Notizbücher, Zettel, Schnipsel, Servierten oder Körperteile.
Ich schreibe meine Ideen grundsätzlich auf. Meistens träume ich sie. Ist furchtbar, dann das Licht anzuknipsen und den Krempel im Halbschlaf in Worte zu fassen, aber sonst sind sie weg.
Habe schon oft komplette Filme (also Bücher

) geträumt.
Meist reicht ja schon ein Stichwort oder eine krakelige Zeichung, damit es mir wieder einfällt, aber falls jemand einen Minicomputer erfindet, den man im Schlaf an sein Hirn anschließen kann, damit der die Filme aufzeichnet, der meldet sich bitte bei mir.
Einmal hatte ich kein Papier zur Hand und hab mir ein Wort auf den Unterarm geschrieben. Sehr doofe Idee. Es war Edding,....
Egal, seitdem hab ich mein Notizbuch immer bei mir.
Meine ganzen kleinen Zettel werden nach einer Zeit in den PC eingespeist, in verschiedenen Dateien geordnet und anschließend zerstört.
Außer der Zettel war besonders gelungen. Mit Zeichnungen, großen, geschwungenen Buchstaben, bunt und wild durcheinander.
Manchmal ist so ein Kuddelmuddelzettel die beste Inspirationsquelle.
Ideen müssen festgehalten werden. Auch wenn die besten einem weiter durch den Kopf geistern, ist es schon mal ganz praktisch, das Ganze auf Papier zu sehen.
LG Holly