Schreib-Hilfen

Tipps, Ratschläge und Hilfen zum Schreiben. Wie machst du das? Hilfe bei Blockaden, Hemmungen und Anfangsschwierigkeiten

Tipps für Schreibende

Beitragvon Funkenflug » 24.08.2007, 18:42

Rommily,
die Psyche des Schriftstellers, da habe ich die Quelle benannt. Die Schreib-Tipps, immer nur ein Satz, stehen im Lehrheft einer Schule für kreatives Schreiben. Leider nicht mehr zu haben.

Das Lehrheft habe ich verfaßt. Gern werde ich weitere Tipps hier mitteilen. Auch wenn du Fragen hast, Rommily, beantworte ich sie gern.

Da wir grad dabei sind, es paßt zum Thema, setze ich einen Brief her, - "an eine Schriftstellerin".

Liebe Susanne dort in Seegarten / Innsbruck!
Sie haben mich angerufen, meiner Antwort vorgegriffen, in Eifer und Unge­duld. So haben wir Ihre Prosa voraus abgesteckt, den Entwurf-Charakter darin. Vieles quillt über den Teller. Passen Sie auf, daß die Texte nicht davon­fließen! Ohne Rahmen, ohne Gerüst und Wände läuft Ihnen alles auseinan­der, Su­san­ne. Wie Wasser, das Sie in einen Wei­denkorb gießen.

Erst wenn Sie die Entwürfe und das Ausprobieren zugunsten des kon­kreten Buchs verlassen, beginnt die kreative Arbeit. In einem Prozeß, gestalt­bildend, Struktur schaffend, arbeiten Sie auf Ihr Ziel zu, nämlich ein Werk zu machen, das von zwei Buchdeckeln eingeschlossen ist.

Der Grundton Ihrer Prosa ist Überschwang. Das Lebendige, dieses frische Auf und Ab sprechen positiv an. „Der Regen spült über die Scheibe wie eine Müllgardine“. Sehr gut formuliert. So beginnt Ihr Prosastück „EIN LIEBESBRIEF“. Den Geliebten nennt Ihre Ich-Heldin nach seinem Stern­zeichen in Verkleinerungsform. „Mein Schützlein“, das klingt süßlich. Ein Hang, die Dinge nicht zu sehen, wie sie sind, schiebt sich nach vorn. Dem Leser zeigen Sie durch eine Lupe (riesengroß!) ein Erzählerin-ICH, das Beschlagnahmen ausspricht. Die sollen den Liebespartner glücklich machen? Zu ab­sichtsvoll, wie ein Korkenzieher schrauben Sie sich beim Schreiben in Dinge und Menschen hinein, Susanne.

Die Ich-Heldin zeigt eine Verwegenheit, die mit dem Prosatext-Part­ner wenig zu tun hat. Sie greifen den Gefühlen Ihrer Personen vor. Selbst einer Landschaft gestatten sie nicht, daß Sie sie ein­fach vorfinden. Man muß sich von einem Baum ebenso überraschen lassen wie von dem, was plötz­lich durch die Tür in das Zimmer tritt, in dem wir immer nur allein waren.

Sie, eine junge Frau, sollten das Schreiben ganz kreatürlich, ja sinn­lich sehen. Gehen Sie unsentimental vor, Susanne! Die Temperatur des Materials muß beim Schreiben niedrig gehalten werden.

Flaubert sprach von der Erziehung der Gefühle. Ihnen gerät alles ein wenig zu »saftig«, zu parfümiert. Gefühl? Nein, eher ein süßlicher Abklatsch davon. Ein guter Text sieht nicht aus wie bunte Limonade. Erzählende Prosa ist ein spannungsreiches Gefüge gegensätzlicher Kräfte in lebendiger, schwin­gender Auswaage.

Susanne, Sie fragen mich nach Kunst und Leben. Ob wir beides haben können, den gelungenen Text und das persönliche Glück? Das klingt wie Glanz des Augenblicks und die Lust der Dauer »im Zweierpack».

Susanne, bitte schieben Sie nicht so viele Töpfe gleichzeitig aufs Feuer! Lichtenberg warnt davor, beim Lehren und Lernen zu übertreiben. Er sagt: Ich fürchte, unsere allzu sorgfältige Erziehung liefert uns Zwergobst.

Was setzt Sie in Gang? Sie berichten über Ihre Situation, beschädigtes Leben. Und doch, Susanne, wachsen uns aus Hindernissen, Verletzungen, Um­wegen zuwei­len Kräfte zu. Ein Notbau kann beglückender sein als vor­ge­fundene Fülle. Aus dem Mangel heraus einfallsreich, schräg und gewagt das Neue zu konstruieren, im Druck gegenstrebiger Kräfte das Baugerüst auf­zu­richten, solches Tun, - da »sprüht es«, im Charme der Natur, die ja auch im frei­en Spiel des Chaos souverän formt und gestaltet.

Was hält Sie vom Schreiben ab? Schaffen Sie sich, auch gegen die Familie, ihre selbstverständliche tägliche Freiheit fürs Schreibpensum! Wenn der Partner seinen Amateurfunk treibt unter dem Dach, findet er das ganz in Ordnung. Ihnen, Susanne, steht das Schreiben zu.

Aus der Ecke hervorkommen, Susanne! Warum trauen Sie sich nicht mehr zu? Einbahnstraßen, ausgetrampelte Pfade, - das ist nicht Ihr Weg. Sind Sie geboren, um vernünftig zu sein? Ach, das Karge der Kloster­schule (Erzie­hung durch Urselinen) zeigt sich bei Ihnen. Lernen Sie, einfach da zu sein, in Ihrem Ich. In der Tagesarbeit, im Atmen, Schlafen, Schnurcheln, Träumen. Im Küssen und im Geküßtwerden sich angenommen zu fühlen vom Raum über den Wolken ebenso wie vom Erdball. Diesem Feld aus Klatsch­mohn und Kieselsteinen. Wo man, den Kopf im Strom der Ereignis­se, gar nicht dazu kommt, sich zu verstecken, sondern alles im Mitge­rissenwerden und im Handeln voll erlebt.

Sie sollen Ihren Panzer ablegen, zu sich selbst kommen, Ihre Lebens­kunst finden. Auch das Schreiben ist ein Weg dahin. Bisher sind Sie als Auto­rin zu sehr die Reiterin, die beim Sprung über die Hürde nicht nach vorn, son­dern ins Publikum blickt. Arbeiten Sie »zugeknöpft«! Folgen Sie dem, was die Sache selbst erfordert. So kommen Sie über die Grenze. Sie dringen in Neuland vor. Es ist tief gestaffelt. Alles Hier und Jetzt ist voll da. Aber auch jene zweite Welt, von der Sie sprachen.

Lassen Sie nichts von sich sehen. Stürmen Sie auf der Schreib­fläche voran, völlig uneitel, überhaupt nicht ich-bezogen. So nimmt die Aufga­be Sie ins Geschirr. Ihr Schreibgefährt füllt sich mit der Beute. Zunächst hat das, was Sie formulieren, mit Ihnen selbst äußerlich wenig zu tun. Weiter schrei­bend werden Sie merken, daß sich in der Tiefe Kräfte heran­schieben, die aus einem Punkt Ihres Wesens kommen, der von »FREMDE« bisher zu­geschüttet war. Alles, was in die Schöpfung einschwingt und ins Freie hinaus­wächst, hat urtümliche, gestaltbildende Kraft. Sie spannen die Energie von Erz, Stein, Erd­krume, Wolkenstoß, Sonnenstrahl für den Schreibprozeß ein.

Wir Schreibenden und der Zeitgeist. Ja, Susanne, die Rahmenbedingun­gen! Kaum trifft man noch auf Vögel und ihren Gesang. Dafür sind die Stereo-Anlagen um so lauter und von hoher Qualität. Was können krea­tive Kräfte da ausrichten? Steigerung des Daseins, die Natur wieder in ihr Recht einsetzen, im Rhythmus der Schöp­fung, das Leben bunt zeigen und wandel­bar.

Der Text und der Alltag.
Sie fra­gen, welchen Ton Sie anschlagen sollen beim Anschreiben gegen die Kälte. Sie müssen sich von der pappi­gen, vorgestanzten Sprache des Tages, der Medien, lösen. Bei Nestroy heißt es einmal: »Ich hab' einen Gefangenen gemacht, und der läßt mich nicht mehr los

Dieses Paradox-Wort paßt gut auf das heikle Ver­hältnis, das Schriftsteller zur Spra­che haben. Ganz anders alles Öffentlich-Amtli­che. Ortega sprach, mit Blick auf das alte Rom, von der staatlichen, von einem Denken wie mit der Lochzange.

Schlimm, wenn Politiker sich auf die bloße Realität beschränken. Ihre Reden sind so ohne Lebensstruktur, so daß man, Langeweile als Sauerteig, selbst bei kurzem Hinhören in zehn Minuten einen ganzen Tag verliert. Der öffent­liche Raum als DAS LEERE. Die Uni Heidelberg hat erstmals das Netz der Völker­kunde darüber geworfen. Im Lichte der Wissenschaft waren die Bundestagsre­den den «Ritualen der Einschläfe­rung» zuzuordnen. Ein Schriftsteller hat keine »Worte zu machen. [b]Als Autor einfach die Phrasen „aller anderen“ hinzuschreiben, - das wäre das Leichte und das Leichte muß man sich verbieten (Ingeborg Bachmann). [/b]

Uns, Susanne, ist es aufgegeben, ganz wach zu sein. Es sind, um die Men­schen zu erreichen, Schreibtechniken nötig. Aus Menschenliebe, Su­san­ne, sollen wir die Umrisse scharf hervortreten lassen, die Unruhe, die Farbe, das Auf und Ab der Handlung. Es gilt, den schwingenden, bunten Wechselvor­gang, der Leben heißt, in seine Rechte einzusetzen. Schriftstel­ler ohne Visio­nen? Das sind Schreibende, die nicht vom Fleck kommen. Bleiben Sie, Susanne, nicht auf der Realität, die sie vorfinden, sitzen! Ich erwarte von Ihnen Auf­schwünge, den freien Flug! Aufbruchs-Signale, Widerspruchs-Muster, Erkennungszeichen!
Herzliche Schreib-Grüße ins Innsbrucker Seitental!
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Beitragvon Romilly » 03.10.2007, 23:55

Hi Funkenflug!

Sorry, dass ich mich jetzt erst wieder melde, unser heimisches Internet war über mehrere Wochen außer Betrieb und von der Arbeit hab ich immer nur mal kurz die E-Mails gecheckt. War schon ziemlich nervig.

Also, ich hab die Quelle gesehen, die Du angegeben hast, aber ich hab das Buch trotzdem nirgends mehr gefunden. Es scheint im Buchhandel nicht mehr erhältlich zu sein, ist ja anscheinend auch schon älter ... vielleicht ja direkt über den Verlag ... mal schauen, ob ich mir da die Mühe machen werde ...

Ciao Romy
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Buch antiquarisch

Beitragvon Funkenflug » 04.10.2007, 11:49

hier fand ich was, Rommilli, bei www.amazon.de
Psychologie der Literatur. Theorien, Methoden, Ergebnisse (Taschenbuch)
von Ralph Langner (Herausgeber)
Verfügbarkeit: Erhältlich bei diesen Anbietern.
1 Angebote erhältlich ab EUR 20,40
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Beitragvon Romilly » 04.10.2007, 23:10

Hey Funkenflug!

Danke für den Link!
Keine Ahnung, warum ich das nicht gefunden hab, Amazon hatte ich doch gleich als erstes konsultiert. :oops: Sehr mysteriös ... :roll:

Ciao Romy
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passierte mir ebenso

Beitragvon Funkenflug » 04.10.2007, 23:32

ich fand den Eintrag auch erst beim dritten Versuch, ich wechselte die suchwörter, - ciao!
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Danke für die Normseite

Beitragvon Borussia » 04.04.2008, 10:45

Danke für die Normseite, sie ist sehr hilfreich, wenn man schneller an eine bestimmte möchte. Ich habe sie gleich verwendet.

danke nochmal, dass du dir hier soviel Mühe machst.

Gruss Borussia
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Re: Schreib-Hilfen

Beitragvon Yvonne » 07.11.2008, 17:22

Hi zusammen,
die Links finde ich sehr hilfreich. Ich hab nämlich echte Startschwierigkeiten. Kennt Ihr das, dass Ihr ganz lange Sachtexte verfassen musstet und jetzt irgendwie raus seid aus dem kreativen Schreiben? So gehts mir und die Links helfen mir. Vielen Dank.
Gruß
Yvonne
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Schriftsteller werden

Beitragvon Saalfelderin » 08.03.2009, 00:37

Heiß auch Romy *grins*
Schritsteller werden (aus Empfehlung von EUCH) - diese Seite finde ich gut.
Nein, nicht gut - empfehlenswert!

Gute Nacht
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Re: Schreib-Hilfen

Beitragvon gini » 11.09.2009, 20:26

Hallo Funkenflug,

da finde ich mich voll wieder. Vor allem den vorletzten Satz mit dem Schweigen über unfertige Sachen, habe ich schon mehrere Male am eigenen Leib erfahren. Eine jämmerliche Sache. Und zwar mit meinem Partner. Damals war ich drauf und dran alles hinzuschmeißen. Irgendwie habe ich mich wieder aufgerappelt. Aber auch mit den anderen Tipps kann ich mich gut identifizieren. Wahnsinn.
Danke dafür.

lg
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Re: Schreib-Hilfen

Beitragvon LaLuna1986 » 01.12.2009, 11:11

Die Seite ist ist einfach klasse.
Da regt sich sofort meine Fantasie wieder.
Ich finde euch wirklich toll.
Vor allem die ganzen Tuts. Das hilft einem wirklich sehr.

Bye LaLuna
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Re: Schreib-Hilfen

Beitragvon gitano » 17.09.2010, 14:08

Hi Jacky!
Ich vermisse Hilfestellungen für die Schreiberlinge die gern Gedichte schreiben bzw. schreiben würden. Ich hatte dies auch schon mal im letzten Jahr angeregt. Die Geschichtenschreiber haben inzwischen ein schönes "Hilfepaket" zusammengestellt...die Gedichteschreiber hingegen haben da noch nix Substanzielles. Mögliche Themenbereiche (in Anlehnung an die Geschichtenschreiber-also ähnliche Themenstruktur):

Was ist ein Gedicht?
Poesie
Gedichtformen von klassisch bis ganz modern

Handwerkliches
Metrik
Verse
Zeilen (-umbrüche)
Strophen
Reime
Klangmalerei
Interpunktion
Experimentelles

Lyrische Bildsprache- einige Tips

Spezielle (häufige) Formen und ihre Eigenheiten (Beispiele)
Ballade
Stanze
Lied
Sonett
....

Das soll nicht heißen dass man hier eine neue Metrikschule schreibt...die gibt es ja auch in Büchern. Eher Einstiegshilfen...
Wäre schön, wenn die Gedichteschreiber hier auch ihre Starthilfen vorfinden könnten. Als inzwischen etwas erfahrener Kommentator bemerke ich fast tätglich daß zu diesen Dingen dringender Bedar besteht.

Liebe Grüße
gitano
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Re: Schreib-Hilfen

Beitragvon Jacky » 17.09.2010, 14:24

Leider haben wir bisher keinen super-Gedichte-Schreiber unter uns, der dafür Zeit gefunden hätte. Wenn du also jemanden kennst, der das machen könnte/wollte, dann immer her damit 8)

lg
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Re: Schreib-Hilfen

Beitragvon gitano » 17.09.2010, 19:48

Hallo Jacky!
Wenn es einen schnellauffindbaren Thread dafür geben würde, schreibe ich gern ein paar Beiträge dazu und verlinke auch gern interessante Beiträge dazu aus demm www.
Es wäre aber schon etwas produktiver wenn ich nicht alles allein machen müßte...Ist ja auch Arbeit und meine Freizeit ist begrenzt.
Schön wäre es auch wenn Lernende auch Fragen stellen könnten.
Aber am allerwichtigsten erscheint mir eine übersichtliche Struktur in der man sich schnell zurecht finden kann.
Somit wäre es auch möglich in Kommentaren auf einzelne Beiträge in diesem Lernfaden zu verweisen...dies würde den Bereich bekannt machen und vielleicht finden sich dann auch noch weitere Autoren die Beiträge schreiben könnten.
Liebe Grüße aus dem Taunus
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Re: Schreib-Hilfen

Beitragvon Jacky » 18.09.2010, 11:10

Also, zunächst einmal gibt's ja schon eine mini-Einsteigeranleitung auf Gedicht-Schreiben.de und zum Anderen ist das zwar alles eine tolle Idee, aber es wäre ein ziemliches Monsterprojekt. Dazu müsste sich dann erst einmal ein verantwortliches Teammitglied finden, was bereit wäre diese Tätigkeit zu übernehmen. Ich habe extra noch einmal rundgefragt, aber im Augenblick sind wir alle zu 100% ausgelastet. Denn
gitano hat geschrieben:...Ist ja auch Arbeit und meine Freizeit ist begrenzt.

Gilt natürlich auch für alle unsere Teammitglieder.

Deshalb lässt sich das zur Zeit wohl leider nicht umsetzen, aber wir können es gerne im Hinterkopf behalten :)

lg
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Re: Schreib-Hilfen

Beitragvon Nellie » 16.12.2010, 19:22

Hey, kann sein, dass ich es überlesen habe, abe wie kann ich Titel und Autor und so bei Normseiten einfügen?
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