Hy Jacky
Was schreibst du so?Diesen Satz bin ich vor ein paar Tagen gefragt worden, meine Antwort:
Kurzgeschichte, Gedichte und Romane.
Man beachte das (E)
Diese Antwort, die ich an diesen einen Kollegen richtete sagte mir, hey, ich bin ja schon superweit gekommen.
Wer hätte dies vor fast 2 Jahren gedacht.
Ob sich der Kollege jetzt dafür interessiert hat oder nicht, ist zweitrangig. Der hat bei "Romane" nicht mehr gezuckt und pulsierend bewegt, als sonst. Das Wichtige ist, alleine hätte ich es nicht geschafft. Außerdem ist noch von Wichtigkeit, mit wem man sich selbst vergleicht.
Wenn ich mir deine Erfolge anschaue, dann sehe ich eine erfolgreiche Frau, die sich, trotz der
selbst in den Weg gelegten Eier, zügig voran bewegt.
Wo war ich?
Ach ja, zu deinem Statusbericht:
Dein(e) Probeleser werden dir verzeihen, dass dein Weiterkommen etwas stagniert, verzeih es auch dir.
Was mir immer wieder auffällt und was mir zu schaffen macht, ist deine Arbeit an mehreren Baustellen gleichzeitig. Für mich macht es den Anschein, als ob du an nur einem Projekt, mit mehreren Anläufen/Baustellen/Versionen arbeitest. Also gleichzeitig an der Probeleser-Runde 1 arbeitest, dann noch an der Probeleser Runde2, dich schon in die Dritte (finale) Überarbeitung eingearbeitet hast und dieses bearbeitete Manuskript schon fast bei den Verlagen, sprich in den Regalen steht.
Das macht mich echt fertig mich in deine Lage zu versetzen, wie man da den Überblick behält.
Ich arbeite pö a pö daran einen Durchblick bei meinen
3 Projekten zu behalten, während du an gefühlten 15 arbeitest.
Zwar komme ich so einigermaßen klar,
schreibe regelmäßig habe meine
3 Rechner vernetzt, jedoch, bei den
Todo-Listen bin ich nachlässig.
Nun denn, habe ja noch ne Menge an Zeit, ein Lebenlang...
"Sie passen nicht in unser Programm"Über diesen Satz hab ich schmunzeln müssen. Ich nehme dir auch ab, dass es gar nicht sein kann, dass dein Manuskript "nicht" in deren Konzept passen würde, jedoch ist es eben leider so, dass es Verlage nicht nötig haben,
Konstruktive Absagen zu schreiben.
Man müsste einmal ein Blog verfassen wie "Konstruktive Verlage". Also Verlage, bei denen man sicher sein kann, dass die Beschäftigten dort das Manuskripte gelesen haben, und es auch schaffen die "wirklichen Gründe" dafür zu nennen , warum ein Schriftstück nicht genommen wird.
Denen also mal etwas Zunder machen, dass sie sich Mühe geben. So in der Art wie ein TÜV.
Jedoch umgekehrt muss man eben trotz ausreichender Recherche, auch immer noch davon ausgehen, dass man eben doch nicht in das Verlagsprogramm passt, man irgendwo einen Denkfehler besitzt. Man wird es vielleicht nie erfahren.
Mit der Rezension, die du aus Versehen verschickt hast, frage ich mich, ob die nun fertig ist, oder ob Sie wie
hier angekündigt am Dienstag kommt.
Wir werden es sicherlich erleben. Gut auch, dass nun aufgeklärt ist, was dieser Weihnachtsgruß zu bedeuten hatte. Ich habe sämtliche Uhren und Wecker geschüttelt

, drehte am Rad

, und rätselte, ob Sie mir vielleicht die falschen Zeiten ausgeben würden.
Zu deinen Fragen.Wie weit bist du mit deinem Projekt?3 Manuskripte (Rohfassung) - hier ein paar Bilder davon:
was-freut-euch-gerade-t6418-1350.html#p240725 - , in den ersten Entwurf gebracht.
Dieser erste Entwurf bestand jedoch nur darin grobe Fehler im Text zu suchen (Rechtschreibung) und die Grammatik (meistens Kommafehler) zu verbessern.
Nur soweit, um die Manuskripte das erste Mal komplett lesen zu können, und um eben zu schauen, was fehlt, dazu muss , und was weg soll.
Jedenfalls geht es voran. Die
WW'ssind es welche mich oft voran treiben.
Hast du schon Verlage angeschrieben?Noch in weiter Ferne
Wie viele Absagen hast du bekommen?Ich bin besser als Du, "Keine"
Wie viele Zusagen waren dabei?Wenn ich hier 3 schreiben würde, dann wäre ich überfordert, müsste mich entscheiden, was ich ungern tue.
So möchte ich auch keinen Lottogewinn haben, denn, was soll ich mit dem Geld tun? Wohin als Erstes?Danke für deinen Blogbeitrag.
Lieben Gruß
Lemmy