[Liebe]Tanz mit den Dämonen

Liebe, Romantik, Sehnsucht

[Liebe]Tanz mit den Dämonen

Beitragvon Mary D_Arc » 18.02.2014, 15:40

So nach langer Zeit wieder etwas von mir. Titel ist nur ein Arbeitstitel und ich bin mir noch nicht hundert pro Sicher. Vielleicht ändert er sich auch noch. Also nich zu viel darein Stecken.
Lest euch einfach mal den Anfang durch und schreib ehrlich wie ihr ihn findet und ob ihr weiter lesen würdet. Ist mir halt wichtig, ob mein Schreibstil ankommt und die Geschicht fesseltn genung ist. Natürlich bin ich auch über Logikfehler und anderen interessiert.
Auf alle Fälle wünsche ich euch viel Spaß^^



Mit meinen Mp3-Player meinen ständigen Begleiter in den Ohren, tanzte ich mehr als das ich ging durch den Park. Dabei nahm ich immer wieder ein Schluck aus der Sektflasche, die ich von der Party mitgenommen hatte. Es war schon vier Uhr morgens, aber mir war noch ganz und gar nicht nach schlafen. Die Partylaune hielt sich hartnäckig, doch leider nur bei mir. Alle andere waren müde von dannen gezogen und Robin meine beste Freundin war mit einen Kerl verschwunden. So kam es das ich bald mit einen Haufen halbschlafender Zombies alleine war und bevor sie mich mit ihrer Trübsinnigkeit anstecken konnten habe ich die Biege gemacht.
So kam es, dass ich nun im Park meine kleine eigene privat Party feiert. Überdreht und gut gelaunt, war ich optimistisch, dass sich heute noch etwas finden ließ, wo ich noch Spaß haben konnte. Vielleicht hatten sich noch andere feierwütige in den Park verirrt und ich konnte mich zu ihnen gesellen. Neue Leute kennenlernen war mir immer willkommen.
Ich sinnt gerade darüber nach welche Möglichkeiten mir die Nacht noch bieten konnte, da überholte mich ein Jogger. Scheinbar hatte es ihn schon früh aus den Bett gelockt. Ohne lang zu überlegen hob ich meine Hand, als ob ich ihn aufhalten wollten und rief ihm nach: „Nein, geh nicht. Ich kann doch nicht ohne dich sein.“ Dabei setzte ich eine filmreife Trauermine auf, die einer Heldin würdig gewesen wäre.
Ich erwartete keine Reaktion. Ich war mir sicher, dass er es nicht mal mitbekommen hatte. Um so erstaunter war ich als er vielleicht zehn Meter von mir entfernt plötzlich wie ein nasser Sack umkippte. Scheinbar ohne Grund küsste er mit seinen Gesicht den Schotterweg über den er noch eine Sekunde zuvor gejoggt war.
Immer noch mit erhobener Hand erstarrte ich. Mein Erstaunen war mir sicher deutlich ins Gesicht geschrieben, doch war weit und breit keiner da, der das beobachten konnte. „Ähm…ja“ machte ich kurz meiner Verwirrung Luft. Noch weitere Sekunden schaute ich verwirrt den Körper an, der so vor mir breit gestreckt lag. Doch er rührte sich kein bisschen. Als ich mir sicher war, dass das kein schlechter Scherz war mit den man mich hereinlegen wollte und der Fremde sich nicht gleich erhob und meine dämliches Gesicht auslachte, ließ ich langsam meine Hand sinken und machte mich auf den Weg zu ihn.
Immer noch unsicher was das für eine Aktion war, näherte ich mich den Jogger. Dabei kramte ich nach meinen Mp3-Player um die nicht mehr ganz passende Partymusik stumm zuschalten. Auch die Ohrstöpsel störten mich nun und sie mussten mit den Gerät in meiner Handtasche weichen. So vorbereitet kam ich bei den Anderen an.
Immer noch misstrauisch ließ ich nun einen genaueren Blick über ihn wandern, aber relativ viel konnte ich nicht erkennen, da er mit den Gesicht im Dreck lag. So präsentierte sich bloß sein Rücken mir. Das Auffälligste daran war der lange dunkelblonde Pferdeschwanz, der sich über den breiten eindeutig männlichen Rücken ergoss. Scheinbar handelte sich hier um einen Metaler, die es auch vereinzelt an unserer Schule gab. Auch die eindeutig schwarze Sportbekleidung verhärtete meinen Verdacht.
Ich hatte nichts gegen diese Subkultur. Ich kannte sie zu wenig um mir ein genaues Urteil über sie zu bilden. In der Schule blieben diese Leute meist unter sich, so dass mein Kontakt eher nur sporadisch war. Doch ich war mir sicher keine großartigen Probleme mit diesen Leuten zu haben, da ich ja selber manchmal ganz gern Rock hörte, der ja Artverwand mit den Metal war.

Ich unterbrach selber meinen eigenen inneren Monolog über die Informationssammlung von den Unbekannten um mich wieder um das eigentliche Problem zu kümmern. Dieses hieß ‚Fremder im Dreck ohne einen Hinweis, wie es dazu kam’. Sehr mysteriös das Ganze. Doch ich war mir sicher, dass ich nicht weiterkam, wenn ich ihn weiter nur anstarrte und mich wunderte. So beschloss ich endlich in Aktion zutreten.
Ich stupste mit eine unheimlich heißen roten Pumps den Unbekannten in die Seite. Begleitet mit einen ‚Hallo’ hoffte ich auf eine Reaktion, doch scheinbar war das nicht so einfach. Der Jogger blieb liegen.
Ohne es zu verhindern entwich mir ein Seufzer. Doch es half nix ich musste anscheinend mehr Einsatz zeigen. Wenn ich mir recht überlegte, so wollte ich selber auch, sollte ich aus mir noch nicht bekannten Gründen im Dreck landen, dass man mehr machte als ein schwaches Hallo von sich zu geben um mir zu helfen.
So hockte ich mich schließlich neben in, stellte die Sektflasche auf den Boden und nahm diesmal die Hand um seine Schulter zu berühren. Nun sagte ich deutlich lauter Hallo, doch wieder passierte nix. Da viel mein Blick auf die Ohren und ich entdeckte ähnliche Ohrstöpsel, wie sie vor kurzen noch in meinen Ohren gesteckt hatten. Vorsichtig zog ich an ihnen um sie aus den Ohr zu lösen. Kaum hatte ich mein Werk vollbracht, da ließ mein Gegenüber ein Grunzen von sich. Scheinbar erlangte er gerade sein Bewusstsein zurück.
„Guten Morgen, Dornröschen.“ Begrüßte ich ihn mit einen freundlichen Lächeln und war erleichtert, dass er sich endlich regte. Seinen Hand bewegte sich ein wenig schwerfällig in Richtung Kopf, während ich munter weiterredete. „Und gut geschlafen? Also ich würde den Schotterweg ja nicht als Bett empfehlen, der ist so hart und voller spitzer Steine.“
Sein Kopf hatte sich inzwischen angehoben, doch versperrte seine Hand mir die Sicht. Ansonsten kamen nur unverständliches Stöhnen und Schmerzlaute aus ihn. Ich konnte es ihn nicht verübeln, denn schließlich war er gerade mit voller Wucht auf den Boden geknallt. Ich würde mich sicher auch wie durchgekaut und wieder ausgespuckt fühlen.
„Also wenn du das nächste Mal einen Müdigkeitsanfall bekommst, dann sag mir doch besser bescheid. Wir haben noch ein wunderbar weiches Gästebett, was du sicher nutzen könntest. Es wäre besser sowohl für deine Gesundheit, wie auch dein Wohlbefinden.“ Textet ich in weiter zu. Währendessen bewegt die Hand sich von seine Gesicht weg und er machte sich dran aufzustehen. Nur kurz erhaschte ich ein Blick auf sein Gesicht und erkannte, dass er einen Ziegenbart trug. Er machte Anstalt als wollt er sich in einen Schwung aufrichten und sofort weiter joggen. Doch noch bevor er das in die Tat umsetzen konnte, geriet er auf halber Strecke nach oben ins straucheln. Ich hatte so etwas in Gefühl, so dass ich vorbereitet war und in stütze um ihn vor einen Sturz zu bewahren.
„Vorsicht nicht so stürmisch. Wir wollen doch nicht noch mal den Boden küssen?“ warnte ich ihn. Da schien er das erste Mal auf mich zu reagieren. Seine starken blauen Augen fingen meinen Blick ein und schienen mich aufspießen zu wollen. Für eine Sekunde erschütterte er mich in meinen Grundfeste, weil ich glaubte, dass der Blick direkt in meine Seele ging. Doch war dieser Augenblick genauso schnell vorbei wie er gekommen war.
„Ach halt doch die Klappe.“ Teilte er mir schließlich mit versteinerter Mine ohne jede Emotion mit und befreite sich aus meinen Griff. Doch scheinbar hatte er aus seinen ersten Versuch gelernt, da er sich erst einmal nur hinsetzte und nicht wieder versuchte davon zu rennen.
„Ich find es auch schön dich kennenzulernen.“ Erwiderte ich vollkommen unbeeindruckt und wagte einen genaueren Blick in sein Gesicht. Er hatte eine aufgeplatzte Lippe vom Sturz, doch ansonsten schien er ok zu sein. Sein Gesicht verstärkte sein Badboyimage. Er hatte nicht nur einen Ziegenbart sondern auch schön ausrasierte Kotletten, die seine Kante am Kinn betonte. Seine Erscheinung hatte ein wenig was von einen Teufel nur in Blond. Mir jedenfalls gefiel sein Aussehen.
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Re: Tanz mit den Dämonen

Beitragvon Freezy » 18.02.2014, 18:13

Hallo Mary,

erst einmal ein dickes Puuuuh :roll: Das wird dir jetzt vermutlich nicht gefallen, aber ich hatte echt Mühe deinen Text zu Ende zu lesen. Er weist leider sehr viele grammatikalische Fehler auf. Der Dativ scheint dir komplett fremd zusein, welches das Lesen enorm anstrengend gemacht hat. Auch fehlen viele Kommata und du schmeißt das und dass mehr als einmal durcheinander :cry: Tut mir leid, aber da musst du dringend noch einmal drüber ... Und nimm es nicht persönlich, ich will dich nicht angreifen. Und dieses Forum ist ja auch zum Lernen da :)
Einige Sätze sind mir zu verschachtelt, manche entziehen sich meinem Sinn leider völlig - dadurch wurde der Lesefluß zusätzlich erschwert.
Die Grundidee finde ich in Ordnung, auch wenn ich manche Passagen für etwas unrealistisch halte ( z.B. er wacht aus seiner Bewusstlosigkeit auf und sagt als erstes "Halt die Klappe" ?? Mhhh. Auch, dass sie sich nicht mehr darüber wundert, dass ihr ein Jogger um diese Uhrzeit begegnet hat mich stutzig gemacht. Hier in Münster sieht man alle Nase lang einen Jogger oder Fahrradfahrer :XD: aber um vier Uhr Nachts ist das auch hier nicht die Regel. Und dass sie so unglaublich ruhig bleibt und nicht ansatzweise in Panik verfällt - mhhh. Da würde für mich eigentlich nur in Frage kommen, dass sie megaaaaa angetrunken ist - dafür sind ihre Gedanken aber zu klar. Naja, vielleicht auch Geschmackssache)

Was dir gut gelingt ist die Darstellung deiner Prota. Ein sehr taffes, junges Mädel, mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein, anscheinend ohne jegliche Furcht und hier und da auch etwas witzig. Um Spannung zu erzeugen solltest du sie aber vielleicht ein kleines Stück von ihrem hohen Ross heruntersteigen lassen und sie vielleicht ein wenig um diesen Unfall sorgen lassen ;)

So, packen wir´s an. Ich versuche mal so viele Stellen wie möglich zu kommentieren, die mir aufgefallen sind.
Mary D_Arc hat geschrieben:Mit meinenm Mp3-Player, meinenm ständigen Begleiter in den Ohren, tanzte ich mehr, als dass ich ging durch den Park ging.

Mary D_Arc hat geschrieben:Dabei nahm ich immer wieder einen Schluck aus der Sektflasche,

Mary D_Arc hat geschrieben:Alle anderen waren müde von dannen gezogen und Robin, meine beste Freundin, war mit einen Kerl verschwunden.

Mary D_Arc hat geschrieben:So kam es, dass ich bald mit einenm Haufen halbschlafender Zombies alleine war und bevor sie mich mit ihrer Trübsinnigkeit anstecken konnten, habe ich die Biege gemacht.

Mary D_Arc hat geschrieben:So kam es, dass ich nun im Park meine kleine eigene privat Party feierte.

private Party oder Privatparty

Mary D_Arc hat geschrieben:Ich sinnt sann gerade darüber nach, welche Möglichkeiten mir die Nacht noch bieten konnte, da überholte mich ein Jogger.

du kannst über etwas nachdenken, aber nicht nachsinnen. Deshalb würde ich schreiben: Ich sann gerade über die Möglichkeiten, die mir die Nacht noch bieten konnte, ...

Mary D_Arc hat geschrieben:Scheinbar hatte es ihn schon früh aus denm Bett gelockt.

Mary D_Arc hat geschrieben:Ohne lang zu überlegen hob ich meine Hand, als ob ich ihn aufhalten wollten und rief ihm nach:

Mary D_Arc hat geschrieben:Dabei setzte ich eine filmreife Trauermiene auf,

Mine = Bergbau, Miene = Gesichtsausdruck

Mary D_Arc hat geschrieben:Scheinbar ohne Grund küsste er mit seinenm Gesicht den Schotterweg über den er noch eine Sekunde zuvor gejoggt war.

Mary D_Arc hat geschrieben: doch war weit und breit keiner, der das beobachten konnte.

Mary D_Arc hat geschrieben:Als ich mir sicher war, dass das kein schlechter Scherz war mit denm Mannman mich hereinlegen wollte und der Fremde sich nicht gleich erhob und meine dämliches Gesicht auslachte, ließ ich langsam meine Hand sinken und machte mich auf den Weg zu ihnm.

Dieser Satz ist viel zu lang. Ich musste ihn zweimal lesen, um ihn zu verstehen. Besser wäre daraus mindestens zwei Sätze zu machen.
Mary D_Arc hat geschrieben:Immer noch unsicher was das für eine Aktion war, näherte ich mich denm Jogger.

Mary D_Arc hat geschrieben:Dabei kramte ich nach meinenm Mp3-Player um die nicht mehr ganz passende Partymusik stumm zu / schalten.

Mary D_Arc hat geschrieben:Auch die Ohrstöpsel störten mich nun und sie mussten mit denm Gerät in meiner Handtasche weichen.

Der Satz erschließt sich mir nicht ganz. Die Stöpsel müssen zusammen mit dem Gerät weichen oder dem Gerät weichen? Du willst ausdrücken, dass sie in der Handtasche verschwinden, oder? Das weichen verwirrt mich in dieser Formulierung.

Mary D_Arc hat geschrieben:So vorbereitet kam ich bei denm Anderen an.

Mary D_Arc hat geschrieben:Immer noch misstrauisch ließ ich nun einen genaueren Blick über ihn wandern, aber relativ viel konnte ich nicht erkennen, da er mit denm Gesicht im Dreck lag.

Immer noch: So fängt schon dein vorheriger Absatz an.
konnte nicht relativ viel erkennen: mhhh, also entweder sie konnte relativ wenig erkennen, oder nicht viel, aber nicht relativ viel nicht ;)

Mary D_Arc hat geschrieben:So präsentierte sich mir bloß msein Rücken mir.

Mary D_Arc hat geschrieben:Scheinbar handelte es sich hier um einen Metaler,

Mary D_Arc hat geschrieben:Auch die eindeutig schwarze Sportbekleidung verhärtete meinen Verdacht.

Wortwiederholung zum Vorsatz. Würde eindeutig streichen, zumal es sonst etwas komisch klingt (---> eindeutig schwarz, nicht grau)
Mary D_Arc hat geschrieben:Doch ich war mir sicher keine großartigen Probleme mit diesen Leuten zu haben, da ich ja selber manchmal ganz gern Rock hörte, der ja Art verwandt mit denm Metal war.

Würde mindestens ein ja streichen, besser beide.
Mary D_Arc hat geschrieben:Ich unterbrach selber meinen eigenen inneren Monolog über die Informationssammlung von denm Unbekannten, um mich wieder um das eigentliche Problem zu kümmern.

würde eins der beiden blauen Wörter streichen, da beides das selbe ausdrückt und beide zusammen den Satz nur unnötig verlängern.
Mary D_Arc hat geschrieben:Ich stupste mit einem unheimlich heißen roten Pumps den Unbekannten in die Seite.

Mary D_Arc hat geschrieben:Begleitet mit einenm ‚Hallo’ hoffte ich auf eine Reaktion, doch scheinbar war dass nicht so einfach.

Mary D_Arc hat geschrieben:Doch es half nix, ich musste anscheinend mehr Einsatz zeigen.

Mary D_Arc hat geschrieben:Wenn ich mir recht überlegte, so wollte ich selber auch, sollte ich aus mir noch nicht bekannten Gründen im Dreck landen, dass man mehr machte als ein Sschwaches Hallo von eine[s]nm[/s] sich zu geben, um mir zu helfen.

Wow :XD: Meiner Meinung nach viel zu lang/kompliziert.
Mary D_Arc hat geschrieben:So hockte ich mich schließlich neben ihn und nahm diesmal die Hand, um seine Schulter zu berühren

Du beginnst unheimlich viele Sätze mit So
Mary D_Arc hat geschrieben:Diesmal sagte ich deutlich lauter Hallo, doch wieder passierte nix nichts.

Mary D_Arc hat geschrieben:Da vfiel mein Blick auf die Ohren und ich entdeckte ähnliche Ohrstöpsel, wie sie vor kurzenm noch in meinen Ohren gesteckt hatten.

Mary D_Arc hat geschrieben:Vorsichtig zog ich an ihnen um sie aus denm Ohr zu lösen.

Wenn sie allerdings an den Stöpseln zieht, dann eher um sie ihm aus den Ohren zu ziehen.
Mary D_Arc hat geschrieben:da ließ mein gGegenüber ein Grunzen von sich.

Mary D_Arc hat geschrieben:„Guten Morgen, Dornröschen., begrüßte ich ihn mit einenm freundlichen Lächeln

Mary D_Arc hat geschrieben:Seine Hand bewegte sich nun zu seinen Hand bewegte sich ein wenig schwerfällig in Richtung Kopf, während ich munter weiter / redete.

Verstehe ich nicht, wessen Hand sich jetzt zu welcher Hand ... und überhaupt ;)

Mary D_Arc hat geschrieben:Sein Kopf hatte sich inzwischen angehoben,

Sein Kopf hatte sich gehoben oder er hatte seinen Kopf angehoben.
Mary D_Arc hat geschrieben:Ansonsten kamen nur unverständliches Stöhnen und Schmerzlaute aus ihnm.

Mary D_Arc hat geschrieben:Ich konnte es ihnm nicht verübeln,

Mary D_Arc hat geschrieben:Textete ich ihn weiter zu.

Mary D_Arc hat geschrieben:Währendessen bewegte sich die Hand sich von seinem Gesicht weg und er machte sich auf, sich aufzurichten.

Mary D_Arc hat geschrieben:Nur kurz erhaschte ich einen Blick auf sein Gesicht

Mary D_Arc hat geschrieben: Er machte Anstalten als wollte er sich in einenm Schwung aufrichten und sofort weiter joggen.

Mary D_Arc hat geschrieben:Ich hatte so etwas inm Gefühl, so dass ich vorbereitet war und in stützte, um ihn vor einenm Sturz zu bewahren.

Mary D_Arc hat geschrieben:noch mal den Boden küssen?“, warnte ich ihn.

Mary D_Arc hat geschrieben:Für eine Sekunde erschütterte er mich in meinen Grundfeste,

???
Mary D_Arc hat geschrieben:„Ach halt doch die Klappe., teilte er mir schließlich mit versteinerter Miene ohne jede Emotion mit und befreite sich aus meinenm Griff.

versteinerte Miene besagt ja, dass er keine EMotionen zeigt^^
Mary D_Arc hat geschrieben:Doch scheinbar hatte er aus seinenm ersten Versuch gelernt,

Mary D_Arc hat geschrieben:„Ich find es auch schön dich kennenzulernen., erwiderte ich

Mary D_Arc hat geschrieben:Er hatte nicht nur einen Ziegenbart, sondern auch schön ausrasierte Koteletten, die seine Kante am Kinn betonten.

Mary D_Arc hat geschrieben:Er hatte ein wenig etwas von einenm Teufel, nur in Blond.


Sooooo, ich habe mir mal die Mühe gemacht, wirklich den ganzen Text durchzugehen. Nicht, weil ich dich ärgern wollte liebe Mary, sondern weil ich helfen wollte (mich hat es ja auch einige Zeit gekostet ;) ). An der Anzahl der Sätze kannst du dir vielleicht vorstellen, wie anstrengend das Lesen war ;) Du musst dringend an den Kasus arbeiten.

Bleib am Ball und nimm dir die Tipps zu Herzen :girl:
Liebe Grüße, Freezy
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Re: Tanz mit den Dämonen

Beitragvon springinsummer » 18.02.2014, 18:35

Liebe Mary

Meine Kritik ist rein subjektiv, die eines Lesers.
Zuerst möchte ich sagen, dass ich einen lockeren Schreibstil mag, wenn man es gut macht. Teilweise ist dir das gelungen. Leider, und das ist mir sehr negativ aufgefallen, kann ich die Handlungsweisen deiner Prota nicht nachvollziehen. Starten wir mit dem Anfang:

Mit dem Mp3-Player, meinem ständigen Begleiter, in den Ohren, tanzte ich mehr als dass ich ging durch den Park kein guter erster Satz. Dabei nahm ich immer wieder einen Schluck aus der Sektflasche, die ich von der Party mitgenommen hatte. Es war schon vier Uhr morgens, aber mir war noch ganz und gar nicht nach schlafen zumute. Die Partylaune hielt sich hartnäckig, doch leider nur bei mir. Alle andere waren müde von dannen gezogen, auchRobin, meine beste Freundin, war mit einem Kerl verschwunden. So kam es, dass ich bald(streichen) mit einem Haufen einer Horde (würde mir im Zusammenhang mit Zombies besser gefallen halbschlafender Zombies die Beschreibung gefällt mir, bis auf, dass sie halb schlafen alleine war und bevor sie mich mit ihrer Trübsinnigkeit anstecken konnten hatte ich die Biege gemacht.
So kam es, dass ich nun im Park meine kleine eigene Privatparty feierte. Überdreht und gut gelaunt, war ich optimistisch, dass sich heute noch etwas finden ließ, wo ich noch Spaß haben konnte ich finde das geht nicht. Du könntest z.b. schreiben: Überdreht und gut gelaunt, war ich optimistisch, dass ich heute noch jemanden finden würde, mit dem ich Spaß haben konnte. Vielleicht hatten sich noch andere Feierwütige in den Park verirrt und ich konnte mich zu ihnen gesellen.[color=#0000FF]fragwürdig. Hallo? Wer macht soetwas?[/color] Neue Leute kennenzulernen war mir immer willkommen.
Ich s[color=#FF0000]ann[/color] gerade darüber nach welche Möglichkeiten mir die Nacht noch bieten konnte, da überholte mich ein Jogger. Scheinbar hatte es ihn schon früh aus dem Bett gelockt. Ohne lang zu überlegen hob ich meine Hand, als ob ich ihn aufhalten wollte und rief ihm nach: „Nein, geh´ nicht! Ich kann doch nicht ohne dich sein!“ Dabei setzte ich eine filmreife Trauermine auf, die einer Heldin würdig gewesen wäre das hier finde ich schon schwer selbstverliebt.
Ich erwartete keine Reaktion und war mir sicher, dass er es nicht einmal mitbekommen hatte. Um so erstaunter war ich als er vielleicht zehn Meter von mir entfernt plötzlich wie ein nasser Sack umkippte. Scheinbar ohne Grund küsste er mit seinem Gesicht den Schotterweg über den er noch eine Sekunde zuvor gejoggt war.das geht im Grunde nicht, denn die Stelle, die er küsst, kann er nicht überschritten haben, außerdem küsst man nicht mit dem Gesicht.
Immer noch mit erhobener Hand erstarrte ich(besser: ich erstarrte mit erhobener Hand. Mein Erstaunen war mir sicher deutlich ins Gesicht geschrieben, doch war weit und breit keiner da, der dies beobachten konnte beobachten hätte können Selbsverliebtheit Nr. 2, wieso kümmert sie sich in dem Moment darum, ob jemand ihr erstarrtest Gesicht sieht?. „Ähm…ja“ machte ich kurz meiner Verwirrung Luft. komische Reaktion Noch weitere Sekunden schaute ich verwirrt den Körper besser: Fremden an, der vor mir breit gestreckt lag. Doch er rührte sich kein bisschen. Als ich mir sicher war, dass dies kein schlechter Scherz war, mit dem man mich hereinlegen wollte und der Fremde sich nicht gleich erhob und mein dämliches Gesicht auslachte, ließ ich langsam meine Hand sinken und machte mich auf den Weg zu ihm. Spätestens hier wäre ich raus. Ich finde deine Prota egoistisch, selbstverliebt und sehr seltsam. Da fällt ein Jogger (bei einem seltsam aussehenden Mann, der z.b. einen langen schwarzen Ledermantel und Sonnenbrille trägt, kannst du sie zögern lassen, das fände ich noch etwas verständlicher, aber meine Güte: das ist ein Jogger! Was ist mit lebensrettenden Erstmaßnahmen? Allein der Verstand sagt mir, dass jemand nur auf den Boden knallt, wenn´s wirklich tragisch ist.
Immer noch unsicher was das für eine Aktion war :roll: , näherte ich mich dem Jogger. Dabei kramte ich nach meinem Mp3-Player um ihn abzuschalten und riss die Stöpsel aus den Ohren. So vorbereitet ( :? hä?, näherte ich mich dem Fremden vorsichtig.
Immer noch misstrauisch ließ ich nun einen genaueren Blick über ihn wandern, aber relativ viel konnte ich nicht erkennen, da er mit dem Gesicht im Dreck lag. So präsentierte sich mir bloß sein Rücken. Das Auffälligste daran war der lange dunkelblonde Pferdeschwanz, der sich über den breiten, eindeutig männlichen Rücken nona ergoss. Scheinbar handelte sich hier um einen Metaler (ich kenne niemanden dieser Subkultur, der joggen gehen würde, aber gut , die es auch vereinzelt an unserer Schule gab. Auch die eindeutig Wortwiederholung, außerdem ist schwarz schwarz und nicht eindeutig schwarzschwarze Sportbekleidung erhärtete meinen Verdacht.
Ich hatte nichts gegen diese Subkultur. Ich kannte sie zu wenig um mir ein genaues Urteil über sie zu bilden. In der Schule blieben diese Leute meist unter sich, sodass mein Kontakt eher nur sporadisch war. Doch ich war mir sicher keine großartigen Probleme mit diesen Leuten zu haben, da ich ja selber manchmal ganz gern Rock hörte, der ja artverwand mit dem Metal war. jetzt kommt noch hinzu, dass sie naiv ist. Wie kann man soetwas annehmen?

Ich unterbrach meinen inneren Monolog,um mich wieder um das eigentliche Problem zu kümmern. Dieses hieß ‚Fremder im Dreck ohne einen Hinweis, wie es dazu kam’. Sehr mysteriös das Ganze. (ab jetzt ärgert mich das Ganze. Ihr Problem, dass der arme Mann tot(?) umfällt?!) Doch ich war mir sicher, dass ich nicht weiterkam, wenn ich ihn weiter (Wortwiederholung) nur anstarrte und mich wunderte. So beschloss ich endlich in Aktion zutreten.
Ich stupste mit einem meiner heißen, roten Pumps den Unbekannten in die Seite. Begleitet mit einem ‚Hallo’ hoffte ich auf eine Reaktion, doch scheinbar war das nicht so einfach. Der Jogger blieb liegen. 8)
Ohne es zu verhindern zu können, entwich mir ein Seufzer. Doch es half nichts. Ich musste anscheinend mehr Einsatz zeigen. Wenn ich mir recht überlegte, so wollte ich selber auch, sollte ich aus mir noch nicht bekannten Gründen im Dreck landen, dass man mehr machte als ein schwaches Hallo von sich zu geben um mir zu helfen (zu verschachtelt). (ab hier ohne Verbesserung, mein Fenster mag nicht)
So hockte ich mich schließlich neben in und nahm diesmal die Hand um seine Schulter zu berühren. Nun sagte ich deutlich lauter Hallo, doch wieder passierte nix. Da viel mein Blick auf die Ohren und ich entdeckte ähnliche Ohrstöpsel, wie sie vor kurzen noch in meinen Ohren gesteckt hatten. Vorsichtig zog ich an ihnen um sie aus den Ohr zu lösen. Kaum hatte ich mein Werk vollbracht, da ließ mein Gegenüber ein Grunzen von sich. Scheinbar erlangte er gerade sein Bewusstsein zurück.
„Guten Morgen, Dornröschen.“ Begrüßte ich ihn mit einen freundlichen Lächeln und war erleichtert, dass er sich endlich regte. Seinen Hand bewegte sich ein wenig schwerfällig in Richtung Kopf, während ich munter weiterredete. „Und gut geschlafen? Also ich würde den Schotterweg ja nicht als Bett empfehlen, der ist so hart und voller spitzer Steine.“ (Was nimmt die Gute?)
Sein Kopf hatte sich inzwischen angehoben, doch versperrte seine Hand mir die Sicht. Ansonsten kamen nur unverständliches Stöhnen und Schmerzlaute aus ihn. Ich konnte es ihn nicht verübeln, denn schließlich war er gerade mit voller Wucht auf den Boden geknallt. Ich würde mich sicher auch wie durchgekaut und wieder ausgespuckt fühlen.
„Also wenn du das nächste Mal einen Müdigkeitsanfall bekommst, dann sag mir doch besser bescheid. Wir haben noch ein wunderbar weiches Gästebett, was du sicher nutzen könntest. Es wäre besser sowohl für deine Gesundheit, wie auch dein Wohlbefinden.“ Textet ich in weiter zu. Währendessen bewegt die Hand sich von seine Gesicht weg und er machte sich dran aufzustehen. Nur kurz erhaschte ich ein Blick auf sein Gesicht und erkannte, dass er einen Ziegenbart trug. Er machte Anstalt als wollt er sich in einen Schwung aufrichten und sofort weiter joggen. Doch noch bevor er das in die Tat umsetzen konnte, geriet er auf halber Strecke nach oben ins straucheln. Ich hatte so etwas in Gefühl, so dass ich vorbereitet war und in stütze um ihn vor einen Sturz zu bewahren.
„Vorsicht nicht so stürmisch. Wir wollen doch nicht noch mal den Boden küssen?“ warnte ich ihn. Da schien er das erste Mal auf mich zu reagieren. Seine starken blauen Augen fingen meinen Blick ein und schienen mich aufspießen zu wollen. Für eine Sekunde erschütterte er mich in meinen Grundfeste, weil ich glaubte, dass der Blick direkt in meine Seele ging. Doch war dieser Augenblick genauso schnell vorbei wie er gekommen war.
„Ach halt doch die Klappe.“ Teilte er mir schließlich mit versteinerter Mine ohne jede Emotion mit und befreite sich aus meinen Griff. Doch scheinbar hatte er aus seinen ersten Versuch gelernt, da er sich erst einmal nur hinsetzte und nicht wieder versuchte davon zu rennen.
„Ich find es auch schön dich kennenzulernen.“ Erwiderte ich vollkommen unbeeindruckt und wagte einen genaueren Blick in sein Gesicht. Er hatte eine aufgeplatzte Lippe vom Sturz, doch ansonsten schien er ok zu sein. Sein Gesicht verstärkte sein Badboyimage. Er hatte nicht nur einen Ziegenbart sondern auch schön ausrasierte Kotletten, die seine Kante am Kinn betonte. Seine Erscheinung hatte ein wenig was von einen Teufel nur in Blond. Mir jedenfalls gefiel sein Aussehen.

Bitte überarbeite den Text noch einmal. Deine Prota erscheint sehr unsympathisch, von sich eingenommen und naiv. Der Fremde sagt zu recht "Ach halt doch die Klappe". Sorry, ich würde nicht weiterlesen.
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Re: Tanz mit den Dämonen

Beitragvon Mary D_Arc » 20.02.2014, 19:26

So eine schnelle Antwort vorne weg. Nur zu Info werde den Text noch mal überarbeiten. Was aber sicher noch was dauert.
@ Freezy: Danke für deine ausführliche Überarbeitung meiner Fehler. Ich weiß das der Dativ und ich uns nie wirklich Grün werden. Ich kann einfach nicht den Unterschied erkennen, deswegen bin ich glücklich, wenn man meine Fehler korrigiert.

@ springinsummer: du bemängelst meinen ersten Satz, aber was genau findest du daran nicht gut. Ich weiß um diesen mystischen ersten Satz wird immer viel Wirbel gemacht. Gib mir einfach mehr womit ich arbeiten kann, damit er besser wird. Mit einen 'kein guter erster Satz' weiß ich zwar, dass er mir nicht gelungen ist, aber nicht wie ich es besser machen kann.
Ansonsten habe ich deine Kritik über meine Prota zur Kenntnis genommen und werde sie in meiner Überarbeitung einfließen lassen.

So das wäre es erst mal von mir. Noch mal Dank und alles andere folgt.
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Re: Tanz mit den Dämonen

Beitragvon springinsummer » 20.02.2014, 22:43

Noch eine kurze Rückmeldung zu deinem ersten Satz.
Du solltest ihn knackiger gestalten z.b. indem du "mehr als, dass ich ging" weglässt, aber auch dann solltest du überlegen, ob du mit diesem Satz deine Leser und Leserinnen fesselst, sie zum Weiterlesen zwingst. Wie gesagt, er ist nicht schlecht, haut aber auch nicht vom Hocker.
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Re: Tanz mit den Dämonen

Beitragvon Lejon » 22.03.2014, 11:32

Liebe Mary D_Arc

dann will ich auch mal meinen Senf dazu abgeben^^ Die ganzen kleinen Fehlerchen (die das Lesen wirklich unnötig verkomplizieren), wurden ja schon von anderen kommentiert, deswegen würde ich mich gerne mit inhaltlichen Aspekten auseinandersetzen.

Du hast zwei große Probleme in dem Stück, was es letztlich auch so zäh zu lesen macht: Unlogik und das Verhalten deiner Prota. Beides lädt nicht dazu ein, sich mit dem Mädchen zu identifizieren oder Sympathie für sie zu entwickeln. Der Anfang ist dabei okay. Sie kommt von einer Party, sie ist angetrunken und immer noch total aufgepusht. Ich persönlich würde mich zwar um vier Uhr morgens in einem düsteren Park allein als Frau eher unsicher fühlen, aber gehen wir davon aus, dass das eine sehr sichere Gegend ist und sie durch den Alkohol etwas zu entspannt ist. Trotzdem, die meisten Damen, die das lesen werden, werden sich selbst in diesem Park sehen und sich tendenziell nicht ganz sicher fühlen. Dennoch ist der Anfang in Ordnung so.
Die Probleme tauchen auf, als auch der Jogger auftaucht. Er stürzt aus unbekannten Gründen und regt sich nicht mehr. Was wäre die logische Reaktion? Ihn verspotten und darüber nachsinnieren, dass er vielleicht Metaler ist (dass er Metal hört kannst du doch viel später noch zeigen; ihre und seine Musikgewohnheiten und wer an ihrer Schule ein Außenseiter ist oder nicht, das ist doch in dieser Situation komplett unwichtig) oder hingehen und fragen, ob er Hilfe braucht? Wenn er sich dann nicht rührt, was wäre die logische Reaktion? Zeit verstreichen lassen und weiter unwichtiges Zeug denken oder nach seinem Puls fühlen, an seiner Schulter rütteln und dann das Handy zücken, um den Notarzt zu rufen (vielleicht dreht sie ihn sogar in die stabile Seitenlage? Oder zumindest auf den Rücken, denn er könnte ja vielleicht Dreck einatmen und nicht richtig Luft kriegen? ). Nach allem was sie weiß, könnte er gerade einen Herzinfarkt oder einen Gehirnschlag oder sonst was gehabt haben. Als er dann zu sich kommt, sollte sie lieber fragen, wie es ihm geht, was los war, ob sie doch einen Krankenwagen rufen soll und sich nicht über ihn lustig machen. Kein Wunder also, dass er angepisst ist.
Ich versteh schon, deine Prota soll tough sein und selbstbewusst, damit der Typ sie mag. Aber das kannst du doch viel später auch noch bringen. Hier ist es angebracht, wie ein durchschnittlicher Mensch zu reagieren.

Sieh das nicht so als harte Kritik hier, sondern vom Standpunkt des Lesers. Leser sollen deine Prota mögen. Dafür müssen sie sie verstehen können. Sie muss nachvollziehbar sein. In einer Situation gleichgültig und arrogant zu sein, wo jemand Hilfe braucht, wo es vielleicht sogar um Leben und Tod geht, ist nicht nachvollziehbar. Du verbaust dir praktisch mit dieser Szene (der Unlogik darin und dem Verhalten der Prota) die Möglichkeit Leser zu gewinnen.
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