[Spannung/Roman]Sommeralptraum 2 von X

Krimi, Thriller, Horror, Geistergeschichten, Abenteuer und alles andere, was die Nackenhaare zu Berge stehen lässt.

[Spannung/Roman]Sommeralptraum 2 von X

Beitragvon Samis » 08.10.2015, 16:07

Hallo zusammen,
anbei die Fortsetzung meines Romans. Wie bereits erwähnt, freue ich mich auf jede Antwort und bin nach wie vor gespannt, ob es gefällt.

Beste Grüße,
Samis

Mittwoch, 26. Juli, morgens

Wäre das Ganze ein Film gewesen, wäre mir aller Wahrscheinlichkeit nach die Rolle der verkannten Schönheit samt Brille und komischer Frisur zugefallen. Nun trug ich aber weder Brille, noch hatte ich eine komische Frisur und war auch kein überdurchschnittlich intelligenter Außenseiterfreak. Das Einzige, was mich tatsächlich für die Rolle prädestiniert hätte, war der Umstand, dass ich unsterblich in Liam Basile verknallt war; was jedoch auf nahezu alle Mädchen unserer Schule zutraf.
Liam war –, ich meine, er war –, Liam war ganz einfach wunderbar! Liam Basile hätte auf jeden Fall die Rolle des Jungen, in den alle verliebt wären. Und jetzt wollte Kirk McDance ihm das Gesicht zerschlagen. Nein, viel schlimmer! Liam wollte, dass McDance ihm das Gesicht zerschlägt. War er etwa verrückt geworden? In weniger als sechs Monaten würde die Highschool zu Ende sein und Liam nach Princeton gehen. Was wollte er damit beweisen? Ich meine, seine Familie hatte Geld, er war intelligent, sah gut aus und würde nach Princeton gehen! Was wollte er noch?
Liam würde nach Princeton gehen und ich ihn wahrscheinlich niemals wieder sehen. Ich selbst würde auf eines der staatlichen Colleges gehen, hatte mich noch immer nicht entschieden, war aber auch egal. War ohnehin alles egal. Aber auch Sarah würde ihn dann sobald nicht wieder sehen und das war das einzig Gute daran!
Jedem, der es hören wollte oder auch nicht, erzählte sie in aller Ausführlichkeit, dass sie zunächst für ein Jahr nach Europa gehen und dann an der University of Cambridge eine klassische Schauspielausbildung absolvieren wird. Dann hätte dies kindische Theater mit den beiden endlich ein Ende! Hoffentlich. Ich meine, SQu. SQu! SQu hier und SQu da! Einmal alle fünf Jahre fand im County die Wahl zu Superqueen satt. Die Misswahl der Misswahlen sozusagen. Und Sarah Dickerson hatte diese mit sieben in der Kategorie bis zehn Jahre gewonnen. Zumindest glaubten das alle. In Wahrheit hatte Sarahs Cousine Clara gewonnen, nur hatte die sich kurz vor der Siegerehrung vor Aufregung die Seele aus dem Leib gekotzt. Und das kleine Miststück Sarah war kurzerhand für sie nach vorn geeilt. Zugegeben, die beiden hatten sich recht ähnlich gesehen und die Jury wirkte kurzzeitig verwirrt. Bis heute ist es mir jedoch ein Rätsel, wie sie damit hatte durchkommen können. Clara war nur für den einen Sommer hier gewesen und das Ganze ihr sicher viel zu peinlich, als dass sie etwas gesagt hätte. Und außer mir hatte es offenbar niemand mitbekommen. SQu? Pah! SQu am Arsch!

Sicher, Sarah war hübsch. Sehr sogar. Aber das war ich auch. Vielleicht hatte sie einen größeren Busen und es ganz sicher besser verstanden, mit dem Hintern zu wackeln. Dafür war ich nett, hilfsbereit und zuvorkommend. Hatte ich sie damals etwa verpfiffen?
»Beth?«
Aber nett und zuvorkommend zählt scheint’s nicht mehr viel.
»Miss Berkley, haben Sie die Frage verstanden?«
»Was? Ähm –, ja, sicher!«
»Und?«
Ms Woods sah mich mit ihrem fragend-wissenden Blick an und ich starrte dumm glotzend zurück. Ich hatte nicht die leiseste Ahnung, was sie von mir wollte.
»Und«, fragte sie erneut, »ja oder nein?«
»Ja«, antwortete ich vorsichtig mit fragendem Blick und der leisen Hoffnung, dass sie sich damit zufrieden geben würde. Und das tat sie. Mehr noch, Ms Woods lächelte sogar und schrieb meinen Namen neben den von Wendy Forester und David Lance an die Tafel.
Fuck! Das Integrationsprojekt! Das hatte ich glatt vergessen.

»Aua!«
»Hast du den Verstand verloren?«, zischte Natalie, meine Sitznachbarin und beste Freundin. Sie hatte mir gegen das Schienbein getreten, nun starrte sie mich entsetzt an. »Willst du unbedingt vergewaltigt und umgebracht werden?« Ihre Augen funkelten zornig, sie schien das tatsächlich ernst zu meinen.
»Gut, somit fehlt nurmehr einer oder eine. Wer meldet sich freiwillig?«, ließ Ms Woods hören.
Ich setzte meinen flehentlichsten Blick auf und flüsterte: »Bitte!«
»Nein«, entgegnete Natalie kopfschüttelnd, »dass kannst du vergessen!«
»Bitte!«
»Vergiss es, ich bin doch nicht bescheuert!«
»Bitte, bitte, bitte!«
Natalies Unterlippe begann zu beben und ihre Pupillen hüpften nervös hin und her. Dann ließ sie den Kopf theatralisch aufs Schreibpult sinken und hob den Arm.

Nach dem Klingeln der letzten Stunde drückte ich mich ein Ewigkeit bei den Fahrrädern rum. Liams Rad stand noch abgeschlossen im Ständer aber er kam nicht. Und was hätte ich auch sagen sollen? Etwa: Geh bitte nicht zu Barnetbees, mir gefällt dein Gesicht genau so, wie es jetzt aussieht? Oder besser noch: Schick das Miststück Sarah endlich in die Wüste und geh mit mir? Sicher! Wach auf Mädchen! Geh nach Hause und kümmere dich um deinen eigenen Mist!
Den restlichen Nachmittag über lief ich ziellos umher. Hätte ich nicht mein ganzes bisheriges Leben hier verbracht, hätte ich mich sicher verlaufen. So aber verirrten sich lediglich meine Gedanken.
Als es schließlich dämmerte, beschloss ich nach Hause zu gehen; und zu Hause zu bleiben. Was ging es mich an? Wenn er sich unbedingt umbringen wollte – bitte! Ganz sicher würde ich ihm nicht auch noch dabei zusehen.
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Re: [Spannung/Roman]Sommeralptraum 2 von X

Beitragvon Tulipina » 09.10.2015, 23:00

Hallöle, ich leg mal gleich los ...

Wäre das Ganze ein Film gewesen, wäre mir aller Wahrscheinlichkeit nach die Rolle der verkannten Schönheit samt Brille und komischer Frisur zugefallen. Nun trug ich aber weder Brille, noch hatte ich eine komische Frisur und war auch kein überdurchschnittlich intelligenter Außenseiterfreak. Das Einzige, was mich tatsächlich für die Rolle prädestiniert hätte, war der Umstand, dass ich unsterblich in Liam Basile verknallt war; was jedoch auf nahezu alle Mädchen unserer Schule zutraf.

Dieser Einstieg verwirrt mich. Aller Wahrscheinlichkeit nach wäre sie ... dann aber nicht, da ihr sämtliche Attribute fehlen. Und verliebt in ihn sind eh alle Mädchen der Schule. :thinking:

Liam war –, ich meine, er war –, Liam war ganz einfach wunderbar!

Auch hier habe ich ein Problem. Ein direktes "Liam war ganz einfach wunderbar" würde mir besser gefallen.
Liam Basile hätte auf jeden Fall die Rolle des Jungen, in den alle verliebt wären.
Wiederholung, würde ich streichen.

Ich meine, seine Familie hatte Geld, er war intelligent, sah gut aus und würde nach Princeton gehen! Was wollte er noch?
Liam würde nach Princeton gehen und ich ihn wahrscheinlich niemals wieder sehen.
Wiederholung, auch hier kannst du eines davon streichen und das Ganze umformulieren.
"Wenn er dann erst mal dort war, sah ich ihn wahrscheinlich nie wieder."

Diese Sache mit Sarah und der Misswahl, hm, mich hat das nicht überzeugt. Und das Clara nichts gesagt hatte,weil es ihr peinlich war, das überzeugt mich auch nicht.

Vielleicht hatte sie einen größeren Busen und es ganz sicher besser verstanden, mit dem Hintern zu wackeln.
Der Satz holpert. Eventuell kannst du ihn in der Form schreiben: "Vielleicht hatte sie einen größeren Busen und verstand es besser als ich, mit ihrem Hintern zu wackeln."

Dafür war ich nett, hilfsbereit und zuvorkommend. Hatte ich sie damals etwa verpfiffen?

Wobei? Bezieht sich das auf die Misswahl? Dann würde ich im entsprechendem Abschnitt auch erwähnen, dass dein Prota den Betrug durchschaut hat und Sarah dies mitbekam. Ansonsten geht für mich die Sache hier gerade nicht auf.

Dann wird da jemand angesprochen. "Beth?" Nach einigen Zeilen ist mir klar, dass dein Prota wohl vor sich her sinnend im Unterricht sitzt und nun von der Lehrkraft angesprochen wird. Das würde ich vorher schon mal deutlich machen. Indem sie zum Beispiel den Blick aus dem Fenster schweifen lässt.

Das Integrationsprojekt! Das hatte ich glatt vergessen.
Vergessen würde ich das nicht nennen, sie hatte schlicht nicht gehört, was gerade besprochen wurde.
Was macht Ms Woods in der Zeit, in der die Mädchen reden? Ihr scheint das nämlich nicht aufzufallen. Vielleicht geht sie umher, steht hinten/vorne in der Klasse?

Am Ende wartet dein Prota auf Liam, der nicht erscheint. Wieso erscheint er nicht? Und wieso macht sie sich darüber keine Gedanken? Denn das muss doch ungewöhnlich für ihn sein, ansonsten hätte sie dort nicht gewartet. Dann läuft sie stundenlang ziellos herum. Sie ist ein Teenager, vermisst sie niemand zuhause?

Du schreibst ordentlich. Keine Fehler, guter Ausdruck.
Im Moment würde ich sagen, da entwickelt sich ein Teeny-Liebesroman. Da es unter der Rubrik Spannung eingestellt ist, sollte die ganze Sache jetzt Schwung aufnehmen.
Dazu eignet sich gerade der letzte Abschnitt, wie ich finde.
Aber ich weiß natürlich auch nicht, wo du mit deiner Geschichte hin willst :wink:

LG
Tuipina
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Re: [Spannung/Roman]Sommeralptraum 2 von X

Beitragvon Jonas_dls » 10.10.2015, 20:28

Zunächst einmal die Bemerkung, dass mir erst hier im zweiten Teil aufgefallen ist, dass der Icherzähler weiblich ist. Im ersten Teil fehlten mir dazu jegliche Hinweise.

Samis hat geschrieben:Wäre das Ganze ein Film gewesen, wäre mir aller Wahrscheinlichkeit nach die Rolle der verkannten Schönheit samt Brille und komischer Frisur zugefallen. Nun trug ich aber weder Brille, noch hatte ich eine komische Frisur und war auch kein überdurchschnittlich intelligenter Außenseiterfreak. Das Einzige, was mich tatsächlich für die Rolle prädestiniert hätte, war der Umstand, dass ich unsterblich in Liam Basile verknallt war; was jedoch auf nahezu alle Mädchen unserer Schule zutraf.

Wenn das hier eine Erzählung in der driten Person wäre, hätte ich jetzt laut Infodump gerufen.
Bei icherzählern funktioniert das besser da es auch innere Reflexion ist. Beim zweiten Lesen sehe ich aber, dass wir hier praktisch nichts über das Äussere der Protagonistin erfahren, dabei fühlt es sich so an, als sei das hier geplant gewesen. Lediglich, dass sie unauffällig ist und keine Brille trägt erfahren wir.

Samis hat geschrieben:dass ich unsterblich in Liam Basile verknallt war; was jedoch auf nahezu alle Mädchen unserer Schule zutraf.
Liam Basile hätte auf jeden Fall die Rolle des Jungen, in den alle verliebt wären.

Scheinbar hat er diese Rolle tatsächlich inne, du solltest dich für eine der beiden Aussagen entscheiden.

Samis hat geschrieben:Und jetzt wollte Kirk McDance ihm das Gesicht zerschlagen. Nein, viel schlimmer! Liam wollte, dass McDance ihm das Gesicht zerschlägt. War er etwa verrückt geworden? In weniger als sechs Monaten würde die Highschool zu Ende sein und Liam nach Princeton gehen. Was wollte er damit beweisen? Ich meine, seine Familie hatte Geld, er war intelligent, sah gut aus und würde nach Princeton gehen! Was wollte er noch?

Die wiederholte Erwähnung von Princeton ist überflüssig. Das "Was wollte er damit beweisen?" sollte direkt hinter "War er etwa verrückt geworden?". Da wo es jetzt steht, fragt sie sich, was er damit beweisen will, nach Princeton zu gehen.

Samis hat geschrieben:Liam würde nach Princeton gehen und ich ihn wahrscheinlich niemals wieder sehen.

Und Princeton zum dritten. :?

Samis hat geschrieben:Jedem, der es hören wollte oder auch nicht, erzählte sie in aller Ausführlichkeit, dass sie zunächst für ein Jahr nach Europa gehen und dann an der University of Cambridge eine klassische Schauspielausbildung absolvieren wird. Dann hätte dies kindische Theater mit den beiden endlich ein Ende! Hoffentlich. Ich meine, SQu. SQu! SQu hier und SQu da! Einmal alle fünf Jahre fand im County die Wahl zu Superqueen satt. Die Misswahl der Misswahlen sozusagen. Und Sarah Dickerson hatte diese mit sieben in der Kategorie bis zehn Jahre gewonnen. Zumindest glaubten das alle. In Wahrheit hatte Sarahs Cousine Clara gewonnen, nur hatte die sich kurz vor der Siegerehrung vor Aufregung die Seele aus dem Leib gekotzt. Und das kleine Miststück Sarah war kurzerhand für sie nach vorn geeilt. Zugegeben, die beiden hatten sich recht ähnlich gesehen und die Jury wirkte kurzzeitig verwirrt. Bis heute ist es mir jedoch ein Rätsel, wie sie damit hatte durchkommen können. Clara war nur für den einen Sommer hier gewesen und das Ganze ihr sicher viel zu peinlich, als dass sie etwas gesagt hätte. Und außer mir hatte es offenbar niemand mitbekommen. SQu? Pah! SQu am Arsch!

Zwar ist die Info über den Wettbewerb recht interessant, aber wo bezieht sich das ganze auf "Dann hätte dies kindische Theater mit den beiden endlich ein Ende! Hoffentlich."? Liam spielt bei dem Wettbewerb keine Rolle, aber ich gehe davon aus, dass sich "mit den beiden" auf ihn und Sarah bezieht?

Samis hat geschrieben:Sicher, Sarah war hübsch. Sehr sogar. Aber das war ich auch. Vielleicht hatte sie einen größeren Busen und es ganz sicher besser verstanden, mit dem Hintern zu wackeln. Dafür war ich nett, hilfsbereit und zuvorkommend. Hatte ich sie damals etwa verpfiffen?

Steht irgendwo, dass Sarah weiß, was Beth mitbekommen hat? Meiner Meinung nach nicht. Der Absatz klingt ausserdem so, als ob Beth davon ausgeht, sie hätte den Wettbewerb gewinnen sollen. Dabei sehe ich keinen Hinweis darauf, dass sie daran Teilgenommen hätte.

Samis hat geschrieben:»Aua!«
»Hast du den Verstand verloren?«, zischte Natalie, meine Sitznachbarin und beste Freundin. Sie hatte mir gegen das Schienbein getreten, nun starrte sie mich entsetzt an. »Willst du unbedingt vergewaltigt und umgebracht werden?« Ihre Augen funkelten zornig, sie schien das tatsächlich ernst zu meinen.
»Gut, somit fehlt nurmehr einer oder eine. Wer meldet sich freiwillig?«, ließ Ms Woods hören.
Ich setzte meinen flehentlichsten Blick auf und flüsterte: »Bitte!«
»Nein«, entgegnete Natalie kopfschüttelnd, »dass kannst du vergessen!«
»Bitte!«
»Vergiss es, ich bin doch nicht bescheuert!«
»Bitte, bitte, bitte!«
Natalies Unterlippe begann zu beben und ihre Pupillen hüpften nervös hin und her. Dann ließ sie den Kopf theatralisch aufs Schreibpult sinken und hob den Arm.

Hier fehlt mir jeder Hinweis darauf, worum es bei diesem Projekt geht. Es scheint mehr zu sein als nur irgend etwas unwichtiges in das sie durch ihre Unaufmerksamkeit hineingerutscht ist. Falls sich Natalies Sorge auf David Lance bezieht, solltest du es noch etwas deutlicher herausarbeiten, zumal sie das nicht als Scherz dahergesagt hat. Auch wenn es als Cliffhanger gedacht ist, würde ich noch etwas an dem Abschluss herumfeilen, dazu müsste man aber wissen, wie es sich weiter entwickelt.
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Re: [Spannung/Roman]Sommeralptraum 2 von X

Beitragvon Samis » 14.10.2015, 21:22

Hallo zusammen,

auch an euch vielen Dank für eure Kritiken. Falls es nicht zu viel verlangt ist, wäre es hilfreich, würdet ihr euch kurz Zeit nehmen und meinen Kommentar zu Teil 1 lesen. Zu manchem von dem, was hier angemerkt wurde, habe ich dort bereits Stellung bezogen; und wie zurecht von euch bemängelt wurde, ist mit unnötigen Wiederholungen niemandem gedient.

Was die Gedanken meiner Prota angeht, sind die Wiederholungen jedoch durchaus gewollt. Sie ist Teenager und unglücklich verliebt. Verwirrung ist daher Programm und die entsprechenden Zeilen mein Versuch, dies zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube, es hängt mit davon ab, wie man die entsprechenden Passagen liest. Versetzt man sich gedanklich in jene Situation, kann es durchweg passen, wie ich finde. Mit Princeton habe ich es jedoch klar übertrieben, da muss ich mir etwas einfallen lassen. Wahrscheinlich ersetze ich eines davon durch Eliteuniversität oder Ähnliches.

Eine Eigenart meiner Schreibweise ist das nicht lineare Erzählen oder Einleiten von neuen Absätzen mittels Gedanken, Dialogen oder Handlungen, welche sich erst im weiteren Verlauf erklären. Wer das nicht mag, wird mit meinen Texten sicher wenig Freude haben. Da es mir hingegen sehr gefällt, werde ich damit Leben müssen, dadurch einen Teil der potenziellen Leserschaft einzubüßen.

Nochmals vielen Dank für eure Anmerkungen und die Mühe, die ihr euch damit gemacht habt! Ganz sicher werde ich alle angesprochen Passagen nochmals genau unter die Lupe nehmen und mich dann entscheiden, ob ich etwas davon abändern möchte.

Beste Grüße,
Samis

@ Tulipina: Ich hoffe der Rubrik Spannung bald schon gerecht zu werden, den eine Tenny-Lovestory sollte es nur am Rande werden.
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