[Spannung/Roman]Sommeralptraum 6 von X

Krimi, Thriller, Horror, Geistergeschichten, Abenteuer und alles andere, was die Nackenhaare zu Berge stehen lässt.

[Spannung/Roman]Sommeralptraum 6 von X

Beitragvon Samis » 15.10.2015, 23:25

[Spannung/Roman]Sommeralptraum 6 von X

Freitag, 28. Juli

Am nächsten Morgen, es war Freitag, der letzte Schultag vor den Ferien, saß Natalie wieder wie gewohnt neben mir. Der Vormittag verlief weitgehend ereignislos, für die letzten beiden Stunden war ein Treffen aller Schüller und Lehrer anberaumt, die am Integrationsprojekt teilnehmen würden.
Natalie und ich schlenderten Richtung Aula, wir hatten es nicht eben eilig, mit den anderen zusammenzutreffen. Natalie nahm es mir noch immer übel, dass ich sie dazu genötigt hatte, sich freiwillig zu melden. Fortwährend schimpfend lief sie neben mir, in Händen das Blatt Papier, welches Ms Woods uns eben ausgehändigt hatte.
»Das glaubst du nicht!«, meinte sie plötzlich, blieb abrupt stehen und starrte den Zettel an, auf dem alle teilnehmenden Schüler und Lehrer aufgelistet waren.
»Was?«
»Liam Basile!«
»Was!« Ich entriss ihr das Stück Papier und begann zu lesen. »Wo?«
»Ganz unten, er muss sich auf den letzten Drücker gemeldet haben.«
Tatsächlich! Laut las ich vor: »Liam Basile, Ned Fishburne, Steven Harris, Melanie Gomez, Lisa Milligan und«, ich schluckte, »Sarah Dickerson.«
Das war eine Katastrophe!

Egal wie langsam wir uns bewegten, schlussendlich saßen wir in einer der zuhinterst gelegenen Reihen der Aula.
Das Integrationsprojekt fand jedes Jahr statt und alle zwei bis drei Jahre nahm unsere Schule daran teil. Bisher hatte ich mich erfolgreich davon fern gehalten und das aus gutem Grund. Eineinhalb Wochen verbrachten die teilnehmenden Schüler zusammen mit den so genannten "Problemexistenzen" – was für ein bescheuertes Wort! Die Reiseziele für sich waren durchaus reizvoll, zumeist handelte es sich um ausgesprochen schöne Flecken, die eine angenehme Atmosphäre bieten und dem Gelingen förderlich sein sollten. Obendrein mussten die Schüler weder für den Aufenthalt noch die Anreise bezahlen, alle Kosten wurden von der veranstaltenden Organisation getragen. Der Hacken waren die Pexis, wie die Problemexistenzen wenig schmeichelhaft von den meisten genannt wurden.
Da waren alle vertreten. Die magersüchtigen Mädchen, die seit der Trennung ihrer Eltern mehr auskotzten als sie überhaupt zu sich nahmen. Oder die stotternden Muttersöhnchen, die mit fünfzehn noch regelmäßig in ihre Betten machten und alles mitgehen ließen, was nicht niet- und nagelfest war. Und das waren noch die harmloseren Zeitgenossen. Notorische Schläger, wenig glaubwürdige Exdrogenabhängig, sogar verurteilte Mörder sollen schon dabei gewesen sein. Vollkommen gestörte Typen und Tussen, neben denen McDance wie ein Waisenknabe aussah. Zugegeben, ich kannte nur die Erzählungen und der Mensch neigt bekanntlich zur Übertreibung. Sollte jedoch nur die Hälfte von dem, was erzählt wurde, stimmen, durfte man sich wahrhaft glücklich schätzen, wenn man ohne seelischen Knacks und in einem Stück zurückkehrte.

»Wo sind die?«
»Keine Ahnung, ich sehe sie auch nirgends.«
Rektor O´Grady lobte eben die hervorragende Quote, die beim letzten Mal erzielt worden war, als Liam, Sarah und die anderen den Saal betraten. Natalie machte mich auf sie aufmerksam, was natürlich vollkommen unnötig war. Liam blieb am Eingang stehen, die anderen begaben sich zu freien Plätzen. Er überflog die Reihen, offensichtlich suchte er etwas. Oder jemanden.
»Schau dir das an«, flüsterte Natalie und deutete mit dem Finger auf Sarah, die stehend neben einer Stuhlreihe verharrte und Liam fixierte. Als ich wieder zu Liam rübersah, trafen sich unsere Blicke. Er hob die Hand und grüßte mich lächelnd. Automatisch tat ich es ihm gleich und mein Gesicht verzog sich zu einem affigen Grinsen.
»Wenn Blicke töten könnten«, bemerkte Natalie treffend, denn nun starrte Sarah mich derart feindselig an, dass es mir eiskalt über den Rücken lief.
Mr. O´Grady bat um Aufmerksamkeit und erhielt sie, als klar wurde, dass er nun den diesjährigen Zielort der Projekttage traditionsgemäß im allerletzten Moment verkünden würde. Demonstrativ wartete er, bis vollkommene Stille herrschte und selbst dann hüllte er sich noch für etliche Sekunden in Schweigen. Offensichtlich genoss er den seltenen Augenblick, ehe er endlich den Mund auftat und sagte: »Isla Clarión!«
»Isla was?« Natalie hatte offensichtlich noch nie von dem Ort gehört. Ein Raunen zog durch die versammelte Schülerschar, scheinbar konnte niemand viel damit anfangen.
»Isla Clarión! Das klingt nach einem verdammt abgeschiedenen Ort, an dem jahrzehntelang miese Experimente mit verschleppten Menschen gemacht wurden! Was spricht denn plötzlich gegen Barbados? Oder Hawaii?« Natalie klang wenig begeistert und auch bei mir löste der Inselname nicht unbedingt Vorfreude aus. Glücklicherweise folgte unmittelbar darauf der ebenso traditionelle Diavortrag, der Rektor O´Gradys eigenhändig geschossene Fotos zeigte, da er jeden ausgewählten Ort höchstselbst zuvor bereiste.
Eine Viertelstunde später waren wir alle schlauer, wenn auch wenig euphorischer. Isla Clarión war demnach die zweitgrößte und westlichste der zu Mexiko gehörenden Revillagigedo-Inseln. Sie lag gut 200 Seemeilen vor der mexikanischen Küste, war 8,5 km lang, 3,7 km breit und von vulkanischem Ursprung. Abgesehen von einer kleinen Marinestation mit neun Mann Besatzung war die Insel vollkommen unbewohnt. Und abgesehen von etlichen Kilometern zerklüfteter Felsenküste und jeder Menge Seevogelscheiße, gab es dort buchstäblich nichts. Und da man dies herrliche Fleckchen Erde nur auf dem Seeweg erreichen konnte, würden wir zunächst Mazatlán an der mexikanischen Küste anfliegen und die Reststrecke bis Clarión mit dem Schiff zurückzulegen.
Das klang wahrhaftig – beschissen!

Auf dem Nachhauseweg versicherte mir Natalie, dass sie sich auf alle Fälle krankmelden würde. Und sie legte mir dringend nahe, dasselbe zu tun. Für Natalie war das nichts Außergewöhnliches. Wann immer ihr etwas zu wider war, was nicht selten vorkam, spielte sie kurzer Hand krank. Natalie war keine schlechte Schülerin und solange ihre Zensuren okay waren, schien dies Verhalten ihren Eltern egal zu sein. Während der letzen Wochen hatte sie es jedoch damit übertrieben und sich mit ihrer gestrigen Aktion fürs Wochenende Hausarrest eingefangen. Normalerweise blieb sie  mehrere Tage zu Hause und so wie sie gestern ihrer Mutter vorgejammert hatte, hätte sie mindesten eine volle Woche flach liegen müssen. Ich meine, Natalies Eltern waren keine Idioten! Sie tolerierten ihre Spielchen, wollten sich aber auch nicht für dumm verkaufen lassen. Natalie war das egal. Am Montag würden die Ferien beginnen, spätesten in einer Woche wäre Gras über die Sache gewachsen.
Mir viel das Lernen nicht annähernd so leicht, folglich konnte ich es mir nicht erlauben, regelmäßig vom Unterricht fern zu bleiben. Abgesehen davon hielt ich wenig von Natalies Schwänzereien. Was machte sie groß, wenn sie zu Hause blieb? Fernsehglotzen und schlafen. Dazu war mir meine Zeit zu schade. Diesmal war ich jedoch vollkommen ihrer Meinung!
Benutzeravatar
Samis
 
Beiträge: 75
Registriert: 22.11.2014, 21:49

Re: [Spannung/Roman]Sommeralptraum 6 von X

Beitragvon RebeccaMaria » 16.10.2015, 23:31

Hallo Samis,

du schreibst gut, finde ich. Dein Text liest sich flüssig, einfache Sätze, das gefällt mir.

Hier die Gedanken, die mir während dem Schreiben gekommen sind:

Am nächsten Morgen, es war Freitag, der letzte Schultag vor den Ferien, saß Natalie wieder wie gewohnt neben mir.

Dass Freitag ist, brauchst du hier nicht, das steht ja schond drüber.

Der Vormittag verlief weitgehend ereignislos, für die letzten beiden Stunden war ein Treffen aller Schüller und Lehrer anberaumt, die am Integrationsprojekt teilnehmen würden.


Natalie und ich schlenderten Richtung Aula, wir hatten es nicht eben eilig, mit den anderen zusammenzutreffen.

der Satz wäre ohne "eben" schöner

Egal wie langsam wir uns bewegten, schlussendlich saßen wir in einer der zuhinterst gelegenen Reihen der Aula.

den Satz würde ich streichen

Der Hacken waren die Pexis, wie die Problemexistenzen wenig schmeichelhaft von den meisten genannt wurden.

Haken
und: "Problemexistenzen" finde ich schrecklich - aber da komm ich gleich nochmal dazu

Da waren alle vertreten. Die magersüchtigen Mädchen, die seit der Trennung ihrer Eltern mehr auskotzten als sie überhaupt zu sich nahmen. Oder die stotternden Muttersöhnchen, die mit fünfzehn noch regelmäßig in ihre Betten machten und alles mitgehen ließen, was nicht niet- und nagelfest war. Und das waren noch die harmloseren Zeitgenossen.

Das finde ich - v.a. im Zusammenhang mit dem Wort "Problemexistenzen" - extrem abwertend und würde mich am Weiterlesen hindern, weil mir eine solche Protagonistin nicht sympathisch ist. Dir ist schon bewusst, dass Stotternde i.d.R sehr unter ihrer Sprachstörung leiden und professionelle Hilfe brauchen? Und dass Magersucht eine schlimme psychische Krankheit ist, für die die Betroffenen nichts können? Vielleicht hast du das nur so dahingeschrieben oder es sollte witzig sein, aber ich finde, du solltest mal darüber nachdenken, wie deine Protagonisten dadurch rüberkommt. Für mich klingt das so, als würde sie sehr abfällig von kranken Menschen reden.

Das klang wahrhaftig – beschissen!

der Satz gefällt mir gut!

Auf dem Nachhauseweg versicherte mir Natalie, dass sie sich auf alle Fälle krankmelden würde. Und sie legte mir dringend nahe, dasselbe zu tun.

das würde ich als Dialog schreiben, das macht den Text lebendiger

Code: Alles auswählen
Natalie war keine schlechte Schülerin und solange ihre Zensuren okay waren, schien dies Verhalten ihren Eltern egal zu sein.

dieses

Während der letzen Wochen hatte sie es jedoch damit übertrieben und sich mit ihrer gestrigen Aktion fürs Wochenende Hausarrest eingefangen. Normalerweise blieb sie mehrere Tage zu Hause und so wie sie gestern ihrer Mutter vorgejammert hatte, hätte sie mindesten eine volle Woche flach liegen müssen. Ich meine, Natalies Eltern waren keine Idioten! Sie tolerierten ihre Spielchen, wollten sich aber auch nicht für dumm verkaufen lassen. Natalie war das egal. Am Montag würden die Ferien beginnen, spätesten in einer Woche wäre Gras über die Sache gewachsen.

ist das für die Handlung wichtig?

Mir viel das Lernen nicht annähernd so leicht, folglich konnte ich es mir nicht erlauben, regelmäßig vom Unterricht fern zu bleiben.

das "folglich" klingt mehr nach einem Sachtext, find ich

Inhaltlich kann ich nicht viel sagen. Ich finde dieses Schulprojekt klingt ein wenig unrealistisch, als bräuchtest du unbedingt eine einsame Insel für deine Geschichte. ;) Und du könntest für meinen Geschmack noch mehr kürzen und ein paar mehr Dialoge einbauen.
Aber - wie gesagt - deinen Schreibstil mag ich!

Ich hoff, du kannst mit meinem Feedback was anfangen :)

Liebe Grüße,
RebeccaMaria
RebeccaMaria
 
Beiträge: 25
Registriert: 17.08.2015, 13:23

Re: [Spannung/Roman]Sommeralptraum 6 von X

Beitragvon Samis » 17.10.2015, 11:07

Hallo RebeccaMaria,

das sind gute und nützliche Einwände, damit kann ich sehr wohl etwas anfangen und was die Problemexistenzen betrifft, hast du mir die Augen geöffnet. Das habe ich in der Tat nur so dahin geschrieben und du hast vollkommen recht, so, wie es da steht, ist es furchtbar und kann unter keinen Umständen so bleiben. Dafür möchte ich dir besonders danken –welch dummer Fehler meinerseits!

Auch des Schulprojekts wegen stimme ich dir zu, das ist arg konstruier, das hast du gut erkannt, ein abgeschiedener Ort wird gebraucht. Sicher nicht der ausgeklügeltste Part der Geschichte, aber (mangels besserer Einfälle) akzeptabel, wie ich finde.

Nochmals herzlichen Dank für deine bemerkenswerte Kritik! Falls du die Zeit dafür erübrigen kannst und Freude daran hast, würde ich mich sehr über weitere Kommentare zum übrigen und nachfolgenden Text freuen!

Beste Grüße,
Samis
Benutzeravatar
Samis
 
Beiträge: 75
Registriert: 22.11.2014, 21:49

Re: [Spannung/Roman]Sommeralptraum 6 von X

Beitragvon Jonas_dls » 18.10.2015, 15:47

Samis hat geschrieben:Freitag, 28. Juli

Der Vormittag verlief weitgehend ereignislos, für den Nachmittag war ein Treffen aller Schüller und Lehrer anberaumt, die am Integrationsprojekt teilnehmen würden.


Das klingt, als ob auch das Treffen nicht interessant sei, eine kleine Ergänzung; "weitgehend ereignislos, "aber" für den Nachmittag" macht den Unterschied deutlich.

Samis hat geschrieben:»Ganz unten, er muss sich auf den letzten Drücker gemeldet haben.«
Tatsächlich! Laut las ich vor: »Liam Basile, Ned Fishburne, Steven Harris, Melanie Gomez, Lisa Milligan und«, ich schluckte, »Sarah Dickerson.«
Das war eine Katastrophe!

Wenn er ganz unten steht, sollte sie ihn beim Vorlesen auch als letztes nennen. Dass sie jedes Mal die Nachnamen mitliest, finde ich etwas ungewöhnlich, vor allem bei denen, die sie persönlich kennt.


Samis hat geschrieben:Das Integrationsprojekt fand jedes Jahr statt und alle zwei bis drei Jahre nahm unsere Schule daran teil.
Ein "Unsere Schule nahm alle zwei (bis drei) leg dich fest Jahre daran Teil" Macht diesen kleinen Infodump noch etwas kleiner und lässt nichts wichtiges aus wie ich glaube.

Samis hat geschrieben:Die Reiseziele für sich waren durchaus reizvoll, zumeist handelte es sich um ausgesprochen schöne Flecken, die eine angenehme Atmosphäre bieten und dem Gelingen förderlich sein sollten.

Wenn sie diese Atmosphäre bieten sollten, dann stimmt die verwendete Zeit. Wenn sie aber erst eine Einschätzung der Atmosphäre abgibt und dann den Gewünschten Effekt nennt, sollte "bieten" in "boten" umgewandelt werden.

Samis hat geschrieben:Der Hacken waren die Pexis, wie die Problemexistenzen wenig schmeichelhaft von den meisten genannt wurden.
nicht die Gartenhacke, sondern der Angelhaken, ohne C.

Samis hat geschrieben:Da waren alle vertreten. Die magersüchtigen Mädchen, die seit der Trennung ihrer Eltern mehr auskotzten als sie überhaupt zu sich nahmen. Oder die stotternden Muttersöhnchen, die mit fünfzehn noch regelmäßig in ihre Betten machten und alles mitgehen ließen, was nicht niet- und nagelfest war. Und das waren noch die harmloseren Zeitgenossen. Notorische Schläger, wenig glaubwürdige Exdrogenabhängig,
bis hier hin glaube ich, dass nur von Schülern anderer Schulen die Rede ist.
Samis hat geschrieben:sogar verurteilte Mörder
Hier sehe ich, dass die Schüler auch Schwerkriminelle auf Hafturlaub? betreuen sollen? Das kann ja lustig werden. Jetzt wird auch Natalies anfängliche Reaktion bezüglich des "»Willst du unbedingt vergewaltigt und umgebracht werden?«" verständlich.


Samis hat geschrieben:»Wo sind die?«

Aufgrund des längeren Absatzes, würde ich hieraus ein "Wo sind die anderen?" machen, damit wird klarer, dass es um Personen in ihrer unmittelbaren Umgebung geht und nicht mehr um die Insel.


Samis hat geschrieben:Rektor O´Grady lobte eben die hervorragende Quote, die beim letzten Mal erzielt worden war,
Ich nehme an, du meinst eine Erfolgsquote bezüglich der Resozialisierung und nicht die Frauenqquote der Teilnehmer :lol: ?

Samis hat geschrieben:Isla Clarión war demnach die zweitgrößte und westlichste der zu Mexiko gehörenden Revillagigedo-Inseln. Sie lag gut 200 Seemeilen vor der mexikanischen Küste, war 8,5 km lang, 3,7 km breit und von vulkanischem Ursprung.

Mit weniger Zahlen klingt es natürlicher und kann auch im show statt tell berichtet werden. "Die Insel lag weit draußen vor der Küste Mexikos und erschien mir recht klein, auch wenn die anderen Inseln in der Nähe noch kleiner waren."

Samis hat geschrieben:Normalerweise blieb sie  mehrere Tage zu Hause und so wie sie gestern ihrer Mutter vorgejammert hatte, hätte sie mindesten eine volle Woche flach liegen müssen.

Klingt so, als sei Beth am gestrigen Morgen dabei gewesen und hätte Natalie dabei beobachtet. Was ja nicht stimmt.

Samis hat geschrieben:Diesmal war ich jedoch vollkommen ihrer Meinung!


Etwas seltsam, dass sie über das Projekt vor den Ferien informiert werden, obwohl es doch wohl während der regulären Schulzeit stattfindet, in den Ferien braucht es wohl keine Krankschreibung.

Lovestorie goes robinson crusoe with criminals tagging along, nice.
Jonas_dls
 
Beiträge: 41
Registriert: 24.03.2013, 03:09

Re: [Spannung/Roman]Sommeralptraum 6 von X

Beitragvon Samis » 18.10.2015, 16:31

Hallo Jonas,

hiermit kann ich schon eine wenig mehr anfangen. Es gibt sogar einen schulmeisterlichen Hinweis auf einen Tippfehler/Autokorrektur. (So macht man sich Freunde)

Dankeschön, weiter so!

Beste Grüße,
Samis
Benutzeravatar
Samis
 
Beiträge: 75
Registriert: 22.11.2014, 21:49


Zurück zu Nervenaufreibendes

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

cron