Fanfiction zu "Bis(s) zum Morgengrauen" (10/?)

Dark Fantasy, Urban Fantasy, Vampire

Fanfiction zu "Bis(s) zum Morgengrauen" (10/?)

 
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Teil 10

Schon wieder saß Holly in „ihrem“ Zimmer. Sie saß erneut im Sessel und dachte eine Weile darüber nach, einfach wegzulaufen. Sich aus dem Zimmer zu schleichen und sich einen Weg bahnen. Sie könnte sagen, dass sie Toiletten gesucht hatte, wenn man sie erwischen würde. Dass das ein Ding der Unmöglichkeit war, wusste sie. Aber es gab ihr das Gefühl, nicht untätig zu sein.
Sie stellte sich vor, was passieren würde, wenn sie einem hungrigen Vampir in die Arme laufen würde, der nicht wusste, dass sie so wahnsinnig kostbar war...
Ihr schauderte. Nein, sie würde sich hier nicht heraus bewegen.
Ihre Augen wanderten über den Raum. Als sie vorhin hier reingeführt wurde, hatte sie sich vor lauter Gedanken gar nicht richtig umgesehen.

Der Raum war nicht ganz quadratisch, eher schief. Anders konnte sie es sich nicht beschreiben. Anders als in ihrem vermeintlichen Verlies waren die Wände hier, wie der Großteil des Gebäudes, aus hellem Alabaster. Man hatte sie mit Wandteppichen und Bildern geschmückt, um ihm wohl die nackte Unfreundlichkeit zu nehmen. Das kleine Waschbecken wurde mit einem kleinen, brokatfarbenen Vorhang ein wenig abgeteilt vom Rest des Raumes. Möbliert war der Raum lediglich mit ein paar, bis zur Decke reichenden Bücherregalen, einem kleinen Beistelltischchen und dem Sessel, auf dem Holly es sich bequem gemacht hatte.

Ein Raum zum Wohlfühlen war das aber nicht. Holly spürte, wie die Verzweiflung in ihr hochkroch.
Wie viel Zeit war vergangen, seit sie sich Zuhause ins Bett gelegt hatte? Wurde ihr Fehlen schon bemerkt? Was würde Tom denken? Und ihre Eltern? Die lebten zwar weit weg, doch sie pflegten ihren Kontakt per Telefon.
Telefon! Wieso musste sie auch so ein stures Weib sein, dass sich kein Handy angeschafft hatte? Jetzt verfluchte sie sich dafür.
Sie sprang aus ihrem Sessel auf. Rastlos lief sie zum Fenster. Sie sah allerdings nur eine Art Hof, der gute 10 Meter unter ihr lag. Die Wände, die den Hof einschlossen waren so hoch, dass sie nicht darüber wegsehen konnte. Das schien ein ziemlich großes Gebäude zu sein.

Ein Hungergefühl machte sich langsam in ihrem Magen breit. Sie wandte den Blick wieder dem Zimmer zu und schaute, ob sie irgendetwas Essbares fand.
Zu ihrer Enttäuschung stand lediglich eine Obstschale mit drei Äpfeln auf einem kleinen Ecktisch. Holly mochte keine Äpfel.
Sie nahm trotzdem einen aus der Schale und musterte ihn. „In der Not frisst der Teufel Fliegen...“ murmelte sie und biss hinein.

Zehn Minuten später lief sie, nicht zufriedener als vorher, rastlos im Raum auf und ab. Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren, seit sie hier gelandet war. Wie lange würde das hier noch dauern? Es gab wirklich gar nichts, was ihr ein wenig Ablenkung hätte bieten können. Keine Bücher, keine Zeitschriften, kein Fernseher. Garnichts. Nicht mal eine Uhr. Mal wieder begab sie sich um Sessel und ließ sich hineinfallen. Vielleicht sollte sie versuchen zu schlafen? Konnte sie das überhaupt? Wollte sie es? Nein, eigentlich nicht.

Sie war schon wieder eine ganze Weile am Brüten, ehe die Stille des Raumes durch seltsame Geräusche gestört wurde. Sie schienen aus der Wand zu kommen. Sie verdrehte die Augen. Der Wahnsinn dieser Mauern schien immer weiterzugehen. Sie fixierte die Wand, aus der die seltsamen Geräusche kamen. Auf einmal war es wieder still. Ihre Augen musterten den Wandteppich, der begonnen hatte, zu bewegen. Holly’s erste Eingebung war ein Geheimgang, der gerade geöffnet wurde. Diese Eingebung bestätigte sich als wahr, als er vorsichtig beiseite geschoben wurde und ein goldäugiges Gesicht zu ihr herüber sah. War das der Fremde aus der Uni? Nein... er war rotblond und spitzbübisch.
„Hey... komm schnell mit! Ich hole dich hier raus!“ flüsterte, während er sie zu sich winkte.
Holly wusste gar nicht, was sie denken sollte. Rausholen? Hier? Zwischen all den Volturi? Was würde das für Folgen haben und vor allem – was erwartete sie als nächstes? Sie zögerte. „Wieso? Was passiert hier?“ Ihre Stimme klang belegt. Sie war sich unschlüssig. „Keine Zeit... sie sind schon auf dem Weg hierher! Beeil dich!“ Holly wandte den Blick unsicher zur Tür, doch bevor sie sich entscheiden konnte, wurde sie von einer eiskalten Hand hinter den Wandvorhang gezogen. Sie waren jetzt in einem dunklen, staubigen Gang. Blondie betätigte einen Mechanismus und die Wand schob sich wieder an ihren Platz. Erleichtert seufzte er auf. „Okay. Das wär geschafft. Gerade noch rechtzeitig. Ich bin Iain. Holly, richtig?“ Während er mit ihr sprach, war er den Gang schon weiter gefolgt. Holly blieb also nichts anderes übrig, als ihm zu folgen. Es war stockduster. „Ja, genau. Ich sehe nichts. Wo sind wir?“ Sie wurde von einem drückenden, unangenehmen Gefühl übermannt. Als ob unsichtbare Wände sie zerquetschen wollten. Ihre Präsenz konnte sie einfach nicht abschütteln. Sie wollte raus aus diesem Gang. „Wo geht es lang?“ Ihre Stimme bekam einen leicht panischen Unterton. Mit ausgestreckten Armen versuchte sie sich, Schritt für Schritt vorwärts zu bewegen. „Keine Angst... der Gang wird gleich breiter und auch ein wenig heller... du hast Raumangst, hmmh?“ Sie spürte, wie kalte Hände nach ihren Fingern griffen und sie sanft weiterzogen. „Du brauchst dich nicht fürchten, ich führe dich.“ Hollys Herz schlug ihr dennoch bis zum Hals. Sie fror erneut und bedauerte, nicht die Decke aus dem Zimmer mitgenommen zu haben. Doch nun gab es eh kein Zurück mehr. Die Stimme von Iain beruhigte sie ein wenig. Sein melodischer Klang tat ihr gut. Schon wieder ein Vampir mehr in ihrem Leben, dachte sie. Nervös biss sie sich auf die Lippen. Was heute alles passiert war, reichte ihr an Abenteuern für eine Weile. Sie wollte eigentlich nur heim. Aber stattdessen folgte sie jetzt einem Vampir durch einen dunklen Gang. Wie naiv sie doch war... eiskalt lief es ihr den Rücken runter. Iain’s Stimme schnitt durch ihre Gedanken. „So... jetzt wird der Gang breiter. Noch ein paar Minuten und wir landen an einem Treffpunkt. Dort wird es auch Licht geben.“ Tatsächlich spürte sie, wie dieses beklommene Gefühl langsam nachließ, ehe sie nach einer gefühlten Ewigkeit einen Lichtschimmer sah.

Nach und nach konnte sie zwei weitere Gestalten ausfindig machen, beide hielten eine Laterne hoch und standen mitten in einer Kreuzung. Die drei weiteren Gänge schienen ins Bodenlose zu führen, so dunkel waren sie. Iain winkte den beiden gutgelaunt zu. „Mission erfüllt, ich habe sie. Hat alles ohne Zwischenfälle funktioniert, ich hoffe dass es auch weiterhin keine geben wird. Hihi, ich will nicht wissen, wie die drei Herrschaften da oben reagieren, wenn sie merken, dass ihr Goldschatz nicht mehr da ist...“ Holly hielt den Mund. Sie hatte keine Lust mehr, sich zu wundern, aufzuregen oder sonstwie groß zu reagieren. Sie war müde, hatte Hunger und fror – mal wieder. Sie nickte den beiden Laternenträgern – es waren zwei Frauen, die sie im Schein der Laterne kaum erkennen konnte – zur Begrüßung zu. Ihre Lippen pressten sich zu einer dünnen Linie zusammen, während die beiden Frauen sich kurz vorstellten. „Ich bin Letizia, das ist Maria. Du brauchst keine Angst vor uns zu haben. Wir bringen dich in Sicherheit und dann schauen wir mal, wie es weitergeht, okay?“ sagte die größere Frau. Sie hatte eine blonde Lockenmähne, mehr sah Holly nicht. Aber sie schaute auch nicht weiter, von der zweiten Frau konnte sie sowieso nichts erkennen, außer einem mit Schatten überzogenen Gesicht. Sie nickte Letizia nur zu und wartete darauf, dass es weiterging. Sie spürte, wie ihr der Magen in den Kniekehlen hing und herzzerreißend knurrte. Außerdem fielen ihr langsam aber sicher die Augen zu. „Pause...“ murmelte sie erschöpft nach einiger Zeit, die ihr wie Stunden vorgekommen waren und sah, dass Iain, Letizia und Maria anhielten und zu ihr kamen. Dann war sie auch schon eingeschlafen, aufgefangen von kalten Armen, geschultert von einem kalten Rücken.

von Unschuld

Re: Fanfiction zu "Bis(s) zum Morgengrauen" (10/?)

 
Hey Unschuld.
Ich finde deine Idee, eine Fanfiction zu "Bis(s) zum Morgengrauen" zu schreiben, echt toll. Obwohl es mir manchmal schwer fällt daran zu denken, dass deine Geschichte nicht im Buch spielt, sondern außerhalb.
Ich warte auch schon ganz gespannt auf den nächsten Teil, weil ich endlich wissen will, was an Holly so besonders ist.^^

Vielleicht sollte sie versuchen zu schlafen? Konnte sie das überhaupt? Wollte sie es? Nein, eigentlich nicht.

Hier stört mich ein bisschen das "?" hinter schlafen. Ich finde, es würde sich besser anhören, wenn dort stehen würde: "Vielleicht sollte sie versuchen zu schlafen. Konnte sie das überhaupt?..."

Diese Eingebung bestätigte sich als wahr, als er vorsichtig beiseite geschoben wurde und ein goldäugiges Gesicht zu ihr herüber sah. War das der Fremde aus der Uni? Nein... er war rotblond und spitzbübisch.


Hier hat sich mir beim lesen die Frage gestellt, wer mit "rotblond und spitzbübisch" gemeint war. Ist es auf den Jungen aus der Uni, oder auf den Jungen in ihrem Zimmer zu beziehen?
Wenn der in ihrem Zimmer gemeint war, dann würde ich "...der hier war rotblond und spitzbübisch." vorschlagen.
Sollte es sich um den Jungen aus der Uni handeln, würde ich schreiben: "...er war rotblond und spitzbübisch gewesen."

...eiskalt lief es ihr den Rücken runter. Iain’s Stimme schnitt durch ihre Gedanken.


Im deutschen wird es "Iains" geschrieben. ;)

Nach und nach konnte sie zwei weitere Gestalten ausfindig machen, beide hielten eine Laterne hoch und standen mitten in einer Kreuzung.


Da bin ich beim lesen ins Stocken gekommen. Für mich hört sich der Satz nicht gut an, kann aber nicht genau beschreiben, warum.^^
Ein Änderungsvorschlag: "Nach einiger Zeit trafen sie auf zwei Gestalten, die beide eine Laterne hoch hielten und mitten auf einer Kreuzung standen."

Sie spürte, wie ihr der Magen in den Kniekehlen hing und herzzerreißend knurrte.


Diese Stelle hat mir besonders gefallen, da ich sie mir sehr gut Vorstellen konnte. =)

So, das wäre es dann von mir gewesen.

Ich freu' mich schon auf den nächsten Teil. :wink:

von Tünna

Re: Fanfiction zu "Bis(s) zum Morgengrauen" (10/?)

 
Hey Tünna,

danke dir fuer deinen Kommentar! Ich werd's bei Gelegenheit gleich mal einbinden. Einen nächsten Teil gibts auch dann! :)

Danke dir! :)

von Unschuld

Re: Fanfiction zu "Bis(s) zum Morgengrauen" (10/?)

 
Hallo, Unschuld

Unschuld hat geschrieben:Schon wieder saß Holly in „ihrem“ Zimmer. Sie saß erneut im Sessel und dachte eine Weile darüber nach, einfach wegzulaufen.


Irgendwie stören mich die zwei "saß"'s hier. Vorschlag: Schon wieder war Holly in "ihrem Zimmer". Sie saß erneut im Sessel und..."

Unschuld hat geschrieben:Sie könnte sagen, dass sie Toiletten gesucht hatte, wenn man sie erwischen würde.


:mrgreen: Coole Sache aber eines stört mich: ToiletteN? Wie viele brauchst du denn? :D
Vielleicht schreibst du lieber: "... dass sie eine Toilette gesucht hatte" oder von mir aus "die Toiletten". Aber einfach nur Toiletten hört sich komisch an.

Unschuld hat geschrieben:Anders konnte sie es sich nicht beschreiben. Anders als in ihrem vermeintlichen Verlies waren die Wände hier, wie der Großteil des Gebäudes, aus hellem Alabaster.


Du hast hier zwei Mal denselben Satzanfang. Du könntest statt des zweiten "Anders" schreiben: "Im Gegensatz zu ihrem vermeintlichen Verlies..." Dann hast du einen anderen Satzanfang und so klingt es dann auch besser.

Unschuld hat geschrieben:Das kleine Waschbecken wurde mit einem kleinen, brokatfarbenen Vorhang ein wenig abgeteilt vom Rest des Raumes.


Hier bin ich stutzig geworden. Ein Waschbecken ist da, aber Platz für ein Klo gab es nicht? Immerhin wäre deine Ausrede, wenn du beim Flüchten ertappt worden wärst, gewesen, dass du eine Toilette suchst ;) Ich weiß nicht, aber NUR ein Waschbecken? Vielleicht machst du dir da noch einmal Gedanken drüber, wenn es dir auch als logisch erscheint.

Unschuld hat geschrieben:Die Wände, die den Hof einschlossen KOMMA waren so hoch, dass sie nicht darüber wegsehen konnte.


Unschuld hat geschrieben:Holly mochte keine Äpfel.


:mrgreen: Ich finde das hört sich lustig an. Es erinnert mich an ein kleines Kind, dass mit dem Fuß aufstampft, schmollt und quängelt: "Holly mag jetzt nicht ins Bettchen gehen!"
Vielleicht schreibst du eher so etwas wie: Eigentlich gehörten Äpfel ja nicht zu den Nahrunsmitteln, die sie mochte."
:oops: Das ist jetzt auch nicht so gut, aber ich hoffe du, du verstehst was ich meine und worauf ich hinaus möchte :)

Unschuld hat geschrieben:Zehn Minuten später lief sie, nicht zufriedener als vorher, rastlos im Raum auf und ab.


:) Wahrscheinlich werde ich jetzt pingelig, aber "rastlos" hattest du kurz davor schon einmal verwendet und das ist mir aufgefallen. Und wenn MIR das aufällt... :D
Du könntest so etwas schreiben wie: "..., nicht zufriedener als vorher, ungeduldig im Raum auf und ab".
Aber nur, wenn du das auch so siehst.

Unschuld hat geschrieben:Keine Bücher, keine Zeitschriften, kein Fernseher.


Keine Bücher? Hattest du nicht vorher geschrieben, dass der Raum unter anderem mit bis zur Decke reichenden Bücherregalen möbiliert war? Vielleicht waren die ja leer, aber dann sollest du das vielleicht auch mit da rein schreiben ;)

Unschuld hat geschrieben:Mal wieder begab sie sich um Sessel und ließ sich hineinfallen.


Ändere das "um" in ein "zum" dann stimmt's.

Unschuld hat geschrieben:Sie schienen aus der Wand zu kommen. Sie verdrehte die Augen. Der Wahnsinn dieser Mauern schien immer weiterzugehen.


:mrgreen: :mrgreen: Hach, ich liebe diese Stelle :D

Unschuld hat geschrieben:Ihre Augen musterten den Wandteppich, der begonnen hatte, zu bewegen.


"... der begonnen hatte sich zu bewegen."

Unschuld hat geschrieben:Diese Eingebung bestätigte sich als wahr, als er vorsichtig beiseite geschoben wurde und ein goldäugiges Gesicht zu ihr herüber sah.


Vielleicht verdeutlichst du das hier noch ein wenig. Wer wurde zu Seite geschoben? Der Wandteppich, der Geheimgang? Wenn man länger darüber nachdenkt, wird es natürlich klar, dass es nachher der Wandteppich ist, aber wer will in so einer spannenden Situation schon lange nachdenken? ;)

Unschuld hat geschrieben:„Hey... komm schnell mit! Ich hole dich hier raus!“ flüsterte, während er sie zu sich winkte.


"... flüsterte er, während er sie zu sich winkte."

Unschuld hat geschrieben:Blondie betätigte einen Mechanismus und die Wand schob sich wieder an ihren Platz.


:mrgreen: Ich liebe den Satz. Durch deine Beschreibung der fremden Person wird das ganze aufgelockert ;)

Unschuld hat geschrieben:Während er mit ihr sprach, war er den Gang schon weiter gefolgt. Holly blieb also nichts anderes übrig, als ihm zu folgen.


"... war er dem Gang schon weitergefolgt."
Und du hast zwei Mal "folgen" dadrin. Vorschlag: "Während er mit ihr sprach, war er dem Gang schon weiter gefolgt. Holly blieb also nichts anderes übrig, als im hinterher zu stolpern." <- nur ein Beispiel, aber versuch, das zweite "folgen" daraus zu bekommen.

Unschuld hat geschrieben:„Du brauchst dich nicht fürchten, ich führe dich.“


"Du brauchst dich nicht zu fürchten, ich führe dich."

Unschuld hat geschrieben:Sie fror erneut und bedauerte, nicht die Decke aus dem Zimmer mitgenommen zu haben.


Ich fände es besser, wenn du hinter "bedauerte" noch ein "es" hinzufügst.

Insgesamt fiel mir auf, dass der letzte Abschnitt ziemlich durchgängig und ohne Absätze war. Das machte es etwas schwieriger, den Text zu überblicken.

Sonst natürlich wieder klasse :)
Ich bin schon auf Teil 11 gespannt. ich hoffe, er kommt bald :)
Vor allem möchte ich jetzt endlich wissen, was Hollys besondere Gabe ist :D

LG
Jule

von Jules94

Re: Fanfiction zu "Bis(s) zum Morgengrauen" (10/?)

 
Damit ist ja so ziemlich schon alles gesagt aber ich warte auch auf den nächsten Teil. ich halts kaum noch aus.

von lil-Jeanny