Suche: Formulierung

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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Dingelchen » 01.08.2015, 02:55

Danke für eure Erbrechen-Synonyme :mrgreen: . Sie erbricht ja nicht, sie würgt ja nur. Wie beim Zähneputzen, wenn man sich die Zahnbürste zu weit reinsteckt. Von daher wäre "Erbrechen" schon zu extrem. Aber na ja... Ich hab das nun hoffentlich irgendwie hinbekommen.

Allerdings steh ich vor nem neuen Problem (und das eigentlich generell - mich würden aber hier Meinungen anhand eines Beispielsatzes interessieren):
„Wo sind die anderen?“, fragte er. **
Alex schmunzelte und warf einen Blick auf die Flasche, die auf seinem *** Schoß ruhte.


** Er = Tom = Derjenige, aus dessen Perspektive ich die ganze Zeit schreibe.
*** seinem = Toms Schoß

Eigentlich müsste aufgrund der Perspektive klar sein, dass ich Tom mit "seinem" meine, oder?
Weil würde ich Alex meinen, würde ich schreiben:
Alex schmunzelte und warf einen Blick auf die Flasche, die auf dessen Schoß ruhte.


Dennoch finde ich, dass "seinem" missverständlich klingt, wenn man den perspektivischen Zusammenhang nicht bedenkt. Daher wäre wohl klarer:
Alex schmunzelte und warf einen Blick auf die Flasche, die auf Toms Schoß ruhte.


Das wäre nun klarer, aber mMn perspektivisch inkorrekter, weil Tom in seiner Perspektive von sich selbst ja nicht als "Tom" erzählen würde.
Versteht man, worauf ich hinaus will?
Ich steh eigentlich häufiger vor diesem Problem, und löse das mal so, mal so.
Wie geht ihr da vor?

LG
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Badabumm » 01.08.2015, 03:20

Hm. Du schreibst zwar aus Toms Perspektive, aber nicht aus der ich-Perspektive. Du verwendest "er", das heißt, Du bist ein Erzähler, der über Tom schreibt. Also ist es legitim, statt "er" eben auch ab und zu "Tom" zu benutzen. Deshalb ist für mich der letzte Satz der "richtigste".

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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Ratsherr » 01.08.2015, 10:35

Badabumm hat geschrieben:Hm. Du schreibst zwar aus Toms Perspektive, aber nicht aus der ich-Perspektive. Du verwendest "er", das heißt, Du bist ein Erzähler, der über Tom schreibt. Also ist es legitim, statt "er" eben auch ab und zu "Tom" zu benutzen. Deshalb ist für mich der letzte Satz der "richtigste".

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Sehe ich genauso. In der ersten Person würde sich das "Problem" zwar leichter lösen lassen, aber auch so ist es sinnvoller, "Tom" statt "seinem" zu schreiben. Ansonsten besteht immer die Gefahr, dass der Leser über diese Stelle stolpert, und ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass ich es grausam finde, wenn in Büchern nicht ganz klar ist, wie etwas gemeint wurde.
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Ankh » 01.08.2015, 22:35

Meistens ergibt sich ja irgendwie aus dem Kontext, wer jetzt mit "seinem" gemeint ist. Wenn die Flasche wichtig ist, dann drehen sich ja bestimmt noch mehr Sätze um sie, aus denen wir schließen können, in wessen Schoß sie jetzt liegt. Aber falls es wirklich zweideutig ist, spricht eigentlich nichts dagegen, "Toms" zu schreiben.

Aus der Perspektive kann man meiner Meinung nach allerdings nicht sicher ableiten, wen "seinem" meint:
Alex schmunzelte und warf einen Blick auf die Flasche, die auf dessen Schoß ruhte.

würde ich jedenfalls nicht schreiben, wenn sie In Alex' Schoß liegt, da er das handelnde Subjekt des Satzes ist. Wenn du dagegen sagst "Tom sah zu Alex hinüber und bemerkte die Flasche in dessen Schoß", ist "dessen" okay weil Tom in dem Satz handelt.

Du sagst ja auch nicht "sie hatte eine Flasche in deren Schoß" sondern "sie hatte eine Flasche in ihrem Schoß".
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Ankh » 05.08.2015, 14:16

Heute suche ich keine Formulierung, sondern ein Buchtipp. Da das aber nicht für mich, sondern für einen Charakter ist, frag ich mal hier:

Mein Charakter liest ein Buch über Erzähltheorie. Es geht hauptsächlich darum, dass er versteht, dass eine Geschichte sich aus zwei verschiedenen Perspektiven verschieden "anfühlt" bzw die Vorgänge darin von beiden Seiten verschieden betrachtet und interpretiert werden (ja, ich weiß, das ist sehr meta, aber es ergibt im Kontext der Geschichte Sinn). Jetzt ist nur die Frage, welches Buch ich ihm dafür in die Hand drücke. Gibt es irgendeinen Klassiker, den ihr empfehlen würdet?
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Arminius » 09.08.2015, 23:18

Ein Klassiker, der auch an Universitäten benutzt wird, ist wohl Tilmann Köppe/Tom Kindt; Erzähltheorie - Eine Einführung; Erschienen bei Reclam.
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Badabumm » 09.08.2015, 23:28

Muss das Buch denn "echt" sein? Wenn ich schreibe: Marlies P. Költken-Lohmann: "Über die Erzähltheorie und subjektive Perspektiven", Berlin 1985... würdest Du den Unterschied merken? :-) Außerdem hast Du damit auch keine Probleme an der Backe, wenn Du mal was "Echtes" daraus zitieren möchtest.

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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Ankh » 10.08.2015, 00:48

Ja, das hab ich mir inzwischen auch überlegt. Wichtiger als dass es real ist, ist ja, dass man auch am Titel erkennt, worum es geht. :thinking: Ich werd mir wohl einfach was nettes aus den Fingern saugen.

Danke! :flowers:
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Badabumm » 10.08.2015, 01:28

Man könnte vielleicht noch auf die Bedeutung hinweisen:

Das Buch hatte den bekannten rot-blauen Einband. Alle Germanistik-Studenten mussten früher oder später damit Bekanntschaft schließen, denn es war DAS Grundlagenwerk der Erzähltheorie, und Professor Meyerdierks zitierte gerne und ausgiebig daraus. "Der Müller-Lehmann" sagte er genüsslich und stellte das Buch hochkant, so dass alle es sehen konnten, "wird euch bis ins nächste Semester begleiten. Ihr werdet mit ihm aufwachen und mit ihm schlafengehen, denn spätestens in der Abschlussprüfung solltet ihr wissen, was drinsteht. Acht von zehn Fragen der Vorlesungsprüfung behandeln die Subjektive Perspektivtheorie aus Müller-Lehmann. - Ja?" Er schaute auf Miko, der sich gemeldet hatte. "Das Buch ist seit Wochen ausgeliehen", sagte Miko und hob anklagend die Hände.
Professor Meyerdierks klappte das Buch lautstark auf das Pult zurück. "Wer es sich nicht kauft, ist kein echter Germanistik-Student", grinste er. "Aber zum Trost: ich gebe gerne Hörerscheine aus, so dass es nicht mehr 68 Euro, sondern nur noch 48 Euro kostet. Die Subjektive Erzähltheorie von Müller-Lehmann sollte euch das wert sein."
Miko seufzte. "Jetzt hat er diesen verdammten Namen schon dreimal gesagt", murmelte er. "Ich habs ja kapiert."
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon VickieLinn » 16.08.2015, 11:40

Ich suche nach einem Begriff.
Vor viel besuchten Gebäuden wie Bahnhöfe, Hotels, Krankenhäuser oder diese fetten Herrenhäuser gibt es parallel zur Straße einen Extraweg, damit die Fahrzeuge nicht wieder rückwärts raus müssen, sondern gleich in einem Bogen weiterfahren können. Ich meine, dass es dafür einen Begriff gibt.
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Badabumm » 16.08.2015, 18:04

Also: im Duden der sinnverwandten Wörter finden sich für Straße viele Namen. Wenn der gesuchte nicht dabei ist, wirds schon schwierig. Ich weiß nur, dass vor Herrenhäusern ein Rondell sein kann - das ist dieser meist kurvenförmige Weg - oft begrenzt von einem runden oder halbrunden Blumenbeet -, auf dem die Karossen vorfahren können.
.
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon DerNachfrager » 18.09.2015, 04:28

Auffahrt zum Herrenhaus wäre glaub ich auch nicht verkehrt.
Oder du setzt einfach vor das Haus einen großen Brunnen und beschreibst, wie "Johan" mein ausgedachter Chauffeur, immer um den Brunnen vor dem Haus herumfährt, wenn er die Nobelleute vor der Haustür rauswirft absetzt.
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Illa » 18.09.2015, 08:32

Hallo,

am Ende von Sackgassen ist das ein s. g. Wendehammer. Nur kennt den Begriff heute kaum noch jemand. Bei mir Zuhause sagt man Wendeschleife, manchmal auch Wendeanlage. Ich finde aber den Vorschlag von Nachfrager sehr gut und würde selbst wohl auch einfach eine Auffahrt daraus zu machen.

Liebe Grüße Illa
Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern. (Astrid Lindgren)
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon DerNachfrager » 21.09.2015, 01:35

Guten Abend!

Ich suche eine Formulierung, besser gesagt wie ich eine Beschreibung Formuliere ... bleibt bei mir!
Das wird jetzt nen bisschen durcheinander.

Also ich möchte eine Phantastische Welt beschreiben. Diese Welt besteht nur aus zwei Elementen!
-Aquädukte
-Rasenflächen

Ja das klingt verrückt, aber hört mich an!

Von einem Horizont bis zum anderen verlaufen Aquädukte von Norden nach Süden und von Osten nach Westen und bilden überall Vierecke. Ein wenige wie das Straßenbild von New York, wenn man es auf Google Maps betrachtet. Blockbauweise halt.
Die Abstände zwischen den Aquädukten ist allerdings zufällig, was zu perfekten Quadraten, aber auch zu breiten und sehr schmalen Rechtecken führen kann.

(Um meine Erklärung besser zu unterstreichen habe ich ein paar Bleistiftskizzen gemacht, doch ihr seid gewarnt, ich zeichne wie ein 5 jähriger mit zwei gebrochenen Händen)
Vogelperspektive
(Schraffierte Fläche soll gras sein, dass muss ich schon dabei sagen)

Überall wo kein Aquädukt steht ist Rasenfläche.

Aquädukte haben mehrere Ebenen wie man zum Bleistift: hier sehen kann.
Die Aquädukte die ich mir vorstelle sind zweistöckig und auf Bodenhöhe. Auf allen Ebenen fließt Wasser, die unterste und größte Ebene wird allerdings als Straße verwendet, wo die Figuren durch das Wasser waten ... eine sehr nasse Straße sozusagen.

So und so
(Es sei angemerkt, das die nicht einfach aufhören, sondern ewig weitergehen, auf dem Bild ist nur die Ecke zu sehen, da ich es anders nicht darstellen konnte)

Überall sind Steinbögen die Portale bilden ... also diese Portale und nicht diese Portale
Zu den geöffneten Seiten, unter den Portal sind (aus Mangel eines besseren Worte) Simse ... Wie Fenstersimse, nicht das Spiel von EA (#Verwechslungsgefahr) auf den Menschen wie auf Bänken sitzen.

So ungefähr, wenns nicht so schlecht gezeichnet wäre

Jetzt bleibt nur die Frage ... was genau fehlt dir den jetzt ?

Das ist halt genau der Punkt!
Diese Welt zu beschreiben ohne, großartig viele Bilder oder Analogien wie Google Maps Karten zu verwenden, ist ziemlich schwer.
Von all den hunderttausend Wörtern, die man benutzten kann, um bogenförmig angeordnete Steine zu beschreiben ganz zu schweigen.

Mir fehlt einfach der Wortschatz Architektur entsprechend zu beschreiben und wiederzugeben, das auch ein Laie verstehe was ich meine, als auch meine Idee, wie die Welt aussehen soll zu beschreiben, ohne im Buch erstmal ein ganzes Kapitel nur die Welt um einen herum zu schreiben, was echt ne bremse, für den Lesespaß, wäre.

Wie beschreibe ich wie es ist unter den Aquädukten herzulaufen?
Ist das echt ein Sims auf dem die Leute sitzen, ich glaub kaum?
Wie vermeide ich Verwechslunggefahr aller Portal, Simse, Bänke etc.

Schonmal danke im Vorraus
DerNachfrager
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Re: Suche: Formulierung

Beitragvon Ankh » 21.09.2015, 09:08

Hi!

Ich denke, du machst dir da zuviel Kopf. Ich fasse mal zusammen, was ich von deiner Beschreibung gebraucht habe, um mir das vorzustellen (Rot kannst du streichen, blau würde ich ergänzen):

Von einem Horizont bis zum anderen verlaufen Aquädukte von Norden nach Süden und von Osten nach Westen und bilden überall Vierecke.

Überall wo kein Aquädukt steht ist Rasenfläche.

Die Abstände zwischen den Aquädukten ist allerdings zufällig, was zu perfekten Quadraten, aber auch zu breiten und sehr schmalen Rechtecken rechteckigen Rasenflächen führt. führen kann.

Die Aquädukte die ich mir vorstelle sind zweistöckig - das Wasser fließt durch den oberen Bogengang und auf Bodenhöhe. Auf allen Ebenen fließt Wasser, die unterste und größte Ebene wird allerdings auch als Straße verwendet, wo die Figuren (Menschen?) durch das Wasser waten ... eine sehr nasse Straße sozusagen.

Zu den geöffneten Seiten, unter den Portal Bögen sind (aus Mangel eines besseren Worte) Simse ... Wie Fenstersimse, nicht das Spiel von EA (#Verwechslungsgefahr) auf den Menschen wie auf Bänken sitzen.

Zum letzteren kann man auch einfach "Fensterbank" sagen :wink: Ich finde aber Simse auch schön.

Ich finde, das reicht schon, das kann man sich doch gut vorstellen. Vielleicht kannst du noch darauf eingehen, aus welchem Stein (Farbe?) die Aquädukte gebaut sind, ob sie glatt oder verziert sind, wie breit sie sind. Aber eigentlich braucht es gar nicht so viel, um ein Bild im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Das Bild wird sowieso nie exakt dem entsprechen, das du im Kopf hast, daran werden selbst 200 Seiten Beschreibung nichts ändern. Die Hauptsache istdoch, dass er irgendein Bild hat, das zu dem, was in diesen Aquädukten ggf. passieren soll, passt.
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