Programme für Schriftsteller

Tipps, Ratschläge und Hilfen zum Schreiben. Wie machst du das? Hilfe bei Blockaden, Hemmungen und Anfangsschwierigkeiten

Programme für Schriftsteller

Beitragvon silkfalcon » 09.06.2008, 18:41

Hi Zusammen,

ich habe hier im Forum jetzt schon so einige nützliche Programme gefunden und habe mir gedacht man könnte doch eine Art Sammel-Thread für Schriftsteller-Software aufmachen.

Dann hat man alles auf einem Pukt und muss sich nicht erst durch tausend andere Threads klicken um ein paar Perlen (Ich glaube die Metapher kommt von Jackie) zu finden.

mfg

Andi

[Edit von Liyah: Liste eingebaut:]

Ich mache jetzt einfach mal eine List in den ersten Post rein. :D Ich hoffe das geht ok, Silkfalcon.


Programme für Schriftsteller:
(nach Reihenfolge der Beiträge, keine Wertung in der Reihenfolge)

[Stand: 24.10.08]

Anmerkung: Ich habe jetzt nur die Links und Namen aus den Post kopiert und garantiere hier für nichts. Ausprobiert habe ich selber YWriter und OpenOffice, die sind beide toll. Ansonsten hab ich vielleicht irgendwann mal Zeit eine anständige Liste zu machen mit Betriebsystem und so.
Wenn ich irgendwas vergessen habe, schreien bitte.

LG Liyah

EDIT: Liste von Jinxx
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Beitragvon Liyah » 09.06.2008, 19:06

Hi!

Das finde ich, ist eine gute Idee.
Ich setzte den Thread mal auf wichtig und hoffe, dass hier schön viele Leute gute Programme posten.

Ich selbst schreibe nur mit Word. Und Stift und Papier natürlich. ;)

LG Liyah
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Beitragvon freakingmuse » 09.06.2008, 19:22

Ich schreibe mit Word 2007 und auf Papier.

Aber ich empfehle hier auch mal, wie an einigen anderen Stellen des Forums in den letzten Tagen *hust*, MS OneNote, ein sehr praktisches, digitales Notizbuch, das gut für die Ordnung bei der Recherche ist.

Und nein, ich werde nicht fürs Werbung machen bezahlt, auch wenn es mittlerweile vielleicht ein bisschen so aussieht ;)
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Beitragvon Alessa » 09.06.2008, 19:41

Nagut, dann werde ich auch hier mal den ywriter anpreisen.

http://www.spacejock.com/yWriter.html

Gestern gefunden, als Jackie nach Progs zum Plotten gefragt hat. Kostet nichts und ich bin wirklich begeistert.

Ansonsten schreib ich mit Word^^

Es gibt aber noch als kostenpflichtige Software

http://www.writerscafe.co.uk/

Auch irgendwie zum Plotten, hab nur irgendwann mal die Demo getestet, war glaub ich ganz ok
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Beitragvon silkfalcon » 09.06.2008, 20:03

Ok, dann steuer ich mal noch den Q10 Writer bei.
Ich hab das Programm zwar nicht entdeckt, aber mich in der , zugegeben kurzen, Zeit die ich es jetzt schon benutze schnell darin verliebt.


http://baara.com/q10/

P.S.: Ich liebe den Slogan des Programierers: Your inner critic will hate this editor.
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Beitragvon Alessa » 09.06.2008, 20:05

den q10 hab ich ja total vergessen...vor allem benutz ich den auch oft *peinlich* :roll:
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BookMe

Beitragvon Laetitia » 14.06.2008, 21:11

Hallo,
kennt jemand das Programm "BookMe"? Mmn. ist es das beste, das es gibt. Man kann einzelne Ordner (Kapitel) und Dokumente erstellen. Es ist total übersichtlich. Außerdem hat es einige Funktionen, zb. die Hintergrundfarbe und Schriftfarbe verändern, Links oder "Interne Links" hinzufügen. Und das Beste: Es ist gratis
man kann es auf winload runterladen.

Lg
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Beitragvon silkfalcon » 15.06.2008, 07:25

Hi Laetitia,
danke für den Tip, ich werd es nacher gleich mal ausprobieren.Scheint eine Alternative zum yWriter zu sein mit dem ich mich bisher immernoch nicht anfreunden konnte.

mfg
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Beitragvon Alessa » 15.06.2008, 09:21

Also allein vom Screenshot bin ich noch nicht sicher, ob es ne Alternative ist. Was mich stört (deswegen hat bei mir das Programm eben auch net gefunzt): Man braucht Microsoft.Net frameworks. Sowas habe ich anscheinend nicht und ich werde es mir auch nicht installieren. Immerhin will ich für mich persönlich so wenig Microsoft wie möglich auf meinem Rechner haben....

Ich wäre aber für einen ausführlichen Testbericht dankbar.

lg Steffi

Edit: Ich stelle gerade fest, dass ich dieses Frameworks habe. Jetzt muss ich nur rausfinden, wieso das Programm bei mir nicht startet und ne Fehlermeldung ausgibt.
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Beitragvon blutroter_engel » 15.06.2008, 13:02

Also ich muss sagen, der Thread hier ist sehr interessant, auch sicherlich gute Programme dabei... aber leider funktionieren die bei mir alle nicht, da ich überhaupt kein Windows habe. Ich arbeite mit Mac OS X und bin da immer noch auf der Suche nach einem richtig guten Programm... habt ihr da zufällig eins im Angebot ;)
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Beitragvon Jacky » 15.06.2008, 13:57

Also ich habe keinen Mac, deshalb hab ich mich für dich Mal hinter die Suchmaschine geklemmt (hatte von meiner letzten Aktion noch ein paar Dinge im Hinterkopf).

Normalerweise sind meine Links immer Empfehlungen, deshalb weise ich hiermit ausdrücklich darauf hin, dass ich keins der folgenden Programme ausprobieren konnte (mangels Mac), und es deshalb nur Möglichkeiten zum ausprobieren sind und keine Empfehlungen.

Auf meiner Suche nach "dem Ding aus meinem Hinterkopf", stolperte ich über:
TextEdit
LyX
Ulysses

Das "Ding aus meinem Hinterkopf" war:
Scrivener
Wenn irgendwer das ausprobiert oder kennt, fände ich toll wenn du uns sagen könntest wie es so ist.

Dann habe ich noch eine längliche Link-Liste gefunden, die aber recht gut aussieht, auf den ersten Blick:
apfelquak.de (suche nach: Office-Anwendungen)

Ich hoffe es ist was für dich dabei, lg
Jacky ;)
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Beitragvon Feuergold » 15.06.2008, 23:15

Hm, vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, im ersten Beitrag dieses Threads oder aber in einem extra gesperrten Thread (nur von einem Moderator änderbar) nach Betreibssystemen sortiert die verschiedenen Programme, evtl. mit Links, aufzuzählen, so daß man nicht immer alles durchschauen muß und ausprobieren muß, was es für welches System gibt.

Nur mal so als Vorschlag ....

Gruß Feuergold .... ;-)
Nur, wer das ganze Spektrum seiner Sprache kennt, kann in dieser Sprache Gedichte schreiben; das aber heißt, daß ich die volle Bedeutung von Worten wie "heilignüchtern" einerseits und "Massenvergasung" andererseits kennen muß. Frank Geerk
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Beitragvon Liyah » 17.06.2008, 15:32

Ich hatte mal vor einer Weile nach Schriftsteller oder schreiben lernen oder so gegooglelt. (Als ich letztes Jahr auf einmal den Drang verspürte zu schreiben.)

Bin dabei auf dieses Programm gestoßen.

http://www.xm1math.net/texmaker/

Die Programmiersprache heißt Latex.
ist glaub ich ähnlich wie Q10.

Man kriegt aus seinem Text eine druckfertige Vorlage: pdf zum Beispiel.
Die Anzeige ist allerdings nicht so komfortabel. Ich würde meinen Text nicht in dieses Programm reinschreiben. Der Text muss dann mit Befehlen ähnlich wie bei HTML vershen werden und da verliert zum reinen Geschichten schreiben, die Übersicht. Reinkopieren und dann bearbeiten um eine schöne druckbare Version zu haben. Das schon eher.

Vielleicht kennt ihr ja das Programm auch....

LG Liyah

P.S.: Feuergold. Die Idee ist gut. werd sie demnächst mal in Betracht ziehen und umsetzen. Die tage hoffentlich. Ich verlasse mich dann allerdings darauf, was ihr mir hier erzählt!
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Beitragvon anby77 » 19.06.2008, 10:21

Ich denke, es bringt nicht viel, Werbung für unterschiedliche Programme zu machen. Vielmehr sollte man sich fragen, welche Funktionen ein Programm für die eigene Arbeit unbedingt haben muss. Das ist für jeden unterschiedlich. So zum Erstellen eines illustrierten Kinderbuches eine Software sinnvoll, die es ihr ermöglicht Bilder und Text im selben Fenster zu bearbeiten. Wenn man nicht mit Bildern arbeitet, ist das Feature überflüssig.

Das wichtigste Werkzeug eines Autors ist und bleibt die Textverarbeitung. Die sollte komfortabel zu bedienen sein:
Das heißt Funktionen sollten klar ersichtlich und nicht versteckt sein und der Text auf unterschiedliche Weisen dargestellt werden können, ohne gleich das Layout ändern zu müssen. Eine Textverarbeitung ohne Zoomfunktion kommt mir nicht auf den Rechner. Außerdem sollten die Features nicht aufdringlich sein. Ein Beispiel dafür: Die psychopathische Büroklammer im Marktführer, oder Autokorrekturfunktion, die ungefragt im Text herumfuhrwerkt. So was muss man ausschalten können. Außerdem sollte die Software so konfigurierbar sein, dass man Befehle, die man persönlich oft benutzt, schnell verfügbar gemacht werden können.

Wenn man publizieren will, sollte man auch das Layout des Texte einfach mit wenigen Klicks bearbeiten können. Außerdem sollte man sich darauf verlassen können, dass der Text wirklich so, wie er auf dem Bildschirm ist, aus dem Drucker kommt. Bei Word kommt es bei längeren Texten durchaus vor, dass ein Absatz, der auf dem Monitor am Seitanfang erscheint, tatsächlich in der Seitenmitte oder am Ende der vorherigen Seite liegt. Im Zusammenhang mit "Schusterjungen" und "Hurenkindern" ist das ein Problem, das bei Termindruck für unnötigen Stress sorgt.

Außerdem sollten eine gute Textverarbeitung Dateiformate beherrschen, in mit denen gelayoutete Texte in editierbarer Form gut auf andere Rechner übertragen kann; aber sie sollte auch .pdfs erstellen können, damit einen Text verschicken kann, und sicher sein kann, dass niemand unberufen darin herumfuhrwerkt. Außerdem sind pdf zurzeit die einzige Möglichkeit sicherzustellen, dass der Empfänger den Text so sieht, wie man ihn abgeschickt hat.

Jetzt doch etwas Werbung: Ich persönlich bin deshalb mit openoffice.org sehr zufrieden und das Tolle an dem Programm ist: Es kostet nichts. Winzigweich ist teuer, das wird verschleiert, wenn es "beim Rechner dabei ist".
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Beitragvon krol » 28.07.2008, 19:35

Öhm, ich sach nur LaTeX, entweder mit Kile für die Linuxianer oder TeXnicCenter für Windows.

Schönes sauberes Layout welches man eben nicht selber gestalten muss, die eigentlichen Dateien sind reine Textdateien, und für mich am wichtigsten, keine Probleme bei Riesenprojekten (da hatte ich mit Word schon ab 100 Seiten plus enorme Probleme)
und es ist Ressourcenschonend, v.a. für die mobilen Schreibpiraten nicht unwichtig.

Nachteil, man muss sich einarbeiten:
Aber schreiben und tippen musste ich zumindest auch erstmal lernen.

lg
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