[Fanty]Sternenwächter - Prolog Teil 1

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[Fanty]Sternenwächter - Prolog Teil 1

Beitragvon Malia19 » 24.10.2015, 18:21

Hallo ihr Lieben :)
Ich schreibe momentan an einem Buch und dachte mir, ich zeige euch einen Teil von dem Prolog. (Es ist deswegen nur ein Teil davon, weil es sonst zu lang geworden wäre)
Ich bin noch Schreibanfängerin, deshalb seid bitte nicht allzu hart mit mir :)
Über Verbesserungsvorschläge, Kritik oder andere Anmerkungen würde ich mich trotzdem freuen :D

"Lass mich in Ruhe!", schrie ich und flüchtete in die dunkelste Ecke des Raumes. "Was gibt dir das Recht, über mich zu urteilen?" Aus den Augenwinkeln sah ich eine Person näher kommen. Sie streckte die Hand nach mir aus, doch ich drehte mich zur Seite, sodass sie neben mir ins Leere griff. Der Raum schien plötzlich immer kleiner zu werden und ich schnappte panisch nach Luft. Ich musste hier raus, sofort. Bloß wie?
"Du hast gefragt, was mir das Recht gibt, über dich zu urteilen." Ein Schauer breitete sich über meinem Rücken aus und wanderte durch meinen ganzen Körper, als ich den Klang dieser noch so vertrauten Stimme hörte. "Nun, ich glaube die Antwort darauf kennst du, Cathleen."
Ich zuckte ungewollt zusammen, als er meinen Namen aussprach. Cathleen, nicht Cath, wie mich meine Freunde nannten. Um die Erinnerung zu verbannen hatte ich meinen richtigen Namen lange Zeit verdrängt und ihn nun zu hören brachte ungewollte Gefühle in mir hoch. Fast sofort durchströmten mich Erinnerungen an eine Zeit, die ich nie wieder erleben möchte. Angst und Schrecken breiteten sich in mir aus und ich konnte nur mit Mühe ein Schluchzen verbergen.
"Du musst keine Angst vor mir haben. Das alles hier muss nicht sein. Ich werde dir nichts tun."
Ich hatte keinen blassen Schimmer, was ich darauf erwidern sollte. Seine Worte waren gelogen, das wusste ich, genauso wie ich wusste, dass ich ihm nicht vertrauten konnte. Nie mehr. Für nichts in der Welt würde ich zu ihm zurück kehren, aber das durfte er auf keinen Fall erfahren, sonst würde ich hier nie rauskommen.
Sein leises Lachen ließ mich erneut erschauern. "Ach Cathleen, du brauchst dir gar nicht erst die Mühe zu machen. Mir scheint, als hättest du vergessen, wozu ich fähig bin. Aber keine Sorge, ich verzeihe dir deine närrischen Gedanken."
"Aber... ich....du..." Ich war nicht in der Lage, einen vollständigen Satz zu formulieren. Casey hätte jetzt vermutlich bedauernd den Kopf geschüttelt, doch sie war nicht hier. Außer mir wusste niemand von diesem Ort, den ich so einige Male schon aufgesucht hatte, vorzugsweise immer nachts, wenn alle anderen schliefen. Gerade weil sonst niemand hier her kam, war dieser Ort in letzter Zeit wie ein zweites Zuhause für mich geworden. Doch jetzt, als ich meinen schweißnassen Körper an die trostlosen, kalten Steinmauern des alten Verlieses presste, wünschte ich mir nichts anderes, als das Auftauchen eines vertrauten Gesichtes.
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Re: [Fanty]Sternenwächter - Prolog Teil 1

Beitragvon Samis » 24.10.2015, 20:49

Hallo Malia,

das ist ein guter Beginn für eine spannende Geschichte. Er führt direkt mitten ins Geschehen, weckt Neugierde und verspricht Lesevergnügen. Du schreibst solide und weitgehend fehlerfrei, verwendest vielleicht manches Wort zu viel, manch unglückliche Formulierung. Das ist jedoch nur meine Meinung.

Nun im Einzelnen meine Gedanken zu deinem Text:

Sie streckte die Hand nach mir aus, doch ich drehte mich zur Seite, sodass sie neben mir ins Leere griff.

Neben mir würde ich streichen.



Ich musste hier raus, sofort. Bloß wie?

Hier würde ich trennen und bloß (Umgangssprache) durch nur ersetzten.

Ich musste hier raus. Sofort! Nur wie?



Ein Schauer breitete sich über meinem Rücken aus und wanderte durch meinen ganzen Körper, als ich den Klang dieser noch so vertrauten Stimme hörte.


Auf noch so würde ich verzichten und evtl. – wegen Ursache und Wirkung – umstellen.

Als ich den Klang dieser (der) vertrauten Stimme hörte, breitete sich ein (kalter) Schauer über (auf) meinem Rücken aus und wanderte (dann) durch meinen ganzen Körper.



"Nun, ich glaubeKOMMA die Antwort darauf kennst du, Cathleen."



Ich zuckte ungewollt zusammen, als er meinen Namen aussprach.

Kann man willentlich zusammenzucken? Eher nicht. Daher ist ungewollt überflüssig.



Um die Erinnerung zu verbannenKOMMA hatte ich meinen richtigen Namen lange Zeit verdrängt und ihn nun zu hörenKOMMA brachte ungewollte Gefühle in mir hoch.

Die Kommata sind hier nicht zwingend, glaube ich, wären dem Lesefluss jedoch dienlich. Vielleicht wären auch zwei Sätze sinnvoll. Zudem würde ich unerwünscht anstatt ungewollt verwenden. Hochbringen im Bezug auf Gefühle finde ich unglücklich formuliert. Weckte Gefühle in mir, wäre eine Alternative.



Fast sofort durchströmten mich Erinnerungen an eine Zeit, die ich nie wieder erleben möchte.

Fast in Verbindung mit sofort funktioniert sehr selten. Würde ich streichen. Zudem muss es am Satzende mochte heißen, wenn ich mich nicht täusche.



"Du musst keine Angst vor mir haben. Das alles hier muss nicht sein. Ich werde dir nichts tun."

Zweimal muss könntest du umgehen, indem du den ersten Satz mit Du brauchst keine Angst ... beginnen lässt. Zudem würde ich auf hier im zweiten Satz verzichten.



Seine Worte waren gelogen, das wusste ich, genauso wie ich wusste, dass ich ihm nicht vertrauten konnte. Nie mehr.

Genauso wie finde ich unschön und Nie mehr. passt nur bedingt.

Seine Worte waren gelogen, das wusste ich. Genauso wusste ich, dass ich ihm nicht mehr vertrauten konnte. Nie mehr.
Oder: Genauso wusste ich, dass ich ihm nicht vertrauten konnte. Nicht mehr.



Für nichts in der Welt würde ich zu ihm zurück kehren, aber das durfte er auf keinen Fall erfahren, sonst würde ich hier nie rauskommen.

Auch hier würde ich zwei Sätze bevorzugen. Punkt nach zurückkehren, das, glaube ich, zusammengeschrieben gehört.



Außer mir wusste niemand von diesem Ort, den ich so einige Male schon aufgesucht hatte, vorzugsweise immer nachts, wenn alle anderen schliefen.

So einige Male schon klingt nicht gut. Manches Mal wäre eine Alternative. Zudem würde ich immer vor nachts streichen und erwägen, auch diesen langen Satz zweizuteilen.



Gerade weil sonst niemand hier her kam, war dieser Ort in letzter Zeit wie ein zweites Zuhause für mich geworden.

Sonst vor niemand und wie nach Zeit würde ich streichen.



Doch jetzt, als ich meinen schweißnassen Körper an die trostlosen, kalten Steinmauern des alten Verlieses presste, wünschte ich mir nichts anderes, als das Auftauchen eines vertrauten Gesichtes.

Zwar ist es möglich, seinen Körper nach und nach an mehrere Mauern zu pressen, dennoch würde ich mich hier auf eine beschränken.

Trotz der zahlreichen Einwände finde ich deine Zeilen eine respektable Arbeit. Hab sie gerne gelesen. Gefällt!

Beste Grüße,
Samis
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Re: [Fanty]Sternenwächter - Prolog Teil 1

Beitragvon Bronzegolem » 24.10.2015, 22:41

Dann sehen wir uns deinen Prolog mal an, was? :wink:

"Lass mich in Ruhe!", schrie ich und flüchtete in die dunkelste Ecke des Raumes. "Was gibt dir das Recht, über mich zu urteilen?" Aus den Augenwinkeln sah ich eine Person näher kommen. Sie streckte die Hand nach mir aus, doch ich drehte mich zur Seite, sodass sie neben mir ins Leere griff. Der Raum schien plötzlich immer kleiner zu werden und ich schnappte panisch nach Luft. Ich musste hier raus, sofort. Bloß wie?


Erste Erkenntnis nach dem Lesen dieses Absatzes: Vermutlich eine Teenagerin die irgendwo eine Auseinandersetzung mit einer Authoritätsperson hat, vermutlich ein Lehrer oder Ähnliches.

Wenn das nicht das gewünschte Ergebnis ist dann würde ich gleich einmal sagen wo sich die Protagonistin befindet, wenn schon nicht wer die mysteriöse Person ist, deren Identität du so verheimlichen willst

"Du hast gefragt, was mir das Recht gibt, über dich zu urteilen." Ein Schauer breitete sich über meinem Rücken aus und wanderte durch meinen ganzen Körper, als ich den Klang dieser noch so vertrauten Stimme hörte. "Nun, ich glaube die Antwort darauf kennst du, Cathleen."


Der mysteriöse Kerkermeister kennt die Antwort, Cathleen kennt die Antwort, der Leser kennt die Antwort nicht. Der Leser ist verärgert, weil er zumindest gerne einen Hinweis hätte anstatt vor den Kopf gestoßen zu werden.

Zusätzlich würde ich prinzipiell zu einer normalen Schreibung zumindest bei den Vornamen raten. Catlyn wäre auch möglich, aber solch exotische Schreibung sticht ungut ins Auge

Ich zuckte ungewollt zusammen, als er meinen Namen aussprach. Cathleen, nicht Cath, wie mich meine Freunde nannten. Um die Erinnerung zu verbannen hatte ich meinen richtigen Namen lange Zeit verdrängt und ihn nun zu hören brachte ungewollte Gefühle in mir hoch. Fast sofort durchströmten mich Erinnerungen an eine Zeit, die ich nie wieder erleben möchte. Angst und Schrecken breiteten sich in mir aus und ich konnte nur mit Mühe ein Schluchzen verbergen.


Ich hoffe dein Kerkermeister ist verdammt fies, denn deine gute Prota hat hier vermutlich gleich einen Kreislaufzusammenbruch. Zusammenfassung: Was wissen wir über deine Prota? Sie hat sehr viel Angst und zeigt das auch. Das war's. Der Leser weiß bis jetzt noch nicht einmal ob sie ihr Schicksal nicht verdient hat. Auf jeden Fall ist es schwer für ein solches mentales Wrack etwas anderes zu empfinden als Mitleid. Willst du das sämtliche Sympathie für deine Prota auf Mitleid basiert?

Du musst keine Angst vor mir haben. Das alles hier muss nicht sein. Ich werde dir nichts tun."
Ich hatte keinen blassen Schimmer, was ich darauf erwidern sollte. Seine Worte waren gelogen, das wusste ich, genauso wie ich wusste, dass ich ihm nicht vertrauten konnte. Nie mehr. Für nichts in der Welt würde ich zu ihm zurück kehren, aber das durfte er auf keinen Fall erfahren, sonst würde ich hier nie rauskommen.


Ein wenig klischeehaft aber in Ordnung. Was nicht so in Ordnung ist, ist die Tatsache, das deine Ich Erzählerin gerade dem Leser sagt, dass seine Worte gelogen sind und das sie ihm nicht vertrauen darf. Google dafür "Show, don't Tell", das wird dir hier viel weiterhelfen

Sein leises Lachen ließ mich erneut erschauern. "Ach Cathleen, du brauchst dir gar nicht erst die Mühe zu machen. Mir scheint, als hättest du vergessen, wozu ich fähig bin. Aber keine Sorge, ich verzeihe dir deine närrischen Gedanken."


Er ist also zu so manchem fähig? Das ist gut, denn ein gewiefter und oder mächtiger Antagonist macht das ganze gleich spannender, aber der Leser wird dir die "närrischen Gedanken" nicht so einfach verzeihen. Das schlägt sich nämlich extrem mit dem restlichen Dialog, wo er nicht so hochtrabend spricht. Du kannst ihn natürlich auch so sprechen lassen, aber dann muss alles in diesem Stil verfasst sein

"Aber... ich....du..." Ich war nicht in der Lage, einen vollständigen Satz zu formulieren. Casey hätte jetzt vermutlich bedauernd den Kopf geschüttelt, doch sie war nicht hier. Außer mir wusste niemand von diesem Ort, den ich so einige Male schon aufgesucht hatte, vorzugsweise immer nachts, wenn alle anderen schliefen. Gerade weil sonst niemand hier her kam, war dieser Ort in letzter Zeit wie ein zweites Zuhause für mich geworden. Doch jetzt, als ich meinen schweißnassen Körper an die trostlosen, kalten Steinmauern des alten Verlieses presste, wünschte ich mir nichts anderes, als das Auftauchen eines vertrauten Gesichtes.


Ich verweise einfach nochmal auf Show, don't Tell und sage dir auch, dass die Erwähnung von Casey hier auch minimal misplatziert wirkt, einfach weil man ohnehin nichts von ihr erfährt und weil die Erwähnung eines Namens, der noch keine Bedeutung auch keine Spannung weckt.

Ich hoffe, dass der Prolog noch weiter geht, denn der Schluss sollte ein wenig mehr Richtung Cliffhanger gehen.

Generell würde ich dir raten viel zu lesen und vor allem mit dem ganzen ein wenig früher anzufangen. Zeig die Szene in der noch alles normal ist bevor sie eingesperrt wirkt. Dann kannst du auch besser Sympathie für deinen Prota aufbauen.
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Re: [Fanty]Sternenwächter - Prolog Teil 1

Beitragvon Malia19 » 24.10.2015, 23:50

Vielen Dank für die Rückmeldungen, ich werde mich in den nächsten Tagen vor den Laptop setzen und versuchen den Prolog mit Hilfe eurer Kritikpunkte auszubessern :)
Und ja, es gibt einen weiteren Teil von dem Prolog - oder weitere Teile, ich weiß noch nicht so genau, wie ich ihn aufteilen werde - in dem der Leser auch ein paar 'Hinweise' bekommt und nicht mehr ganz mit leeren Händen da steht :D Auch das eigentliche Ende führt mehr zu einem Cliffhanger hin.
Ich dachte nur, das es fürs erste besser wäre, nur einen kleinen Teil davon zu posten :D
Liebe Grüße und schon einmal ein großes Dankeschön an alle weiteren Kommentare,
Eure Malia
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Re: [Fanty]Sternenwächter - Prolog Teil 1

Beitragvon Bella98 » 25.10.2015, 12:10

Guten Morgen Malia,
Der Titel hat mich neugierig gemacht, also werde ich dir auch noch einen Kommentar dalassen :D Ich habe die Vorgänger nicht gelesen, daher bitte ich um Entschuldigung, falls sich etwas wiederholt.

Malia19 hat geschrieben: Sie streckte die Hand nach mir aus, doch ich drehte mich zur Seite, sodass sie neben mir ins Leere griff.

Ich würde das "neben mir" streichen, da es hier überflüssig ist: [...] doch ich drehte mich zur Seite, sodass sie ins Leere griff.

Malia19 hat geschrieben:Der Raum schien plötzlich immer kleiner zu werden und ich schnappte panisch nach Luft.

Den Satz würde ich teilen, dann wirkt er besser: Der Raum schien plötzlich immer kleiner zu werden. Ich schnappte panisch nach Luft.
Oder auch: Ich schnappte panisch nach Luft - ich musste hier raus, doch wie?

Malia19 hat geschrieben:Ein Schauer breitete sich über meinem Rücken aus und wanderte durch meinen ganzen Körper, als ich den Klang dieser noch so vertrauten Stimme hörte.

Erst wandert der Schauer ÜBER den Rücken, dann DURCH den Körper. Merkst du was? :D
Vorschlag: Auf meinem ganzen Körper bildete sich eine Gänsehaut, als ich den Klang dieser vertrauten Stimme hörte.

Malia19 hat geschrieben:Fast sofort durchströmten mich Erinnerungen an eine Zeit, die ich nie wieder erleben möchte.

Hier ist ein Zeitenfehler drin, außerdem stört mich die Formulierung "fast sofort", aber das ist mein eigener Geschmack :mrgreen:
Beinahe augenblicklich durchströmten mich Erinnerungen an eine Zeit, die ich nie wieder erleben wollte.

Malia19 hat geschrieben:Für nichts in der Welt würde ich zu ihm zurück kehren, aber das durfte er auf keinen Fall erfahren, sonst würde ich hier nie rauskommen.

Ich bin kein Fan von Verben wie "rauskommen", ist einfach mein Geschmack... ich finde, das hat immer einen umgangssprachlichen Touch.
Vorschlag: Für nichts in der Welt würde ich zu ihm zurückkehren, aber das durfte er auf keinen Fall erfahren, wenn ich den Raum jemals wieder verlassen wollte.

Der letzte Absatz ist in meinen Augen sehr gelungen, schön!
Jetzt noch ein paar Dinge, die ich zu deinem Text loswerden möchte :D Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut, du machst keine stilistischen Sprünge, sondern schreibst relativ simpel (was als Kompliment gemeint ist!), sodass man dir gut folgen kann.
Inhaltlich bleiben natürlich die offensichtlichen Fragen offen - ich habe aber auch noch ein paar Unstimmigkeiten. Ganz am Anfang ruft ja Cathleen, dass sie in Ruhe gelassen möchte - ruft sie das schon einer bestimmten Person zu? Diesen Eindruck macht es zumindest, das würde ja bedeuten, dass schon eine zweite Person in dem Raum ist. Dann aber schreibst du, dass sie EINE Person näher kommen sieht, die nach ihr greift. Wer ist diese Person? Die Person, die sie angeschrien hat? Dieselbe Person, mit der sie später etwas länger spricht? :oops: Ich hoffe, du hältst mich jetzt nicht für komplett bescheuert :oops: , aber in meinen Augen ist das teilweise etwas verwirrend.
Die Geschichte macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Was ist das für ein Typ, was hat er für Kräfte? Und vor allem: wie steht das in Verbindung mit dem Titel "Sternenwächter"?
Von dir würde ich auf jeden Fall mehr lesen, von daher :2thumbs:

Alles Liebe, Bella
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NaNoWriMo Vol. 5! :mrgreen:
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Re: [Fanty]Sternenwächter - Prolog Teil 1

Beitragvon Malia19 » 27.10.2015, 18:33

Vielen Dank für deinen lieben und hilfreichen Kommentar, Bella! :)
In dem Raum gibt es nur sie und eine andere Person - das "Lass mich in Ruhe" bezieht sich also auf die Person, die sie näher kommen sieht und mit der sie sich auch später unterhaltet. Ich hoffe ich habe das jetzt einigermaßen verständlich erklärt, sodass du es verstehst :girl: :oops:
Liebe Grüße,
Malia
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