Realistische, aber skurrile Foltermethoden

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Re: Realistische, aber skurrile Foltermethoden

Beitragvon Gegsoft » 04.10.2015, 15:23

Einige Antworten sind ja schon mehrfach gegeben worden. Deshalb hier mal was Neues:
Mit feinen Nähnadeln immer wieder in die Fußsohlen oder beliebige andere Körperteile (Achseln, Schritt etc.) zu stechen ist sehr schmerzhaft und man kann es über lange Zeit hinziehen, ohne dass das Opfer daran stirbt.

Was auch nett wäre:
Die Genitalien mit kurzen Elektroschocks behandeln. Das könnte mit dem Zünder aus einem Feuerzeug geschehen. Die geben einen kurzen aber heftigen Stromstoß von mehreren Tausend Volt ab. Man kann alternativ und zur Verschärfung auch eine Stun-Gun (Taser) benutzen. Das kann man natürlich auch an anderen Stellen anwenden, wie z.B. Händen, Füßen, am Mund, den Augen und Ohren, sowie an Armen und Beinen. Das fiese daran ist das Schreckmoment, ähnlich wie bei der viel zitierten Wassertropfenmethode – nur viel heftiger. Lebensgefährlich kann das nur dann werden, wenn der Strom über das Herz fließt.

Überhaupt ist Strom recht wirkungsvoll. Mit einem Regeltransformator kann man die Genitalien bearbeiten, bis der Delinquent zum Orgasmus kommt — und danach einfach weiter machen. Hört sich an wie der Himmel auf Erden, aber wenn nach dem Klimax die Reize weiter wirken, wird es schnell zermürbend.

Beliebt ist auch die Bastonade, die bis heute als Körperstrafe angewendet wird:
Die Füße werden so an einen horizontalen Balken gebunden, dass die Sohlen nach oben zeigen. Dann werden diese mit einem Rohrstock geschlagen. Das brennt im ersten Moment, wird dann aber immer schmerzhafter. Auch das kann man über mehrere Stunden ausdehnen.
Gegsoft
 
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