Sachsenblut-Teil 4

Sagen, Historisches

Sachsenblut-Teil 4

 
So, dies ist der vorletzte Teil meiner Geschichte. Wie auch bei den ersten drei Teilen, dürft ihr den Text auseinandernehmen und mir eure Meinungen und Ratschläge mitteilen.

Hier findet ihr den dritten Tei:
sachsenblut-teil-t15085.html

»Wer hat dir das angetan?«, eine Frage, deren Antwort ich mir schon vorstellen konnte und doch wollte ich es aus dem Munde des meines Freundes hören. »Wer? Du weißt genau wer es war, Dena. Gestern Abend hat er mich zur Seite genommen, mich geschlagen und mir verboten ins Dorf zurückzukehren. Er würde mich töten, wenn er mich das nächste Mal zu Gesicht bekäme.«, seine Stimme zitterte und zum ersten Mal zeigte er offen seine Furcht. Ich schlang meine Arme um ihn und versuchte ihn zu trösten, doch wie sollte ich das tun? Worte waren fehl am Platz und für seinen Schutz sorgen konnte ich auch nicht. Ich war ein zehnjähriges Mädchen, die Tochter des Königs und doch ohne Macht, um meinen Freund vor Leofan zu schützen. »Was hast du nun vor? Du kannst nicht hier im Wald bleiben und hoffen, dass Leofan dich nicht bemerkt.«. Auf den Knien saß ich neben ihm und versuchte an seinem Gesicht abzulesen, was er dachte. »Ich werde von hier fliehen. An der Grenze habe ich ein Lager von keltischen Speerkämpfern entdeckt und genau diese werde ich aufsuchen. Vielleicht nehmen sie mich auf.«, seine Tränen waren noch nicht getrocknet, als er mir von seinem Plan erzählte. Er war davon überzeugt, dass er genau diesen Weg wählen würde. Auf seine Worte konnte ich im ersten Moment Nichts erwidern. Ich hielt seinen Plan für den sicheren Weg in den Tod. »Wirst du mir helfen? Ich weiß, dass du Ärger bekommen könntest, aber ich würde dich nicht fragen, wenn es mir nicht so viel bedeuten würde. «, in seiner Stimme lag ein Hauch von Verlegenheit. Ich wusste, dass ich ihn nicht mehr umstimmen konnte und vielleicht war es meine kindliche Naivität, die mich dazu brachte seiner Bitte nachzukommen. »Wenn ich könnte würde ich dich begleiten.«. Mein Blick wanderte über die Quelle, hinauf zu der Bergkette, die unser Land von jenem der Kelten trennte. Dankbar schloss Liam mich in seine Arme, versprach mir, dass wir uns eines Tages wiedersehen würden. Ich zweifelte an seinem Versprechen. Für mich würde es ein Abschied für immer sein. Einige Stunden blieb ich noch bei ihm, ehe ich mich auf den Heimweg machte, mit dem Versprechen, dass ich am nächsten morgen mit Proviant wieder zurückkehren würde. Bereits am nächsten Tag wollte Liam aufbrechen und sein Glück auf der anderen Seite der Grenze suchen.

Unachtsam warf ich meinen Mantel auf den Boden, ehe ich mich anschickte, die Hütte nach Dingen abzusuchen, die Liam für die Durchführung seines Planes gebrauchen könnte. Aus meinem Lager zog ich einen dicken, wärmenden Wolfspelz, einen Dolch fand ich in einer alten Truhe. Wasser würde er sich selbst besorgen können. Auf seinem Weg, zur Grenze, käme er an einigen Quellen und Flussarmen vorbei, und so legte ich lediglich einen Trinkschlauch zu all den anderen nützlichen Gegenständen. Gewissenhaft steckte ich Pelz, Dolch und Trinkschlauch in einen Beutel, verschnürte diesen und setzte mich für einen kurzen Augenblick auf mein Strohlager. Woher könnte ich Nahrungsmittel beschaffen? Die Vorratskammer zu plündern könnte mich meinen Kopf kosten und doch war dies die einzige Möglichkeit, die ich hatte. Grübelnd, einen Plan zurechtlegend, wie ich ins Innere der Kammer kommen würde, verließ ich zum zweiten Mal an diesem Tag meine Hütte und schlenderte Richtung Vorratskammer. Aus der Ferne sah ich, dass meine gehegten Sorgen unberechtigt waren, denn der Mann, der an diesem Tag die Kammer bewachte, war Dero. Fünfzehn Jahre alt und einer der Wenigen, mit denen mich eine tiefe Freundschaft verband. »Lady Maydena, ...Es ist immer wieder schön Euch zu sehen.«, seine Worte brachten mich zum Lächeln. Trotz meines jungen Alters vermochte ich zu beurteilen, dass dieser junge Mann durchaus attraktiv war. Sein, mit Ton gefärbtes, Haar hatte er sich zu einem Zopf gebunden. Seine stahlblauen Augen vermittelten ein Gefühl von Sicherheit. Ich musste mich auf die Zehenspitzen stellen, um ihm einen sanften Kuss auf die Wange zu drücken und ihm anschließend mein Anliegen ins Ohr zu flüstern. Geduldig lauschte er meiner Bitte, während er sich umsah und mich in einem unbeobachteten Moment in die Kammer ließ. Ich war nicht zum ersten Mal hier und doch war ich überrascht, wie hoch sich die Lebensmittel türmten. Äpfel, Mais, hartes Brot und getrocknetes Fleisch breiteten sich vor mir aus und ließen mir das Wasser im Munde zusammenlaufen. Am liebsten hätte ich mir selbst den Bauch voll geschlagen, aber ich konnte nicht, ich hatte ein Versprechen zu erfüllen. Schnell packte ich diverse Nahrungsmittel in meine Taschen und kurze Zeit später war ich schon wieder im Freien. Dero schloss die Türe hinter mir und schenkte mir ein weiteres Lächeln. Schnellen Schrittes machte ich mich wieder davon. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich an Dero dachte und mir ausmalte, wie es wohl sein würde, mit ihm zusammen zu sein. Als mir jedoch wieder bewusst wurde, dass ich einen Auftrag zu erfüllen hatte, verscheuchte ich die schönen Gedanken und kehrte in die Hütte zurück.

von Darkenigma87

Re: Sachsenblut-Teil 4

 
Hallo Darkenigma,

da ich auch die anderen Teile deiner Geschichte konsumiert habe, möchte ich dir meine Meinung zum 4. Teil ebenfalls nicht vorenthalten. Nach wie vor gefällt mir dein Schreibstil und ich habe diesmal auch nur ein paar Kleinigkeiten gefunden. :)

Also los geht’s:

»Wer hat dir das angetan?«, eine Frage, deren Antwort ich mir schon vorstellen konnte und doch wollte ich es aus dem Munde des meines Freundes hören.

Da hat sich ein Wörtchen zuviel in den Text geschummelt. :wink:

Er war davon überzeugt, dass er genau diesen Weg wählen würde. Auf seine Worte konnte ich im ersten Moment Nichts erwidern.


Es müsste nichts geschrieben werden.

Dankbar schloss Liam mich in seine Arme, versprach mir, dass wir uns eines Tages wiedersehen würden.


Ich würde das Wörtchen „und“ einbauen, dann klingt der Satz runder.
Dankbar schloss Liam mich in seine Arme und versprach mir, dass wir uns eines Tages wiedersehen würden.

Einige Stunden blieb ich noch bei ihm, ehe ich mich auf den Heimweg machte, mit dem Versprechen, dass ich am nächsten morgen mit Proviant wieder zurückkehren würde.


Morgen

Auf seinem Weg, zur Grenze, käme er an einigen Quellen und Flussarmen vorbei, und so legte ich lediglich einen Trinkschlauch zu all den anderen nützlichen Gegenständen.


Das „käme“ stört aus meiner Sicht etwas den Lesefluss. Vielleicht baust du den Satz ein wenig um? Z.B.: Auf seinem Weg zur Grenze würde er an einigen Quellen und Flussarmen vorbeikommen und so legte ich lediglich einen Trinkschlauch zu all den anderen nützlichen Gegenständen.

Die Vorratskammer zu plündern könnte mich meinen Kopf kosten und doch war dies die einzige Möglichkeit, die ich hatte.


Hm, als Tochter des Königs würde sie sicherlich nicht gleich ihren Kopf verlieren. ;-) Mit Sicherheit würde sie aber gewaltigen Ärger bekommen, wenn man sie erwischt.

So, das war’s auch schon wieder. Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen und freue mich auf die Fortsetzung deiner Geschichte.

Liebe Grüße,
Biotika

von Biotika

Re: Sachsenblut-Teil 4

 
Hallo Biotika,

als ich gesehen habe, dass du mir ein kleines Feedback geschrieben hast, wusste ich sofort, dass es wieder sehr hilfreich werden würde. :) Danke, dass du dir abermals die Zeit genommen hast, um meinen Text zu lesen und zu kommentieren.

Biotika hat geschrieben:
»Wer hat dir das angetan?«, eine Frage, deren Antwort ich mir schon vorstellen konnte und doch wollte ich es aus dem Munde des meines Freundes hören.

Da hat sich ein Wörtchen zuviel in den Text geschummelt. :wink:


Oh, ist mir beim Lesen gar nicht ins Auge gefallen. Danke.^^


Biotika hat geschrieben:
Er war davon überzeugt, dass er genau diesen Weg wählen würde. Auf seine Worte konnte ich im ersten Moment Nichts erwidern.


Es müsste nichts geschrieben werden.


Aus irgendeinem Grund, habe ich mir angewöhnt, dieses Wort groß zu schreiben. Werde aber Alles daran setzen und es schnellstens wieder zu "verlernen".

Biotika hat geschrieben:
Dankbar schloss Liam mich in seine Arme, versprach mir, dass wir uns eines Tages wiedersehen würden.


Ich würde das Wörtchen „und“ einbauen, dann klingt der Satz runder.
Dankbar schloss Liam mich in seine Arme und versprach mir, dass wir uns eines Tages wiedersehen würden.


Ja, das klingt besser.


Biotika hat geschrieben:
Einige Stunden blieb ich noch bei ihm, ehe ich mich auf den Heimweg machte, mit dem Versprechen, dass ich am nächsten morgen mit Proviant wieder zurückkehren würde.


Morgen


Danke.

Biotika hat geschrieben:
Auf seinem Weg, zur Grenze, käme er an einigen Quellen und Flussarmen vorbei, und so legte ich lediglich einen Trinkschlauch zu all den anderen nützlichen Gegenständen.


Das „käme“ stört aus meiner Sicht etwas den Lesefluss. Vielleicht baust du den Satz ein wenig um? Z.B.: Auf seinem Weg zur Grenze würde er an einigen Quellen und Flussarmen vorbeikommen und so legte ich lediglich einen Trinkschlauch zu all den anderen nützlichen Gegenständen.


Werde ich so übernehmen. Nun merke ich auch, dass das "käme" recht komisch wirkt.

Biotika hat geschrieben:
Die Vorratskammer zu plündern könnte mich meinen Kopf kosten und doch war dies die einzige Möglichkeit, die ich hatte.


Hm, als Tochter des Königs würde sie sicherlich nicht gleich ihren Kopf verlieren. ;-) Mit Sicherheit würde sie aber gewaltigen Ärger bekommen, wenn man sie erwischt.


Stimmt.^^ Werde ich gleich auch direkt einmal abändern.

Biotika hat geschrieben:
So, das war’s auch schon wieder. Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen und freue mich auf die Fortsetzung deiner Geschichte.


Wie schon bei den anderen Teilen meiner Geschichte, hast du mir auch hier sehr geholfen. Du hast die Dinge herausgestellt, bei denen ich mir selbst nicht sicher war, ob sie so passen bzw. richtig sind. Vielen Dank. =)

LG
Darkenigma

von Darkenigma87

Re: Sachsenblut-Teil 4

 
An der Grenze habe ich ein Lager von keltischen Speerkämpfern entdeckt und genau diese werde ich aufsuchen.

An welcher Grenze ? , und wie konnte er die Kelten sehen wo er doch auf dem Feld arbeiten mußte...... besser wäre vielleicht:
"-Name- hat an der Westgrenze keltische Speerkämpfer gesehen " oder ähnliches .

Einige Stunden blieb ich noch bei ihm, ehe ich mich auf den Heimweg machte, mit dem Versprechen, dass ich am nächsten morgen mit Proviant wieder zurückkehren würde. Bereits am nächsten Tag wollte Liam aufbrechen und sein Glück auf der anderen Seite der Grenze suchen.


Auch hier stimmt einiges nicht ganz , würde der Aufseher Liam nicht vermissen und würde er nicht ein Auge auf deine kleine Heldin haben sobald er bemerken würde das der Bursche abkömmlich ist ? , und sind einige Stunden Abwesenheit für eine kleine Königstochter nicht auch ein bißchen lang selbst für Sachsen Verhältnisse .? Und in Anbetracht das Liam schon bereits auf der Flucht ist.... .
Auf seinem Weg, zur Grenze, käme er an einigen Quellen und Flussarmen vorbei, und so legte ich lediglich einen Trinkschlauch zu all den anderen nützlichen Gegenständen.


Wie kann ein zehnjähriges Mädchen all diese Information her haben , einige Quellen und Flußarme hört sich nach einem ziemlichen Marsch an das paßt auch nicht ganz zu der oben zitierten Grenze ! .

Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich an Dero dachte und mir ausmalte, wie es wohl sein würde, mit ihm zusammen zu sein.


Ganz schön lüstene Gedanken für eine zehnjährige . Selbst bei einer überreifen zehnjährigen würde ich solche gedanken nicht vermuten. Hoffe bin nicht zu Kritik versessen für deinen Geschmack

lg benther

von benther

Re: Sachsenblut-Teil 4

 
benther hat geschrieben:
An der Grenze habe ich ein Lager von keltischen Speerkämpfern entdeckt und genau diese werde ich aufsuchen.

An welcher Grenze ? , und wie konnte er die Kelten sehen wo er doch auf dem Feld arbeiten mußte...... besser wäre vielleicht:
"-Name- hat an der Westgrenze keltische Speerkämpfer gesehen " oder ähnliches .


Werde ich mir zu Herzen nehmen und beim Korrigieren sicher in der Form, oder ähnlich, einbauen.

benther hat geschrieben:
Einige Stunden blieb ich noch bei ihm, ehe ich mich auf den Heimweg machte, mit dem Versprechen, dass ich am nächsten morgen mit Proviant wieder zurückkehren würde. Bereits am nächsten Tag wollte Liam aufbrechen und sein Glück auf der anderen Seite der Grenze suchen.


Auch hier stimmt einiges nicht ganz , würde der Aufseher Liam nicht vermissen und würde er nicht ein Auge auf deine kleine Heldin haben sobald er bemerken würde das der Bursche abkömmlich ist ? , und sind einige Stunden Abwesenheit für eine kleine Königstochter nicht auch ein bißchen lang selbst für Sachsen Verhältnisse .? Und in Anbetracht das Liam schon bereits auf der Flucht ist.... .


Natürlich würde der Aufseher sofort zu ihr kommen und bei ihr nach dem Jungen suchen. Dieses Aufeinandertreffen gibt es auch, aber ich kam noch nicht dazu den letzten Teil hier herein zustellen.

benther hat geschrieben:
Auf seinem Weg, zur Grenze, käme er an einigen Quellen und Flussarmen vorbei, und so legte ich lediglich einen Trinkschlauch zu all den anderen nützlichen Gegenständen.


Wie kann ein zehnjähriges Mädchen all diese Information her haben , einige Quellen und Flußarme hört sich nach einem ziemlichen Marsch an das paßt auch nicht ganz zu der oben zitierten Grenze ! .


Ich denke, dass es nicht so abwegig ist, dass sie all diese Informationen hat. Diese kann sie aufschnappen, wenn sie hört, wie ihr Vater über Raubzüge etc. spricht und dabei die Umgebung beschreibt. Dennoch danke ich dir, denn so kann ich diese Szene umschreiben und dem Leser besser verdeutlichen.

benther hat geschrieben:
Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich an Dero dachte und mir ausmalte, wie es wohl sein würde, mit ihm zusammen zu sein.


Ganz schön lüstene Gedanken für eine zehnjährige . Selbst bei einer überreifen zehnjährigen würde ich solche gedanken nicht vermuten. Hoffe bin nicht zu Kritik versessen für deinen Geschmack


Ich war mir Anfangs nicht sicher, wie alt meine Protagonistin sein soll. Nachdem ich aber nun deine Kritik gelesen habe und mir selbst noch einmal überlegt habe, wann ich die ersten Gedanken an Jungs verschwendet habe, habe ich sie älter gemacht. Sie ist nun vierzehn Jahre alt, was jetzt auch besser zur Fortsetzung meiner Geschichte passt.

benther hat geschrieben:
Hoffe bin nicht zu Kritik versessen für deinen Geschmack


Ganz und gar nicht. Ich finde es gut so und da deine Kritik berechtigt war, kann ich sehr gut mit ihr umgehen. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen und mein werk kommentiert hast.

LG
Darkenigma

von Darkenigma87

Re: Sachsenblut-Teil 4

 
Hallo Darkenigma,

leider komme ich erst jetzt dazu meine Ideen zu Deinem 4. Teil schriftlich nieder zu legen. Ich hoffe, Du kannst Sie dennoch gebrauchen und ich wiederhole nichts, dass meine Vorschreiber schon bemerkt haben :)
Darkenigma87 hat geschrieben:Worte waren fehl am Platz
Mir würde die Formulierung : "Worte würden ihm nicht helfen" besser gefallen
Darkenigma87 hat geschrieben: ein Lager von keltischen Speerkämpfern

Ich habe mich im Hinblick auf meine Geschichte (die 12. Jungfrau) auch etwas näher mit den keltischen Sitten und Gebräuchen beschäftigt - auch mit deren Kriegskultur und hatte Bedenken wegen der Speere. Jedoch habe ich gerade bei einem erneuten Blick in mein weises Keltenbuch festgestellt, dass tatsächlich zu der Zeit, in der Deine Geschichte spielt, Krieg in Britannien ein Aufeinanderprallen von Speerkämpfern war. Also, gut gemacht.

Dennoch würde ich die Sätze etwas umstellen:
Seine Tränen waren noch nicht getrocken, als er mir von seinem Plan erzählte "Ich werde von hier fliehen.....
Darkenigma87 hat geschrieben:Er war davon überzeugt, dass er genau diesen Weg wählen würde.
mein Vorschlag: Er wirkte überzeugt, dass dies sein Weg sein würde.
Darkenigma87 hat geschrieben: wenn es mir nicht so viel bedeuten würde
vielleicht noch stärker: wenn es für mein Leben nicht so wichtig wäre
Darkenigma87 hat geschrieben:Aus der Ferne sah ich, dass meine gehegten Sorgen unberechtigt waren
besser: Aus der Ferne sah ich, dass die von mir gehegten Sorgen wohl unberechtigt waren

Und jetzt freue ich mich schon auf den 5. Teil
Marge

von marge

Re: Sachsenblut-Teil 4

 
marge hat geschrieben:
leider komme ich erst jetzt dazu meine Ideen zu Deinem 4. Teil schriftlich nieder zu legen. Ich hoffe, Du kannst Sie dennoch gebrauchen und ich wiederhole nichts, dass meine Vorschreiber schon bemerkt haben :)


Soweit ich das überblicke, hast du da noch ein paar Kleinigkeiten gefunden, zu denen sich noch Niemand geäußert hat. Habe diesen Teil (auf meinem Lappy) zwar schon bearbeitet, aber ich werde deine Ratschläge sicher noch hinzufügen.

marge hat geschrieben:
Darkenigma87 hat geschrieben: ein Lager von keltischen Speerkämpfern

Ich habe mich im Hinblick auf meine Geschichte (die 12. Jungfrau) auch etwas näher mit den keltischen Sitten und Gebräuchen beschäftigt - auch mit deren Kriegskultur und hatte Bedenken wegen der Speere. Jedoch habe ich gerade bei einem erneuten Blick in mein weises Keltenbuch festgestellt, dass tatsächlich zu der Zeit, in der Deine Geschichte spielt, Krieg in Britannien ein Aufeinanderprallen von Speerkämpfern war. Also, gut gemacht.


Danke. :)

marge hat geschrieben:
Dennoch würde ich die Sätze etwas umstellen:
Seine Tränen waren noch nicht getrocken, als er mir von seinem Plan erzählte "Ich werde von hier fliehen.....
Darkenigma87 hat geschrieben:Er war davon überzeugt, dass er genau diesen Weg wählen würde.
mein Vorschlag: Er wirkte überzeugt, dass dies sein Weg sein würde.
Darkenigma87 hat geschrieben: wenn es mir nicht so viel bedeuten würde
vielleicht noch stärker: wenn es für mein Leben nicht so wichtig wäre
Darkenigma87 hat geschrieben:Aus der Ferne sah ich, dass meine gehegten Sorgen unberechtigt waren
besser: Aus der Ferne sah ich, dass die von mir gehegten Sorgen wohl unberechtigt waren


Vielen Dank. :) Werde deine Vorschläge wohl auch so bzw. änhlich noch einbauen.

marge hat geschrieben:
Und jetzt freue ich mich schon auf den 5. Teil


Den fünften Teil habe ich auch schon reingestellt. Freue mich, wenn du auch diesen kommentieren würdest. :D

LG
Darkenigma

von Darkenigma87