass seine Eingeweide rebellierten und sich weigerten, Nahrung aufzunehmen. Vollkommen aufgelöst brach er zusammen und ohne aufzublicken, blieb sein rechtes Handgelenk am linken Schuh Lisbeths hängen, als ihr rechter Schuh aufplatzte. Dabei explodierte urplötzlich, und es kam mit knirschenden Knochen, die Schädeldecke. Gehirnmasse flog davon und landete klatschend unter Kuniberts Lieblingsstuhl. Das werden keine schönen Erinnerungen, aber dennoch gab Parzival seinen Emotionen nach und lachte so glücklich
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Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon Lysien » 08.01.2014, 17:11

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
Plötzlich blubberte der Goldfisch Kunibert in seiner Nase und er musste schrecklich fluchen, weil Lisbeth diesen Büstenhalter ohne Klettverschluss in violett plötzlich auszieht und wieder anzieht. "Danke für die Neulandbrücke, die mich so schützend beschützt und sofort einengt wie sonstnochwas."
Ein eisiger Blick schoss aus Kuniberts Glubschaugen und traf auf Lisbeth, die sofort einen Morgenstern zückte und dabei ausholte, denn sie wollte Kunibert schmerzhaft in die Weichteile schlagen. Darauf fiel sie nicht hin, aber zelebrierte ganz wunderbar die Sinfonie Beethovens mit den Gaumenflügeln. Parzival lächelte verstohlen zu Kunibert, während Lisbeth transformierte, dass jeder Hosenträger riss. Kunibert eilte hinaus vor das Plumpsklo und musste sich beruhigen, aber es sollte etwas Unerwartetes in deren Gegenwart geschehen und dafür wollte Lisbeth sich frühzeitig wappnen, um danach nicht wankelmütig oder gar reumütig zu Parzival zu kriechen und sein bestes Beinkleid anzupinkeln. Deshalb nahm sie einen Schluck aus einer merkwürdig gebogenen Pulle. Sofort ging ein Ruck durch alle Anwesenden und das Prinzesschen schrumpfte auf Erbsengröße. Daraufhin geriet Parzival so außer Kontrolle, dass seine Eingeweide rebellierten und sich weigerten, Nahrung aufzunehmen. Vollkommen aufgelöst brach er zusammen und ohne aufzublicken, blieb sein rechtes Handgelenk am linken Schuh Lisbeths hängen, als ihr rechter Schuh aufplatzte. Dabei explodierte urplötzlich, und es kam mit knirschenden Knochen, die Schädeldecke. Gehirnmasse flog davon und landete klatschend unter Kuniberts Lieblingsstuhl. Das werden keine schönen Erinnerungen, aber dennoch gab Parzival seinen Emotionen nach und lachte so glücklich wie
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Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon Merlin » 08.01.2014, 19:45

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
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Ein eisiger Blick schoss aus Kuniberts Glubschaugen und traf auf Lisbeth, die sofort einen Morgenstern zückte und dabei ausholte, denn sie wollte Kunibert schmerzhaft in die Weichteile schlagen. Darauf fiel sie nicht hin, aber zelebrierte ganz wunderbar die Sinfonie Beethovens mit den Gaumenflügeln. Parzival lächelte verstohlen zu Kunibert, während Lisbeth transformierte, dass jeder Hosenträger riss. Kunibert eilte hinaus vor das Plumpsklo und musste sich beruhigen, aber es sollte etwas Unerwartetes in deren Gegenwart geschehen und dafür wollte Lisbeth sich frühzeitig wappnen, um danach nicht wankelmütig oder gar reumütig zu Parzival zu kriechen und sein bestes Beinkleid anzupinkeln. Deshalb nahm sie einen Schluck aus einer merkwürdig gebogenen Pulle. Sofort ging ein Ruck durch alle Anwesenden und das Prinzesschen schrumpfte auf Erbsengröße. Daraufhin geriet Parzival so außer Kontrolle, dass seine Eingeweide rebellierten und sich weigerten, Nahrung aufzunehmen. Vollkommen aufgelöst brach er zusammen und ohne aufzublicken, blieb sein rechtes Handgelenk am linken Schuh Lisbeths hängen, als ihr rechter Schuh aufplatzte. Dabei explodierte urplötzlich, und es kam mit knirschenden Knochen, die Schädeldecke. Gehirnmasse flog davon und landete klatschend unter Kuniberts Lieblingsstuhl. Das werden keine schönen Erinnerungen, aber dennoch gab Parzival seinen Emotionen nach und lachte so glücklich wie zuletzt
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Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon D1rect0r » 09.01.2014, 11:10

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
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Ein eisiger Blick schoss aus Kuniberts Glubschaugen und traf auf Lisbeth, die sofort einen Morgenstern zückte und dabei ausholte, denn sie wollte Kunibert schmerzhaft in die Weichteile schlagen. Darauf fiel sie nicht hin, aber zelebrierte ganz wunderbar die Sinfonie Beethovens mit den Gaumenflügeln. Parzival lächelte verstohlen zu Kunibert, während Lisbeth transformierte, dass jeder Hosenträger riss. Kunibert eilte hinaus vor das Plumpsklo und musste sich beruhigen, aber es sollte etwas Unerwartetes in deren Gegenwart geschehen und dafür wollte Lisbeth sich frühzeitig wappnen, um danach nicht wankelmütig oder gar reumütig zu Parzival zu kriechen und sein bestes Beinkleid anzupinkeln. Deshalb nahm sie einen Schluck aus einer merkwürdig gebogenen Pulle. Sofort ging ein Ruck durch alle Anwesenden und das Prinzesschen schrumpfte auf Erbsengröße. Daraufhin geriet Parzival so außer Kontrolle, dass seine Eingeweide rebellierten und sich weigerten, Nahrung aufzunehmen. Vollkommen aufgelöst brach er zusammen und ohne aufzublicken, blieb sein rechtes Handgelenk am linken Schuh Lisbeths hängen, als ihr rechter Schuh aufplatzte. Dabei explodierte urplötzlich, und es kam mit knirschenden Knochen, die Schädeldecke. Gehirnmasse flog davon und landete klatschend unter Kuniberts Lieblingsstuhl. Das werden keine schönen Erinnerungen, aber dennoch gab Parzival seinen Emotionen nach und lachte so glücklich wie zuletzt während
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Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon Angela » 11.01.2014, 20:29

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
Plötzlich blubberte der Goldfisch Kunibert in seiner Nase und er musste schrecklich fluchen, weil Lisbeth diesen Büstenhalter ohne Klettverschluss in violett plötzlich auszieht und wieder anzieht. "Danke für die Neulandbrücke, die mich so schützend beschützt und sofort einengt wie sonstnochwas."
Ein eisiger Blick schoss aus Kuniberts Glubschaugen und traf auf Lisbeth, die sofort einen Morgenstern zückte und dabei ausholte, denn sie wollte Kunibert schmerzhaft in die Weichteile schlagen. Darauf fiel sie nicht hin, aber zelebrierte ganz wunderbar die Sinfonie Beethovens mit den Gaumenflügeln. Parzival lächelte verstohlen zu Kunibert, während Lisbeth transformierte, dass jeder Hosenträger riss. Kunibert eilte hinaus vor das Plumpsklo und musste sich beruhigen, aber es sollte etwas Unerwartetes in deren Gegenwart geschehen und dafür wollte Lisbeth sich frühzeitig wappnen, um danach nicht wankelmütig oder gar reumütig zu Parzival zu kriechen und sein bestes Beinkleid anzupinkeln. Deshalb nahm sie einen Schluck aus einer merkwürdig gebogenen Pulle. Sofort ging ein Ruck durch alle Anwesenden und das Prinzesschen schrumpfte auf Erbsengröße. Daraufhin geriet Parzival so außer Kontrolle, dass seine Eingeweide rebellierten und sich weigerten, Nahrung aufzunehmen. Vollkommen aufgelöst brach er zusammen und ohne aufzublicken, blieb sein rechtes Handgelenk am linken Schuh Lisbeths hängen, als ihr rechter Schuh aufplatzte. Dabei explodierte urplötzlich, und es kam mit knirschenden Knochen, die Schädeldecke. Gehirnmasse flog davon und landete klatschend unter Kuniberts Lieblingsstuhl. Das werden keine schönen Erinnerungen, aber dennoch gab Parzival seinen Emotionen nach und lachte so glücklich wie zuletzt während der
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Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon Lysien » 11.01.2014, 20:31

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
Plötzlich blubberte der Goldfisch Kunibert in seiner Nase und er musste schrecklich fluchen, weil Lisbeth diesen Büstenhalter ohne Klettverschluss in violett plötzlich auszieht und wieder anzieht. "Danke für die Neulandbrücke, die mich so schützend beschützt und sofort einengt wie sonstnochwas."
Ein eisiger Blick schoss aus Kuniberts Glubschaugen und traf auf Lisbeth, die sofort einen Morgenstern zückte und dabei ausholte, denn sie wollte Kunibert schmerzhaft in die Weichteile schlagen. Darauf fiel sie nicht hin, aber zelebrierte ganz wunderbar die Sinfonie Beethovens mit den Gaumenflügeln. Parzival lächelte verstohlen zu Kunibert, während Lisbeth transformierte, dass jeder Hosenträger riss. Kunibert eilte hinaus vor das Plumpsklo und musste sich beruhigen, aber es sollte etwas Unerwartetes in deren Gegenwart geschehen und dafür wollte Lisbeth sich frühzeitig wappnen, um danach nicht wankelmütig oder gar reumütig zu Parzival zu kriechen und sein bestes Beinkleid anzupinkeln. Deshalb nahm sie einen Schluck aus einer merkwürdig gebogenen Pulle. Sofort ging ein Ruck durch alle Anwesenden und das Prinzesschen schrumpfte auf Erbsengröße. Daraufhin geriet Parzival so außer Kontrolle, dass seine Eingeweide rebellierten und sich weigerten, Nahrung aufzunehmen. Vollkommen aufgelöst brach er zusammen und ohne aufzublicken, blieb sein rechtes Handgelenk am linken Schuh Lisbeths hängen, als ihr rechter Schuh aufplatzte. Dabei explodierte urplötzlich, und es kam mit knirschenden Knochen, die Schädeldecke. Gehirnmasse flog davon und landete klatschend unter Kuniberts Lieblingsstuhl. Das werden keine schönen Erinnerungen, aber dennoch gab Parzival seinen Emotionen nach und lachte so glücklich wie zuletzt während der Zombie-Apolkalypse.
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Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon Merlin » 14.01.2014, 12:23

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
Plötzlich blubberte der Goldfisch Kunibert in seiner Nase und er musste schrecklich fluchen, weil Lisbeth diesen Büstenhalter ohne Klettverschluss in violett plötzlich auszieht und wieder anzieht. "Danke für die Neulandbrücke, die mich so schützend beschützt und sofort einengt wie sonstnochwas."
Ein eisiger Blick schoss aus Kuniberts Glubschaugen und traf auf Lisbeth, die sofort einen Morgenstern zückte und dabei ausholte, denn sie wollte Kunibert schmerzhaft in die Weichteile schlagen. Darauf fiel sie nicht hin, aber zelebrierte ganz wunderbar die Sinfonie Beethovens mit den Gaumenflügeln. Parzival lächelte verstohlen zu Kunibert, während Lisbeth transformierte, dass jeder Hosenträger riss. Kunibert eilte hinaus vor das Plumpsklo und musste sich beruhigen, aber es sollte etwas Unerwartetes in deren Gegenwart geschehen und dafür wollte Lisbeth sich frühzeitig wappnen, um danach nicht wankelmütig oder gar reumütig zu Parzival zu kriechen und sein bestes Beinkleid anzupinkeln. Deshalb nahm sie einen Schluck aus einer merkwürdig gebogenen Pulle. Sofort ging ein Ruck durch alle Anwesenden und das Prinzesschen schrumpfte auf Erbsengröße. Daraufhin geriet Parzival so außer Kontrolle, dass seine Eingeweide rebellierten und sich weigerten, Nahrung aufzunehmen. Vollkommen aufgelöst brach er zusammen und ohne aufzublicken, blieb sein rechtes Handgelenk am linken Schuh Lisbeths hängen, als ihr rechter Schuh aufplatzte. Dabei explodierte urplötzlich, und es kam mit knirschenden Knochen, die Schädeldecke. Gehirnmasse flog davon und landete klatschend unter Kuniberts Lieblingsstuhl. Das werden keine schönen Erinnerungen, aber dennoch gab Parzival seinen Emotionen nach und lachte so glücklich wie zuletzt während der Zombie-Apolkalypse.
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Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon Lord » 15.07.2014, 22:39

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
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Ein eisiger Blick schoss aus Kuniberts Glubschaugen und traf auf Lisbeth, die sofort einen Morgenstern zückte und dabei ausholte, denn sie wollte Kunibert schmerzhaft in die Weichteile schlagen. Darauf fiel sie nicht hin, aber zelebrierte ganz wunderbar die Sinfonie Beethovens mit den Gaumenflügeln. Parzival lächelte verstohlen zu Kunibert, während Lisbeth transformierte, dass jeder Hosenträger riss. Kunibert eilte hinaus vor das Plumpsklo und musste sich beruhigen, aber es sollte etwas Unerwartetes in deren Gegenwart geschehen und dafür wollte Lisbeth sich frühzeitig wappnen, um danach nicht wankelmütig oder gar reumütig zu Parzival zu kriechen und sein bestes Beinkleid anzupinkeln. Deshalb nahm sie einen Schluck aus einer merkwürdig gebogenen Pulle. Sofort ging ein Ruck durch alle Anwesenden und das Prinzesschen schrumpfte auf Erbsengröße. Daraufhin geriet Parzival so außer Kontrolle, dass seine Eingeweide rebellierten und sich weigerten, Nahrung aufzunehmen. Vollkommen aufgelöst brach er zusammen und ohne aufzublicken, blieb sein rechtes Handgelenk am linken Schuh Lisbeths hängen, als ihr rechter Schuh aufplatzte. Dabei explodierte urplötzlich, und es kam mit knirschenden Knochen, die Schädeldecke. Gehirnmasse flog davon und landete klatschend unter Kuniberts Lieblingsstuhl. Das werden keine schönen Erinnerungen, aber dennoch gab Parzival seinen Emotionen nach und lachte so glücklich wie zuletzt während der Zombie-Apolkalypse.
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Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon Luftmensch » 21.08.2014, 12:04

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
Plötzlich blubberte der Goldfisch Kunibert in seiner Nase und er musste schrecklich fluchen, weil Lisbeth diesen Büstenhalter ohne Klettverschluss in violett plötzlich auszieht und wieder anzieht. "Danke für die Neulandbrücke, die mich so schützend beschützt und sofort einengt wie sonstnochwas."
Ein eisiger Blick schoss aus Kuniberts Glubschaugen und traf auf Lisbeth, die sofort einen Morgenstern zückte und dabei ausholte, denn sie wollte Kunibert schmerzhaft in die Weichteile schlagen. Darauf fiel sie nicht hin, aber zelebrierte ganz wunderbar die Sinfonie Beethovens mit den Gaumenflügeln. Parzival lächelte verstohlen zu Kunibert, während Lisbeth transformierte, dass jeder Hosenträger riss. Kunibert eilte hinaus vor das Plumpsklo und musste sich beruhigen, aber es sollte etwas Unerwartetes in deren Gegenwart geschehen und dafür wollte Lisbeth sich frühzeitig wappnen, um danach nicht wankelmütig oder gar reumütig zu Parzival zu kriechen und sein bestes Beinkleid anzupinkeln. Deshalb nahm sie einen Schluck aus einer merkwürdig gebogenen Pulle. Sofort ging ein Ruck durch alle Anwesenden und das Prinzesschen schrumpfte auf Erbsengröße. Daraufhin geriet Parzival so außer Kontrolle, dass seine Eingeweide rebellierten und sich weigerten, Nahrung aufzunehmen. Vollkommen aufgelöst brach er zusammen und ohne aufzublicken, blieb sein rechtes Handgelenk am linken Schuh Lisbeths hängen, als ihr rechter Schuh aufplatzte. Dabei explodierte urplötzlich, und es kam mit knirschenden Knochen, die Schädeldecke. Gehirnmasse flog davon und landete klatschend unter Kuniberts Lieblingsstuhl. Das werden keine schönen Erinnerungen, aber dennoch gab Parzival seinen Emotionen nach und lachte so glücklich wie zuletzt während der Zombie-Apolkalypse.
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Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon Kachwurzt » 21.08.2014, 15:12

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
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Wer dämlich mit "h" schreibt, ist nämlich ...
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Re: One Word Story Nummer 1.

Beitragvon Luftmensch » 21.08.2014, 20:04

Parzival taumelte und verletzte Kunibert am Arm. Dieser schrie "Mistvieh!" "Selber!", rief Anabell und trat umständlich Kunibert ins Gesicht. Daraufhin brach ihr Mittelfußknochen mit einem widerwärtigen Knirschgeräusch. "Verdammte Kacke!", fluchte sie. Aufgeregt guckte der Vetter Knitterberg Kunibert an. "Alles was Ihr könnt ist jammern! Ihr seid Waschweiber mit schönen Defiziten ausgeliefert!" Glorreich ritt er davon. "Dieser halbseidene Rattenschwanz von einem König!" Ich verfluche feierlich alle Flachhandleuchtkäfer mit ihren Stummelflügeln, die sich ständig niesend und summend auf einsame Kätzchen stürzten und deren Eingeweide mit besonderer Sorgfalt aus Schlammbergen befreiten, dafür, und mache nichts falsch, obwohl jeder Lausebengel heuchlerisch vorgibt, einzig allein ein wohlerzogener, süßer Junge zu sein und niemals wieder in Opas Gurkengarten Melonen zu klauen. Lieber würde Kunibert zitternd vor Angst in Schokoladenpudding tauchen.
Plötzlich blubberte der Goldfisch Kunibert in seiner Nase und er musste schrecklich fluchen, weil Lisbeth diesen Büstenhalter ohne Klettverschluss in violett plötzlich auszieht und wieder anzieht. "Danke für die Neulandbrücke, die mich so schützend beschützt und sofort einengt wie sonstnochwas."
Ein eisiger Blick schoss aus Kuniberts Glubschaugen und traf auf Lisbeth, die sofort einen Morgenstern zückte und dabei ausholte, denn sie wollte Kunibert schmerzhaft in die Weichteile schlagen. Darauf fiel sie nicht hin, aber zelebrierte ganz wunderbar die Sinfonie Beethovens mit den Gaumenflügeln. Parzival lächelte verstohlen zu Kunibert, während Lisbeth transformierte, dass jeder Hosenträger riss. Kunibert eilte hinaus vor das Plumpsklo und musste sich beruhigen, aber es sollte etwas Unerwartetes in deren Gegenwart geschehen und dafür wollte Lisbeth sich frühzeitig wappnen, um danach nicht wankelmütig oder gar reumütig zu Parzival zu kriechen und sein bestes Beinkleid anzupinkeln. Deshalb nahm sie einen Schluck aus einer merkwürdig gebogenen Pulle. Sofort ging ein Ruck durch alle Anwesenden und das Prinzesschen schrumpfte auf Erbsengröße. Daraufhin geriet Parzival so außer Kontrolle, dass seine Eingeweide rebellierten und sich weigerten, Nahrung aufzunehmen. Vollkommen aufgelöst brach er zusammen und ohne aufzublicken, blieb sein rechtes Handgelenk am linken Schuh Lisbeths hängen, als ihr rechter Schuh aufplatzte. Dabei explodierte urplötzlich, und es kam mit knirschenden Knochen, die Schädeldecke. Gehirnmasse flog davon und landete klatschend unter Kuniberts Lieblingsstuhl. Das werden keine schönen Erinnerungen, aber dennoch gab Parzival seinen Emotionen nach und lachte so glücklich wie zuletzt während der Zombie-Apolkalypse.
Unvermutet ertappte er Horst, wie
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